Frage zur Wochenberechnung

    • (1) 05.02.19 - 11:24

      Nicht wichtig, aber ich frage es mich irgendwie :D
      Wenn man sehr lange Zyklen hat und der ES erst ziemlich spät ist (beispielsweise erst an ZT40 oder so), wie wird denn dann bei einer SS anfangs gerechnet? Die typische "letzte Mens"- Regel ist ja so Standard, aber würde dann ja nicht stimmen, sondern die SS wäre ja dann 2-3 Wochen verschoben.
      Wird in so einem Fall von der tatsächlichen Empfängnis ausgegangen (wenn man sie denn weiß), oder später anhand des Ultraschalls? Oder weiter nach der letzten Mens?

      (4) 05.02.19 - 11:36

      Guten Morgen,

      Vor dieser Frage stehen wir zur Zeit auch .

      Meine letzte Periode war am 12.09.18 durch die kupferspirale hatte ich aber einen sehr unregelmäßigen Zyklus zw. 28-35 Tage +/- , dadurch das ich ja eigentlich nicht schwanger werden wollte , hab ich natürlich nicht auf meinen eisprung geachtet . Hab halt immer auf meine Periode gewartet .

      Dann war mir aber immer so komisch , Kreislauf probleme usw , deswegen hatte ich einfach mal so getestet und siehe da , der Test war trotz richtig sitzender kupferspirale positiv.

      Beim 1. Ultraschall war das Baby 2 Wochen jünger als das es mit der Periode übereinstimmte , somit wurde nach Bemessung der 30.06.19 als Entbindungstermin festgelegt.

      Bei der letzten Untersuchung war die Maus allerdings schon wieder 2 Wochen weiter , was dann mit der letzten Periode übereinstimmten würde .

      Am 12.02. Hab ich den großen Ultraschall, wenn es dort dann wieder nach der letzten Periode übereinstimmt , wird der ET im Mutterpass geändert, da es ein geplanter KS werden muss, sollte man galt ungefähr den Zeitraum einspannen und nicht einen Unterschied von 2 Wochen haben .

      Ganz liebe Grüße Meli mit Spiralen Baby

    (7) 05.02.19 - 11:38

    Also bei mir war es schon immer so, dass mein Eisprung später war und die Berechnung anhand der letzten Periode falsch gewesen wäre. Als ich schwanger wurde habe ich dies direkt beim ersten Termin meiner Frauenärztin gesagt. Da ich bereits ein Windei hatte und Angst hatte, dass die Ärztin denkt, dass es wieder so ist, obwohl ich ja zu dem Zeitpunkt durch den längeren Zyklus noch gar nicht so weit bin. Sie hat trotzdem immer erstmal mit der Periode gerechnet. Den MET im Mutterpass hat sie immer frei gelassen. Erst in der 12. Woche hat sie diesen dann eingetragen. Die Entwicklung und demnach die Berechnung gemäß Ultraschall hat dann plötzlich mit der Periodenrechnung gepasst, obwohl mein Eisprung definitiv einige Tage später war.

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