Vaterschaftstest

    • (1) 01.01.19 - 11:32

      Hallo zusammen

      Jetzt nach 17 Jahren will der Mann der die Vaterschaft anerkannt hat einen Vaterschaftstest.
      Weiß jemand was passiert wenn er nicht der Vater ist? Er wollte meine Tochter nie sehen hatten all die Jahre keinen Kontakt. Danke.

      • wenn du schon selbst Zweifel hast...sorry, dann sollte er es wohl unbeding machen lassen.

        • Das ist doch keine Antwort auf ihre Frage. Kannst du eigentlich immer nur moralinsauer und überheblich nachtreten? Ist mir schon öfter bei dir aufgefallen.

          • was soll man raten? Keinen Test machen zu lassen, damit er noch länger zahlen kann und es keine Unannehmlichkeiten gibt.
            Wenn sie selber Zweifeln hat, sollte man auch an das Kind und an den womöglich echten Veter denken.
            Das Kind hat ein Recht zu wissen wer der Vater ist, der Vater hat ein Recht zu wissen, das er ein Kind oder auch nicht hat.
            Was hat das mit nachtreten zu tun?
            Sie ist unsicher, UND? wie lange schon? Und warum hat sie auf sich beruhen lassen.

            Der Vater soll eine Antrag stellen wg. Vaterschaftstest, ich glaube zwei Jahre oder so hat er Zeit und dann wird man doch weiter sehen.
            Man kann wild spekulieren aber es sollte darauf hin hinaus laufen, das er einen Test machen sollte!

            lg
            lisa

          • Hallo,

            da lässt dieTE jemand als Vater eintragen, mit dem sie nicht zusammenlebt und selbst nicht weiß, ob das stimmt.

            Ist das für dich kein Grund genug das auch moralisch anzusprechen? Ich kann nichts finden was das rechtfertigt.

            LG

      (6) 02.01.19 - 14:13

      Wenn er jetzt begründete Zweifel an seiner Vaterschaft hat, hat er ab jetzt zwei Jahre Zeit, die Vaterschaft anzufechten.

      Wenn er das tatsächlich erfolgreich tun kann, hat er zB dem echten Vater gegenüber einen Schadenersatzanspruch.

      LG

    • Hallo,

      Hat er denn Unterhalt bezahlt? Falls ja und es stellt sich heraus dass er nicht der Vater ist kann er diesen zurück klagen, entweder von Dir oder wenn vorhanden vom richtigen Vater.

      Alles Gute
      Sunny

      • (8) 05.01.19 - 23:00

        Ich glaube nicht, dass es so einfach ist.

        Wenn man googelt trifft man immer auf ein Urteil, dass sich das Kind / die Mutter darauf beziehen können, dass das Geld bereits verbraucht ist (sehr laienhaft ausgedrückt).

      (12) 06.01.19 - 13:10

      Den Unterhalt kann er nur von richtigen Vater zurückerlangen.

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