Wunschkaiserschnitt - Erfahrungen?

Hey ihr Lieben,

mein Freund und ich sind schon lange zusammen. Wir haben keinen konkreten Kinderwunsch, das Thema kommt aber mehr und mehr auf und ich mache mir jetzt schon viele Gedanken, weil ich einfach alles richtig machen will :) Zu dem Thema wurde ja auch schon einiges geschrieben, allerdings frage ich mich, ob es Frauen gibt, die einen Wunschkaiserschnitt aus ähnlichen Gründen wie ich hatten, auch wenn die ziemlich vielfältig sind 😅
Also für mich stand schon immer fest, dass ich Kinder haben möchte. Aber die Geburt macht mir große Angst. Der Hauptgrund ist, denke ich, dass meine Mama bei der Geburt meines Bruders ein Trauma davon getragen hat, was in einer schweren Wochenbettdepression endete. Das habe ich mitbekommen und die Erfahrung hat mich damals sehr mitgenommen.
Dazu kommt, dass ich sehr klein und zierlich bin. Ich wiege 42 Kilo und kann mir irgendwie gar nicht vorstellen, doof gesagt, wie da unten ein Kind rauskommen soll.
Und zuletzt habe ich auch Angst vor der Geburt an sich, weniger vor den Schmerzen, mehr vor dem Kontrollverlust, wenn ich da schreiend liege und es kein Zurück mehr gibt.

Vor den Schmerzen hätte ich zwar auch Sangs, aber eher eine kranke, gesunde Angst. Ich habe gelesen, dass es ja die Möglichkeit gibt, unter Vollnarkose den KS zu machen, sogar das klingt verlockend für mich, obwohl es ja eigentlich das schönste sein sollte, die Geburt mitzuerleben :(
Ich habe halt auch Angst, dann ein schlechtes Gewissen zu haben, dass mir vorgeworfen wird, ich sei eine schlechte/schwache mutter, weil ja im Raum steht, dass die Bindung nach einem KS nicht so gut ist.
Andererseits denke ich mir, dass die Bindung vermutlich mehr darunter leiden würde, wenn ich nach einer natürlichen Geburt so fertig wäre wie meine Mama damals. Und wenn es heute die medizinischen Möglichkeiten gibt, warum nicht?

Ihr seht schon, ich nehme das Thema nicht auf die leichte Schulter, wie gesagt haben wir noch nichtmal „angefangen“. Aber es beschäftigt mich einfach. Vielleicht gibt es ja sogar Mütter unter euch, die so viel bedenken haben wie ich, und währen der Schwangerschaft entspannter wurden?:)

Vielen Dank schonmal!

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Hallo,

es ist doch schon mal gut, dass du dich mit deinen Ängsten auseinandersetzt. Auch wenn ich es selbst nicht angewendet habe, kannst du dich ja mal mit "Hypnobirthing" beschäftigen, da geht es darum, angstfrei in die Geburt zu gehen (und sicher noch viel viel mehr). Vielleicht können dadurch einige Sorgen schon gebommen werden, eine gute hebamme ist auch wichti ung kann viel helfen. Sollte es im Endeffekt rein körperlich nicht gehen (was ich grundsätzlich nicht glaube, dein Kind wird sicher auch kein 5 kg Baby wenn du selbst klein und zierlich bist), dann ist das so und ein Kaiserschnitt kann gemacht werden. Ich selbst htte auch einen Kaiserschnitt (nach vielen Stunden versch auf natürlichen Weg), ich würde dir dann aber keinen Vollnarkose empfehlen, es ist schon toll, dabei zu sein!! Schemrzen hat man dann keine während des Eingriffs, es ruckelt nur so komisch :P

Also lass das mal alle auf dich zu kommen und dann wirst du schon den richtigen Weg finden. Raus sind sie bisher alle gekommen :)

