Grippeschutzimpfung, ja oder nein?

    • (1) 10.11.19 - 09:14

      Hallo ihr lieben,

      Ich wollte Mal fragen, ob ihr euch impfen lassen habt.

      Ich bin keine Impfgegnerin, meine Kids haben alle empfohlenen Impfungen erhalten. Meine Große hat auch die HPV Impfungen schon erhalten.

      Aber Grippeschutzimpfung...
      Ich kann mich nicht mal an meine letzte Grippe erinnern. Das muss ewig her sein. Ich habe in der Pflege leider nicht nur positive Erfahrungen gemacht.

      Ich weiß, das esempfohlen wird. Ich habe mit meiner Ärztin abgemacht, dass ich es mir überlege.

      Nein Mann ist seit 3 Wochen immer wieder krank, auch mit Fieber und meinem Kleinsten läuft auch permanent die Nase, aber ich habe nix.
      Klar so ne Schwangerschaft ist ne andere Situation, aber ich habe mich jahrelang nicht angesteckt.
      😕 Wie habt ihr euch entschieden?

      Vielen lieben Dank für eure Antworten, hoffe ich kann mich mit eurer Hilfe besser entscheiden

      • (2) 10.11.19 - 09:16

        Meine FÄ hat mir davon abgeraten. Ich hätte aber auch von meiner Seite abgelehnt.

        Im Endeffekt muss es jeder für sich entscheiden.

        Alles Gute 🍀.

        • (3) 10.11.19 - 09:17

          Danke für die schnelle Antwort.

          Hat deine Ärztin dir eine Begründung genannt?

          • (4) 10.11.19 - 13:52

            Meine Ärztin war bei einer Fortbildung und da wurde auch das Thema Grippeschutzimpfung angesprochen.

            Es wurde berichtet, dass die WHO mittlerweile die Grippeschutzimpfung als kritisch.

            Auch wenn Schwangere sich impfen lassen, können die Komplikationen einer Grippe genauso hoch sein, als wäre sie geimpft.

            Des Weiteren kommt nach dazu, dass der Impfstoff vom letzten Jahr so schlecht war, dass trotz Impfungen viele Menschen daran erkrankt sind. Der Impfstoff hat seine Wirkung verfehlt.

            Im Impfstoff gibt es gewisse Trägerstoffe. Auch wenn diese immer als harmlos abgetan werden. Für mich sind diese nicht harmlos und deshalb gehe ich bei meinen Kindern und mir einen alternativen Impfweg.

            Im Impfstoff sind zum Beispiel Antibiotika enthalten, damit die Impfung gut vertragen wird. Ich muss aber nicht im Mutterleib mein Kind schon resistent gegen Antibiotika machen.

            Eine Komplikation durch Influenza kann es mit und ohne Impfung kommen. Ich trage die Verantwortung daran zu erkranken, was auch mit Impfung passieren kann, nur habe ich die Trägerstoffe nicht in mir.

            Ich hatte auch noch nie in meinen 37 Jahren eine Influenza, sondern nur grippale Infekte oder Erkältungen.

            • (5) 10.11.19 - 13:53

              Oh was vergessen

              ... Es wurde berichtet, dass die WHO mittlerweile die Grippeschutzimpfung als kritisch ansieht und die Wirkung des Impfstoffes anzweifelt.

              • (6) 10.11.19 - 16:27

                https://www.who.int/influenza/vaccines/virus/recommendations/2019_20_north/en/

                Klingt für mich jetzt nicht so :-D

                Ich glaube du hast da auch etwas falsch verstanden: das "Problem" mit dem Impfstoff der letzten Saison war nicht, dass er "so schlecht war" und keine "Wirkung" hatte. Es gibt halt einfach unglaublich viele verschiedene Virusstämme und welche jetzt in einer Grippesaison dominieren werden, das ist halt relativ (!) schwer vorhersagbar. Die Impfstoffe wirken immer, aber ob die Leutchen die richtigen Stämme rausgesucht haben... Das ist halt die Frage. Und in der letzten Saison lagen die wohl etwas daneben.

                Niemand behauptet daher, dass eine Grippeimpfung 100%igen Schutz bietet. Aber die Wahrscheinlichkeit an einer echten Grippe zu erkranken sinkt halt signifikant.

                LG,
                Hanna

      (19) 11.11.19 - 10:20

      Abgesehen davon wird Gentamicin ja nicht, wie ursprünglich von dir beschrieben, dem Impfstoff zugesetzt, damit dieser "besser vertragen wird".

      • (20) 11.11.19 - 11:35

        Steht doch da in den Inhaltsstoffen mit dabei, aber es spiegelt das wieder, was man in anderen Artikeln lesen kann. Es wird einfach unter den Tisch gekehrt, dass diese Inhaltsstoffe enthalten sind.

        Aber für mich ist jetzt hier die Diskussion beendet.

        Jeder kann es selbst entscheiden.

        Meine Frauenärztin und Hebamme halten genauso wenig von der Impfung wie ich.

        • Oh bitte... Du fragst auch deine Hebamme (Fachfrau für Schwangerschaft und Geburt, keinerlei weiterführende medizinische Ausbildung) was sie von Impfungen hält? Dann erübrigt sich wirklich jede weitere Diskussion.

          • Ich habe sie nicht gefragt 🙄. Wir haben uns darüber unterhalten und selbst wenn sie es mir empfohlen hätte, dann lasse ich mich trotzdem nicht impfen.

            Hör doch mal auf nur das zu lesen, was du lesen willst. Akzeptiere doch mal, dass es auch Menschen mit anderen Meinungen gibt.

            • Ich akzeptiere durchaus, dass es Menschen mit anderen Meinungen gibt. Allerdings wirst du damit leben müssen, dass ich dir schreibe wenn du dich auf unseriöse Quellen beziehst und somit Unwahrheiten schreibst. Hier lesen nämlich noch andere mit. Es ist nicht deine Meinung sondern sind falsche Fakten deren Verbreitung möglicherweise andere beeinflusst.

              Warum erwähnst du eigentlich die Hebamme wenn ihre Meinung so unbedeutend für dich war?

              • Die Quellen werden auf der Seite angegeben und jeder kann sie nachlesen.

                Wo ist das unseriös?

                Aber egal jetzt...

                • (25) 11.11.19 - 17:28

                  Unseriös wird es, wenn der Betreiber der Seite zwar Quellen angibt, aber "cherry picking" betreibt bzw. die Aussagen der Autoren der jeweiligen wissenschaftlichen Artikel misrepräsentiert, um seine eigene Sichtweise zu stützen. Vermutlich im berechtigten glauben, dass kaum jemand (vor allem Leute ohne naturwissenschaftlichen Hintergrund) die original paper (ganz) lesen wird.

                  LG,
                  Hanna

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