Dauernd die Ex

    • (1) 25.04.19 - 10:08
      Inaktiv

      Hallo Mädels und Jungs, die hier lesen und schreiben. Ich bin sonst nur Mitleserin und bitte heute mal um eine Rückmeldung:
      Ich bin alleinerziehend, habe Zwillings-Jungs (12) und ihr Vater und ich haben uns getrennt, da waren die beiden 4. Wir haben von Anfang alles klar geregelt gehabt, jeder hält sich daran, und wir haben als Eltern nur Kontakt, wenn es etwas außerhalb der Reihe zu klären gibt oder wenn es Notfälle gäbe. Ansonsten: Alles sehr entspannt, jeder hat sein Leben und mir geht es ziemlich gut. Mit den Jungs habe ich null Probleme, auch in der Vergangenheit nie gehabt.

      Seit einem Jahr habe ich nun einen neuen Partner, der seit 1,5 Jahren von seiner Noch-Frau getrennt ist. Scheidung läuft. Die beiden haben eine Tochter, die wird nächsten Monat 4. Soweit, so gut.

      Die Erziehung des Kindes nenne ich mal *überleg* konsequent inkonsequent, versehen mit einem großen Schuss "bedürfnisorientiert". Das Kind kriegt, was es will, und wenn es das nicht kriegt, dreht sie am Rad und schreit, brüllt, trampelt. Das kann sie machen, wenn sie bei ihrem Papa in dessen Bude ist; bei mir in meinen vier Wänden gibt es das nicht und das läuft ziemlich gut, weil ich sehr klare Grenzen setze.

      Das ist die Situation mit der Kleinen.

      Dann gibt es dazu natürlich noch die Kindsmutter, die sich an keine Abmachungen hält, ständig alle Vereinbarungen über den Haufen schmeißt, zu den Umgangswochenenden keine Wäsche mitgibt (obwohl so behördlich vereinbart), die Kleine wird regelmäßig mit vollgeschissenem, festgetrocknetem Kack-Windelpopo an den Papa übergeben. Sie weigert sich, der Kleinen mal das Töpfchen beizubringen. Sie sabotiert die Schnuller-Entwöhnung. Alles, was mein Partner vorantreiben will, beschießt sie. Und gleichzeitig: Sie pfeift, mein Partner springt, aus Fürsorge (?) um die Kleine, die regelmäßig bei ihm ist.

      Es gibt wie erwähnt schriftliche Vereinbarungen über Umgangszeiten, die die Ex immer wieder umwirft.

      Das heißt: Sie ist ständig in Kontakt mit meinem Partner. Und er antwortet natürlich. Da er viel am Handy hängt, macht er das wohl per WhatsApp. Gestern abend habe ich zufällig gesehen, dass sie wieder miteinander geschrieben haben bzw. Sprachnachrichten gesendet hatten, obwohl er die Kleine grad eine halbe Stunde vorher zurück gebracht hatte und es gab gestern keine Vorkommnisse, die man hätte noch im Nachgang hätte bequaken müssen. Ich frage mich, was es denn da immer zu schreiben gibt;
      man kann ja bei der Übergabe alles besprechen? Also, so mache ich das mit meinem Exmann, der auch längst eine neue Partnerin hat. Mir würde es im Leben nicht einfallen, ihn permanent zu betexten und mich damit ununterbrochen auch in den Beziehungsalltag der beiden einzuklinken.

      Und jetzt kommt das Nächste: Vor Ostern teilte mir mein Partner mit, dass seine Ex ihm gesagt habe, sie wolle mich kennen lernen. Immerhin hätte ich ja größeren Einfluss auf die Kleine und sie wolle wissen, wer ich bin. Äh...wir wohnen nicht zusammen?! Ich bin ü40, ziehe meine Jungs ziemlich easy groß und arrangiere mich gerade so mit diesem Affentheater aus der Exbeziehung meines Partners - und soll jetzt bei der Ex vorstellig werden?

