Wie weiter mit dem Umgang? Hilfe

    • (1) 10.07.17 - 16:44

      Hallo ihr Lieben,

      Ich erhoffe mir ein paar gut Ideen, wie es bei uns mit dem Umgang weitergehen soll. Es ist die Gesamtsituation etwas kompliziert, ich versuche mich möglichst kurz zu fassen ;-)

      Also ich habe zwei Kinder von zwei Männern, die beide Staatsangehörige eines Landes mehrere 1000 Kilometer entfernt sind. Kindsvater 1 lebt dort, Kindsvater 2 (um den es hier gehen soll) lebt hier in Deutschland 10 Gehminuten von uns entfernt. Ich selbst habe lange Zeit auch in diesem Land gelebt, habe mittlerweile auch mein eigenes kleines Haus dort auf dem Grundstück meines Kindsvaters dort. Mit diesem war ich lange zusammen, viele Jahre Fernbeziehung, dann Zusammenzug, Baby und naja, die Babyzeit war recht hart, die kulturellen Unterschiede machten mir doch sehr zu schaffen dann und ich bin als die Kleine 1 Jahr alt war wieder nach Deutschland gekommen. Hier habe ich nach einiger Zeit Kindsvater 2 kennengelernt, wir hatten eine kurze Bettgeschichte, die ich aber schnell beendet habe, da er sich als ein naja, ich sage jetzt mal recht komplizierten Zeitgenossen entpuppt hat. So, dann kam die Überraschung, trotz Verhütung war ich schwanger von diesem Idioten #schwitz

      So, schon während der Schwangerschaft hätte ich hier bei ungeplant schwanger seitenweise Beiträge verfassen können über die Aktionen dieses Mannes, das soll jetzt aber nicht Thema sein.

      Das Kind wurde also geboren, ich hatte eine Hausgeburt und habe nach reichlicher Überlegung mit Bauchschmerzen mich dazu entschieden, dass der Vater bei der Geburt dabei sein darf. Er war dann da, und ging nicht mehr. Ging zwar schon mehrfach am Tag hier und dorthin, kam aber immer wieder, schlief zu Hause und war morgens wieder für den ganzen Tag da. Hat hier nur Chaos verbreitet, nichts geholfen aber natürlich mitgegessen usw. Als er mir dann nach drei Wochen eröffnet hat, dass er jetzt einziehen würde, das Sofa wäre ihm bequem genug zum schlafen #zitter hab ich dann doch mal Klartext geredet, dass mir das mit ihm zu viel ist, er hier nur Chaos produziert und er gerne weniger oft hier sein könnte, sicher aber nicht noch mehr. Er war dann stinksauer, denn schließlich hätte ich ja zu ihm gesagt, dass sobald das Baby da ist aus uns ein Paar werde würde #schock Ich hab natürlich nie auch nur ansatzweise so was gesagt #klatsch Naja, dann war er sehr beleidigt und ist dann drei Wochen lang in der Versenkung verschwunden, kein Anruf gar nichts. Dann tauchte er plötzlich wieder auf, als wenn nie was gewesen wäre, nur über den Einzug kein Ton mehr ;-) So und dann ging es fast das ganze erste Lebensjahr nach diesem Muster weiter, er kam sehr sehr häufig, manchmal mehrfach am Tag, blieb aber immer nur bis ich irgend eine Hilfe von ihm oder so haben wollte, war insgesamt sehr oft respektlos, provokativ, unverschämt. Ich spare jetzt mal die Details aus. Wann immer mir die Hutschnur geplatzt ist und ich deutliche Worte gesprochen habe (kam entsprechend seinem Verhalten schon recht oft vor), ist er abgezischt und dann immer drei Wochen Funkstille.

      Die zwei Monate vor dem ersten Geburtstag des Kleinen bin ich mit meinen Kindern in deren zweites Heimatland geflogen, also in mein kleines Haus bei meinem ersten Kindsvater. Dort ist mir dann klar geworden, wie sehr mich Kindsvater 2 gestresst hat, wie respektlos sein gesamter Auftritt ist und wie gut es mir tut, wenn er in meinem Leben (aufgrund der großen Entfernung) keine Rolle spielt.

