Wie macht ihr euch positive Gedanken zur bevorstehenden Geburt?

    • (1) 11.09.19 - 17:04

      Ich versuche eine positive Einstellung zur Geburt zu bekommenich möchte ganz normal entbinden . Bin jetzt in der 29.SSW und natürlich kommen jetzt immer mehr Ängste und Gedanken zur Geburt. Gibts hier welche die keine Angst davor haben ? Und wenn ja wie macht ihr das ? 😆

      • Hallo, deine Einstellung es positiv anzugehen ist doch schon Mal das wichtigste. Für mich war bei der ersten SSW wichtig,das ich auf mir selbst vertraue und mich nur auf mich und dem Prozess konzentriere. Ich habe mich gedanklich gar nicht so viel mit negativen Dingen beschäftigt,die man dann ja eh nicht beeinflussen kann! Zum Glück hatte ich eine anstrengend schöne Geburt und war in meinem Leben noch nie so bei mir selbst als bei der Geburt!

        LG 🙋

        (3) 11.09.19 - 17:10

        Hey 😊

        Ich bin ab Samstag in der 32 SSW & mache mir natürlich auch so langsam Gedanken zur Geburt.
        Angst habe ich keine.. obwohl ich schon ein bisschen was durchgemacht habe was das angeht.
        Ich versuche mich einfach auf alles einzustellen. Mein Traum wäre unsere Püppi in der Badewanne zu bekommen.. aber wenn es am Ende ein KS weil etwas nicht gut läuft dann ist das so.
        Ich denke wenn man auf alles eingestellt ist & sich mit allem irgendwie anfreunden kann dann vergeht die Angst von allein.
        Ich hab mir sogar Videos von Geburten etc angeguckt damit ich mich schon richtig mental vorbereiten kann. 😄
        Bei der jetzigen Geburt habe ich mir fest vorgenommen mich auf die Schmerzen einzulassen. Nicht dagegen ankämpfen.. einfach zulassen. Ich glaube genau so haben die Menschen damals ihre Kinder bekommen & der Körper weiß schon ganz gut was er zu tun hat. 😊

        Einfach versuchen locker zu bleiben ist denke ich das beste was man machen kann.

        Liebe Grüße
        Eule 🦉 mit 🌈Püppi 31 SSW 👸🏼💗

      (5) 11.09.19 - 17:10

      Lese auch gerne mit. Bin bis jetzt sehr positiv gestimmt und möchte auch natürlich entbinden, mein Kleiner muss sich aber noch drehen (1. Schwangerschaft, bin jetzt 30. Ssw).
      Ich habe gedacht ich lese ein paar positive Geburtsberichte oder schaue positive Videos auf Youtube. Bin aber auch gerne für eure Tipps offen😊

      Bei meinem Großen hatte ich keine Angst. Ich hab mir einfach immer gesagt irgendwie muss er auf die Welt kommen und egal wie schmerzhaft, es sind keine dauerhaften Schmerzen. Jetzt ist bei Nr 2 meine größte Angst allein zu sein, da wir nicht wirklich eine Betreuung haben an 2 Tagen bzw die auch etwas zu uns bräuchte und mein großer doch recht schnell kam.

    • Du brauchst keine Angst haben, es ist das natürlichste der Welt. Bitte nicht googlen oder sonstiges. Keiner kann dir sagen wie es ab laufen wird also brauchst du dir auch keine Horror Szenarien anhören/durchlesen. Den warum über was Kopf zerbrechen, das du nicht beeinflussen kannst.Sollte es kritisch werden wissen Ärzte/Hebamen eh was zu tun ist und das ist auch gut so.
      Genieße es, klar tuts weh aber es ist soooi schön. Ich kam schon 2 mal in den Genuss und das ohne PDA, Schmerzmittel oder Sonstiges.

      • Ich lasse es auf mich zu kommen. Jede Geburt ist individuell. Ich kann’s sowieso nicht ändern wie die Geburt kommt. 🤷🏻‍♀️

        Ich bin immer wieder erstaunt wie viele Frauen das ohne Schmerzmittel und ohne PDA schaffen. Was der Körper einer Frau alles schaffen kann ist unglaublich 😁 aber ich denke dazu muss man die richtige Einstellung haben dann klappt das 👍🏻

    (10) 11.09.19 - 18:12

    Ich hab mir immer gesagt, wäre eine Geburt so schlimm würde es nur einzelkinder geben.

    Dann hab ich mir Gedanken gemacht wie ich die Geburt für mich möchte (z. B Badewanne, pda nach Wunsch, lieber reißen statt geschnitten zu werden etc.)das hab ich mir alles aufgeschrieben und in meinen mutterpass gelegt. (bei uns muss man die Geburt nicht anmelden)

    Bin damit super gefahren. Klar tun wehen weh aber wie gesagt sonst würde es nur noch einzelkinder geben 🤣

    Hab innerhalb von 2jahren 2mal entbunden😉

    (11) 11.09.19 - 18:39

    Ich bin das dritte Mal schwanger, hatte bisher keine Angst. Ich freue mich auf meine Kinder 😊 jede Wehe bringt mich da näher ans Ziel.

