Eure Geschichten - bis wann habt ihr gearbeitet?

    • (1) 08.11.19 - 10:10

      Guten Morgen zusammen 😊,

      Mich wĂŒrden eure Geschichten interessieren, wielange ihr noch bis vor ET bzw Mutterschutz gearbeitet habt. Oder bis wann es körperlich noch möglich war? Ist es euch leicht gefallen, habt ihr euch gequĂ€lt oder wurdet ihr vorzeitig aus dem Verkehr gezogen? Wie sieht es mit den Krankentagen aus bei euch?

      Ich bin aktuell in der 25 ssw (24+5).
      Ich sehne mich schon so sehr nach meinen letzten Arbeitstag. Muss noch 5 Wochen durchhalten und dann habe ich 4 Wochen Resturlaub bis der Mutterschutz beginnt đŸ€—.
      Ich habe das GefĂŒhl es wird von Woche zu Woche anstrengender. Ich bin erschöpft und abgeschlagen nach der Arbeit und teilweise schleppe ich mich durch den Tag, besonders morgens, das aufstehen fĂ€llt schwer. Aber ich versuche die 5 Wochen jetzt durchzuziehen, wenn der Körper mitspielt, die Zeit ist ja echt absehbar und ich freue mich auf das was kommt. Meine Krankentage in der Schwangerschaft belaufen sich aktuell auf ca. 25 StĂŒck, was fĂŒr mich echt schon viel ist, aber der Körper baut halt ein Baby und funktioniert nicht mehr so wie vorher 🙈

      Liebe GrĂŒĂŸe Lisa mit Babyboy đŸ‘¶đŸ’™

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      • Huhu,
        also ich bin ab der 20./21. Woche nicht mehr arbeiten gegangen. 🙊 Ich hatte stĂ€ndige leichte Wehen, die zwar am GebĂ€rmutterhals nichts gemacht haben, aber sie waren einfach andauernd da. Außerdem habe ich einen Beruf, in dem ich nur sehr wenig sitzen kann. Ich habe dann Schmerzen in den Leisten und im Becken bekommen, gegen Ende der Schwangerschaft war es eine richtige Qual, ich konnte mich fast nicht mehr bewegen. Ich habe mich dann immer wieder krankschreiben lassen ab Woche 20.

        Ich hatte GlĂŒck dass es mir wirklich gut ging. Ich habe bis Mutterschutz gearbeitet, nicht Einen Krankengeld gehabt und War auch jetzt im Muschu noch 3x in der Firma.
        NatĂŒrlich gab es auch tage wo es mir nicht ganz so gut ging, aber da War ich immer ehrlich habe es gesagt und dann fand sich immer eine Lösung.

        (4) 08.11.19 - 10:23

        Hey du :)

        Ein interessantes Thema, beschÀftigt mich auch.

        Bei mir war es so: Meine letzten Urlaubstage (5 StĂŒck) hatte ich Mitte April 2019, kurz danach erfuhr ich, dass ich schwanger bin #huepf Durch den Hausbau und der Tatsache, dass wir noch keinen Umzugstermin hatten, ließ der nĂ€chste Urlaub bis Anfang Oktober auf sich warten, da war ich in der 26 SSW und echt kaputt, Krankheitstage hatte ich bis dato keine. Nach 2 Wochen Urlaub war ich eine Woche im Dienst und musste dann 8 Tage aufgrund von Übelkeit und Unwohlsein aussetzen #schwitz Mein Körper will irgendwie nicht mehr so recht. Jetzt sitze ich wieder im BĂŒro, ziehe die letzten 7 Arbeitstage durch und freue mich so unendlich auf den Mutterschutz, den ich aufgrund einer Woche Resturlaub vorziehen kann #ole

        Die ersten 6 Monate bis zu meinem Urlaub war ich noch voller Power, bin wie gewohnt im Außendienst unterwegs gewesen, auf Messen in Holland, Deutschland und Polen und war ĂŒber Nacht unterwegs. Und nach meinem Urlaub dann der Abbau, was fĂŒr mich nicht so leicht hinzunehmen war, weil ich es von mir auch nicht kenne.

