Mein Leben ist niederschmetternd

    • (1) 08.11.18 - 10:47

      Hallo,
      dies ist mein erster Beitrag hier und er wird lang - ich entschuldige mich schon jetzt dafür.

      Letztes Jahr hat mich mein Ehemann nach 10 Jahren von einem Tag auf den anderen verlassen (sogar eher von einer Minute auf die andere), er müsse sich selbst finden und habe Probleme.

      Es hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen. Er hat bereits bei unserem Kennenlernen sehr deutlich kommuniziert, dass ihm Kinder sehr wichtig sind und nach einigen Jahren Beziehung und unmittelbar bevorstehender Hochzeit war auch ich an einem Punkt, an dem ich mir eine Familie vorstellen konnte. Er war bereits mit dem Studium fertig, ich kurz vor dem Abschluss. Kind 1 kam, ich machte meinen Abschluss, Kind 2 kam. Um nicht untätig zu sein absolvierte ich ein aufbauendes Studium, bis die Kinder groß genug waren, dass für mich auch wieder eine berufliche Tätigkeit in Frage kam. Noch während der Zeit des aufbauenden Studiums zogen wir für die Arbeit meines Mannes in eine sehr, sehr kleine und eher verschlafene (böse formuliert etwas rückständige) Stadt - für uns ein Kulturschock, für die Kinder und seine Karriere aber toll. Da ich inzwischen einen konkreten beruflichen Plan für mich entworfen hatte, besagte der Deal mit meinem Mann, dass ich ihm den Rücken freihalte bis auch das zweite Kind im Kindergarten ist und dann er Stunden reduziert, um mir meinen Berufsstart zu ermöglichen. Dies wäre mit den hiesigen Betreuungsmöglichkeiten nicht zu stemmen, diese enden mittags während ich für meinen Beruf jedoch in die nächste Großstadt (Fahrzeit 1-1,5h einfach) pendeln müsste und diese Arbeit zumindest zu Beginn ausschließlich in Vollzeit möglich ist, mit ggf. Abschnitten des bundesweiten Einsatzes, wenngleich solche temporär auf einige Wochen begrenzt wären). Familie ist auch keine in der Nähe. Mein Ex hatte sowieso immer davon geschwärmt, gerne als Papa zu Hause bleiben zu wollen, es klang also alles nach win-win.

      Ein paar Tage vor Abschluss des aufbauenden Studiums ging er mit den Worten, dass die Kinder und deren Betreuung "mein Problem" wären, er sie nicht betreuen könne und werde, auch nicht stundenweise. Ich solle mich anderweitig orientieren, vielleicht könne ich sie ja zur Nachbarin geben. Inzwischen ist er in die Großstadt gezogen, über die er sich immer so echauffiert hatte. Meine Familie (zu der ich in der ersten Schrecksekunde zurückziehen wollte) hat deutlich zu verstehen gegeben, dass ich bei ihnen nicht unterkommen und auf regelmäßige Unterstützung hoffen kann. Zu mehr Umbruch reichte meine Kraft nicht, da die Kinder hier gut integriert sind, das große Kind gerade erst eingeschult worden war und beide zwar nie ein Wort der Trauer darüber verloren haben, dass ihr Papa weg war, wohl aber darüber, dass wir hier wegziehen könnten. In der Stadt habe ich als Allein Erziehende mit zwei Kindern ohnehin trotz zahlreicher Besichtigungen keine Wohnung bekommen, geschweige denn dass ich sie hätte bezahlen können. Es stehen mir auch keine Gelder von Ämtern zu, da ich noch über etwas Erspartes verfüge und dies erst aufgebraucht werden müsse, dabei ist es gerade dieses Geld, an das ich mich verzweifelt klammere und weswegen ich über die finanzielle Lage noch nicht völlig zusammengebrochen bin. Ich habe eine geringfügige Stelle angenommen (habe mich auch auf Voll- und Teilzeit beworben aber bin auch hier nicht genommen worden - unflexibel, mit meinen Qualifikationen für den hiesigen Arbeitsmarkt uninteressant und für die klassischenTeilzeit-Berufe unqualifiziert, leider).

