Kostenaufteilung für das Pferd

    • (1) 18.05.17 - 14:03

      Hallo, hat jemand von euch vielleicht auch ein Pferd, das vom Kind geritten wird?
      Ich habe nach der Trennung die Kosten von 500€ monatlich bisher allein getragen, bin aber der Meinung, dass das vom Unterhalt nicht gedeckt ist und würde die Kosten gerne mit meinem Ex teilen, da meine Tochter das Pferd schon hatte, als wir uns scheiden ließen.
      Er möchte sich nicht beteiligen. Das Pferd zu verkaufen kommt für mich nicht in Frage, weil sie sehr an ihm hängt und fast ihre gesamte Freizeit, wie ich finde sinnvoll, auf dem Hof verbringt.

      • (2) 18.05.17 - 14:29

        Hallo

        leider muss er sich daran nicht beteiligen,es ist nichts zwingend notwendiges und zudem ein " Haustier".... so das rechtliche

        die menschliche Schiene ist natürlich eine andere...... da finde ich persönlich es schäbig von einem Vater sich nicht auch zu beteiligen,geht ja um sein Kind,zumal er bei Anschaffung des Pferdes ja bestimmt mit entschieden hat.

        Gruß

        Darkmoon hat recht. Das teure Hobby stellt weder Sonder- noch Mehrbedarf dar.

        Zwar könnte man sagen "das wurde früher mal gemeinsam entschieden", aber eine Trennung führt unweigerlich zu finanziellen Einschnitten, so dass Papas Porsche oder Tochters Pferd eben nicht mehr finanzierbar sind.

        Könnt ihr die Kosten nicht durch eine Reitbeteiligung mindern?

        LG Küstenkönigin

        • Danke für deine Meinung. Sowohl er, als auch ich können das Pferd finanzieren. Der Unterschied ist nur, dass er sich weigert und ich nicht. Weil ich sehe, dass dieses Pferd meiner Tochter alles bedeutet.

          Reitbeteiligung möchten wir nicht. Sehe am Stall, dass das sehr oft viel Ärger gibt.

Huhu, eine Reitbeteiligung kann ich dir auch empfehlen. Ich weiß ja nicht was du verdienst, in manchen Fällen bekommt man auch Zuschüsse für Vereinskosten, Freizeitgestaltung etc für die Kinder vom Jugendamt. Da könntest du dich mal erkundigen.

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