        Aber bald haben wir es ja geschafft #winke

      • (5) 08.11.19 - 10:25

        Also, in meiner ersten SS mit Zwillingen habe ich bis 26+0 gearbeitet, dann Urlaub und Abbau von Überstunden bis Mutterschutz. Habe die SS erst in der 25. SSW bekannt gegeben und konnte dadurch weiterhin ein gutes Zeitkonto ansammeln. Bis dahin hatte ich zwei Krankentage, wo ich aufgrund von anstehenden Untersuchungen(Chorionzottenbiopsie) nicht zur Arbeit konnte. Aber ab der 27./28.SSW wĂ€re ich dann auch nicht mehr in der Lage gewesen, zu arbeiten, vorzeitige Wehen, GebĂ€rmutterhalsverkĂŒrzung, musste liegen. In dieser SS mit einem Einling habe ich bis 35+0 in Vollzeit gearbeitet, hab aus verschiedenen GrĂŒnden auf eine Woche Mutterschutz verzichtet und habe mir meinen kompletten Urlaub auszahlen lassen, von dem Geld habe ich mir viele Sachen fĂŒrs Baby gekauft und auch fĂŒr meine anderen beiden Kinder. Ich hatte einen Krankheitstag in dieser SS, da musste ich daheim bleiben, weil eines meiner Kinder wegen Durchfall nicht zur Kita konnte.

        (6) 08.11.19 - 10:27

        Ich hab vor dem Mutterschutz 3 Tage Urlaub genommen (Mo-Mi, da der MuSchu donnerstags anfing). Krankentage hatte ich 1,5 in der Schwangerschaft, was fĂŒr mich viel ist - vorher in 2 Jahren 0 ...

        Ich hab mich allerdings auch schon im 6. Monat angefangen, langsam auf den MuSchu zu freuen 😉 Letztlich war es aber schön, solange noch sinnvoll beschĂ€ftigt zu sein und mit den Kollegen zu arbeiten, auch wenn durch das lange Sitzen am Schreibtisch am Ende oft der Bauch wehtat.

      • Ich bin in der 28 ssw und am Ende, seit Mittwoch bin ich wegen ErkĂ€ltung krankgeschrieben.

        NĂ€chste Woche mĂŒsste ich wieder arbeiten - eine Woche , dann hĂ€tte ich 1 Woche Urlaub. Danach muss ich noch 3 1/2 Wochen (der 17.12 ist mein letzter Tag).

        Ich zweifel zzt das es klappt. Hatte letzte Woche gesprÀch mit Chefin, dass mir alles zuviel wird.. plan war mich anders anteilen, wieder zig Leute nicht da, also ging der plan nicht auf - ich geh jeden Tag mit trÀnen und bauchschmerzen heim - bin so froh wenn ich es hinter mir hab und der Mutterschutz beginnt.

        (8) 08.11.19 - 10:38

        Ich bin seit der 24. Ssw im BV. Arbeite an einer Grundschule im Brennpunkt mit teils aggressiven und schwierigen Kindern. Hatte Wehen, die den Gbh verkĂŒrzt haben, da hat die FA mich herausgenommen.
        Anstrengend an sich wurde es etwa ab der 30. ssw mit Symphyse etc.

        (9) 08.11.19 - 10:39

        9 SSW glaube ich. Hatte 12 Wochen lang einen colitis schub. Dann Probleme mit Schmierblutungen nebenbei Probleme mit dem Blutdruck. Danach durch Risikoschwangerschaft und Urlaub gar nicht mehr bis zum Mutterschutz

        Ich bin Freiberufler und habe bei der ersten Schwangerschaft bis eine Woche vor dem geplanten Kaiserschnitt (BEL) gearbeitet.

        Bei meinem zweiten Kind habe ich in der 37. Woche aufgehört. Zwei Wochen spÀter platzte die Fruchtblase.

