Seltsame Schädellage kurz vor ET

Hallo zusammen,
vielleicht gibt es hier Frauen, die ähnliches erlebt haben oder mir etwas dazu sagen können. In einer Woche ist mein ET, ich erwarte das zweite Kind, die erste Schwangerschaft ist aber auch schon 6 Jahre her.
Meine erfahre Hebamme und ihre Hebammen-Studentin hatte am Montag "Problem" die Lage des Kindes eindeutig zu bestimmen. (Dass es in Schädellage liegt ist klar.) Erst als sie die Herztöne fanden, kamen sie zu dem Schluss, dass das Kind zwar mit dem Rücken in meiner rechten Seite liegt, aber weil ich die großen Bewegung (also die Füße) ebenfalls rechts spüre, liegt es wohl gestreckt mit den Knien nach oben unter meinen Rippen und hat die Beine und Füße nach hinten zum Po geklappt. Ich spüre dann auch immer Mal was Kleines in der linken Leiste, das wäre wohl ein Ellenbogen oder so.
Die Hebamme ging von einer Momentaufnahme aus, aber ich denke mittlerweile das Kind liegt immer noch so! Meine linke Bauchseite fühlt sich wirklich leer an.

Ich frage mich, ob das nicht eine eher suboptimale Lage für die Geburt wäre bzw. finde auch absolut keine Beschreibung solch einer Lage. Ich hatte eigentlich auch die meiste Zeit das Gefühl, dass das Kind sich nur in meiner rechten Seite ausbreitet, auch wenn ich viel auf der linken Seite schlafe.

Kennt eine von euch das vielleicht? Oder kann mir jemand etwas Informatives dazu sagen?

Ich freue mich auf eure Antworten! :-)

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Die Lage der Beine und des Rückens spielen doch für die Geburt im Moment überhaupt keine Rolle. Das wird sich unter der Geburt sowieso noch ändern. Wichtig ist doch, dass der Kopf unten ist, der muss ja schließlich als erstes ins Becken.

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Danke für deine Antwort und ja, du hast wohl Recht. Eigentlich ist es erstmal unerheblich.

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Ja, ich würde auch sagen dass das für die Geburt unerheblich ist. Die drehen sich ja dann auch nochmal durchs Becken und so.
Wenn das Baby schon länger so liegt oder du es vermutest würde ich dir auf jeden Fall empfehlen nach der Geburt zu einem Chiropraktor zu gehen, der sich auf Babys spezialisiert hat. Mein Sohn hatte sich im Bauch den Fuß überstreckt, nach zwei Sitzungen und ein wenig dehnen zu Hause war es wieder alles „normal“. Ist generell nach einer Geburt gut (die können sich natürlich dabei auch was verrenken usw), aber vor allem bei sowas sehr zu empfehlen.
Aber warte mal ab, vllt ist es auch nur eine Momentaufnahme 🙂

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Vielen Dank für deinen Kommentar und deinen Tipp mit dem Chiropraktiker. Ich könnte das wahrscheinlich auch gut vertragen, denn wenn ich in der Schwangerschaft Probleme mit dem ISG, der Schulter oder dem Rücken hatte, dann immer rechts, wo die größte Masse des Kindes liegt ;-)

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Ja, ich hab mir das auch „gegönnt“ nach der Geburt 😅 erst der kleine, dann ich. Ist auch nicht doof, Becken und alles wird ja durchaus auch nochmal beansprucht durch so ne Geburt.

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