Taufpate, Regelung

    • (1) 22.12.18 - 14:59
      Inaktiv

      Hallöchen ihr :)

      Ich weiß, es ist noch sehr früh. Bin erst bei 9+2

      Aber es geht um unseren gewünschten Taufpaten. Ich möchte deshalb fragen, weil er wäre auch Taufpate unseres Erstgeborenen Sohn geworden. Und als wir vom tot erfahren haben, hat auch sein Taufpate sehr geweint weil sich schon sehr freute.
      Nun würden wir ihm gern ein Weihnachtsgeschenk machen. ein kleines Sackerl mit Babysocken und einem Ultraschallbild.

      Nun ist aber die Frage die ich mir sowieso schon länger Frage,
      Ich bin katholisch, mein Freund Evangelisch und der gewünschte Taufpate ist Orthodox.

      Kann dann er eigentlich Taufpate werden?

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      • (2) 22.12.18 - 15:04

        Ich kenne es von den Katholiken so, dass wenn jemand nicht katholisch ist, er nur taufzeuge sein kann. Ein katholischer Pate ist, glaube ich, Pflicht.

        Die Frage wird dir keiner mit Sicherheit beantworten können, da die Landeskirchen nur Empfehlungen zur Regelung geben und jede Ortskirche eigene Regelungen hat. Und es kommt natürlich drauf an, wie ihr taufen lassen wollt, evangelisch oder katholisch. Und nur ein Pate oder mehrere?

        Meine Neffen sind katholisch getauft, es musste mindestens ein Pate katholisch sein, die anderen auch einer christlichen Religion angehören. Bei 3 Paten wurden nur die beiden Katholiken in die Taufurkunde eingetragen. Ich als evangelische Tante nicht mal als Taufzeugin erwähnt.

        Mein Sohn ist evangelisch getauft, die Paten sollten christlich sein. Wir durften so viele Paten eintragen lassen, wie wir wollten.

        (4) 22.12.18 - 15:12

        Hallo
        Wie schon oben geschrieben, es muss ein Pate katholisch sein um das Kind katholisch taufen zu lassen.
        So war es bei uns .
        Viele Grüße

      • Mein Sohn würde katholisch getauft. Einer der Paten Musste bei uns auch katholisch sein, die anderen Taufpaten sind beide evangelisch. Es stehen Alle drei als offiziell Taufpaten in der taufurkunde.

        Ich bin die Taufpatin meiner katholischen Nichte und war zum Zeitpunkt der Taufe konfessionslos- also möglich ist alles. Am besten ihr sprecht mit dem zuständigen Pfarrer, der kennt ja die Regeln des Bistums.

      • (7) 22.12.18 - 15:42

        Wie soll denn das Kind getauft werden?

        Ich kenne es so, dass bei den Katholiken der Pate katholisch sein muss. In der evangelischen Kirche gibt es die christliche Taufe und der Pate muss nur Christ sein.

        • (8) 22.12.18 - 17:02

          wie es getauft werden soll ist noch unklar.
          Seit dem tot meines ersten Kindes ist generell "der Herr" nicht mehr Teil von meinem Leben
          mir ist es nur wichtig, das mein Kind getauft wird, das es später mal weiß das es in die Kirche gehen darf und das dies kein Zwang sein soll sondern freiwillig.
          Außerdem ist es mit wichtig, das mein Kind an schulischen Aktivitäten, wie zb erstkommunion und auch die firmung wie jedes andere Kind haben darf

          • (9) 22.12.18 - 18:41

            Erstkommunion und Firmung sind ja katholische Feiern. Die evangelischen Kinder müssen da bis zur Konfirmation warten. ;-)

            Wenn es euch egal ist, welche Konfession es wird, dann würde ich wahrscheinlich die in eurer Gegend vorherrschende nehmen.

      Hallo! Bei einer katholischen Taufe muss der Pate katholisch sein.
      Bei der Evangelischen Kirche kenne ich sogar einen Fall, in dem die Patentante ungetauft war und versprochen hat, sich später taufen zu lassen und das hat der Pfarrer tatsächlich anerkannt.

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