      Wieder in Deutschland habe ich dann Kindsvater 2 gesagt, dass er keinen Umgang mit dem Kleinen mehr in meiner Wohnung bekommt und dass ich auch bei dem Umgang gar nicht dabei sein möchte. Der Kleine war fast ein Jahr alt, ich dachte mir, das müssen die beiden nun alleine schaffen ;-) Habe ihm gesagt er kann sich 1-2 Tage pro Woche aussuchen mit festen Uhrzeiten und ihn dann 1-2 Stunden für den Anfang mitnehmen. Er wollte dann natürlich mindesten 3 tage pro Woche #bla hat mir diese auch benannt um dann natürlich zu keinem einzigen dieser Tage zu erscheinen, sondern erst Mal wieder drei Wochen in der Versenkung zu verschwinden #augen

      Als er dann das erste Mal kam um den Kleinen zu holen (Uhrzeit hatten wir natürlich ausgemacht, eine Stunde war ihm zu wenig, mussten natürlich zwei Stunden sein), hat er ihn erst nach 7 (!) Stunden wieder gebracht #schock Also der kleine war noch nicht mal ein Jahr alt da und sie hatten sich ganze drei Monate nicht gesehen. Ich fand das natürlich nicht gut, der Kleine kam aber eigentlich ganz glücklich wieder, naja, in Ordnung fand ich es natürlich trotzdem nicht... Er hat ihn dann ein zweites Mal geholt, ich habe nochmal versucht ihm das zu erklären mit Absprachen einhalten und so und dass ich denke, dass 1-2 Stunden für den Anfang besser wären. Hat er natürlich total verstanden #bla und ihn dann wieder erst nach 6 Stunden zurück gebracht #aerger und mir dann noch erklärt mit dem Kind würde was nicht stimmen, er hätte nämlich die ganze Zeit nichts gegessen #schock Der Brotdose, die ich ihm mitgegeben hatte, konnte ich deutlich ansehen, dass sie nicht geöffnet wurde, er meinte dann, dass er mein Essen nicht gebraucht hätte, er kann seinem Kind schließlich selber etwas kochen, was er auch ganz vorzüglich hinbekommen hat trotz der diversen Nahrungsmittelallergien des Kleinen #bla Ich hab ihm dann gesagt, dass das so natürlich nicht geht, er ist abgezogen. Bevor seine üblichen drei Wochen dann rum waren haben wir ihn zufällig draußen getroffen, der kleine wurde total panisch im Kinderwagen, hat versucht raus in meine Arme zu klettern, geweint #heul Der tolle Papa hat dann gleich nochmal drei Wochen drangehängt, in denen wir uns dann wieder zufällig draußen gesehen haben, selbe Reaktion vom Kind. Er meinte dann, wann er den Kleinen wieder holen kann, ich sagte ähm so natürlich gar nicht #zitter Konnte er natürlich gar nicht verstehen #kratz Habe ihm dann angeboten, dass wir regelmäßig gemeinsam auf den Spielplatz gehen, habe ihm gesagt, dass er drauf achten sollte, dass das regelmäßig also am besten jede Woche stattfindet und der Kleine sich so vielleicht langsam wieder an ihn gewöhnen kann.

      Nach weiteren drei Wochen dann der erste gemeinsame Spielplatzbesuch, auf dem er eine weiße Hose trug, die nicht dreckig werden durfte, er nur auf einer Bank saß und uns ignoriert hat #aerger Mein großes Kind hat er ein paar Mal angemault, weil sie ihm Sandkuchen gebracht hat und seine Hose #nanana Deutliche Ansage von mir, weitere drei Wochen später ging es weiter, so ging das dann länger als ein halbes Jahr, es gab tatsächlich ein paar ganz nette Termine, aber auch immer wieder Streit und Diskussionen gefolgt von den üblichen drei Wochen. Alles in Allem hat es sich aber denke ich auch so eingependelt, dass es ihm reicht, wenn er den Kleinen so alle drei Wochen mal sieht. Regelmäßige Termine gab es nie, er rief halt an, wenn er Interesse hatte, dann haben wir nen Termin ausgemacht. Oft hat er ihn auch länger als drei Wochen nicht gesehen, wenn wir uns draußen zufällig mal über den Weg laufen und er sieht den Kleinen ca. 1 Minute lang, das scheint ihm zu reichen. Ansonsten bei den Treffen gab er sich nicht so die Mühe, die ganze Zeit das Handy draußen und am Fotos machen und Videos drehen (die schaut er sich jeden Abend an und die sind ihm ja sooo wichtig #bla), der Kleine hat so aber natürlich nicht so die liebevolle Beziehung zu ihm aufgebaut.

