Schwangerschaftsbeschw. - Arbeitsunfähig

    • (1) 21.01.19 - 20:22

      Hallo ihr Lieben,

      Ich habe da mal eine Frage und hoffe ihr habt vllt einen Rat für mich.

      Ich befinde mich derzeit in der 9 SSW
      Und bin nun schon seit 2 Wochen Krankgeschrieben aufgrund massiver Beschwerden (Übelkeit,Erbrechen,Kreislauf).
      Bin jetzt 2 weitere Wochen krank da bis jetzt keine Besserung in Sicht ist.

      Zu meiner eigentlichen Frage sollte das länger gehen Falle ich ja bald in Krankengeldbezug was sich negativ auf das Elterngeld auswirkt und zum 2 stehe ich alleine da und nur von Krankengeld kann ich meine laufenden Kosten derzeit nicht decken, das würde mir das Genick brechen.

      Sie meinte ein BV auch ein vorübergehendes kann sie wohl nicht ausstellen.

      Hat wer Erfahrung oder noch eine Idee was ich tun könnte?? So zu arbeiten ist absolut grade nicht möglich:(
      Ich hoffe natürlich das es sich die nächsten Wochen vllt noch gibt aber wenn nicht was dann.

      Bin echt ratlos :((

      Danke im Voraus

      LG

      • (2) 21.01.19 - 20:27

        Wen du erst seit 2 Wochen krank geschrieben bist hast du ja noch ordentlich Luft, bevor du ins Krankengeld rutschst.
        Auf das Elterngeld sollte es keine Auswirkungen haben, da du Einkommensverlust durch die Schwangerschaft angeben kannst und dadurch die Monate nicht gezählt werden, sondern dann entsprechend Monate vor den letzten 12. (war bei mir wg. Einkommenseinbusen wg. Wochenendzuschlag der wegfiel so)

        Hallo,

        Was arbeitest du denn ?

        (4) 21.01.19 - 20:29

        Ich würde erstmal abwarten. Oft wird es ja nach der 12 Woche deutlich besser. Bei mir war die 8-10ssw auch am schlimmsten.
        Das du kein BV bekommst ist schon richtig. Ich frag mich nur wie du das in der Elternzeit machen willst finanziell? Oder gehst du direkt nach dem Mutterschutz wieder arbeiten?
        Lg und gute Besserung 🍀

        • (5) 21.01.19 - 20:36

          Danke erstmal für eure Antworten.

          Also ich war bei ProFamilia und die Dame hat mir es mitgeteilt das mit der Auswirkung auf das Elterngeld.

          Ich bekomme ja nach der Entbindung Elterngeld, Unterhalt und Kindergeld das ist zusammen mehr als mein jetziges Gehalt darum passt das denn.

          Ich arbeite in einem Büro im Lager eines großen Logistikunternehmens.
          Hinzu kommt die Fahrerei 2 std.Hin und 2 Std. Rück.

          Lg

          • (6) 21.01.19 - 20:38

            Ok dann hast du dich ja informiert. Es ist aber so, wenn du schwangerschaftsbedingt krank feierst wird das nicht fürs Elterngeld mit angerechnet sondern man nimmt dann zum Beispiel einen Monat früher mit in die Berechnung.
            Lg

          • Denk nur bitte dran das du ja nicht dein volles Gehalt als Elterngeld bekommst sondern nur zwischen 62-65 od 66%. Je nach deinem Einkommen. Und das auch nur wenn du nach 1 Jahr wieder arbeiten gehst. Nimmst du Elterngeld plus halbiert es sich nochmal.
            Und man hat ja auch die ein oder andere Ausgabe die vorher nicht da war.

            Bei mir war es mit der Übelkeit meist so um die 12 Woche vorbei. Quasi von einem auf den anderen Tag.

            Ich hoffe es geht dir schnell besser 🍀

      Du bekommst erst Krankengeld wenn du länger als 6 Wochen krankgeschrieben bist.
      Falls es dir in der nächsten Zeit absolut nicht besser gehen sollte wäre es sinnvoll ein BV zu bekommen da du dadurch keine finanziellen Nachteile hättest, denn du bekommst deinen vollen Lohn ganz normal weiterhin. Ein BV kann dir dein FA ausstellen, aber auch der Hausarzt.
      Ich habe selber ein BV bekommen von meinem Hausarzt der auch Internist ist.

      • Ein BV ist aber hier in dieser Situation völlig gesetzteswidrig.
        Der Arzt kann nunmal nicht darauf achten das die Patientinnen nicht ins Krankengeld rutschen und deswegen BV verteilen.

        Er macht es mit dem krankschreiben schon richtig so.

        • Wenn der Kreislauf aber weiterhin schlapp macht macht das keinen Sinn so zu arbeiten. Ich sag ja nicht sofort BV sondern wenn keine Besserung in Sicht ist bzw noch weitere Beschwerden hinzukommen DANN BV.
          Natürlich muss das der Arzt entscheiden wie gravierend das ist oder ob dann eine Gefährdung fürs Baby vorliegt.

          • Auch wenn weiterhin der Kreislauf schlapp.macht gefährdet das weder das Leben von Mutter und Kind.
            Ein BV ist immer eine schöne Sache, aber es muss berechtigt sein.
            Das dürfen die Ärzte nicht aus Sympatie ausstellen.

            • Wenn du das so meinst, dann ist das deine Meinung!
              Kreislauf war ein Beispiel. Und Kreislauf kann sehr schlimm werden mit Sturzgefahr etc.
              Meine Güte muss man hier alles aufzählen?! Man bekommt ein BV nicht einfach so!! Und das entscheidet der Arzt. Wenn eine Gefahr besteht, dann wird sie auch ein BV bekommen!

              • Eben und diese hat bereits gesagt das sie keins ausstellt. Und ihr dann zu sagen das dies doch DIE Lösung wäre ist auch äußerst kontraproduktiv

                • Falls du richtig gelesen hast, kann nicht nur der FA eines ausstellen. Denn ich habe von meinem FA auch keines bekommen sondern von meinem HAUSARZT!

                  • 😂😂😂😂

                    Sollte sie ein BV bekommen, wäre das nicht der Sinn und Zweck eines BVs.
                    Egal welcher Arzt es ausstellt.

                    Ob deins berechtigt ist, kann man schlecht beurteilen. Aber nachdem einige Ärzte ihre einfach so verteilten BV aus eigener Tasche zurück zahlen müssten, sind die Ärzte damit vorsichtiger und halten sich an die Gesetzteslage.

                    Sollte ein Hausarzt es ausstellen lehnt er sich damit sehr weit aus dem Fenster.

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