Umgangsrecht

    • (1) 08.10.18 - 11:16
      Inaktiv

      #winke hallo,

      Ich habe mal eine Frage in Bezug auf kindersumgang.Ich lebe seit fast 6 Monaten in Scheidung und 300 km getrennt vom Ex.Meine Kinder wohnen bei mir und sehen Ihren Vater nur in den Ferien Die große und der kleine verweigeren monentan den Umgamg komplett..Meine mitllere (7Jahre) sollte Sonntag mit der Oma,väterlicher Seits, zu ihm gebracht werden.Wir habe eine schriftliche Vereinbarung das sie Oma das Kind zum Vater bringt.Nun nach ein paar Tagen hanen wir erfahren das die Oma nicht mit gefahren ist,sindern der Freund der Oma.Zudem hat meine Tochter nicht so Kontakt.Auerdem kommt noch dazu das meine Kind Asthma hat und im Noitfall hätte der Freund der Oma keine Ahnzng gehabt was zu tun wäre.Nun meine Frage
      Was kann ich Polzleilich tun und was kann ich überhaupt gegen so eine Frechheit und Hinterhältigkeit tun.

      Danke schonmal#winke

      • Gar nichts.

        Der sorgeberechtigte Vater entscheidet in seiner Umgangszeit selbst, wie das Kind von A nach B kommt, bzw wie er die Oma ersetzt. Daran ändert auch eine Vereinbarung zwischen euch nichts.

        Was ist daran hinterhältig und frech?

        LG

        (3) 08.10.18 - 13:39

        Nun dann wird einem natürlich auch klar, warum deine Große und der Kleine den Umgang mit ihrem Vater verweigern bei deinem Schreibstil.

        Da leistest du bei den Kindern bestimmt ganze Arbeit was die Förderung des Umgangs zu ihrem Vater angeht.


        Super und mach weiter so!!!!! Ironie off

        Steht in der schriftlichen Vereinbarung irgendwas von Sanktionen, wenn nicht die Oma das Kind fahren kann, sondern einen Ersatzfahrer schickt? Oder wurde die Vereinbarung so formuliert, dass nur und ausschließlich die Oma fahren darf? Was wurde in der Vereinbarung festgehalten, für den Fall, dass die Oma verhindert ist (z.B. durch plötzliche Erkrankung)?
        Woher weisst Du, dass der Fahrer nicht über die Besonderheit (Asthma) informiert wurde?

        Ansonsten informiere Dich vielleicht mal genauer über die Aufgaben der Polizei, dazu gehört jedenfalls nicht, sich um Umgangsstreitigkeiten zu kümmern. Oder wolltest Du die Oma wegen "Frechheit und Hinterhältigkeit" anzeigen? Das sind jedenfalls keine juristisch verwertbaren Begrifflichkeiten.

      • (5) 08.10.18 - 17:57

        Polizeilich kannst du nachträglich gar nichts machen, es sei denn, es irgendetwas passiert was strafrechtlich in Erwägung gezogen werden kann.

        An deiner Stelle wäre ich auch aufgebracht. Zu Recht wie ich finde. Ich stelle mir gerade vor, wie ein 7 jähriges Mädchen sich fühlt, mit einem fremdem Mann über eine Strecke von 300 Km kutschiert zu werden.

        Sorry, dass geht gar nicht...
        Was hat denn eure Tochter dazu gesagt? Und der Kindsvater? Hat er nicht die Möglichkeit die paar Male die Kinder selbst zu holen? Der Umgang ist doch nur in den Ferien und nicht so alle 14 Tage mal.


        Ich würde diesen Vorfall auf jeden Fall mal ernsthaft mit dem Kindsvater besprechen. Ihr habt da noch Redebedarf, so scheint mir.

        • (6) 09.10.18 - 07:26

          Die Mutter hat die Distanz geschaffen, warum soll der Vater dann das Kind holen?


          Das war übrigens keine wildfremde Person, diese Person war dem Kind durchaus bekannt, nur stehen sie in keinem engen Verhältnis.

          • (7) 10.10.18 - 13:57

            So wie die Mutter schreibt, gab es wohl für sie einen wichtigen Grund diese Entfernung herzustellen.

            Der Grund wurde nicht ausführlich erläutert. Es scheint wohl ein Problem mit Suchtmitteln gegeben zu haben, bzw. besteht evtl. immer noch.


            Ja, die Mutter hat die Distanz geschaffen, dass heißt aber nicht unbedingt das sie das Kind zum Vater bringen muß. Zumindest ist mir kein Gesetz bekannt. Bei einem "Umgangsvergleich" kann natürlich individuell verhandelt werden. Dazu schrieb die Mutter allerdings so gut wie nichts.

        Hallo,

        ob der Fahrer so fremd ist weiß man nicht aber falls doch:

        wie fühlt sich denn ein 7 Jähriges Mädchen?

        Ich würde denken langweilig wegen der langen Fahrt. Und wie beschäftige ich mich dann? Und bei Problemen kann ich ja mit Handy anrufen. Und bald bin ich ja bei Mama (oder Papa).

        Was denkst du wie es sich fühlt?

        LG

        • Ich empfinde diese Situation als nicht so alltäglich.

          Ein siebenjähriges Kind besucht vielleicht schon die zweite Klasse, ja, oder ist noch in der ersten, ist aber bei weitem noch nicht so gefestigt wie ein Jugendlicher.
          Ob sie ein Handy dabei hat, konnte ich jetzt nirgendwo lesen, ist also eher eine Vermutung.

          Für mich fühlt es sich nicht so prickelnd an. Zumal unter diesen Umständen, also der Trennung der Eltern mit all seinen Unannehmlichkeiten.

          Ich hätte mich auch aufgeregt.

          • (10) 10.10.18 - 20:52

            Hallo,

            ein Handy kann man ja mitgeben.

            Und klar ist ein siebenjähriges Kind, was im Übrigen nicht nur in der ersten oder zweiten Klasse, sondern sogar schon in der dritten Klasse sein kann, nicht so weit wie ein Jugendlicher.

            Aber weshalb muss es das sein, um in einem Auto drei Stunden mitzufahren, wenn man die Situation erklärt.

            Mir ist nicht klar was da wirklich dagegen spricht.

            Wenn man ein überängstliches Kind hat das trotz Erklärung und Handy, was man dann mitgeben kann, so durch den Wind ist, das es so eine Fahrt nicht schafft, ist das für mich ein Sonderfall.

            Ansonsten sehe ich nicht die Probleme, die du wohl siehst. Und wirkliche Bedenken hast du anscheinend auch nicht, außer das dies nicht so prickelnd ist.

            Also wenn Oma nicht fährt sollte das kein Grund sein Mama oder Papa nicht zu sehen, wenn ein anderer fahren kann oder.


            LG

    Es ist schon so, dass der Vater während des Umgangs bestimmt, bei wem die Kinder snid. Allerdings ist es ja auch so, dass Umgang dem Kindeswohl dienen soll und solche Aktionen sicherlich nicht dabei helfen, dass deine Tochter beim nächsten Mal wieder mithin möchte. Eigentlich kannst du nichts machen ausser mit ihm versuchen zu sprechen und ihn bitten aufgrund des Asthmas besondern aufzupassen, wer auf das Kind aufpasst. Ich finde allerdings schon, dass die Übergabe an den Vater oder zumindest die Oma zu erfolgen hat und nicht an iergendjemanden, den erstmal übernimmt er ja die Aufsichtspflicht von dir um sie dann selbst zu übertragen. Umgang ist eine Pflicht und ein Recht und hat zum Wohle des Kindes zu erfolgen.

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