      Ich habe das Gefühl, alles falsch gemacht, auf das falsche Pferd gesetzt zu haben. Ich war so idiotisch dumm und habe mich von der ehemligen Fixiertheit meines Ex auf Familie so blenden lassen, ich hätte ihm einen derartigen Persönlichkeitswandel nie zugetraut. Nun kommt es mir so vor, als sähe ich überall nur Wände und Mauern. Da der Unterhalt noch nicht gerichtlich geregelt ist, hat er diesen neuerdings mal eben um 2/5 gekürzt, sodass ich nun zu einem großen Teil von eben meinen Ersparnissen lebe. Meine rechtliche Beratung meinte, dass ich, um Unterhaltsstreitigkeiten vor Gericht zu bringen, mich wieder neu bewerben müsste denn die geringfügige Stelle sei zu wenig Leistung meinerseits. Dabei bringt mir diese Stelle viel Freude und ermöglicht es mir, wirklich flexibel zu arbeiten und meinen Kindern gerecht werden zu können, jede Bewerbungsabsage ist immer wieder ein Schlag ins Gesicht und ich könnte heulen dass ich trotz sehr guter Leistungen so uninteressant für die Arbeitswelt bin aber klar, es gibt hier einfach keinen Markt für mich.

      Manchmal überlege ich wirklich, einfach alles hinzuwerfen und ohne Rücksicht auf Verluste in die Großstadt zu ziehen. Aber ich könnte uns niemals eine auch nur annähernd ausreichende Wohnung dort bezahlen und müsste die Kinder viel fremdbetreuen lassen, worauf sie garnicht gut reagieren, besonders das große Kind läuft emotional völlig aus dem Ruder, das kleine klammert ohne Ende. Ein weiterer Punkt ist, dass ich hier einen neuen Partner gefunden habe aber an diesem Punkt geht das Drama leider weiter. Er hat noch keine eigenen Kinder und mM keinerlei pädagogische Instinkte, wenn es nach ihm geht denke ich manchmal hätte jede Frau kleine gehorsame Roboter gebären sollen. Nun sind meine Kinder ohnehin von der Sorte dass andere Mütter ins Schwärmen geraten, wie lieb und höflich und auffallend brav sie doch seien aber er kann sich ständig über Kleinigkeiten aufregen (nicht vor den Kindern, wohl aber vor mir). Das große Kind sei viel zu klug und dadurch nervig, wieso es nicht endlich mal aufhören könne, warum warum warum zu fragen und die Dinge einfach so hinnehmen wie sie eben sind... das kleine Kind sei zu tollpatschig, es könne doch wohl nicht schon wieder über die eigenen Füße gestolpert sein. Ja mein Gott - es sind Kinder! Und großartige noch dazu. Dabei mag er die Kinder wirklich sehr und sie ihn auch, aber wenn ich mitbekomme, dass schon wieder irgendeine unwichtige Kleinigkeit quer sitzt (beim Essen rumzappeln z.B.) fühle ich mich falsch, fühlen sich die Kinder falsch an, fühlt sich mein ganzes Leben falsch an. Als wären ich und die Kinder für jeden nur eine Belastung. Nicht mal ihr eigener Papa interessiert sich noch groß für sie, er bugsiert sie nach einem Papa-Wochenende maximal noch zur Türe rein aber für eine Verabschiedung reicht es nicht mehr, beide Seiten haben dann einfach genug voneinander und stieben auseinander wie sich abstoßende Magnete. An schlimmen Tagen fühlt es sich an, als hätte die Welt keinen Platz für mich, weil ich es einfach verbockt habe. Ich habe so lange auf etwas hin studiert und werde nicht gebraucht. Dann sage ich mir, dass die Kinder mich brauchen und ich für sie gerne zurückstecke aber die werden größer und werden höchstwahrscheinlich auch nicht irgendwann sagen "Mensch Mama, danke dass du für uns damals auf eine vernünftige berufliche Laufbahn verzichtet hast, war echt jeden Tag toll dass du uns das Essen gekocht und uns abgeholt hast und wir nicht in irgendeinem Hort abhängen mussten. Ach übrigens, wir wissen ja dass du nie wirklich die Chance hattest, Rentenpunkte zu sammeln also hier bitte, unsere monatliche Finanzspritze an dich. Kauf dir mal Brötchen anstatt des Toasts". Ich habe Angst und denke mir, dass ich doch eigentlich nicht dumm bin, es muss doch eine Lösung geben aber ich sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.