      Wir waren nun bis vor Kurzem wieder drei Monate bei meinem ersten Kindsvater. Kindsvater 2 wusste von unserer Rückkehr, hat sich dann aber erst eine Woche später gemeldet, hat nicht angerufen, sondern geklingelt, war dann ganz verärgert, dass ich ihn nicht reingelassen habe #kratz Habe ihm gesagt, dass wir einen Termin ausmachen können, er meinte wann, ich sagte du, nächste Woche geht jeder Tag. Er: Ok. Und lief weg. #kratz Drei Wochen später rief er an, Termin vereinbart eine Woche später, große Verwunderung von ihm, dass er den Kleinen nicht alleine mitnehmen darf.
      Am selben Tag noch haben wir ihn wieder zufällig draußen getroffen, Provokation von seiner Seite und entsprechende Antwort blieben natürlich nicht aus #contra Der ausgemachte Termin, wo wir uns treffen wollten war letzte Woche am Donnerstag, er kam nicht, kein Anruf oder sonstiges (auch das nichts Neues, kam schon zigmal vor). Ich denke, dass er wieder drei Wochen braucht, auf Grund dessen, was ich zu ihm gesagt habe, als wir uns draußen gesehen haben. In ca. zwei Wochen wird er sich also wieder melden...

      So, nun danke ich erst Mal allen, die es bis hierher geschafft haben #winke
      #sonne Ich würde nun gerne von euch wissen, was soll ich tun?
      Der Kleine wird in einem Monat 2 Jahre alt, ist also kein Baby mehr, alleine mitgeben werde ich ihn aber nicht, zum Einen haben die zwei sich nun insgesamt 5 Monate nicht gesehen, er weiß überhaupt nicht wer das ist. Außerdem denke ich, dass der Kindsvater sich wieder nicht an Abmachungen halten wird, ihn dann den halben Tag behält und am Ende haben wir wieder die selbe Situation wie vor einem Jahr.
      #sonne Wie würdet ihr damit umgehen, wenn der Umgangsberechtigte Elternteil den Umgang so ausweitet? Auch im Zusammenhang damit, dass das Heimatland des Vaters so weit weg ist?

      Ich hab mir im letzten Jahr schon mehrfach überlegt, ob ich nicht begleiteten Umgang beantragen soll. Habe es dann aber gelassen, weil ich mir dachte, dass das dann das eh schon schlechte Verhältnis vollends vergiften würde, für ihn wäre das so eine Art Gesichtsverlust, würde er mir wahrscheinlich nie verzeihen. Mittlerweile denke ich aber eher, dass in unserer Beziehung doch sowieso nichts mehr zu retten ist. Bin außerdem auf die Idee gekommen, dass ich ja gar nicht den begleiteten Umgang selbst beantragen muss, das könnte ich ja auch ihm überlassen und bis dahin den Umgang verweigern #schein
      #sonne Was mache ich nun also, wenn der Kindsvater sich wieder meldet? Aktuell tendiere ich dazu, dem Kindsvater beim nächsten Anruf zu sagen, dass er sich bitte um begleiteten Umgang kümmern soll und ihn dann dort sehen kann. Wie findet ihr die Idee?
      #sonne Dann hab ich noch eine Frage an die, die Erfahrung mit dem begleiteten Umgang haben. Belesen hab ich mich dazu schon, finde aber keine Informationen dazu, wie es nach dem begleiteten Umgang weitergeht. Werden dann feste Umgangstage vereinbart? Das hab ich mit dem Kindsvater ja auch schon erfolglos probiert und auch allgemein kommt es bei ihm schon sehr oft vor, dass er Termine ausmacht und dann doch nicht erscheint, was mich immer sehr nervt #aerger Wenn ich dann jede Woche (oder jede zweite Woche? Wie oft wird Umgang festgelegt?) einen blockierten Nachmittag habe, zu dem dann der Herr nicht erscheint, da würde mich dann schon sehr nerven.

