Alleinerziehend in der Elternzeit

(19) 23.05.19 - 21:30

Sofern der Unterhalt nicht reicht muss sie, wie viele andere auch, wieder arbeiten gehen und das Kind in Betreuung geben. Ich finde es immer wieder beachtlich, dass man zuerst an externe Unterstützung denkt , anstatt sich selbst um Finanzierung zu kümmern.

(22) 23.05.19 - 22:07

Ihr und dem Kind stehen Unterhalt vom KV zu.
Elterngeld, Kindergeld hälftig.
Wenn das nicht reicht, dann auftsocken lassen vom Amt.
Elternzeit kürzen, mit dem AG reden, ob man früher wieder einsteigen kann. Rechtzeitig einen Betreuungsplatz suchen.
Wenn sie das Haus vielleicht erstmal vermieten und die Mieteinnahmen untereinander teilen, dann kommt ja auch noch was in die Kasse. Das wäre eine Alternative zum Verkauf.

  • Von den Mieteinnahmen muss der Kredit getilgt werden.
    Außerdem müssen die versteuert werden.

    (24) 24.05.19 - 08:21

    Das Haus zu vermieten bedeutet eine sofortige deutliche Wertminderung. Ein Haus mit Mieter zu verkaufen ist praktisch unmöglich.
    Von der Miete, ist die Tilgung und die Zinsen zu zahlen ... und Väterchen Staat will auch noch seinen Anteil. Und dann stellt sich nach dem Minusgeschäft die Frage, wo die Frau mit dem Kind wohnen will - im Haus geht es ja nicht mehr.

    Bessere Möglichkeit:
    Man schaut ob das Haus irgendwie teilbar ist und bewohnt es weiterhin zusammen. So hat das Kind beide Elternteile mit denen es aufwächst, wenn die auch getrennt wohnen, so kann es doch ständig zwischen beiden wechseln, das Haus bleibt für das Kind erhalten und die Eltern Verschulden sich nicht noch.

(25) 24.05.19 - 06:23

Unterhalt Kind, Unterhalt für sie selbst, wenn keiner das Haus halten kann müssen sie es verkaufen!

DANACH kann erst an staatliche Unterstützung gedacht werden.

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