Fragen zum Umgang mit dem Kindsvater beim alleinigem Sorgerecht 🧐

    • (1) 19.05.19 - 20:00
      Pinkerdonutmitglitze

      Hallo ihr Lieben 🙋‍♀️,

      Ich habe schon länger ein Problem und die Fragen dazu häufen sich immer mehr mittlerweile. Ich habe mich entschlossen mein Anliegen hier mit euch zu teilen in der Hoffnung das ihr mir einen Rat geben könnt oder jemand aus Erfahrung etwas mir erzählen kann dazu :)!.

      Zu meiner Situation...

      Ich habe eine Tochter die nächsten Monat 1 Jahr alt wird. Mit dem Kindsvater bin ich nicht mehr zusammen (unsere Wege trennten sich circa nach dem 3 Monat in der Schwangerschaft da er sich nicht mehr auf das Kind freute). Ich bin seid der Geburt meiner Tochter in einer neuen Partnerschaft die soweit gut läuft er respektiert auch das es einen "Papa" gibt.

      Der Kindsvater kümmerte sich bis zur Geburt gar nicht mehr um uns (uns trennen 500km). Ihn war es relativ alles egal gewesen was so an Entscheidungen anstehen würde ect. Informations stand zur Schwangerschaft wurden auch ignoriert. Den letzten Teil der Schwangerschaft war er untergetaucht und ich wendete mich dann an seine Mutter und gab über sie die Information weiter trotz dem mangelndem Interesse.

      Seid die Kleine da ist konnte er sie besuchen. Ich bot ihm von mir aus eine 2 Wochen Regelung an weil ich es so mit bekommen habe das es meistens so geregelt wird. Er wollte direkt nach der Geburt mit sack und pack erscheinen (kompletter Familie) ohne Rücksicht auf ein Neugeborenes zunehmen. So lief es all die Monate ab er wollte das Kind immer nur präsentieren und schon mit nur 2 Wochen (ich habe voll gestillt bis zum 9 Monat knapp) was es dann sehr unrealistisch machte mitnehmen. Zusätzlich wollte er Monatelang keinen Unterhalt zahlen und sträubte sich dagegen als Vater eingetragen zu werden dies geschah erst mit letzter Einsicht und Nachdruck mit hilfe vom Jugendamt nach 6 Monaten. In dieser Zeit machte er mir Angebote ich solle ihn nicht als Vater eintragen lassen dann würde er mir ein nettes Taschengeld zahlen und man hätte ja dann ruhe vor ihm die kleine würde ihm nicht interessieren. Nach vielen anderen vorfällen konnte er sie dann erstmal nur im beisein von einer Dame des Jugendamtes sehen (1 mal im Monat für eine 1std). Diese Regelung ging dann 3 Monate bis ich aus Eigeninitiative ihm nochmal anbot denn Umgang ein letztesmal unter uns zu Regeln damit er endlich eine Bindung aufbauen könnte wenn er sich dem entsprechend auch benehmen könnte. Ihm schien es kaum zu interessieren, dennoch blieb ich bei meinen Angebot. Ihm war es danach wieder wichtiger mir Text Nachrichten zu senden aus dem nichts mit dem anliegen ihn vom Unterhalt freizustellen. Danach kamen wieder bedrängungen er wolle gerne zu den Treffen seine Eltern und Geschwister mitnehmen und sie gerne alleine mitnehmen zu sich nachhause ohne das die kleine Überhaupt eine Bindung hat. Er kürzte sich selber seine besuchs zeiten oder erschien dann nur 1mal pro Monat für 2 Stunden und das bei einer Distanz die er zufahren hat von (500km). Vor Vier Wochen hatten wir einen Besuch im Zoo geplannt. Er Dürfte eine Runde mit der kleinen rtwas weiter vor uns spazieren ubd sollte dann in 20 Min wieder zu uns stoßen. Er verschwand dann 2 Stunden mit der kleinen Antwortete nicht und reagierte nicht auf Anrufe. Nach 2 Stunden kam er dann und auf die Frage was er tat antwortete er nur er hätte einen Video Anruf mit der kleinen gemacht zu seinen Eltern und danach zu seiner Oma. Vater und Tochter Zeit sieht anders aus ganz zu schweigen davon das man nach dieser Aktion einfach immer mehr Misstrauen entwickelt.

