Jahrelang kein Kontakt, will jetzt Wechselmodell

Hallo Ihr Lieben, ich bin gerade nervlich etwas am Ende und entschuldige mich schonmal für den langen Text. Mein Ex-Mann und ich haben uns vor 5 Jahren getrennt und scheiden lassen. Unser gemeinsamer Sohn 9 Jahre lebt bei mir (gemeinsames Sorgerecht) Mein Ex Mann hat vor drei Jahren mir nichts dir nichts den Kontakt zu unserem Sohn und mir abgebrochen (die Begründung ist nicht erwähnenswert) ich habe in dieser Zeit immer mal wieder ihm geschrieben das unser Sohn ihn vermisst, aber nie eine Antwort erhalten. Nun habe ich Anfang diesen Jahres ihm nochmal bezüglich des Kindesunterhaltes geschrieben (hatte vorher bereits nie die richtige Summe eingefordert und wollte diese jetzt nach der Erhöhung der Düsseldorfer tabelle etwas anpassen, aber auch wieder mal nicht die richtige Summe, sondern wieder weniger) nun schrieb er darauf das er den Unterhalt anpasst, und fragte nach unserem Sohn. Eins kam zum anderen wir haben uns allein getroffen, gesprochen etc. Darauf kam er einen Tag später zu mir nachhause um seinen Sohn nach drei Jahren wieder zu sehen...paar Tage später übernachtete mein Sohn dann auch beim papa. Alles war soweit gut, hatte aber ein komisches Gefühl mit der Zeit, den vorab hatten wir besprochen das in der corona Zeit wir beide flexibel sein können und er den kleinen öfters nehmen kann. Dies fand ich gut da sie ja auch wieder Bindung aufbauen müssen, nach der corona Zeit war jedoch abgesprochen alle 14 Tage am Wochenende. Nun schrieb mein ex Mann mir, das er ein wechselmodell möchte da wohl unser Sohn dies erwähnte und wenn ich mich quer stelle, er woanders sich hilfe holt. Nun bin ich der Meinung das es unserem Sohn nicht gut tuen würde. Gründe dafür sind, das wir 20min weg wohnen, ich habe Arbeitszeit etc nach meinem Sohn gerichtet, bei meinem Ex müsste unser Sohn mit dem Bus fahren und umsteigen (ist noch nie allein gefahren) . Er hat hier sein Umfeld, Freunde usw. Unser Sohn ist sehr ruhig und ängstlich und war vor corona schon beim Psychologen da er anfing sich die Schuld zu geben das Papa sich nicht mehr meldete. Desweiteren denke ich mir er hat sich jahrelang nicht eine Minute um unseren Sohn gekümmert oder mal nachgefragt wie es ihm geht...unser Sohn sagte mir auch nicht das er so ein wechselmodell möchte. Hatte ihn aber angesprochen und er sagte mir er hätte dies ganz am anfang mal erwähnt da von meinem ex mann die Fraz das bei einem Ihrer kinder so macht (sie ist selbst dagegen und steht ständig vor Gericht um das Modell zu ändern) jedoch sagte mein Sohn das er dies nicht mehr möchte, es aber papa nicht sagen möchte da er angst hat wieder verlassen zu werden. Ich stelle mich gewiss nicht dagegen das mein ex mehr unseren Sohn sieht, habe ihm sogar angeboten ihn mehr Wochenenden zu nehmen, sowie Feiertage oder Ferien. Nun habe ich Angst das er bei seinem Vater in diese Richtung getrieben wird. Meine Anwältin sagte ich solle auf keinen Fall 50/50 zulassen das wir dagegen angehen, selbst wenn mein Sohn dafür wäre gäbe es wohl auch viele punjte die dagegen sprechen. Für mich ist es schon schlimm genug das er kut unsrem Sohn darüber spricht statt mit mir. Ich kann meinem Ex leider nach dieser Aktion nicht mehr trauen, war vorher schon skeptisch aber hatte Hoffnung. Hat jemand Erfahrung mit so einem ähnlichen Sachverhalt? Liebe Grüße