      Ich hatte versprochen, es würde lang werden und dieses Versprechen auch gut gehalten denke ich #sorry
      Danke an alle, die sich durchgekämpft haben - mein Thread soll nicht aus reinem Selbstzweck bestehen, ich würde mich über Meinungen freuen (aber vielleicht nicht unbedingt zu meinem Partner, dazu sind meine Schilderungen zu eindimensional. Sie sollten nur dazu beitragen, zu erläutern, weshalb ich mich so völlig überflüssig und falsch fühle)

      • Ich kann mir vorstellen, dass das eine harte Zeit war und hoffe, dass dort wieder einige Damen daraus lernen, aber trotzdem, auch wenn es jetzt für dich vielleicht hart klingt: dir geht es total gut.

        Ich finde du jammerst auf ziemlich hohem Niveau, wenn du hier immer noch aussuchen kann, ich arbeite auf 450 €, meine Kinder wollen keine dolle Fremdbetreuung... etc.pp.


        Ich bin bei deinem Anwalt: suche eine Betreuung für die Kinder, such dir einen richtige Job - es ist fatal der Meinung zu sein, dass es immer Unterhalt regnet. Dein Ex muss nur den Job verlieren und zack.... deine Kinder ziehen irgendwann aus und zack....

        Ich habe nicht finden können, wie alt deine Kinder sind, aber wenn sie noch nicht in der Schule sind, dann denke über einen Umzug, eine Neustrukurierung deines Lebens nach bevor dein großes Kind in die Schule kommt.

        Du hast xy-Sachen studiert, so ganz verstehe ich es nicht, dass du uninteressant oder unqualifiziert bist...

        Alles Gute.

        • Doch, das große Kind ist bereits in der Schule. Es war gerade frisch eingeschult.