      Andererseits hab ich auch nicht die Lust, selber noch ewig den Umgang zu begleiten, zumal vom Kindsvater ja auch nicht wirklich Engagement dahingehend kommt, eine Beziehung zum Kind aufzubauen :-(

      Ich danke alle, die sich das nun durchgelesen haben und würde mich über Ideen und Antworten freuen! Da es nun doch etwas länger geworden ist, hab ich meine Fragen mit #sonne#sonne markiert ;-)

      Viele Grüße,
      mumman

      • Begleiteter Umgang hilft in so einem Fall wenig bis gar nichts, der Vater muss erst einmal verstehen, wie Kinder ticken und dass sie keine Prestigeobjekte sind, die man mal rausnimmt und filmt, damit man selber vor Anderen glänzen kann.

        Daher würde ich ein moderiertes Gespräch zu dritt anstreben, entweder mit Jugendamt oder Kinderschutzbund und dort klären lassen, wie es weiter gehen soll. Da wäre ich auch ganz klar: Ohne Umgangsvereinbarung mit einem neutralen Dritten geht es so nicht weiter.

        • Hallo witch und danke für deine Einschätzung.

          Ich denke du hast da Recht, der begleitete Umgang würde ihn als Person natürlich nicht ändern. Dass bei ihm noch eine Einsicht kommt bezweifle ich aber, das ist schon sein 5 Kind und er weiß und kann ja alles :-(

          Ich denke ich werde erst Mal alleine ein Gespräch beim Kinderschutzbund vereinbaren und schauen, was die dazu sagen und anbieten können. Eine Umgangsvereinbarung wäre schön und gut, wenn er sich nur halbwegs dran halten würde.

      Der Typ klingt ja echt anstrengen, uff.

      Trotzdem würde ich ihm das Kind mitgeben und gleich die üblichen 6-7 Stunden vereinbaren, ich sage dir auch, warum:

      Mein Sohn hat meinen Bruder in dem Alter auch nur ca. alle 6 Monate gesehen. Ich habe Fotos von ihm aufgehängt und von ihm gesprochen.

      Mit 2,5 hat er ihn übers Wochenende mitgenommen, er ist begeistert ins Auto eingestiegen und hat die ganze Zeit nicht gemeckert.

      Besteht irgendeine Gefahr für das Kind beim Vater? Wenn nein, bereite dein Kind mental vor, das wird schon!

      • Hallo,

        Also ich verstehe, was du meinst. Bei meiner Tochter (4 Jahre alt) ist es ja auch so, dass sie seit ihrem ersten Geburtstag ihren Vater nur ein bis zweimal pro Jahr sieht. Das ist soweit kein Problem, weil wir eben viele Fotos hängen haben, jeden Tag mit ihrem Vater telefonieren und er so eben trotz der Entfernung an unserem leben teilhat. Sie hat bis jetzt auch jedes Mal sofort am Flughafen ihren Vater erkannt, sich in seine Arme geworfen und war glücklich #herzlich

        ABER diese Art der Beziehungsführung bedeutet für mich Arbeit und ist oft anstrengend. Ich mache das gerne, da eben