        Ich habe mich beide Male fit und gut gefĂŒhlt, mein Team stand toll hinter mir, daher war das kein Problem. Und ich wollte unbedingt meine Projekte abschließen.

        (11) 08.11.19 - 10:48

        Hey, also ich arbeite im BĂŒro, körperlich also eher weniger anstrengend. Da ich keine Übelkeit hatte am anfamg hielten sich die krankhaft im Rahmen. Habe immer versucht mich trotzdem zusammen zu reißen.

        In der 28 ssw wurde ich dann fĂŒr 4 Tage krank geschrieben wegen „vorzeitiger Wehen“. Ich denke es waren aber nur Übungswehen. Auf dem ctg war nĂ€mlich nichts mehr zu sehen und der Arzt hat es erstmal nur sicherheitshalber gemacht, damit ich etwas runter fahre... hatte davor den Abend nĂ€mlich ordentlich Kontraktionen, die schmerzhaft waren und ĂŒber die halbe Nacht gingen.. daher hatte er mir etwas Ruhe verschrieben. Seit dem arbeite ich nur noch halbtags, den restlichen halben Tag im homeoffice. Das ist eine super Lösung um sanft auszugleiten đŸ˜…đŸ‘đŸŒ mein Chef ist aber auch großartig und gibt mir sowieso jegliche Freiheit. Durfte immer kommen und gehen wann ich wollte. (Habe ich bis dahin aber nicht genutzt) nun mit halben Tagen geht es bis zum bitteren Ende... habe nĂ€mlich nur noch 3 Tage resturlaub😂 also 3 Wochen muss ich noch durchziehen 🍀 das schaff ich nun auch noch.

        Alles Gute dir
        Jana 31 SSW

        (12) 08.11.19 - 10:53

        Huhu

        In der ersten Schwangerschaft war ich noch in der Ausbildung und war arbeiten/in der Schule bis zum Mutterschutz.
        In der zweiten Schwangerschaft war ich 20 Std./Woche arbeiten, ebenfalls bis zum Mutterschutz.
        Das war schon anstrengend, morgens frĂŒh raus, Kleinkind und mich fertig machen, schnell zum KiGa, arbeiten, Kind abholen und dann Nachmittags gemeinsam Programm. Aber es war ok, man gewöhnt sich dran 😊😊
        Jetzt bin ich schwanger mit Nr. 3 und bin noch in der Elternzeit von Kind Nr. 2.

        Liebe GrĂŒĂŸe

        (13) 08.11.19 - 10:56

        Hey sehr interessantes Thema :)
        Mich wĂŒrde dabei aber mal interessieren wer in welchem Beruf steckt . Denn ich glaube auch da gibt es enorme Unterschiede ob eine hochschwangere bis Mutterschutz und riesen Kugel noch arbeitet z.B im Einzelhandel oder so . Welchen Beruf ĂŒbst du aus wenn ich fragen darf ? :)

        Ich z.B arbeite im Einzelhandel und es wird fĂŒr mich von Tag zu Tag schwieriger zu arbeiten . Ich bin zwar seit heute erst in der 11.woche aber dennoch . Hier zieht es und da zwickt es. Und ich kann mich nicht so einfach an die Kasse setzen ( was andere vll denken ) denn ich bin stellvertrende Marktleitung . Ich habe Bestellungen zu machen das kann schlecht eine 400Euro Kraft erledigen .
        Wir hatten z.B eine Azubine die hat tatsĂ€chlich bis Ende durch gehalten aber auch nur mit MĂŒhe und Not .