          Ich gehe davon aus, dass ich ganz automatisch mehr arbeiten kann, wenn die Kinder größer sind. Gerade meine jetzige Arbeit ist auch eine, die mir eine Qualifikation schafft, was ein wichtiger Grund ist, weshalb ich daran festhalten möchte. Damit kann ich mich, wenn ich mehr Erfahrung vorweisen kann, auf andere Stellen bewerben oder werde vielleicht ja sogar im jetzigen Betrieb in ein Teilzeit-Verhältnis übernommen. Und das ist der springende Punkt, ich muss sagen dass ich wirklich kein Stück verstehe, weshalb ich die Dumme sein soll die sich jetzt auf Teufel komm raus IRGENDEINE Arbeit suchen soll und nehmen muss, was kommt? Wieso? Man kann sich auch seine eigenen Qualifikationen kaputt machen, auf die Voll- und Teilzeitstellen hier im Umkreis habe ich mich beispielsweise mit meiner Ausbildung beworben, die ich vor dem Studium gemacht habe. Schlichte Antwort: Zu lange raus. Lassen wir jetzt mal mein Studium außen vor (warum ich unqualifiziert bin: Weil das Studium durch den Aufbau recht speziell geworden war, dieser steuerte aber auch auf einen ganz bestimmten Beruf hin. Für solche Berufe hat aber eine Kleinstadt schlicht keinerlei Verwendung. Deshalb wie gesagt der Plan mit der Großstadt): Jetzt habe ich immerhin einen Job ergattern können, der etwas mit meiner Ausbildung zu tun hat und - mit mehr Berufserfahrung - eine tolle Grundlage ist für solide Stellen in Teil- oder Vollzeit. Wie eine Art Sprungbrett. Ich betrachte es als absoluten Glücksfall, dass ich nach vielen vielen Absagen genommen wurde. Wenn ich jetzt die nächsten Jahre an irgendeiner Kasse landen würde nur weil es argumentativ besser aussieht wenn ich da mehr Stunden habe (und es möge sich jetzt bitte niemand auf die Füße getreten fühlen!) kann ich mein Studium UND meine Ausbildung als völlig hinfällig betrachten und habe auch mit größeren Kindern keine Chance mehr, eine qualifizierte Arbeit zu ergreifen. Wieso ist es augenscheinlich so selbstverständlich, dass das hinzunehmen ist? Es ist eh schon bitter genug, nicht meinen Traumberuf ausüben zu können, wieso darf es dann nicht wenigstens noch etwas sein, das mir Freude bringt, während der Papa ein völlig selbstbestimmtes Leben führen kann und sich in seiner Persönlichkeitsentwicklung "eingeschränkt" fühlt wenn er die Kinder mal nicht nach seinen individuellen Vorlieben holen oder bringen soll? Mir kommt dieses einseitige sein-Ding-durchziehen vor wie ein 5-jähriges Kind, das schnell das Mensch Ärgere Dich nicht-Brett umkippt weil absehbar ist, dass es im nächsten Zug verliert. Und dazu würde auch wohl niemand sagen "ja, schön gemacht, ist schon in Ordnung so, so musst du wenigstens nicht zurückstecken".

          • Du wirst mit deinem, "wieso kann er, aber ich nicht" aber nicht weiter kommen.
            Du bist seit einem Jahr getrennt, von "auf Teufel komm raus" kann ja nun keine Rede sein.

            Ja, es ist nunmal so, dass sich der Herr Papa durchaus n schönes Leben machen kann und du Vollzeit malochen wirst, um deine Kinder durch zu bekommen. Auch das ist schon vorgekommen.

            Ginge für dich eigentlich auch, allerdings willst du eben deine Kinder bei dir haben. Es ist traurig, dass der Vater das offensichtlich nicht will.

            Man auch ewig palavern, was gerecht ist und was nicht, das hilft dir aber im Ist nicht.

      ich kann dir die Verzweiflung gut nachfühlen - und das Gefühl, im Leben falsch abgebogen zu sein. Meiner Erfahrung nach gehört das zu einer Trennung nach langer Zeit und mit Familie leider einfach dazu. Ich habe mich nach 18 Jahren getrennt, wie haben uns sehr gütlich auf ein Wechselmodell verständigt und ich habe meinen Job, den ich immer in Vollzeit ausgeübt habe, fortgesetzt; kann mein Leben und das meines Kindes also allein finanzieren. Und trotzdem kenne ich die Phasen, in denen man damit hadert, alles verkehrt gemacht und sich auf den falschen Menschen eingelassen zu haben, so gut. Da muss man irgendwie durch.
      Mein Rat ist: Versuche, mit der Vergangenheit abzuschließen und sei gnädiger mit dir selbst. Kann sein, dass du Fehler gemacht hast, aber es ist dein leben und es macht keinen Sinn, sich das rückwirkend auch noch kaputtzureden.
      Aber natürlich brauchst du einen Job, von dem du leben kannst - auf Dauer ist es auch nicht befriedigend, auch nach der Beziehung noch abhängig zu sein. Er soll für die Kinder zahlen, aber du musst zusehen, dass du auf eigenen Beinen stehst.
      Wenn dazu ein Umzug nötig ist, dann spring ins kalte Wasser. Die Kinder werden damit klarkommen. Viele Sorgen, die du jetzt wegen ihnen hast, finden nur in deinem Kopf statt; du wirst sehen, dass die beiden sich arrangieren werden.

      Steh dir endlich nicht mehr selbst im Weg!