    (12) 11.09.19 - 19:00

    Hey

    Ich hab zwar schon entbunden, aber: ich hatte im zweiten Trimester unglaubliche Angst gehabt. Mir hat es geholfen meine Mutter und Schwester zu fragen, wie es war. Auch Geburtsberichte lesen hat mir geholfen.
    Ich hatte aber unter der Geburt so viel Motivation und Freude entwickelt, dass ich keine Angst mehr hatte. Kurz vor der Geburt (bei 40+2 begannen die Wehen) war ich aber nur entnervt und wollte es hinter mich bringen. Ich empfand es als skurril auf Schmerzen warten zu müssen und diese zu ersehnen, die man nicht haben möchte.

    Denk immer daran: Jeder Schmerz bringt dich deinem Baby näher. Das hilft schon ungemein.

    Ich hatte schlussendlich eine schöne Geburt, auch wenn andere das wahrscheinlich nicht so beurteilen würden. 😂 Deine Einstellung und wer dich begleitet und wo du entbindest macht so viel aus. ☺️

    Liebe Grüße

(14) 11.09.19 - 19:06

Ich hatte in der ersten überhaupt keine Angst, frag mich aber nicht wie ich das gemacht habe 😂 hab mir einfach gedacht "andere schaffen es auch"

Jetzt bei der 2ten hab ich ein bisschen Angst, weil ich mir denke: "die erste Geburt war schnell und schmerzlos, die 2te wird sicher das genaue Gegenteil werden. Ich kann doch nicht 2 mal Glück haben" 😂
Naja mal schauen wie es wird 😂

Ich hab schon zwei Geburten hinter mir.
Ich hab immer an die 16Jährigen Teeniemütter von RTL2 gedacht, die ja auch großteils die Geburt ganz gut hinter sich bringen.
Und ich hab mir gedacht:
Vor den Schmerzen brauch ich keine Angst zu haben, denn
a) an Schmerzen stirbt man nicht und
b) gegen Schmerzen gibt es Hilfe.
Ich habe auch an andere Schmerzen/Verletzungen gedacht, die ich mal hatte.
Wenn früher mir mal eine Platz/Schürfwunde ect passierte, dann war es ja eigentlich schnell wieder gut. Nur die Vorstellung, wieder so eine Verletzung zu haben war sehr unangenehm. Das hab ich mir auch bei Geburtsschmerzen/Rissen ect. so vorgestellt. Oft hat man nur Angst vor der Situation, aber wenn es passiert ist, war es gar nicht mehr so schlimm.
Angst hatte ich darum viel mehr vor Komplikationen. Da habe ich einfach auf mein Schicksal vertraut und dass es heute schon so viele Möglichkeiten gibt, kritische Situationen bei der Geburt zu retten.
Meine beiden Geburten liefen zum Glück auch sehr gut und dass man zwischen den Wehen echt komplett schmerzfrei ist, fand ich auch viel besser als gedacht!

(16) 11.09.19 - 20:14

Ich hatte schon beim ersten keine Angst, und diesesmal auch nicht.

Ich denke einfach ich bin ja nicht die erste Frau auf der Welt die da durch muss, habe eh keine hohe schmerzempfindlichkeit und raus muss das Kind ja so oder so.

Und jetzt wo ich eine Geburt hinter mir habe ohne pda oder Schmerzmittel habe ich noch weniger Angst vor der Geburt. Ich hatte schon schlimmere Perioden oder Zahnschmerzen.

Meine Angst ist eher das der kleine zu früh kommt und wir länger im KH bleiben müssen.

(17) 11.09.19 - 20:17

Ich hab seid Anfang an irgendwie keine Angst vor der Geburt. Ich weiß das der kleine schon irgendwie raus kommt. Und mir wirklich Sorgen mache ich nicht. Es wird eh anders kommen als man es sich vorstellt.
Lg Bina mit klein J (34+4)

Ich muss ganz ehrlich sagen ich hab keine Angst. Das hilft doch e nichts raus muss es e sowieso und wenn ich mir denke wie viele ein zweites drittes oder viertes Kind bekommen wird es bestimmt zum überleben sein. Das es nicht lustig wird wissen wir e alle aber es gibt so viele Schmerzen die für nichts sind aber da weisst du ja wofür du es tust und du wirst belohnt. 💗

Hab keine Angst davor, dein Körper ist dafür gemacht und du kannst mehr leisten als du dir vielleicht selbst zutraust. Empfehle dir außerdem das Buch „Meisterin der Geburt“ und den Podcast „Geburt mit Flow“, beides hat so viel an meiner Einstellung zur Geburt geschraubt. Und am besten Leuten, die negativ daherreden aus dem Weg gehen und Ohren zu. ;) Jede Geburt ist anders und einzigartig. Viel Erfolg! :)

Mir hilft es zu wissen das meine Hebamme da ist und das ich als Frau definitiv in der Lage bin ein Kind vaginal zu entbinden.
Und wenns weh tut dann ist das guter Schmerz, denn dieser bringt mich meinem Zwerg näher. Es gibt dann nur mich und mein Baby, wir sind ein Team und gemeinsam schaffen wir das!

Wir sind doch alle Powerfrauen- wir schaffen das weil wirs schlicht und einfach können!

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