Beruf und Kinder

    • (1) 11.06.18 - 21:45

      Ich bin alleinerziehend und bin auch berufstätig. Nun habe ich schon vor 3 Monaten einen Termin beim HNO für meinen Sohn bekommen, der Paukenröhrchen hat. Nun hat unsere pdl einen früh eingetragen zusammen mit einer Kollegin dass ich ihre Tour kennen lernen ( ambulante Pflege). Die Kollegin meinte jetzt so, dass ich den Termin verschieben müssen. Darf dies verlangt werden? Vor allem habe ich sofort darauf bei der pdl hingewiesen und diese meinte, dass dies kein Problem sei. Bin total durch den Wind. Es geht ja um das Gehör meines 5jährigen Sohnes.
      Danke schon mal für die Antworten

      • Die Kollegin hat jetzt ja nicht viel zu meinen, kläre das mit deiner Chefin.
        Ich persönlich hätte wohl mit Terminbekanntgabe Urlaub genommen. Worauf hast du denn spekuliert? Spätdienst, freier Tag?
        Was auch immer. Besprich es mit deiner Chefin und guck dann wie es läuft. Anspruch hast du aber nicht darauf, dass man dir da zwingend entgegenkommt.

        Ich würde erstmal versuchen den Termin beim HNO zu verschieben. Vielleicht hast du glück und bekommst einen Termin noch in der gleichen Woche.
        Ich selbst versuche so wenig wie möglich solche Termine so zu legen dass sie meine Arbeit tangieren. Als alleinerziehende Mama ist man schon oft genug in der Bredouille etwas schieben zu müssen.

        Bei uns müsste man auf einen neuen Termin wegen sowas Wochen warten...kann verstehen, dass verschieben nicht in Frage kommt.
        Ich habe solche Termine nach Feierabend, also 17.30 oder 17.45 Uhr.
        Nützt dir aber jetzt nichts.
        Ich nehme auch an, du hattest an diesem Tag mit Spätschicht gerechnet...oder...??
        Gibt es denn einen festen "Plan" aus dem du das entnommen hast, welcher jetzt geändert ist oder war das einfach Pech?

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