LG

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Vielen Dank! Davon habe ich noch gar nichts gehört, das werde ich mir auf jeden Fall nochmal genauer anschauen.
Du hast schon recht, das „Problem“ ist, dass mein Freund 1,95 groß ist, daher mache ich mir auch große Sorgen 😅

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Hallo charl1 😊
Ich kann deine Gedanken schon nachvollziehen.. ich weiß zwar nicht warum, aber habe Alpträume von natürlichen Geburten gehabt bevor ich überhaupt daran dachte Kinder zu bekommen. 🙈
Ich wurde dann erst nach Kinderwunschbehandlung schwanger und auf einmal war es mir egal dass das Baby da ja auch irgendwie wieder raus muss. 😅 ich träumte auch auf einmal von schönen Geburten. 😉
Im Geburtsvorbereitungskurs wurde dann so viel Angst vor dem Kaiserschnitt gemacht (Prozess, wach sein, Medikament geht aufs Kind über, wochenlang das Kind nicht selber versorgen und heben zu können), dass ich auf gar keinen Fall einen wollte. Tja, ich kam ins Krankenhaus mit schwerer Schwangerschaftsvergiftung und brauchte einen Notkaiserschnitt. Ich hatte so Angst davor, dass ich darum bettelte eingeleitet zu werden (obwohl es mir so schlecht ging wie noch nie). Die Ärztin machte das beste was sie tun konnte und sagte sie spritzt mir was , dass es mir besser geht und dann schauen wir nochmal. Tja, mir ging es innerhalb von 5 Minuten so schlecht dass mir der KS egal war.
Und jetzt bin ich nochmal schwanger und weiß wieder nicht ob natürlich oder KS. Aber was ich eigentlich mit meiner langen Geschichte sagen will: im Laufe der Schwangerschaft ändern sich die Gefühle. Du willst das Kind irgendwann nur noch draußen haben (dabei hat sich die Natur schon was gedacht..😉) und ich könnte mir für mich gut vorstellen, dass spontan dann auch völlig ok ist! Ein Kaiserschnitt ohne medizinische Indikation wird außerdem häufig ungern gemacht... aber wer weiß wie es läuft. Ich wünsche dir wenn es so weit ist eine sehr viel entspanntere Schwangerschaft, als ich sie hatte, aber im Endeffekt war alles gut so wie es gekommen ist und es hat gar keinen Sinn gemacht mir so viele Gedanken zu machen. Manche Dinge kommen wie sie kommen. Ich glaube das einfachste für eine Geburt ist, ist wenn man keine zu konkreten Vorstellungen hat, weil es häufig anders läuft als man denkt - aber nicht unbedingt schlecht.
So, ich hoffe meine Sicht der Dinge hilft dir überhaupt weiter... 😅
Alles Liebe 🍀

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Achja und ich war froh beim KS wach gewesen zu sein! War toll als der Kleine da war und auf meine Brust durfte... 🥰 War überhaupt nicht schlimm.. und mir ging es sehr schnell danach gut und ich war in wenigen Tagen schmerzfrei 😊

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Vielen lieben Dank für die Antwort! Auf genau so eine habe ich gehofft, um ehrlich zu sein :D mein Wunsch ist ja auch, so viel wie möglich mitzubekommen, und vielleicht habe ich ja auch das Glück, dass die Hormone ganze Arbeit leisten und ich mir doch eine natürliche Geburt zutraue :)
Ich finde es aber echt bedenklich, dass der KS von den „Profis“ so verteufelt wird, es kann ja immer sein, dass er medizinisch notwendig ist, wenn dann davor so viel Angst geschürt wird, ist es echt mies.