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Ich würde mich an deiner Stelle hier sehr klar und deutlich für den Sohn starkmachen. jemand, der den Kontakt abbricht und sich drei Jahre lang nicht meldet, hat einfach mal keinerlei Anspruch auf ein Wechselmodell, so sehr das in anderen Konstellationen vielleicht für das Kindeswohl wünschenswert wäre. Dein Sohn ist vermutlich nicht wenig traumatisiert durch den Kontaktabbruch und wird jetzt natürlich seinem Vater gegenüber nicht klar sagen, dass er das nicht möchte, aus lauter Angst, ihn wieder zu verlieren. Aber als Mutter würde ich das klar ablehnen und anbieten, den ganzen Umgang mal ausführlicher mit therapeutischer Begleitung zu besprechen. Deinem Ex müsste mal jemand klarmachen, dass ein Kind kein Möbelstück ist, das man nach Bedarf ignoriert oder aus dem Schrank holt.

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Ich hatte meinem Ex Mann bereits geschrieben, das ich nach wie vor dagegen bin, da es ihm mehr schaden als gut tuen würde, aber wir uns gern mal zusammensetzen können um alles genauer zu besprechen, eine Antwort kam natürlich nicht. Muss aber gestehen, daß ich Angst habe das mein Sohn falls es soweit kommen sollte, beim Gericht aussagt das er gern bei beiden Eltern wäre, kann dann nur hoffen das meine Gründe dann dagegen sprechen

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Die Gründe die du aufführst wieso es kein Wechselmodell geben kann wären für mich komplett egal.

Der Papa hat einfach den Kontakt abgebrochen! Was macht das bitte mit einem Kind, wenn es einfach so verlassen wird?! Zumal du ja sagst, dass dein Sohn Verlustängste hat. Ich kann mir ehrlich gesagt keinen Grund der Welt vorstellen, der dazu führt den Kontakt zu seinem Kind abzubrechen und das Risiko, dass der Vater das nochmal macht, wäre mir viel zu hoch. Ich kann mir schwer vorstellen, dass irgendein Gericht der Welt das anders sieht. Ich würde es da selbstbewusst auf eine Verhandlung hinauslaufen lassen.

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Unseren Sohn beschäftigt das mehr als man denkt, er fragt mich zb wieso Papa sich um fremde Kinder kümmert aber ihn nicht sehen wollte, darauf habe ich gesagt, das ich ihm da keine Antwort geben kann und er Papa mal fragen sollte, aber auch hier traut er sich nicht. Ich werde für meinen Sohn kämpfen, ich weiß das mein ex wiedermal tuen wird als ob ich hier die böse wäre, aber ich denke das mein Verhalten dem entgegenspricht, ich verweiger ihm unseren Sohn nicht, bin nur anderer Meinung das es unserem Sohn schaden würde.

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Kannst Du den Psychologen wieder ins Boot holen? Dein Sohn muß stark gemacht werden, daß er nein sagen kann. Ein psychologisches Gutachten würde Dir sehr helfen.

Ansonsten, wenn es vor Gericht kommt, wird ein Vertreter bestellt, der das Wohl Deines Sohnes vertreten soll. Wenn Dein Sohn dem sagt, er will WM, dann wird der das vermutlich durchsetzen wollen.

Es ist wichtig, daß Dein Sohn sich traut, seine Meinung zu sagen.

Und ich würde es auch in jedem Fall auf ein Gerichtsurteil ankommen lassen. Wie jemand anders schon schrieb, vor allem die Unzuverlässigkeit und die Verlustängste Deines Kindes sprechen dagegen. 20 Minuten Entfernung und Busfahren eher nicht.