      Nö. Da sie das Kind ja auch nie vom Umgang abholt (obwohl auch das vereinbart ist), gibt es gar nicht die "natürliche Möglichkeit", sich mal über den Weg zu laufen. Mein Exmann hat mir seine neue Partnerin beiläufig vorstellt, als ich die Jungs zum Umgang brachte, aber ich hätte niemals von ihm verlangt, dass ich die Neue kennen lerne. Er ist alt genug und vernünftig genug, dass ich ihm vertraue, dass er sich keine drogensüchtige Schlägerin ins Haus holt... Ich habe vielmehr das Gefühl, dass die Ex mit ihrer "Kennenlern-Masche" das Ziel verfolgt, Unfrieden stiften zu können oder mir Vorschriften machen zu wollen, wie ich mit ihrer Tochter umzugehen habe. Da es bei den beiden echt stressig zugeht und mein Partner sich nicht wirklich positionieren kann, da er schwach ist, unterstelle ich in dem "Kennenlern-Wunsch" keine harmonischen Absichten, sondern nur eine Möglichkeit, Stunk zu säen.

      Ich habe meinem Partner gesagt, dass ich dieses Vorstellungsgedöns nicht mitmache, denn dann müssten sich ja auch meine Jungs vorstellen, die ja auch mit der Kleinen konfrontiert sind und auch "Einfluss nehmen", und auf solch eine Showparade lasse ich mich auf keinen Fall ein.

      Seine Antwort: "Vielleicht jetzt nicht, aber eventuell später?" Nein.

      Im Moment...zweifle ich meine Verbindung wirklich an, da sie gefühlt von der Ex und ihren Marotten dominiert wird. Und nachdem ich gestern abend gesehen habe, dass die beiden sofort wieder miteinander schreiben, wenn die Kleine übergeben worden ist...frage ich mich schon, ob es das ist, was ich auf Dauer will.

      Es fühlt sich momentan nach Dreiecksbeziehung an. Sie hat übrigens auch einen neuen Partner, den mein Freund beim Abholen des Kindes zufällig kennen gelernt hat.

      Wie seht Ihr das? Was haltet Ihr von einem "Kennenlernen auf Kommando", mit solch einer unharmonischen Vorgeschichte?

      Ich danke für Input.

      • (2) 25.04.19 - 12:02

        Das klingt alles sehr klar. Du bist sehr straight, dein Partner eben nicht.

        Du scheinst eine starke Persönlichkeit zu sein. An diese hängen sich eher schwache und strukturarme Menschen gern.

        Du stellst dir bereits die richtige Frage. Willst du das wirklich?

        Ich stelle die Frage mal anders: Kämst du mit einem Partner zurecht, der genauso straight ist, wie du? Kannst du Führung abgeben und einen ebenfalls dominanten Partner akzeptieren? Wenn nicht, dann wirst du dir immer wieder solche Partner suchen. Dann aber besser jemanden ohne kleine Kinder.

        Besser, du suchst nochmal das Gespräch mit deinem Partner und formulierst klar deine Erwartungen. Sollte sich nichts ändern, solltest du die Beziehung beenden und dir was neues suchen. Ansonsten endet das ganze bei euch spätestens in 6 Monaten mit einem Riesenknall.

        • (3) 25.04.19 - 13:30

          Hallo ttr, danke für Deine Nachricht.

          Hm, stimmt schon, dass ich straight und sehr klar bin und auch stark. Und Deine Frage, ob ich mit einem gleich starken Partner umgehen könnte: auf jeden Fall. Mir wäre es lieb, ich könnte Dinge abgeben und müsste mir nicht auch noch über andere Sachen Gedanken machen. Das Erziehungsthema meines Partners hat mich lange beschäftigt, weil es ja auch automatisch in mein Leben geschwappt ist. Er selber konnte es leider nicht ändern; wir haben uns dann geeinigt, dass ich in meinem Bereich bei diesen Attacken seiner Tochter durchgreife, wie ich es auch bei meinen Jungs machen würde (wenn sie denn so komisch drauf wären). Es funktioniert und er akzeptiert es auch - aber letztendlich habe ich jetzt auch diese Erzieherei an der Backe, weil er sich halt nicht durchsetzen kann.
          Stärker wäre mir lieber; ich habe ja selbst genug zu wuppen und brauche auch mal Erleichterung, und nicht noch mehr Ballast on top.