        Lg und halte durch bis du endlich genießen darfst đŸ˜Šâ€

        • (14) 08.11.19 - 11:13

          Einzelhandel stelle ich mir auch sehr anstrengend vor in der Schwangerschaft, besonders wenn man zum Großteil stehen muss.
          Ich arbeite in der Logistik, es ist eigentlich ein BĂŒrojob, aber tatsĂ€chlich ist man doch den ganzen Tag auf den Beinen und muss von A nach B gehen. Mein Job ist sehr sehr stressig, hatte schon vor der Schwangerschaft große Probleme mit der beruflichen Belastung und leider nehmen die Kollegen auch keinerlei RĂŒcksicht. Dazu dann noch arbeiten in Schichtwechsel. Die letzten Wochen versuche ich zumindest den Schalter in meinem Kopf umzulegen und den Stress nicht an mich heran zu lassen, bin gespannt ob das funktioniert 🙈

          • (15) 08.11.19 - 11:28

            Ja das versuche ich dann auch irgendwie. Ich mache nur noch das was ich mir selber noch zu Mute . Ich bin keine mimimi packe auch an gar keine Frage aber dennoch sehe ich es nicht ein das ich dann noch Mehrweg Kisten packen muss und trotzdem kommt von den lieben Kollegen nur stell dich nicht so an đŸ€Šâ€â™€ïž aber das versuche ich nicht mehr an mich heran zu lassen .

            Selbst ein BĂŒrojob ist nicht immer einfach. Die Frauen da mĂŒssen auch oft den halben Tag sitzen und das stelle ich mir auch nicht so prickelnd vor .

            Wir mĂŒssen nur schauen das es uns gut geht und dem Baby mehr nicht .

            Ich wĂŒnsche dir noch alles liebe ❀

        (16) 08.11.19 - 11:19

        Ich zB bin EinkĂ€uferin eines mittelstĂ€ndischen Unternehmens und zu meinen Aufgaben gehören unter anderem BĂŒrotage, bei denen ich quasi 8 Stunden am Tag sitzen könnte, dann die Filialen besuchen (teilweise bis zu 800 km Autofahren am Tag + die MĂ€rkte begehen), Messen bzw. Lieferanten besuchen, bei denen man mal den ganzen Tag rumlĂ€uft. Das alles konnte ich bis zur 26 SSW sehr gut durchziehen. FĂŒr die letzten 5 Wochen nach meinem Urlaub, also ab SSW 28/29 habe ich mir dann nur noch BĂŒrotage eingeteilt :)

        • (17) 08.11.19 - 11:29

          Auch das ist ein Knochenjob . Den ganzen Tag auf den Beinen oder auch mal nur sitzen stelle ich mir nicht einfach vor.

          Mache langsam und denke an dich und das Baby
          Ich wĂŒnsche dir weiterhin alles Liebe ❀

    (18) 08.11.19 - 10:58

    Hallo 👋
    Mein Mann ist selbststĂ€ndig und ich mache das BĂŒro. Ich arbeite normal von 8 -14/15 Uhr.
    Nun bin ich in der 37. SSW und komme trotzdem fast noch tÀglich. Nicht mehr so lange und nehme mir auch mal was mit nach Hause.

    Ich werde das wohl bis zur ersten Wehe so machen 😁
    Und danach, mal sehen. Mit dem Kinderwagen in die Firma spazieren, bisschen was erledigen, mit nach Hause nehmen und da abends etwas arbeiten wenn Papa babyzeit hat.
    Ich habe mir ehrlich gesagt nicht ganz so viele Gedanken darĂŒber gemacht, es kommt so wie es kommt und wir werden das schon irgendwie schaffen.

    Ich bin schon etwas traurig, dass ich diese VorzĂŒge des Mutterdaseins genießen kann... andererseits haben wir es spĂ€ter mit Kita/ Kindergarten/ Schule um einiges einfacher. Hat alles seine Vor- und Nachteile 🙂

    (19) 08.11.19 - 11:03

    Tut mir leid dass es dir nicht so gut geht...
    Ich habe bis 38+0 gearbeitet, 100%. Und war auch nie krank. Ich hatte aber auch eine unbeschwerte Schwangerschaft. In der Schweiz arbeitet man idR bis zum ET. Viele Ärzte schreiben einem aber 2 Wochen vorher krank. Heute ist mein erster Tag an dem ich nicht arbeite (38+1). Ich habe RĂŒckenschmerzen und Schlafprobleme, darum hat mich mein arzt jetzt krankgeschrieben. Ich bin froh habe ich noch ein paar Tage zum entspannen und bin gespannt wann es los geht.
    Alles Gute fĂŒr euch! Die letzten 5 Wochen schaffst du auch noch. Und wenn es gesundheitlich nicht geht kann dein Arzt dich vielleicht auf ein tieferes Pensum schreiben.

