6+4 Übelkeit, wart ihr normal arbeiten oder wann wart ihr wie lange krank?

    • (1) 17.03.19 - 10:23

      Hallo, sie meine o.g frage. Leide seit paar Tagen unter Übelkeit (noch ohne Erbrechen). Mir geht es wirklich Hunde elend, sogar nachts kann ich nicht durchschlafen. Muss morgen ja normal zur Arbeit jedoch bin ich fix und alle, Vorallem wenn ich achte nichts schlafen kann.
      Außerdem weiß ich, dass ich im Büro mit extremen Gerüchen konfrontiert werde (viel parfum, Küche etc.)
      Wie macht ihr das? Aber kann ja jetzt nicht schon so lange daheim
      Bleiben
      Oder?

      • Klar kannst du das. Du kannst von deinem Frauenarzt, oder eben vom Hausarzt, eine AU wegen Schwangerschaftsbeschwerden bekommen. Musst auf der Arbeit ja noch nicht erzählen, woran es liegt- wenn du krank bist, bist du krank.

        Wünsche dir eine schöne Schwangerschaft :)

        Hallo. Klar kannst du. Meine FA hat mich erst eine Woche und dann nochmal 7 Tage krank geschrieben weil es mir nicht gut ging. Einfach mal nachfragen.
        Lg

        (4) 17.03.19 - 12:41

        Ich hatte auch Übelkeit ohne Erbrechen und bin die ganze Zeit arbeiten gegangen. Spaß gemacht hat es nicht, ich habe es auch nur gemacht, weil ich keine lange Anfahrt habe und nicht mit irgendwelchen gefährlichen Maschinen etc. arbeite.

        LG

      • Ich war auch arbeiten. Ist meine 2 te ss und diesmal war mit gefühlt 24 Stunden schlecht.
        Schön ist anders aber manchmal tut Ablenkung gut.
        Ob du es aushältst kannst aber nur du allein entscheiden. Vll versuchst du es und schaust mal wie es klappt. Die Übelkeit hielt bei mir bis auf einzelne Tage bis zur 12 Woche an

        Hallo!
        Hm..also mir war auch total schlecht am Anfang der SS (bis zur 14. Woche) und ich war trotzdem arbeiten.
        Nachts konnte ich wg der Übelkeit auch nicht schlafen, und ne kleine Tochter hab ich auch noch daheim.
        Finde nicht das immer alles ein Grund zum Krankschreiben ist, aber das ist nur meine Meinung 🥴
        LG & alles Gute

      • (7) 17.03.19 - 14:11

        Versuch einfach auf dich selbst zu hören. Ich habe eine Woche in meinem Urlaub nur flach gelegen und habe mich dann erstmal krank schreiben lassen. Hab starke Übelkeit und Schwindel und ich will da nichts riskieren. Mein Körper sagt mir gerade ganz deutlich dass er seine Energie für was anderes braucht und ich höre drauf. Lasse mich auch nächste Woche nochmal krank schreiben und dann sehe ich weiter. Ich bin so gut wie nie krank und arbeite seit 17 Jahren Vollzeit, aber jetzt brauche ich die Zeit.
        Alles gute dir

        Hey,

        beim ersten Kind wurde ich ab der 19. Woche krankgeschrieben. Rückblickend habe ich nicht die leiseste Ahnung, wie ich so lange durchhalten konnte, ich habe Tag und Nacht nur erbrochen, mir ging es extrem dreckig. Ich vermute mal das übliche "bist schwanger und nicht krank" und die Ahnungslosigkeit, dass eine AU möglich gewesen wäre.

        Beim dritten Kind finde ich mich in deiner Beschreibung wieder. Kein erbrechen (kam nur ab und an vor), aber extreme Übelkeit, mir ging es so schlecht wie noch nie. Das fing Ende 6. Woche an, ich habe mich noch eine halbe Woche zur Arbeit geschleppt (dort hat man sich Sorgen gemacht, was wohl mit mir los ist), bis mich mein Mann so weit gestärkt hat, dass ich mir eine AU holen sollte (6+4). Erstmal zwei Woche, doch es musste stets verlängert werden.

        Schön, wenn manche trotzdem arbeiten können. Die Intensität ist aber eben doch sehr unterschiedlich. Ich konnte morgens kaum aufstehen- auch nur aufs Sofa wechseln. Die Kinder konnte ich überhaupt gar nicht mehr versorgen, lag fast nur, hätte alles dafür gegeben, dass die Gedanken ausgeschaltet werden können (der Gedanke an vieles hat dafür gesorgt, dass ich unter Tränen gegen die Übelkeit gekämpft habe).

        Starke Übelkeit ist eben nicht gleich starke Übelkeit. Hier sollte jede Frau auf sich selbst hören, ich denke man merkt sehr gut, wenn die Grenzen erreicht wurden.

        Ich wünsche dir alles Gute!

        #winke

        LG erdbeerchen mit 4 Kindern an der Hand, #stern fest im Herzen und Ü-Ei (16+4)

        Ich hab in Woche 13 Übelkeit und Erbrechen bekommen. Erstmal war ich 3 Tage krank. Dann hätte ich eh ne Woche Urlaub.

        Aber es wurde (bis heute 37+3) gar nicht besser. Ich war also zwischendrin immer mal wieder ne Woche krank, wenn so gar nix mehr ging. Insgesamt 4 Wochen über 3 Monate verteilt.

        In der 24. SSW hab ich dann ein TZ Beschäftigungsverbot bekommen. Ein paar Stunden konnte ich nämlich immer irgendwie rum bekommen pro Tag, aber eben nicht Vollzeit, das hat mich echt fertig gemacht. Damit ging es mir dann halbwegs gut.

        Meinen Urlaub für 2019 hab ich komplett vor den Mutterschutz gelegt und konnte so zum Glück 2 1/2 Wochen früher raus.

        (10) 17.03.19 - 16:47

        Ich bin mit Vomex arbeiten gegangen. Das hat anfangs den Brechreiz unterdrückt,kotzübel war mir trotzdem und total benommen von den Tabletten.
        Als ich dann trotz Vomex erbrechen musste,habe ich mich 2 Tage krankschreiben lassen u es ging in die Schulferien über (arbeite als Lehrerin). Wären die Ferien nicht gewesen,hätte ich mich länger krankschreiben lassen müssen; die 4 Meter von Bett zu Kloschüssel waren genau die Entfernung wo ich es noch zurückhalten konnte ; )
        Wenn es zu schlimm wird,gehe zum Arzt. Mit Magen-Darm-Grippe geht auch kein Mensch arbeiten

        Klar geht das. In meiner 1 ss war mir zwar schlecht, aber es ging.
        Jetzt in der 2 ss war mir ab 6+4 so hundeelend und ich war müde, das ich volle 6 Wochen krank geschrieben war. Dann plötzlich war von einem tsg suf den anderen alles weg und ich konnte normal wieder arbeiten gehen.
        LG Jenny

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