          Und ja: Natürlich werde ich demnächst das Gespräch mit ihm suchen und ich werde wie immer Tacheles sprechen: Alte Beziehung - neue Beziehung...und dazwischen gibt es eine Grenze, die man trotz Kind easy setzen und auch einhalten kann. Wenn mann es denn will.

          frohen Tag noch!

          • (4) 25.04.19 - 14:21

            Natürlich hast du jetzt die Erzieherei des Kindes deines neuen Partners an der Backe. Das ist ja auch genau der Knackpunkt. Du erfährst durch ihn nicht die gewünschte Entlastung. Im Gegenteil. Somit halst du dir noch zusätzlichen Stress auf.. Auch andere SEINER Themen wird dein neuer Partner nach und nach auf dich verlagern wollen. Überlege dir gut, ob du das willst. Wenn du dich irgendwann trennst, weil es dir zuviel wird, stellen sich solche typen immer noch als arme Opfer hin.

            Wenn das Gespräch nicht fruchtet, würde ich lieber früher als später gehen. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

            Je mehr man diesem Typus Mensch hilft, desto mehr saugt er von deiner Energie und desto weniger wirst du ihn los.

      (6) 26.04.19 - 14:48

      Getrennte Väter haben meist ein mega schlechtes Gewissen. Weil die Ex behauptet, er hat sein Kind im Stich gelassen - er glaubt das und fühlt sich schlecht...
      Deshalb ist er nicht stark.

      Das mit dem Vorstellen...nö...kein Muss! Überhaupt nicht!!
      Sag ihm, er soll ihr sagen, sie wisse doch, dass er einen guten Geschmack hat, denn schließlich hatte er sie mal...das muss ihr reichen...#freu

    • (7) 27.04.19 - 07:02

      Aus wirklich jedem Satz springt „ ich bin so perfekt“ was ich Dir auch nicht absprechen möchte.
      Du klingst aber in keinster Weise Kompromissbereit.
      Jeder der sich Partner+ sucht und damit nicht klar kommt, der sollte sich trennen.
      Auch ich kenne dies und auch ich gehöre zu den sehr strukturierten Menschen die gerne „Ordnung“ um sich haben,trotzdem hat es mich nie umgebracht mich etwas zurückzuhalten, da ich den Mann sehr liebe( wir haben 5 weitere Kinder bekommen).
      Es hat mir keinen Zacken aus der Krone gebrochen die Mutter des Kindes kennenzulernen und auch habe ich damit leben können,sie macht Dinge nicht wie ich.
      Du magst es strickt getrennt,absolut in Ordnung...wir haben sehr guten freundschaftlichen Umgang,auch weil ich nie die Supermutti spielen musste.
      Da gibt es kein falsch und kein richtig.
      Trenne Dich damit Er und das Kind eine gelassenere Partnerin und Du den perfekten Mann findest.
      Meine Stieftochter heute selbst Mutter liebt mich wirklich und sagte mir auch wie dankbar Sie ist da ich Sie wirklich wie eine Tochter und nicht wie ein Stiefkind behandelt habe.
      Ist es dies nicht wert?
      Alles Gute!

      (8) 27.04.19 - 21:12

      Ich kann nur theoretisch antworten....

      Ich kann deine Argumente zwar schon irgendwie verstehen... wenn ich mir aber vorstelle, mein Ex hätte ne Neue, die ja doch zwangsläufig eine große Rolle im Leben meiner Tochter spielen würde... würde ich diese Frau wohl schön mal kennenlernen wollen. Also zumindest wissen wie /wer sie ist.