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Mein Sohn fing kurz vor Corona mit der Behandlung an, haben sie dann erstmal eingestellt als hier alles mit Corona anfing. Müsste mal erfragen, ob die wieder weiterbehandeln...
Zu dem Punkt, das wenn mein Sohn dem zustimmen würde, kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, das es umgesetzt werden kann, schon alleine das er sich jahrelang nicht gemeldet hat und mein Sohn bei mir seinen Lebensmittelpunkt hat, desweiteren können mein ex Mann und ich uns kaum vernünftig besprechen, er droht immer sofort wenn es nicht nach seiner Nase läuft. Wie soll das in solch einem Modell dann gehen, wo viel mehr Absprachen nötig wären.

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du hast alle argumente auf deiner seite. du kümmerst dich seit jahren allein um den kleinen, bekommst zu wenig unterhalt, hast dich um kontakt bemüht, den immer ermöglicht. der kleine hat sein ganzes leben bei dir und du arbeitest, bist auf ihn eingestimmt.
ich würde ihm sagen, dass ihr gern überlegen könnt, wie er den kleinen öfter sehen kann, aber kein wechselmodell. er ist ja überhaupt nicht zuverlässig und hat euren sohn sehr verletzt. du könntest beim jugendamt eine beratung machen, dafür sind die da. eine anwältin hast du schon, das ist super wichtig. versuch es ruhig und vernünftig mit deinem ex zu besprechen und notfalls eben vors gericht. du hast wirklich alles auf deiner seite, da würde ich mir keine sorgen machen. meist kommt sowas raus wie jedes 2. wochenende + die hälfte der ferien. ich hoffe ihr könnt das so klären :-)

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Ich hoffe es, muss wohl warten was von seiner Seite kommen wird. Hätte ja lieber ein Gespräch mit ihm statt mit Anwälten...
Habe dennoch Angst das wenn mein Sohn sich dafür ausspricht, er das Recht für dieses Modell bekommt, aber irgendwie kann ich mir das nicht vorstellen, hach ich weiß auch nicht. Mich macht es einfach traurig das es wieder so kommen musste. Jahrelang nicht kümmern aber sowas in den Raum werfen :(

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Er will das Wechselmodell und hat seine Vatergefühle entdeckt, nachdem du um eine Anpassung des Unterhaltes gebeten hast... welch ein Zufall.

Nach allem was du schreibst, rate ich dir zur Unterstützung einen Anwalt hinzu zu ziehen und das Kind dringenst wieder in Therapie zu geben. Es ist keine gute Kombination ein verängstigtes, unsicheres Kind , dass sich die Schuld an der früheren Ablehnung des Vaters gibt, soclh einer Situation auszusetzen. Wenn er glaubt, sein Verhalten sei der Auslöser gewesen, wird er es anpassen um vorallem seinen Vater nicht zu verletzen, ungeachtet seiner Ängste.

Hol dir Hilfe. Wenn er seinen Sohn (und dieser seinen Vater) öfter sehen möchte, sollen sie sich angemessen kennen lernen. Sich Zeit nehmen, eine Beziehung aufbauen, die sie nicht haben können. Aber unter Druck das Leben zu ändern, welches er jahrelang geführt hat, dass ihm Sicherheit und Vertrauen gegeben hat, kann und wird nicht funktionieren.

Das nur mal als Ultrakurzfassung.

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Ums Kind scheint es ihm nicht wirklich zu gehen, sonst würde er auch mal einsehen, daß nach so langer Zeit ich gewiss nicht sowas zustimmen würde, und erst recht nicht, wenn er mit unsrem Sohn drüber redet statt mit mir.
Beim Psychologen habe ich mir gerade einen Termin geben lassen und dort die Situation schon geschildert, er meinte auch das unser sohn das Selbstvertrauen fehlt. Zum Glück haben wir letztes Jahr die Therapie schon angefangen und nur wegen corona auf Eis gelegt, so sieht man ja auch das er leidet und ich mich drum Kümmere, das er keine selbstzweifel mehr hat.