        1. so eine große Entfernung vorhanden ist und
        2. der Vater da auch mitspielt und ein Interesse an einer Beziehung hat.
        Bei Kindsvater 2 würde ich mir da wohl vorkommen wie im Affenzirkus. Er wohnt hier direkt um die Ecke, läuft tagtäglich an unserem haus vorbei, ich sehe da nicht, warum ich meinem Kind seinen Vater in der Art präsentieren sollte, wie ich es bei meiner Tochter tue. Kindsvater 2 hat sich tatsächlich auch mal darüber beschwert, dass wir so viele Bilder von Kindsvater 1 hängen haben und so oft telefonieren (das telefonieren dorthin ist richtig teuer, also mehr als 5 Minuten sind da selten drin) und mir ihm ja gar nicht #augen Ich habe ihm dann ganz klar gesagt, dass er ja weiß wo und unter welchen Bedingungen (3. Welt) Kindsvater 1 lebt und dass er hier erstens um die Ecke wohnt und zweitens selbst die finanziellen Möglichkeiten hat, sich telefonisch zu melden, wenn er das denn wollte. Ich sehe das nicht als meine Aufgabe, die Defizite vom Kindsvater zu kompensieren.

        Als der Kleine gerade das telefonieren für sich entdeckt hat, haben wir ein paar Mal seinen Vater angerufen, damit er "hallo, hallo" sagen konnte. Das fand der Kindsvater ganz nett, von selbst hat er aber nicht einmal angerufen. Wenn wir telefonisch einen Termin ausmachen, dass sagt er manchmal so was wie "Richte meinem Kind meine Liebe aus" und wenn ich dann sage, ob er nicht kurz selbst mit ihm sprechen möchte sagt er "Nö" und legt auf #kratz

        Achso, ob Gefahr beim Kindsvater besteht, naja, für Leib und Leben wohl eher nicht, aber ich halte so einen langen Zeitraum von 6-7 Stunden für zu lang in dem Alter und bei einer im Prinzip fremden Person.

        Außerdem kifft der Kindsvater und das nicht zu knapp, also auf alle Fälle täglich und ich weiß auch, dass er irgendwie Halluzinationen hat.

        Einmal in den ersten Babytagen hab ich ihn gebeten über Nacht bei uns zu bleiben, der Kleine hatte die letzten Nächte durchgängig Theater gemacht, tagsüber war mit meiner damals zweijährigen Halligalli, da ging ich etwas auf dem Zahnfleisch nach drei Tagen. Also er war dann in der Nacht da, hat den Kleinen rumgetragen, ich geschlafen. Als der Kleine dann schlief hat er ihn zu mir ins Bett und er auf dem Sofa geschlafen. Ein paar Tage später hat er mir dann eine total wirre SMS geschrieben darüber, dass er Einstichlöcher hätte und er würde ja nur kiffen und keine Nadeln nützen, da hätte jemand in der Nacht als er bei mir geschlafen hat mit Nadeln an ihm rumgespielt #schock

        Als er ihn das erste Mal so lange hatte, hat er mir die Wechselkleidung und Stoffwindeln nicht wiedergebracht, brachte er dann am nächsten Tag. Da fragt er mich, ob der Kleine eigentlich schon krabbeln könnte oder sich sonst irgendwie fortbewegen #zitter Also er konnte da schon krabbeln und war eigentlich schon kurz vor dem Laufen, total aktiv, hat sich überall hochgezogen usw.

        Ich also "Du hast ihn doch gestern 7 Stunden gehabt, was soll jetzt diese Frage?"
        "Er hat ja die meiste Zeit geschlafen und da konnte ich nichts davon sehen."
        "Du hast aber gestern gesagt er hat nur 15-20 Minuten geschlafen?"
        "Ja, aber ich hab mich nicht so richtig mit ihm beschäftigt, deshalb weiß ich jetzt nicht, ob er schon krabbeln kann" #schock

        • Okay, jetzt weiß ich, was du meinst. Wenn du umzuiehst und den Kontakt abbrichst, vergisst er euch vielleicht;-)

          • Haha, ist lustig, dass du das schreibst, da hab ich erst die Tage drüber nachgedacht. Bin gerade auf Wohnungssuche und hier in der Stadt gibt es kaum was.

            Habe auch Hoffnung, dass sein Aufenthaltsstatus nicht verlängert wird, glaube aber, dass ihn allein die Existenz unseres Kindes schon retten wird.

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