Erfahrungen Fruchtwasseruntersuchung

Halló 🙋🏻‍♀️
Ich hatte schon ein post geöffnet mit gleiche .
Nun werde ich am Mittwoch die Fruchtwasser Untersuchung machen , Kind soweit alle unauffällig aber das war auch mit meine erste Schwangerschaft.
Und am Ende kam meine Tochter mit Fallotsche Tetralogie und die George Syndrom auf der Welt.
Wir machen das nur damit wir keine Überraschungen bekommen und egal was ist wir vorbereitet sind.
Glaube die Ängste sind mehr über den Angriff als über die Ergebnisse.
Wünsche nur das jemand mir gute Nachrichten mitteilt und Erfahrungen damit ich ruhiger gehe.

Normal die Risiken sind in Begriff aber ich will nur sicher gehen das dies mal wir ein gesundes Baby auf der Welt bringen , versteht mir nicht falsch außer es ist eine sehr starke Krankheit werde ich das Baby nicht weg machen.

Mein Mann will das machen weil wir das schon am Anfang der Schwangerschaft schon da so wollten.

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Du willst jetzt Erfahrungen hören zwecks der Untersuchung an sich? Aber Du willst nur gute hören?
Nur dass ich das jetzt richtig verstehe #zitter ich hab nämlich keine guten Erfahrungen gemacht aber das muss jeder selbst wissen.

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Wegen Verlauf oder Ergebnisse? Was ist passiert? Und in welche ssw hast du es gemacht wenn ich fragen darf . Ich bin damit am kämpfen seid Dezember 🙄 ob ich das machen soll.

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"Und am Ende kam meine Tochter mit Fallotsche Tetralogie und die George Syndrom auf der Welt."
Hui, dass ist ja heftig. Gerade die Fallotsche Tetralogie ist ja schon ein schwerer Herzfehler. Wurde der bei der Feindiagnostik übersehen oder "nur" beim normalen Ultraschall beim Gyn?

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Ich glaube das wurde versehen ich weiß es nicht ganz ehrlich aber das war bei der normale Gyn. Aber die kleine musste bei Geburt per mit keiserschnitt wegen Herzschlag der immer hoch und runter . Und dann musste sie in Intensivstation. Punkt ist bei diese war ich bei Prenatal Diagnostik und stand jetzt Herz ist ok und der thymus ist da , also deutet auf keine di George aber klar sie meinte Ultraschall sind nie 100%

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Auch eine unauffällige Feindiagnostik ist keine Garantie, das stimmt natürlich, aber das DiGeorge Syndrom ist sehr selten (1 von 4000 Kinder). Um einiges seltener als Komplikationen durch eine Furchtwasserpunktion (1 von 1000 bis 1 von 500).
Und durch den unauffälligen Ultraschall ist euer Risiko ja noch mal deutlich geringer, als das normale Hintergrundrisiko.
Du riskierst also mit einer Wahrscheinlichkeit von 0,5-0,1% schweren Schaden oder sogar Tod des Kindes um eine Erkrankung auszuschließen für die die Wahrscheinlichkeit bei deutlich unter 0,025% liegt.

Ich verstehe dein Bedürfnisse nach Sicherheit, aber das kommt mir nicht verhältnismäßig vor.

Habt ihr denn einen NIPT gemacht? Da gibt es ja die Option für das DiGeorge-Syndrom, auch wenn das bei unauffälligem Ultraschall eigentlich nicht empfohlen wird, weil die falsch-positiv Rate so hoch ist. Das ist natürlich ein Screening-Test, keine endgültige Diagnostik, aber bei einer unauffällige Feindiagnostik in Verbindung mit einem unauffälligen NIPT ist das Restrisiko ja wirklich verschwindend gering.

Und die Sache ist halt die: Garantien für ein gesundes Kind gibt es auch mit einer Fruchtwasserpunktion nicht. Die sagt dir dann nur, dass dein Kind keine Chromosomenstörung hat, mehr aber auch nicht. Dein Kind kann eine Krankheit haben, für die die Chromosomenanalyse blind ist, oder es kann durch eine Frühgeburt Schaden nehmen, oder unter der Geburt einen Hirnschaden bekommen, oder mit 3 Monaten eine Meningitis oder mit 3 Jahren einen Badeunfall. Egal wie viel man testet, es besteht immer die Möglichkeit, dass das Leben mit dem Kind anders aussehen wird, als man es sich vorgestellt hat.

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