      Vor 1 Woche war dann meine Geduld ganz am Ende mit dem Kindsvater und seiner Familie.

      Wir hatten die Taufe meiner Tochter letzten Samstag Gefeiert. Der Kindsvater erschien mit seinen Eltern und seinem Bruder. Schon an der Ankunft vor der akirche wurde kleine direkt in Beschlag genommen von der Familie des Kindesvater.es wurden dann gegen den willen der kleinen (Sie war noch etwas müde) zich Bilder geschossen und von arm zu arm weiter gereicht das Bedürfnis von Ruhe wurde dabei wieder komplett ignoriert. Auch das die kleine einfach nur Laufen wollte und neugierig war auf die anderen Kinder interessierte die Familienicht. Als die Taufe begann wurde dann gemeckert ich währe unverschämt weil mein Partner bei der Taufe die Papa Position besetzte. Im Vorfeld wurde aber der Kindesvater natürlich als erstes gefragt ob er sich bei der Taufe einbringen mag, sein kommentar war Nö mscht ihr das mal. (Ist beweisbar per WhatsApp) Als wir im Saal ankamen mit allen Gästen (33 Gäste). Wurde die kleine direkt wieder Beschlag genommen und das 2te Fotoshooting begann auf weinen und Übermüdung der kleine wurde nicht geachtet es wurde konstant ignoriert. Als man die kleine Hingelegt hatte weil sie erschöpft war holten sie sie einfach wieder aus den Schlaf und trugen sie wieder rum. Meine Tochter hatte keine Möglichkeit den Tag zu genießen einfach Kind zu sein und mit den anderen Kindern zu Spielen da wurde sie immer wieder trotz weinen und Ablehnung rum getragen und von 4 Personen gleichzeitig bedrängt. Die Gäste waren so schockiert darüber das die Patentante meiner Tochter schon Aufstand um sie ihnen abzunehmen. Der Kindvater und der Opa meiner Tochter waren sturz betrunken auf der feier (als einzige) . Der Kindsvater war damit beschäftigt betrunken auf der Terrasse und an die Wc Wände zu urinieren. Er zerstörte Deko und mehrfach Gläser. Entsorgte die Zigaretten stümmel auf dem Terassen Boden anstatt sie in den Aschenbecher zu entsorgen. Er hetzte laut stark mit seinem Vater über mich und meinen Partner bei fast jedem Gast. Am schluss ließ er fast 2 Mal unseres Tochter fallen und wollte dann noch auf meinen Partner los gegen....

      Mittlerweile steht es mir bis oben hin und ich weiß mit der ganzen Situation nicht weiter ob ich den Umgang erstmal einstellen soll ? ... eine Entschuldigung kam nicht wirklich und ich sehe sowieso kein Interesse seinerseits außer das er jedes mal mehrfach schreibt wenn ich ruhe will solle ich ihm vom Unterhalt befreien.... ich denke auch das es die Großeltern sind die ihn da eher antreiben weil sie es auf die kleine abgesehen haben.

      Danke schonmal im vorraus 🙋‍♀️🙋‍♀️🙋‍♀️

      • (2) 19.05.19 - 20:32

        Hallo

        Ach du meine Güte😱

        Also ich meine ein Kind hat ein recht darauf ihren Vater zu kennen und zu sehen. Aber wir reden hier von einem Vater. Dein Expartner ist in meinen Augen kein Vater. Ich würde den Kontakt erstmal unterbinden, um ihn mal zum Nachdenken anzuregen.
        Ich finde die Situation zudem sehr schwierig. Ich meine 500 km ist eine lange Strecke. Selbst wenn der Vater sich ab jetzt zusammen reißen würde, was wäre das Ergebnis? Das er dann irgendwann die kleine für ein Wochende zu sich holt und die kleine 500 km durch die Gegend gefahren wird🤷‍♀️ was ist wenn sie Schulpflicht ist.... soll sie sonntags spät heim gebracht werden und am nächsten Tag in die Schule....
        Also ich finde es sehr schwierig.
        Ich würde jetzt als erstes einmal den Kontakt unterbinden und in einem halben Jahr mal ein neutrales Gespräch suchen und danach dann meine endgültige Entscheidung treffen.

