Vorsorge bei Gyn und Hebamme?

Hallo Ihr! Ich hatte heute meinen ersten Termin mit meiner Hebamme. Dass man die Vorsorge beim Arzt und der Hebamme im Wechsel machen kann wusste ich. Sie hat mir nun aber die Möglichkeit eröffnet, dass ich im Abstand von etwa 2 Wochen eine Vorsorge habe. Also alle 4 Wochen beim Arzt wie gehabt, und zusätzlich kommt sie dann nochmal alle 4 Wochen vorbei...
Ich soll jetzt nochmal ne Nacht drüber schlafen und bescheid geben.

Hier meine Fragen dazu:

1. Habt ihr mit dieser Art von Vorsorge Erfahrungen gesammelt? Ist das sinnvoll? Fühltet ihr euch dadurch sicherer? (Dazu muss ich sagen, dass ich bisher echt Glück hatte in der Schwangerschaft. Keinerlei größere Probleme oder Fragen.)

2. Muss ich das mit meinem Arzt vorher besprechen?

3. Übernimmt die gesetzliche Krankenkasse in D die Kosten hierfür oder muss ich selbst für diese intensive Betreuung aufkommen?

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Hi... 🙋🏻‍♀️
Ich hab damals meinen Sohn im Geburtshaus entbinden wollen, darum war meine Vorsorge auch so, wie du es gerade beschrieben hast. Alle 2 Wochen im Wechsel. Die Krankenkasse hatte es anstandslos übernommen. Keine Probleme. Mit deinem Arzt brauchst du es nicht besprechen, ich glaub das ist gängige Praxis. Ich fand es schön, alle zwei Wochen die Gewissheit zu haben, dass alles gut ist. Ist halt nur ein bisschen mehr Rennerei.....
Alles Gute 🍀

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Hey, ich habe das zurzeit auch so. Alle 4 Wochen beim FA und dazwischen alle 4 Wochen bei der Hebamme. Dadurch werde ich spätestens alle 2 Wochen kontrolliert und ich muss sagen ich fühle mich damit deutlich sicherer. Ich hatte in der SS bisher auch nur 1x, dass ich außerhalb des Rhythmus Sorgen hatte und da war es dann auch kein Problem mich dazwischen zu schieben.
Probleme hatte ich insofern, dass ich bis ca 22. SSW mit Übelkeit zu kämpfen hatte und gerade am Anfang auch mit häufigem Erbrechen. Die Hebamme konnte mir da mit Akkupunktur ganz gut weiterhelfen.
Mein Arzt hat die Aufkleber im Mutterpass gesehen und dann gefragt, mehr aber auch nicht. Er hat sogar einmal drauf hingewiesen, da hatte ich extrem Migräne, dass eine Hebamme mir mit Akkupunktur eventuell weiterhelfen könnte. Bei mir in der Praxis also gar kein Problem.
Bin bei der IKK und die haben beides ohne Anstand übernommen. Allerdings weiß ich da halt nicht wie genau die Bezeichnungen lauten unter der meine Hebamme das Ganze einreicht. Ich weiß nur, dass ich jeden Termin unterschreibe, dass eine Behandlung stattgefunden hat und ich bisher noch keinen einzigen Cent zahlen musste.

Hoffe ich konnte dir weiterhelfen und wünsche dir noch eine schöne Kugelzeit :-D
Liebe Grüße
nakaomi93 mit 🌸 (30.SSW)

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Mir wäre so viel Vorsorge eindeutig zu viel. Ich bin auch bei Arzt und Hebamme im wechsel aber trotzdem im 4 Wochen Rhythmus. Außer es steht was Besonderes an, wie der zuckertest. Das macht meine Hebamme nicht also doch zum Arzt. Ich mach es vor allem weil ich noch zwei kleine Kinder daheim hab und zum Arzt kann ich die Krümel nicht mitnehmen. Mein Mann muss dann immer heimkommen. Wenn meine Hebamme zu mir kommt ist es einfacher.

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Ich bin alle 4 Wochen bei meiner Frauenärztin und dazwischen alle 4 Wochen bei der Hebamme. Finde es gut so, im Prinzip schaut die FÄ nach, wie es dem Baby geht und die Hebamme momentan in erster Linie wie es mir geht.

Ich hatte in der ersten Schwangerschaft einen extrem nachlässigen FA, von daher beruhigt es auch ungemein, wenn noch ein zweites Paar Augen schaut, dass alles ok ist.

Meine Krankenkasse übernimmt beides problemlos. Die Hebamme rechnet es anders ab, nicht als Vorsorge.

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Ich hatte in meiner ersten Schwangerschaft immer im 4-wöchigen Wechsel einen Frauenarzttermin und 4 Wochen später einen Termin bei der Hebamme. Mein erster FA hat das nicht akzeptiert - mich richtig blöd angemacht, sodass ich gewechselt bin.
In der 2. SS bin ich nur beim FA. Hatte einen ganz schlimmen Nierenstau mit vielen Schmerzen und die Hebamme hat es nur runtergespielt...deshalb dieses Mal nur beim Gyn