      Ob die Ex deines Partners andere Ziele verfolgt - keine Ahnung.
      Aber eurer Beziehung tust du mit der Blockade Haltung wohl eher keinen Gefallen.

      Und du uns dein Ex taugt als Maßstab glaube ich auch nur mittelprächtig - das liest sich so gut, dass eigentlich keiner mithalten kann.

      Zumal dein jetziger Partner es ja auch gar nicht alleine in der Hand hat, wie es läuft....


      Naja - vielleicht musst du wirklich für dich klären, in wie weit du deinen Partner tatsächlich willst. Denn sein Kind wird immer bleiben - und sollte auch Teil eures gemeinsamen Lebens sein. Nicht nur das Anhängsel von früher....

      • (9) 01.05.19 - 20:20

        Hallo Giraffe, danke für Dein Feedback. Patchworkfamilien funktionieren wohl deshalb nicht auf Anhieb, weil in der Regel zwei völlig verschiedene Familiensysteme aufeinanderprallen. Mein System sieht eben aus wie beschrieben; sehr klar, sehr harmonisch, keine Dramen, dafür viel, viel Raum für schöne Momente. Ich war mit meinen Jungs heute auf Rad-Tour, wir hatten einen tollen Tag. Sie machen sich gerade fürs Bett fertig und ich habe ein paar Minuten für mich und schreibe hier. All das ist eine gewachsene Struktur, die nicht über Nacht kam, sondern sich über viele Jahre etabliert hat, weil ich eben die Einstellung dazu habe: Es geht auch einfach und leicht.

        Und siehe da: Genau so ist es.

        Ja, ich tue mir schwer mit dem Familiensystem meines Partners, weil hier eben so viel Unruhe und Unklarheit ist. Ein Hin und Her, ein Auf und Ab, ein Drama löst das nächste ab, geschürt unter anderem von der Ex, und ja - mein Partner trägt seinen Teil dazu bei, in dem er auf jeden Käse einsteigt und über-über-besorgt mit seiner Tochter umgeht: "Pass auf, fall nicht, gib Acht, Vorsicht! Oh je...ach Du liebe Zeit...Oh Gott..." und prompt passiert halt auch immer was und schon muss man alles haarklein wieder der Ex mitteilen.

        Das ist eben nicht so meine Vorstellung vom Leben als Familie, wo sich alles nur um einen Mensch dreht, wie bei meinem Partner: Da dreht sich alles 24 Stunden um das Kind. In einer Familie muss es allen gut gehen, deshalb bevorzuge ich ein gesundes Mittelmaß in allen Belangen.

        Vielleicht hilft das zum besseren Verständnis meiner Situation und ja: Mein Exmann und ich leben das, wie beschrieben: Ohne Stress, alles geregelt, Hilfe auf Zuruf, und Großeltern und Co. tragen das alles mit.

        Ich habe im Laufe meines Lebens gelernt, mich von Menschen fernzuhalten, die mir nicht gut tun, die permanent Unfrieden säen und andere Leute mit ihrer Art in Atem halten. Das hängt wohl mit meiner Vorgeschichte mit einer psychisch kranken Mutter zusammen und ich habe mir vorgenommen, meinen Kindern so ein Hin und Her und manipulative Spielchen, verbunden mit emotionalen Erpressungen, nicht zuzumuten. Die Folge: Ich kann mich schnell abgrenzen, ohne schlechtes Gewissen und ohne Zweifel.

        Was die Ex meines Partners alles so auf die Beine stellt, um ihn zu beschäftigen, ist schon erstaunlich... Aber ich habe ja die Wahl und kann entscheiden, ob ich in die Spielchen mit einsteige oder nicht. Ich habe mich eben für Letzteres entschieden.

    (10) 03.05.19 - 19:27

    Wie viel Umgang hat er denn ?