        Alles gute für dich

        • Vielen Dank für deine Antwort :)

          Ja diese Frage schwebt mir auch in Kopf rum wie man es generell bei dieser Distanz halten soll wenn die kleine größer wird... ihr ganzes Leben spielt sich hier ab die vertrauten menschen und die vertraute Umgebung ist hier ... die schule freunde hobbys was nicht alles dazu kommt später sie wäre dann nur damit beschäftigt stunden durch die welt Geschichte zu fahren ... da der Kindsvater Freitags auch Arbeitet hätte er nur Zeit sie Samstags zu holen und Sonntag dann wieder zurück stelle ich mir alles sehr stressig und unentspannt vor ...

          (4) 22.05.19 - 19:29

          Sie hat kein Recht darauf hier einfach den Kontakt zu unterbinden. Ich finde das auch sehr fragwürdig.

          Vielleicht sollte sie einfach mal mit dem Kv reden?

      Hallo,
      Also das mit dem Vater würde ich, wenn überhaupt, nur über das Jugendamt regeln. Meine Geduld wäre schon längst zu Ende.

      Aber als ich deinen Text las, fragte ich mich, warum du nicht die Bedürfnisse deines Kindes durchsetzt, vor allem was das Schlafen angeht. Warum ist es der Familie möglich das Kind aus dem Schlaf zu reißen und sie die ganue Zeit rumzuschleppen? Allerspätestens wenn mein Kind weint, bleibt es bei mir, egal was die Anderen davon halten.

      Du darfst bitte stärker für dich und vor allem dein Kind einstehen, es kann sich doch noch nicht selbst wehren!

      Lg, lilapunk

      (6) 19.05.19 - 21:33

      Ich würde zum begleiteten Umgang zurückgehen, wenn dass noch geht. Dann hast du erstmal deine Ruhe damit.

    • (7) 19.05.19 - 21:45

      Warum hast du darauf bestanden ihn als Vater eintragen zu lassen?
      Er wird dir noch so oft das Leben zur Hölle machen und das Jugendamt wird dir auch nicht helfen.
      Jetzt hat er genauso viele Rechte wie du.
      Ist ja nicht so das er der Liebevolle Vater wäre und nur zum Wohle seines Kindes handeln würde, denn dann hätte ich die Vaterschaft verstanden.
      Es hat null Sinn jemanden zu einer Vaterrolle zu zwingen.

      • (8) 21.05.19 - 23:02

        Das stimmt doch überhaupt nicht.
        Er ist aktuell als Vater eingetragen. Mehr nicht.
        Das Sorgerecht liegt bei der Mutter.

        @ Threaderstellerin:
        dokumentiere auf jeden Fall alle Vorfälle!!! Sichere irgendwelche Beweise usw....
        Sollte er irgendwann das gemeinsame Sorgerecht wollen, sind das deine Mittel, um es irgendwie verhindern zu können.

        Ich denke du warst mehr als kooperativ.
        Zieh dich zurück und hole dir am besten eine Beistandschaft beim JA.
        Dann kümmern die sich um den Unterhalt für dein Kind und gewähren ggf. Unterhaltsvorschuss.

        • (9) 22.05.19 - 09:49

          Was soll da nicht stimmen???
          Frage mal ein paar alleinerziehende Mamas (ich kenne es sogar aus dem engsten Familienkreis).
          Man muss sehr viel Glück haben um an einen Menschlichen Jugendamtmitarbeiter zu kommen. Frage mal wie viele Mütter Drogensüchtigen und Gewalttätigen Erzeugern die sich nie gekümmert haben die Kinder mitgeben müssen. Und das sind keine Einzelfälle. Der Vater bekommt fast immer mindestens Umgangsrecht selbst wenn er mehrmals das Kind stundenlang entzogen hat. Am Ende heißt es immer....er ist der Vater und hat die selben Rechte....
          Früher hab ich das auch nicht so geglaubt.

          • (10) 22.05.19 - 22:33

            es stimmt nicht, dass er durch die Eintragung in die Geburtsurkunde, automatisch die gleichen Rechte hat.
            Punkt.