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Hallo,

es ist klar, dass man sich vorher sehr viele Gedanken macht. Ich hatte in der ersten Schwangerschaft auch schreckliche Angst vor der Geburt. Sie war für mich dann leider auch nicht schön. Einleitung, stundenlange Wehenstürme, 4 Stunden warten auf die PDA, 3 Stunden vergebliches Pressen, Dammschnitt, Saugglocke, Dammriss 3. Grades. Aber als es vorbei war, waren alle Schmerzen sofort weg. Ich hatte keine Probleme danach. Ich schreib das jetzt nicht, um dir Angst zu machen. Jede Geburt ist anders und jede hat andere Umstände.
Bei einem Kaiserschnitt hat man zwar in dem Moment keine Schmerzen, aber danach kann man länger Probleme haben. Es ist ja auch eine große Bauch OP. Muss aber auch nicht sein. Ist alles individuell. Wenn einer gemacht werden muss, dann muss einer gemacht werden. Jetzt kommt im August das zweite Kind und ich will unbedingt wieder vaginal entbinden. Ich weiß ja jetzt auch, was auf mich zukommen kann. Außer mein Baby ist in BL, dann kommt nur ein Kaiserschnitt in Frage. Das nehm ich auch, wie es kommt.
Wegen dem Schreien: Ich bin ein ziemlich beherrschter Mensch und hab mir deswegen auch voll die Sorgen gemacht. Ich hab geschrien und es war mir in dem Moment sowas von egal. Das juckt dich dann wirklich überhaupt nicht mehr.
Und wenn du dich für einen Kaiserschnitt entscheidest, bist du auf gar keinen Fall eine schlechte Mutter und die Bindung leidet auch nicht darunter. Mütter, die zum Beispiel adoptieren haben ja auch eine Bindung zum Kind und die haben es nicht geboren. Ich weiß, wovon ich rede, ich bin adoptiert 😊.
Du wirst für dich auf jeden Fall das richtige tun.

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Erstmal finde ich gut, dass du dich mit dem Thema schon so zeitig auseinandersetzt. Ich hoffe, dass dein Gewicht ein gesundes Maß für deine Körpergröße ist, denn 42kg hört sich wirklich wenig an. Vor allem in einer Schwangerschaft wäre es natürlich wichtig, dass du dich mit genug Nährstoffen versorgst 😊
Vielleicht würde es dir helfen, deine negative Erfahrung professionell aufzuarbeiten? Vor allem solltest du dann mit den Ärzten im Krankenhaus, deiner FÄ und Hebamme die beste Methode einer Entbindung absprechen.
Ich will dich nicht verunsichern, aber auch ein Kaiserschnitt kann dramatisch enden und du kannst danach ebenso eine Wochenbettdepression bekommen.
Meine erste (natürliche) Geburt war auch traumatisch, aber dass führt nicht zwingend zu einer Wochenbettdepression. Und stelle dir vor, ich bin mit einem zweiten Kind schwanger und freue mich sogar schon auf die Geburt 😁 Ich denke, dass es am wichtigsten ist, sich mit der traumatischen Erfahrung auseinanderzusetzen und sie zu verarbeiten 😊
Für mich wäre ein Kaiserschnitt die letzte Möglichkeit bei einer Geburt, da ich viel zu sehr Angst vor einer Narkose und den OP-Schmerzen nach der Geburt habe 🙈 noch dazu hatte ich schon mal eine Leistenbruch-OP und da echt lange mit der Narbe zu tun und auch mit Schmerzen, obwohl die OP gut verlaufen ist. Bei einer natürlichen Geburt war ich super schnell wieder auf den Beinen trotz eines Dammschnitts.

