An mehrfach Mamis

    • (1) 04.11.19 - 23:24

      Hallo, hattet ihr oft einen Wechsel zwischen Einleitung und spontaner Geburt?
      Meine Erste kam spontan, die Zweite mit Einleitung (zu viel Fruchtwasser) und nun bin ich gespannt beim Dritten...
      Konntet ihr besondere Zusammenhänge beobachten, wenn ihr beides hattet, warum es manchmal nicht spontan losging? (Also z.B. viel Fruchtwasser) Oder hattet ihr ab der ersten Einleitung immer wieder eine? Ich meine jetzt nur die Einleitungen, die nicht wegen Diabetes oder so vorzeitig gemacht werden müssen, sondern weil es nicht losgehen will...
      Bin gespannt auf eure Erfahrungen. lg

      Spontan vs Einleitung

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      • (2) 05.11.19 - 03:03

        Meine erste Geburt wurde wegen einer Unterversorgung vier Wochen vor ET eingeleitet.
        Nummer zwei kam spontan.
        Liebe Grüße

        (3) 05.11.19 - 03:30

        Meine beiden Kinder kamen bei ET+10.
        Das erste wurde eingeleitet weil es halt empfohlen wurde dann einzuleiten. Es war alles in Ordnung, hätte mir noch Zeit lassen können. Ich war mir aber unsicher, wenn doch was passieren würde so kurz vor Ende und habe mich halt für die Einleitung entschlossen.

        Das zweite Kind hat sich spontan auf den weg gemacht. War auch gut so. Es war laut Ultraschall und CTG alles in Ordnung aber als sie kam war das Fruchtwasser schon grün und laut Hebamme schon etwas länger. Diesmal hätte ich mich nicht einleiten lassen und hätte gewartet, bis die Werte nicht mehr ok wären. Zum Glück hat mir das Baby die Entscheidungen abgenommen.

        Laut meiner Frauenärztin habe ich eine Wehenschwäche und deswegen setzten bei mir die Wehen ziemlich spät ein. Bis zu den Geburtswehen, hatte ich nämlich keine spürbaren. Ob das wirklich stimmt das es an der Wehenschwäche liegt, keine Ahnung.

        Hallo
        Meine nr1 wurde nach etwas mehr wie 24h nach vorzeitigem blasensprung mit wehencocktail eingeleitet. Hier glaube ich kamen keine wehen, weil ich Magnesium überdosiert wegen restless legs genommen habe. Weil mal abgesehen vom blasensprung war mein mumu auch davor schon 2-3cm auf an 37+1. Kind kam dann normal an 37+3

        Bei nr2 war mein mumu bei 40+0 schon bei 5-6cm ohne wehen. Ich bekam die Einweisung ins kh. Normalerweise hätten die nicht eingeleitet, da ein offener mumu keine medizinische Indikation ist. Aber ich wollte nicht wieder heim nach einer Nacht im kh und ließ dann an 40+1 die Fruchtblase öffnen. Ist ja auch eine Art der Einleitung und ging dann sofort los. Ich denke in ein zwei Tagen wäre es auch so los gegangen. Aber ich wollte nur in diesem kh entbinden und war deswegen auch im Kopf etwas blockiert, dass ich es von zu Hause aus nicht mehr hinschaffe. Ich entbinde schnell.

        Jetzt beim dritten habe ich eine hausgeburt geplant, weil ich auch noch umgezogen bin und die nächste Klinik von hier aus mindestens 30-40 Minuten entfernt ist. Dieses mal wünschte ich mir keine Einleitung, sondern das die Natur das regelt. Mein Baby kam an 39+1 spontan in so 40 Minuten. Allerdings ging es so schnell, bis ist gecheckt habe, dass es wirklich ernst ist und die Hebamme kontaktiert habe war weder mein Mann daheim, noch meine Hebamme angekommen. Ich hab das Baby dann im Beisein von meiner Mutter und der Hebamme am Telefon bekommen und habe alles selbst gemacht. Das war trotzdem meine spannendste und schönste Geburt von allen, obwohl alle nicht schlecht waren.

        Ich denke, wenn es nicht los geht, spielt einfach auch oft viel der Kopf mit. Ich konnte so los lassen und es hat alles geklappt. Natürlich kommen die Babys irgendwann auch so, wenn es einem persönlich noch nicht danach ist, aber eben evtl keine gescheiten wehen.

        Liebe Grüße

      • (5) 05.11.19 - 10:25

        Meine Kinder kamen bei ET+15, ET+8,ET+12 alle von allein. Ich hab beim 1. Kind die Einleitung einfach abgelehnt. Hätte ich mich an die Klinikrichtlinien gehalten, hätte ich 3 Mal eingeleitet werden "müssen".

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