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Wichtig ist das du nicht anführst das du deinen 9 jährigen Sohn immer abholst und ihn nicht alleine mit dem Bus fahren lässt. Daraus kann ein Richter schnell man das du ihn klein halten willst und auch an den Verlustängsten "schuld" ist.

Du musst gut ausführen warum der Vater nicht in der Lage ist das Wechselmodell zu leben.

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Würde zuerst sagen, das er bei uns seit Jahren den Lebensmittelpunkt hat und hier seine Freunde etc hat und das natürlich sein Vater sich auch jahrelang nicht gemeldet hat. Wir haben natürlich alles geregelt, damit es mit Arbeit und Kind funktioniert. Mein ex Mann ist Soldat, er wird nach der corona Zeit auch wieder normal arbeiten. Mein Sohn würde mittags bei ihm ankommen und seine Frau wäre da, aber er ja nicht er kommt ja auch erst spätnachmittags. Finde es einfach hart, das nach solange nicht kontakt seinerseits er dennoch dieses Recht hat, für mich unbegreiflich den ich würde niemals mein kind hängen lassen. Zumal es unserem Sohn ja so gut geht und eigentlich alles läuft... Emotional Word unser Sohn das nicht schaffen, er kann noch nicht mal nein sagen wenn er bei ihm ist.

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Sicher gibt es Prozesse wo das Wechselmodell gegen den Willen der Mutter beschlossen wurde, aber sicher in nicht eurer Konstellation.

Da würde ich mir keinen Kopf machen.

Aber er hat Umgangsrecht und wenn er das plötzlich will, solltet ihr eine Lösung finden.

Deinem Kind kannst du gut erklären, dass ein Wechselmodell zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich ist. Wobei es ja kein akutes Thema zu sein scheint. Er soll die Zeit mit seinem Papa genießen und ihn erstmal kennen lernen.
Mit 14 kann er dann ja entscheiden was er möchte.

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Dem Umgangsrecht habe ich ja direkt zugestimmt. Er hat ihn aktuell jede Woche ca 3 Tage, da er Soldat ist haben wir uns geeinigt in dieser Zeit was flexibler zu sein, aber wenn alles wieder normal läuft war ja was anderes besprochen (alle 14 Tage am WE) nun möchte aber unser Sohn das Wechselmodell und ich weiß nicht ob ich da noch Chancen habe gegenzustuerrn. Nicht aus dem Grund das ich es ihm nicht gönne, sondern weil es unserem Sohn auch wenn er es möchte daran kaputt gehen würde, dies versteht natürlich der kleine noch nicht... Desweiteren glaub ich das mein ex mann ihm das teilweise einredet da sich mein Sohn aktuell sehr komisch geheimnisvoll verhält :( und das kenne ich nicht von ihm

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Dein Sohn kann aber noch gar nicht wollen.
Ich denke trotzdem nicht, dass vor Gericht sowas beschlossen werden würde, nachdem was war. Zumindest nicht jetzt gleich.

Dann sprich mit deinem Kind, dass du da nicht grundsätzlich dagegen bist, aber erst mindestens 1-2 Jahre abwarten willst, wie es läuft und ihr euch dann zusammen setzt.
Umgangstage kann man ja uU auch noch erhöhen, wenn es deinem Kind derart wichtig bleibt.

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Ich glaube nicht, dass er bei Gericht damit durch kommt. Da spricht viel zu viel dagegen. Er hat sich jahrelang nicht für sein Kind interessiert. Das Kind ist dadurch verunsichert und in Therapie. Er hat nicht mal den vollen Unterhalt bezahlt und jetzt auf einmal will er das Wechselmodell?
Klingt eher danach als würde er nicht weiter zahlen wollen.
Und wer garantiert, dass er seinen Sohn nicht wieder im Stich lässt?
Du warst immer für dein Kind da. Er nicht.
Er hat ganz schlechte Karten.