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Also ich Sag's und werde sagen immer Kaiserschnitt egal Wunsch geplant aus dem grunden normal Geburt für mich ist Horror Geburt. Ja natürlich nach Kaiserschnitt hat mann schmerzen aber mit Medikamenten kann mann durchhalten als bei normalen Geburt stunden lang dann damm riss oder schnitt. Naja aber sicher ist das egal welche weg von Geburt sind beide mit Kompllikationen und risiko zu tuhen aber beide sind schöne Erfahrungen und wenn baby da ist ist alles vergessen. Alles gute dir

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Du erinnerst mich sehr an mich selber vor der Geburt meiner 1. Tochter. Ich hätte mich zwar nicht freiwillig für einen Kaiserschnitt entschieden, aber irgendwie hatte ich "gehofft", dass mein Kind mir die Entscheidung abnimmt und sich z.B. bei der Geburt in Querlage oder Beckenendlage befindet und es einem somit eh "geraten" wird einen Kaiserschnitt zu machen ;-) Den Wunsch hat mir meine Tochter nicht erfüllt und im Nachhinein bin ich sogar froh darum.
Die Spontangeburt war zwar langwierig (13 Stunden), aber schön und irgendwie besonders. Hatte nach etlichen Stunden dann eine PDA und ab da war es ehrlich gesagt ein Spaziergang - ich konnte mich sogar etwas ausruhen und entspannen :-) Das hat mir sehr geholfen. Einen Kontrollverlust habe ich während der eigentlichen Geburt nicht gespürt (davor hatte ich auch Angst) und ehrlich gesagt habe ich an sowas oder an die Vorstellung wie sich ein kleines Menschlein durch mein Becken bewegt auch gar nicht mehr gedacht als es ans Pressen ging. Meine Gedanken waren eher "okay, jetzt ist es soweit - gleich ist sie da. Und los geht's!"

Vor der ersten Geburt macht man sich glaube ich immer 1000 Gedanken und es fällt einem schwer sich vorzustellen wie eine Geburt sich für die Frau anfühlt. Das ist ganz normal. Ich würde mich aber dennoch nicht von so Gedanken oder negativen Erfahrungsberichten beeinflussen lassen. Eine Wochenbettdepression kann eine Frau auch nach einem Kaiserschnitt haben - das ist nichts was nur bei einer Spontangeburt vorkommt. Außerdem sollte man sich nicht die Illusion machen, dass ein Kaiserschnitt "angenehmer" ist - es ist eine Bauchop und es dauert relativ lange bis die Wunde verheilt ist. Nicht ohne Grund mussman nach einem Kaiserschnitt 1 Woche im KH bleiben, bei einer Spontangeburt aber nur 2-3 Tage. Manche spüren die Wunde selbst Monate danach noch.

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Wo muss man denn ne Woche nach ks im Krankenhaus bleiben?
Freitag 3:33 wurde mein Mittlerer via Notkaiserschnitt geboren, Montag früh nach der Visite wurden wir entlassen. Also am dritten Tag nach Ks.

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andere Erfahrung:

Dienstags 8.30 embungen, Freitag Mittag entlassen. Glückicherweise auch wenig bis keine Schwierigkeiten nach dem Kaiserschnitt / mit der Narbe. Ich hoffe dennoch, jetzt bei der zweiten Schwangerschaft eine natürlcihe Geburt erleben zu können.

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Ich hab immer gesagt, dass das schlimmste daran, schwanger zu sein, die Geburt ist.
Die Vorstellung der Geburt war und ist immer der totale Horror für mich (yeay, ich bin in der 35. Woche... So lange ist es nicht mehr).
Mein Problem ist, dass ich sowohl vor nem Kaiserschnitt als auch einer natürlichen Geburt aus verschiedenen Gründen Angst habe. Bisher steht auch noch beides im Raum, weil die Kleine bisher in BEL liegt - es sei denn, sie hat sich tatsächlich unbemerkt gedreht.

Aber... Nachdem ich seit Oktober quasi täglich am Kotzen bin, ich dauernd Rückenprobleme und Sodbrennen habe, dazu noch Gestationsdiabetes, bin ich mittlerweile so weit, dass ich mir denke "Hauptsache, sie kommt bald. Ich hab keinen Bock mehr."
Wenn ich genauer über die Geburt nachdenke, wird mir immer noch anders, aber ich will unsere Maus einfach nur noch im Arm halten. Irgendwann wird es einem scheiß egal, wie, Hauptsache sie ist dann da.