      Ok, die Trennung war ein Schock für dich. Das kann jeder verstehen. Aber hast du es echt bisher nicht fertigbekommen, den Unterhalt für dich und die Kinder festlegen zu lassen? Das ist ein Jahr her jetzt. So langsam musst du doch dein Leben wieder geregelt bekommen. Dir ist sicher klar, dass du von einem Minijob oder einem Teilzeitjob die Kinder und dich nicht verpflegt bekommst.

      Wenn du in der Grossstadt mehr verdienen kannst, dann bewirb dich dort. Deine Kinder sind noch klein. Eine bessere Chance gibt es nicht. Du kannst nicht mehr umziehen, wenn sie in der weiterführenden Schule sind. Das ist Wahnsinn für die Kinder. Du wirst in einer Grossstadt auch immer die besseren Bildungsmöglichkeiten und deutlich mehr Schulen für deine Kinder finden. Ich würde mir das verdammt gut überlegen.

      Du versinkst ziemlich im Selbstmitleid. Wenn du so hochqualifiziert bist, dann mach was draus. Ach so, dank deiner Kinder hast du Rentenpunkte gesammelt - pro Kind in den ersten 3 Lebensjahren jeweils einen Punkt.

    • Ich finde nicht dass du im Selbstmitleid versinkst.
      Ich kann jeden deiner Gedanken nachvollziehen - aber das hilft dir ja auch nicht...

      Du musst Struktur in all deine Baustellen bringen.
      Prioritäten festlegen.

      Was ist dir am wichtigsten und was muss getan werdet?

      Job, Geld, Berufserfahrung... neuer Partner (wirklich passend?)... Umzug.... neue Stadt... wie möglich...
      usw...

      Es gibt so viele Möglichkeiten, die sich gegenseitig ausschließen, behindern .. usw...

      Hallo,

      wieso kannst Du nicht in Deinem Traumberuf Vollzeit arbeiten?

      Nur weil ein Umzug notwendig wäre?

      LG

      • Es wäre ein Umzug nötig, ich habe keine entsprechende Betreuungsmöglichkeiten und keine familiäre Unterstützung sprich ich habe keinen, der die Kinder, mich oder auch nur im Haushalt unterstüzen könnte.
        Ich wäre auch nicht immer "nur" in der nächsten Großstadt, sondern wäre - zumindest die nächsten 2 Jahre - bundesweit unterwegs.

    Es wurde dir ja schon viel geraten, aber eine "Baustelle" wurde vergessen. Dein neuer Partner! Der dir letzendlich eher die Kraft noch zusätzlich raubt. Ich glaube in der Situation würde ich überlegen, ob ich mir das antun würde.

    • Er raubt mir nur in dieser einen beschriebenen Situation die Kraft, die allerdings in dieser Form ja auch nicht permanent so ist sondern halt an besonders schlechten Tagen mal zum Tragen kommt. Ich habe nur deshalb davon berichtet, um mein Gefühl des "falsch seins" zu untermauern. Ansonsten gibt er mir Kraft, und davon sogar jede Menge. Er tut mir unheimlich gut und sogar mein Ex hat festgestellt, dass ich viel strahlender, lockerer und ausgeglichener bin als ich es bei ihm war.

Hallo trustno1,

wäre ein Au pair eine Idee? Dann müsstest du nicht umziehen und auch die längeren Aufenthalte weiter weg wären machbar.

Oder möchtest du eigentlich lieber doch in die Stadt?

Viele Grüße
Linnlie

  • Hatte ich überlegt und mich auch informiert, aber wir haben leider keine entsprechenden Räumlichkeiten (es fehlt momentan schon ein Zimmer, ich könnte aber noch den Esstisch zum Schlafen anbieten #huepf). Und ein bisschen Angst hat es mir irgendwie gemacht dass alle, die ich kenne, die es versucht haben, davon abraten aber das kann ja sehr subjektiv sein.
    Nein, in die Stadt möchte ich wirklich nicht.

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