Dein Sohn muss natürlich auch motiviert werden die Wahrheit zu sagen. Deshalb finde ich es toll, dass ihr die Therapie jetzt wieder weiter macht.

An deiner Stelle würde ich auf den vollen Unterhalt bestehen. Warum machst du das nicht? Ich könnte es noch verstehen, wenn er sich immer gut um den Jungen gekümmert hätte und selbst nicht so gut bei Kasse gewesen wäre. Aber so hätte ich dafür kein Verständnis.

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Mein Sohn ist in den letzten Tagen anders, grinst nur und sagt immer, du wirst sehen was ich da sage. Mir kommt es so vor, als ob er ein Geheimnis mit Papa hat, habe Angst meinen Sohn zu verlieren...
Warum ich auf den Unterhalt teilweise verzichte, ist da ich damals keinen Stress wollte (seine jetzige Frau hat einiges rausgehauen) und da ich leider sehr emotional bei sowas bin, verzichte jch lieber als das mein Kind darunter leidet.

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Atme mal durch :)
Hör am besten auf, auf ihn einzuwirken- damit setzt du ihn unter Druck.
Wenn er das wm möchte, soll er es bekommen.

Ggü dem Vater würde ich nicht über den Therapeuten sprechen. Den Therapeuten aber in Kenntnis setzen, dass der Vater ggf irgendwelche Dinge verspricht, um das Kind zu beeinflussen.

Entspann dich und lass den Jungen erstmal in Frieden. Es wird ihm nicht gut bekommen, wenn Vater und Mutter nun an ihm rumzerren.
Du hast ein paar Argumente auf deiner Seite- hol den Therapeuten ins Boot..
Es wird zum Wohl des Kindes entschieden.

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Hey!

Du wirst wissen, dass durch das Wechselmodell sein Unterhalt ggf sogar wegfällt. Daher sollte seine Motivation klar sein.

Sprich mit einem Anwalt über die Situation, nimm Kontakt zum Jugendamt auf (vorher solltest du deine Argumentation mit einem Anwalt für Familienrecht absprechen) und hin den Therapeuten ins Boot. Der kann eine Empfehlung aussprechen und die Gründe, warum der Junge das WM will oder eben nicht will, mit ihm erläutern. Sonst wirst du sagen, dass der KV den Jungen beeinflusst und der KV wird dir Beeinflussung unterstellen. Der Therapeut ist da doch eine neutrale Instanz, die den Willen des Kindes darstellen kann.


Das wird schon :-)

Liebe Grüße
Schoko

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Bei seinem Einkommen müsste er trotzdem noch zahlen, es liegen ca 2500€ zwischen unseren Gehältern, glaub aber das er daran nicht denkt. Mein jetziger Partner der meinen Sohn seit Jahren mit aufzieht sagte schon, pass mal auf wenn er weiß er muss trotz dem wechselmodell zahlen, hat der irgendwann wieder keine lust mehr den kleinen zu nehmen. Beim Jugendamt habe ich mich bereits erkundigt, die meinten er müsste das wenn ich das ablehne, übers Gericht beantragen, die sagen dann das man dann erstmal die hilfestelle kontaktieren solle. Dort hatte ich bereist vor einer Woche angerufen und meine Bedenken geäußert, nun scheint es ja so zu kommen, aber immerhin wissen die schonmal Bescheid. Die Unterlagen für meinen Anwalt mache ich auch bereits fertig, für den Fall der Fälle.

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Ggf könnte man erstmal eine Mediation beim Jugendamt oder dem Therapeuten durchführen und dann nebenbei einfließen lassen, dass die Befürchtung bestehe, der KV könne den Unterhalt schmälern wollen. Dann wird sich im Gespräch herausstellen, dass der Unterhalt durch das wm nicht auf 0 geht- dann wird es sich ja zeigen.