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Genau so ging es mir vor der 1. Ss auch. Ich hatte wahnsinns Angst vor der Geburt. In der Ss verlief alles so das einer normalen Geburt nichts im Weg stand. Und ich hab innerlich gehofft das der kleine sich vielleicht nicht dreht und es deshalb sowieso ein kaiserschnitt wird. Richtig Gedanken gemacht hab ich mir dann erst ab der 34 ssw. Hab den kaiserschnitt immer wieder angesprochen aber mir wurde immer verneint da alles optimal wäre es normal zu probieren. Bei 40+1 wurde ich dann eingeleitet hatte abends einen Blasensprung . Ich hatte wirklich heftige wehen was bei der Einleitung ja normal zu sein scheint. Bei mir ging dann letzten Endes der muttermund nicht auf und an 40+3 wurde dann entschieden das am nächsten Morgen Ein Kaiserschnitt gemacht wird. Der Eingriff ansich war ok hatte wirklich keine Schmerzen dabei und empfand die Geburt trotzdem als etwas besonderes. Allerdings hat es danach durch die unbeweglichkeit bei mir leider nicht mit dem stillen geklappt ich konnte mich einfach zu wenig bewegen. Ich fand die Mamas die normale Geburten hatten waren wesentlich schneller fit . Ich musste 5 Tage bleiben und war leider noch Wochen danach nicht wirklich auf der Höhe. Die Bindung zu meinem Kind ist aber trotz allem top er ist ein absolutes Mama Kind. Werde es allerdings beim nächsten Kind dann doch nochmal natürlich probieren .

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Hallo 😊

Ich kann deine Ängste wirklich gut verstehen, ich habe genau die selben Ängste gehabt und hätte am liebsten direkt einen Wunschkaiserschnitt gehabt..

Bei meiner Tochter ( Erstes Kind ) war es so extrem, dass ich schon fast hoffte, dass sie niemals kommt.. 😅Ich hatte damals aber zu viel Angst um nach einem Wunschkaiserschnitt zu fragen. Ich habe immer gedacht, dass die Menschen mich dann für einen Schwächling halten würden usw.. Im Grunde habe ich also dann bei 37+4 eine vorzeitige Einleitung bekommen, welche absolut nicht anschlagen wollte, also wurde es dann bei 38+4 doch noch ein Kaiserschnitt. Kann nur sagen, dass ich diesen Kaiserschnitt absolut nicht bereue und das ich ihn einfach direkt hätte machen lassen sollen. Das die Schmerzen danach nicht schön sind, ist ja auch logisch. Aber es wird schnell besser.

Bei meinem Sohn wurde es wieder ein Kaiserschnitt ( Letzten Donnerstag ). Ich wollte direkt einen Kaiserschnitt haben und bereue diese Entscheidung auch keineswegs.. Natürlich habe ich jetzt noch wehwehchen und teils ist es noch unangenehm, aber ich bin trotzdem zufrieden mit der Entscheidung.

Ich kann nur sagen, dass du ganz bestimmt keine Angst vor fehlender Bindung haben brauchst.. Dieser Augenblick, wenn du das erste Mal dein Baby hörst/siehst, ist unbeschreiblich - Vollkommen egal ob per Kaiserschnitt oder per natürlicher Geburt. Ich würde dir aber vermutlich trotz allem nahelegen, es nicht per Vollnarkose machen zu lassen - Natürlich ist das der augenscheinlich entspanntere Weg, weil du von dem Eingriff nichts mitbekommst.. Aber ich persönlich bin froh, dass ich mitbekommen habe, wie die beiden das erste Mal geschrien haben und ich einfach quasi 'dabei sein' konnte..

Aber egal wie du es in Zukunft machen wirst, es wird ganz bestimmt der richtige Weg für dich sein. Lass dir da einfach nicht rein reden 😊

Alles Gute dir 🍀