Einseitiges Stechen im Unterleib - sind das die Mutterbänder?

    • (1) 04.01.19 - 12:59

      Hallo zusammen,

      ich bin mittlerweile in der 9. SSW und habe immer mal wieder ein Stechen auf der linken Seite im Unterleib. Besonders schlimm ist es beim Lagewechsel im Bett. Manchmal zieht es auch auf beiden Seiten wenn ich zum Beispiel auf Toilette bin. Sind das die Mutterbänder? Wie würde sich dann denn anfühlen?

      Danke euch!

      LG,
      Alex

      • (2) 04.01.19 - 13:24

        Kann ich mir gut vorstellen, dass es die Bänder sind. Hatte das von der 8.-12. Woche auch, allerdings meistens eher rechts. Habe dazu auch wenig finden können, aber manchmal konnte man es sogar zucken sehen oder beobachten wie es sich zu einer richtigen Beule dehnt. Kam mir vor wie im Film „Alien“ 😄

        Mir geht's genau gleich. Bei meinem gestrigen ultraschall sagte der Arzt, dass es normal ist und auch meine Eierstöcke durch die Stimulation noch etwas vergrößert ist.

        • Bist du auch durch künstliche Befruchtung schwanger geworden? In welcher Woche bist du? Ich mache mir halt immer total Sorgen, dass das ein Zeichen für eine Fehlgeburt ist.

          • Ja durch eine icsi. Ich bin aktuell bei 7+2, also in der 8ten Woche. Ich verstehe die Verunsicherung. An manchen Tagen bin ich selbst sehr verunsichert :(. Aber der Arzt sagt, es ist normal und das "Innenleben" arbeitet und das ist ein gutes Zeichen. Kopf hoch, das wird 😘

      (6) 04.01.19 - 14:29

      Liebe Alex,

      Das hört sich ganz stark nach Mutterbänder an 😊
      Du kannst Magnesium nehmen, das hilft wirklich super 🍀

      • (7) 04.01.19 - 14:34

        Ok danke dir für den Tipp. Kann man Magnesium auch in Form von Brausetabletten einnehmen? Da hätte ich nämlich noch welche daheim.

        • (8) 04.01.19 - 14:56

          Klar, das kannst du in jeder Form einnehmen :)

          Hab dir hier noch einen Text raus gesucht:

          Magnesium in der Schwangerschaft wird vielen Schwangeren oft schon zu Beginn der Schwangerschaft verschrieben beziehungsweise empfohlen. Es wirkt krampflösend und wirkt sich daher auch positiv auf Schwangerschaften aus, bei denen ein erhöhtes Risiko für Frühgeburten oder Fehlgeburten besteht.

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