            Das was du beschreibst, sind Horrorszenarien die eintreten könnten.
            Haben aber aktuell nichts mit der Ist-Situation zu tun.

            • (11) 23.05.19 - 09:45

              Was glaubst du wie schnell sich das ändern kann?
              Wie gesagt muss nicht sein aber kann.
              Er muss nur das gemeinsame Sorgerecht einklagen, bissl vorher Interesse zeigen und schon geben viele Richter es ihm.
              Es sieht ja nicht so aus als würde ihn das Kind so wahnsinnig interessieren...
              Bei uns war das so. Ehe ohne das er als Vater und Ehemann überhaupt sich interessiert hätte.
              Trennung plus rausschmiss der Frau und der Kinder.
              Ein Jahr lang null Kontakt und danach gings ab. Tja wie gesagt....das sagte der Richter damals zu ihr: hättet ihr kein gemeinsames sorgerecht, hätte er jetzt auch bekommen, denn dann zeigen oft Väter mehr interesse. Das er nicht zahlt, juckt keinen. Unterhalt hat nichts mit Umgang zu tun.

              Ein anderer Fall in der Familie ist auch nicht ohne aber bei weitem nicht so krass.

    Ich hätte das so ähnlich wie du. Nicht wo extrem. Aber dieses Desinteresse. Anfangs kam er alle zwei Wochen. Dann 1 Jahr gar nicht. Auf Drängen von Jugendamt das ein unregelmäßiger Umgang schlechter ist als gar keiner hat er sich am riehen greisen kam 3 Jahre wieder regelmäßig. Dann hat es wieder nach gelassen. Kind saß am Fenster. Hat auf Papa gewartet. Nach zwei Stunden kam dann ein Anruf. Sorry war gestern beim saufen ich komm heut nicht. Auf mein Hinweis das ich zum Jugendamt geh wenn er es nicht wieder regelmäsig und verlässlich hinbekommt ging es gut bis er 9 war. Dann hieß es ich könnte ihm sein Sohn ja such mal bringen. Dann müsste er nicht immer 2 Stundenkilometer Auto sitzen. Hab ihn ausgelacht und gesagt wenn er kein Interesse hat soll er bleiben wo der Pfeffer wächst. Das ist jetzt bald 7 Jahre her. Hab nie wieder was von ihm gehört. Ich glaub er wollte für sein Gewissen das ich ihm die Entscheidung abnehme. Bei wirklichen Interesse hätte er gekämpft.
    Nur weil er als Vater eingetragen ist heißt das nicht das er die gleichen Rechte wie du hast. Lösche ja die Nachrichten nicht. Brich den Kontakt ab. Wenn er wirklich vor Gericht geht und den Besuch einklagt. Gibt ihm kein Richter der Welt nach solchen Aussagen wie er gemacht hat ein besuchsrecht. Lg lillifee

    • Sorry ist schon spät. Scheiss handykorrektur 🤦‍♀️ Ich hoffe man kann es lesen

      (15) 20.05.19 - 05:50

      Hallo

      Sei dir da mal nicht so sicher. Ich habe eine Freundin, wo der Kv betrunken vor der Tür randaliert hat, unter Drogen Auto gefahren ist, meine Freundin bedroht hat.
      Er hat trotzdem Besuchsrecht bekommen!

      (16) 20.05.19 - 09:37

      Doch leider schon....am ende heißt es immer...er ist trotzdem der Vater und hat Rechte wie Pflichten.
      Ich kenne aus ganz engem Familienkreis folgendes: erzeuger droht mit den Kindern gegen einen Bauch zu fahren....meldet sich danach fast ein Jahr nicht. Klagt und nach 5x betreuter Umgang (und auf liebster Vater der Welt tun). Darf er die Kinder jedes 2 WE für das ganze Wochenende mitnehmen. 450km.
      Meldet sich wieder fast ein Jahr nicht und darf wieder Wochenende beanspruchen.
      Interesse am Kind besteht nicht es geht nur um ein Machtspiel der Ex gegenüber.
      Drohungen und Abwertende Aussagen den Kindern gegenüber spielen am Ende keine Rolle.
      Natürlich kann man sehr viel Glück mit Jugendamt und Richter haben, was jedoch eher Einzellfälle sind.

