Zahnarzthelferinnen die in den ersten drei Monaten arbeiten waren ?

Hallo Mädels , ich bin Zahnarzthelferin und habe am 26.12 erfahren das ich wieder schwanger bin. Im August hatte ich eine Fehlgeburt und hab es direkt meinem Arbeitgeber erzählt das ich schwanger bin. Also im Juli hatte ich ihm das gesagt , darauf hin wurde ich frei gestellt drei Wochen später hatte ich die Fehlgeburt leider.

Nun bin ich wieder schwanger und fange am Montag wieder an zu arbeiten.
Mein Plan ist aber einfach erstmal mein Mund zu halten und abwarten ob alles in dieser Schwangerschaft gut geht , da ich sehr große Angst habe aber auch versuche positiv zu denken.
Habe erst mir ein Termin bei meinem Arzt am 29.1 geben lassen , das wäre fast die zehnte Woche.

Hat jemand als Zahnarzthelferin Erfahrung , habt ihr es direkt gesagt oder Bus zum dritten Monat gewartet , wenn es so gut wie sicher war ?

Lg

1

Huhu bin zwar nur MFA,

aber in Fall einer SS würde ich mich sofort krank schreiben lassen. Du kannst dich vom HA 3-4 wochen krank schreiben lassen und wenn du Herztöne vom Kind gehört hast, BV vom Gynäkologen. In der Pandemie würde ich nicht arbeiten. Wenn du offen mit dein Hausarzt redest, wird er dich besser verstehen.

Liebe Grüße und alles gute

2

Ich hab gewartet, allerdings war ich auch ne gewisse zeit anfangs Arbeitsunfähig.
Dann hab ich dem AG mitgeteilt über die SS mit der Bescheinigung vom Frauenarzt.

So das es gepasst hat, und daraufhin kam ich ins BV vom AG , da ich nur als PZR arbeite und nicht anderweitig beschäftigt werden konnte.

3

Bin auch zahnarzthelferin. Und habe es sofort gesagt.. du darfst ja nichtmehr Röntgen etc. , war dann erst noch an der Anmeldung beschäftigt..

4

Beim ersten mal habe ich nichts gesagt, es wurde in der 10.woche eine Fehlgeburt.
Bei der zweiten Schwangerschaft habe ich tatsächlich bis zur 12.Woche nichts gesagt und auch danach bis zur 19.woche noch am Stuhl gearbeitet. Beim Röntgen geht man aus dem Raum raus, das sehe ich nicht als problematisch.
Dieses Mal habe ich es in der 7.woche gesagt, aber aufgrund fehlendem Herzschlag bin ich weiterhin Teilzeit arbeiten gegangen. Jetzt bin ich aber seit der 10.Woche freigestellt, weil meinem Chef es mit Corona zu gefährlich war. Vorallem, weil es in NRW vorgeschrieben ist, ab bestehen der Schwangerschaft nicht mehr mit Patienten in Kontakt zu kommen. Nichtmal an der Anmeldung.
Denke das muss man nach eigenem Bauchgefühl entscheiden. Der Chef kann einen nur schützen, wenn er es weiß, ansonsten ist es eigenverantwortlich.

5

Hallo meine liebe, ich war bis zur 31.Woche noch 30 Std arbeiten, allerdings nur an der Anmeldung! Hatte es gleich gesagt (6.Woche), da wir wenig Personal sind und ich viel PZR machen und röntgen muss. Sobald ich wieder schwanger bin, werd ich es auch gleich sagen. Wegen der Pandemie weiß ich auch noch nicht, ob ich dann weiter arbeiten soll... LG und herzlichen Glückwunsch🍀🍀🍀

6

Hallo :-)
Ich bin mfa und habe es meiner Chefin sofort erzählt. Arbeite in einer Hausarztpraxis und musste coronaabtsriche und alles andere (Labor usw) durchführen.
Letzten Montag war ich beim gyn (6+1) und man sah einen Embryo mit Herzschlag 💓sie stellte mir dann ein BV aus.
Gerade wegen der doch erhöhten Gefahr, sich mit dem Virus zu infizieren bekam ich es.
Und ich denke du sitzt auch direkt vor einer potenziellen Gefahrenquelle 🦠
Man weiß es nicht, was die Langzeitschäden bei infizierten Embryos / Säuglingen sind.
Gesundheit geht immer vor!
🍀

7

Ich bin auch am überlegen...wollte eig weiterarbeiten...mit Schild und ffp2...jetzt arbeite ich bis zum Termin beim FA und lass mich da nochmal beraten...