    Würde der Vater meiner Kinder mir vorschreiben wollen wie ich den Schnuller zu entwöhnen habe würde ich ihm was husten! Sie leben bei mir... also habe ich den Stress damit am Abend/in der Nacht. Nö. Sowas läuft bei mir wie ich es für richtig halte. Er kann den ja bei sich gern verbieten und muss dann eben durch den Stress.

    Töpfchen ... ebenfalls. Ganz davon abgesehen, dass Kinder irgendwann selbst zur Toilette gehen. Sie wird wohl nicht mit Windel zur Schule gehen. DU musst sie nicjt wickeln. Also kann es dir doch egal sein.

    Die ach so perfekte Next über die Ex ... kenne ich andersrum. Ich bin nämlich die dumme Ex, die das Kind verwahrlosen lässt, unorganisiert und chaotisch ist. Die Next ist ja sooooooo viel besser. Jetzt ist meine Tochter so groß, dass sie es unmöglich findet was die Trulla macht und ihr das auch ganz klar sagt ( wie nähern und hart der Pubertät ).

    Entweder kommst du damit zurecht wie es ist oder trennst dich.

    • (11) 03.05.19 - 19:32

      Was mir noch einfällt:

      Das patchworkproblem kenne ich auch. Ich bin auch sehr klar und ja auch eingefahren in meinem Familienalltag. Mein Partner ist aber jemand der seinem Sohn (13) ALLES kauft, erlaubt und ermöglicht. Der Junge musste noch nie auf irgendetwas verzichten. Und nun ist die kleine Schwester da... Und anstatt mit dem Großen "zu arbeiten" bekommt er immer noch was er will, auch wenn das bedeutet dass ich ( weniger schlimm) und die Kleine (Richtig schlimm ) hinten an stehen. Für mich ist die Zeit absehbar. Noch höchstens 4,5 Jahre. Aber bei dem Kind deines Partners ist es wohl etwas anderes, da sie noch so klein ist.

      Zum Kennenlernen der Ex... vielleicht findet sie es ja sogar gut wie straight du bist und würde einfach gern wissen wer da so den Daumen drauf hat? War bei der Ex meines Partners auch so. Wie verstehen uns sogar ganz gut, weil der Sohn bei ihr ebenfalls beschränkten Medienkonsum genießt, im Haushalt helfen muss etc.pp.

      (12) 19.06.19 - 15:45

      Hi Juna, ich wollte mich nochmal kurz äußern, sind ja jetzt ein paar Wochen vergangen.
      Wir haben uns jetzt so geeinigt, dass jeder von uns seinen Kram mit seinen Kids löst - war vor der Beziehung ja auch so. Ich mische mich in nichts mehr ein, er erzählt mir nicht mehr jeden Kram, der alle aufregt. Zum Deal gehört, dass ich nicht mehr alles mitkriege und auch in nichts mehr reingezogen werde.
      wir haben uns für das Modell LAT entschieden: Living apart together - wir leben getrennt zusammen. Die Zeit mit seinem Kind verbringt er in seinen eigenen vier Wänden, die übrige Zeit ist er bei uns, wenn es passt. Die Erwartungshaltung an den jeweils anderen ist in den Keller gesackt, und das ist gut so.
      Wichtig ist auch die Erfahrung, dass ich alles sagen kann, wie es mir geht: Mit der Situation mit seinem Kind und seiner Ex ging es mir einfach nicht gut, da immer so viel Aufregung und Unruhe damit einherging. Ich habe ihm gesagt, wie es mir damit geht - nämlich schlecht - er hat es akzeptiert und wir fanden eine Lösung.

      Mein Fazit ist, dass gerade Patchworkfamilien gnadenlos ehrlich zueinander sein müssen. Und dass jeder seinen Raum und seine Zeit braucht, sich mit der neuen Konstellation zu arrangieren - wie immer das auch aussehen mag.

      Danke fürs Schreiben.

Top Diskussionen anzeigen