Guten Morgen.

Das liest sich ja furchtbar.

Am schlimmsten finde ich sein Verhalten im Zoo. Sie dir einfach zu entziehen und dann nicht erreichbar zu sein. Das habe ich ehrlich gesagt schon erwartet, bevor ich im Text soweit war.

Vor dem Hintergrund vor dem bedenklichen Charakter, dass er soweit weg wohnt und seinem ganzen Verhalten könnte ich mein Kind nie mehr sorglos mit ihm allein lassen. Ich hätte ernsthaft Angst vor Kindesentzug.

Ich kenne mich nun rechtlich leider nicht aus, würde mich aber über das Thema Adoption erkundigen. Das wäre ja die einzige Möglichkeit, ihm alle Rechte zu "entziehen", worauf er ja ggf eingehen könnte, da er so auch keinen Unterhalt mehr zahlen muss, das scheint ihm ein wichtiges Anliegen zu sein.

Allerdings wäre es eine weitreichende Entscheidung, dass dein Partner sie adoptiert, man weiß ja nicht, ob diese Beziehung hält. Mich würde also interessieren, ob das Thema zur Aoption freigeben zwingend daran gebunden ist, dass ein neuer Vater das Kind adoptiert.

Ansonsten würde ich gern auf UH verzichten, sofern der Vater gesetzlich kompatibel auf alle Rechte verzichtet und keinerlei Umgang mehr stattfindet. Lass dich doch mal rechtlich beraten.

Alles Gute und starke Nerven für euch.

Bindung des Kindes an SO EINE Familie? Da hätte ich schon längst die Notbremse gezogen. Mach ein Protokoll über die Vorgänge, auch, dass er Dich wg. des Unterhalts erpresst (das hast Du ja sogar schriftlich) und teile dem Jugendamt mit, dass der Kontakt sofort eingestellt wird zum Schutze des Kindes.
Wenn, dann nur noch begleiteter Umgang und sonst garnichts. Alles andere ist indiskutabel. LG Moni

Da hört sich doch die Variante mit dem Jugendamt gut an. Wenn er echtes Interesse hat, lässt er sich drauf ein. Ansonsten soll er zahlen und bloß daheim bleiben. So einen Vater braucht kein Kind. Und lass den bloß nicht allein mit der kleinen. Das ist ja gruselig. Zum Glück hast du das alleinige Sorgerecht. Im übrigen wäre ich da nicht so ruhig geblieben, den hätte ich rausgeschmissen mit seiner Bagage.

Einerseits ist der Kindsvater offensichtlich ein idiot, andererseits ist dein Verhalten hier auch nicht korrekt. Ich verstehe z.B.nicht, was das Problem daran ist, dass er mit den Großeltern deines Kindes kommt. Das ist doch absolut üblich, und wenn ich sehe, wer alles unmittelbar nach der Geburt in den Kh auftaucht, noch absolut harmlos.

Meiner Meinung nach ziehst du dir hier irgendwelche Gründe aus den Fingern.

Hallo,

seitens des Vaters läuft da einiges schief.

Was mich aber auch irritiert ist deine Weigerung, dass die gesamte Familie kommt um das Neugeborene zu sehen.

Welche Rücksicht auf das Neugeborene muss da genommen werden?!

Zumal man aufgrund der Entfernung ja am besten gemeinsam anreist.

Und weshalb darf der Vater nicht mit dem Kind im Zoo alleine rumlaufen, sondern nur ein paar Schritte voraus?

Das sind Einstellungen die ich sehr merkwürdig finde.

Und ist es wirklich wichtiger, dass Euer Kind einmal nicht laufen kann wie es will, sondern ein paar Bilder mitmachen muss für Famileinmitglieder die das Kind nur sehr selten sehen?

Das klingt mir alles etwas zu reglementiert. Als wenn alles nach festen Regeln von dir ablaufen muss, die nicht mal Ausnahmen dulden für Familienmitglieder die 500 km anreisen müssen.

Da fehlt mir Fingerspitzengefühl und Flexibilität auch von dir, die du aber vorwirft.

LG

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