    • (20) 08.11.19 - 11:06

      Ach ja ich arbeite im Verkauf, also fast nur stehende Arbeiten...
      Oder bespreche auf der Arbeit welche Aufgaben du machen kannst die dich nicht so belasten.

(21) 08.11.19 - 11:23

Ich war in der ersten Schwangerschaft bis zum Mutterschutz in der Arbeit, die letzte Arbeitswoche sogar noch mit auf einer Messe, da ich dort ein paar Veranstaltungen betreut habe. Ich hatte ein paar einzelne Krankheitstage in der Schwangerschaft (3-4) und war ansonsten sehr fit.

Jetzt bin ich in der 18. Woche und habe auch diesmal vor, bis zum Mutterschutz zu arbeiten. Es fÀllt mir ein bisschen schwerer, weil zuhause ja auch noch ein Kleinkind ist, das betreut werden muss und ich nachts oft wegen der Kleinen aufstehen muss und dann nicht mehr gut einschlafe.

(22) 08.11.19 - 11:23

Bis zum Mutterschutz in der Firma gearbeitet. Wollte nach 2 wochen zuhause wieder arbeiten gehen 😱

Zuhause hab ich bis 1 Tag vor Geburt gearbeitet (haben Bauernhof).

Krankentage hab ich keine verbraucht.

(23) 08.11.19 - 11:49

Hey, kann nur von meiner ss erzÀhlen vor 4 Jahren, da ich jetzt im bv bin.
Bin von Beruf physio in einer Praxis und habe damals bis zum Mutterschutz bzw bis zum Urlaub vor meine, Mutterschutz gearbeitet. Hat alles wunderbar geklappt und ich finde die stĂ€ndige Bewegung hat mir um einiges besser getan als jetzt das viele rumgesitze 😂 habe Bistum Schluss auch bei meinen paar sportgruppen so gut wie möglich mit gemacht, so dass meine Patienten schon meinten das das aber ein sportliches Kind werden muss xD
Meine Beschwerden kamen tatsÀchlich erst als ich nicht mehr gearbeitet habe (Ischias 2 Wochen und im 8. Monat schnell die symphyse gemerkt mit schmerzen).
War auch nicht öfter krank als nicht schwanger :-)
Lg

(24) 08.11.19 - 12:11

Hi, ich bin aktuell in der 28ssw und gehe noch ziemlich gerne zur Arbeit und genieße die Zeit, jedoch seit dem die neue Kollegin da ist, bin ich einfach nur noch gestresst, weil die Frau kein Bock auf arbeiten hat, kein Deutsch kann und nur noch nervt. Ich hab nur noch 3 wochen und dann habe ich vier wochen Urlaub, bevor der Mutterschutz greift.

Allerdings bin ich mir unsicher, ob ich es mit der noch so lange aushalte. Ich war seit 13 jahren nie krank geschrieben aber mittlerweile wird mir alles zu viel.

Körperliche fĂŒhle ich mich jedoch noch topfit und mache nach der Arbeit noch viel Sport

(25) 08.11.19 - 12:17

Ich war bei meinem Sohn bis zum Mutterschutz vollzeit arbeiten, nebenher Haushalt und Tiere gepflegt (haben einen kleinen Hof mit Schweinen, KĂŒhen, Pferden, Hunden, Katzen und hĂŒhnern)
Als ich dann im Mutterschutz war habe ich mich mehr um die Tiere gekĂŒmmert, also ausmisten, melken, fegen, den Garten pflegen usw.

Und habe direkt als wir aus dem KH wieder zurĂŒck waren weitergemacht, nur mit meinem Sohn in der Trage bei mir.

Diesesmal genau das gleiche, bin in der 38 ssw und mache das alles und nebenher habe ich noch meinen einjÀhrigen Sohn.

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