Trennung, kleines Baby, Sorgerecht usw

Hallo!

Ich habe einen fast 10 Monate alten Sohn. Mein noch Partner (und der Vater) und ich sind auf dem Weg, uns zu trennen. Er hat auch das Sorgerecht, hatten wir damals beim Jugendamt vor der Geburt beantragt.
Wie sieht es aus, wie oft darf er dann unseren Sohn sehen? Alle zwei Wochenenden? Er ist ja noch ein Baby und nachts z.B. hört er ihn NIE weinen. Das wäre mit Übernachtung z.B. bisschen problematisch.
Was gibt es sonst noch so zu bedenken?
Das Leben als Alleinerziehende würde ich denke ich gut schaffen, denn momentan ist es sowas Ähnliches.
Achso, werden die Krippengebühren dann ganz vom Staat übernommen?

Danke!

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Mein ex und ich haben und getrennt als lütten knapp 15 Monate alt war .
Sorgerecht und Umgangsrecht (ich glaube so heisst es) sind ja zwei verschiedene Dinge.
Mein ex und ich haben es aktuell so geregelt, da lütten da auch noch nicht über Nacht bleibt, das er uns jeden Mittwoch besuchen kommt- wir zusammen zu Abend essen- die beiden spielen und er bringt ihn dann ins Bett. Und jedes Wochenende 1 Tag holt er ihn ab. Manchmal , wenn ich sehr k.o. bin auch mal beide Tage. Und 1 Wochenende im Monat muss ich arbeiten, da nimmt er ihn dann auch beide Tage.
Sonst arbeite ich von mo bis fr im frühdienst. Bringe ihn dann vorher zur tagesmutter und hol ihn nach meinem Dienst wieder ab.
Wie das mit den Kosten ist , weiß ich nicht, das ist ganz unterschiedlich, je nach Wohnort. Ich wohne in Mecklenburg Vorpommern und hier zählt das Land die kosten. Ich muss nur essensgeld zahlen.

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Okay danke!
Musstet ihr vor Gericht oder reicht das wenn man es unter sich ausmacht?
Wie es ist dann mit dem Unterhalt?

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Wir haben es unter uns ausgemacht.
Er zahlt Unterhalt nach der Düsseldorfer Tabelle.

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>>Achso, werden die Krippengebühren dann ganz vom Staat übernommen?<<

Wieso sollte diese der Staat übernehmen? Wenn du Glück hast, gibt es in eurem Bundesland volle Kostenübernahme. Wenn nicht wird unterschieden:
- Betreuung aus pädagogischen Gründen zum Beispiel zur speziellen Förderung. In dem Fall muss sich der Vater zusätzlich zum Unterhalt an den Kosten beteiligen
- Betreuung um beruflicher Tätigkeit nachzugehen. In dem Fall ist der betreuende Elternteil dazu verpflichtet die Kosten alleine zu tragen.

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Ja, ich wollte gerne wissen, ob der Vater die Hälfte zahlen muss oder nicht ... Habe mal gelesen, als allein Erziehende muss man wohl nicht alles zahlen. Momentan bin ich noch Studentin, daher meine Frage. Auch wenn ich dann arbeiten gehe, hätte es mich interessiert, wie es geregelt ist.
Danke für die Antwort

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Kindergartenkosten muss der Vater anteilig bezahlen. Nach dem Verhältnis eures Gehaltes. Sprich, wenn du nichts verdienst, kann sein, dass der Vater dann alles oder einen großen Teil bezahlen muss.

Umgang könnt ihr regeln wie ihr wollt, so lange ihr euch einige seid.

Wichtig zu wissen!!! Bis dein Kind 3 Jahre alt ist, steht auch die Betreuungsunterhalt zu. Der Vater muss nicht nur Unterhalt für das Kind bezahlen sondern auch für dich!!! Voraussetzung ist natürlich, dass der Vater einen Job hat, in dem er genug verdient um das zu bezahlen.

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Vielen Dank für die Infos
Ich denke ich werde den Betreuungsunterhalt nicht in Anspruch nehmen, ich will ihn nicht ruinieren 😅
Aber gut zu wissen, trotzdem

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Okay. Ist natürlich deine Entscheidung. 😊 Aber ansonsten finde ich, dass das Elternteil, welches das Kind betreut, das ruhig beanspruchen sollte, da eben die ganze Erziehungsarbeit an ihm hängt. Auch wird später oft nur in Teilzeit gearbeitet. Ich finde es nur fair wenn der andere diesen finanziellen Verlust Ausgleicht. 😊

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Hallo,
ihr könnt den Umgang auch unter euch regeln, müsst nicht unbedingt das Jugendamt hinzu ziehen oder gar vor Gericht. Am besten sagt jeder wie er sich das vorstellt und dann muss man Kompromisse eingehen.

Bei mir hat sich der Kv in der 12. ssw offiziell getrennt. Habe das alleinige Sorgerecht. Meine Süße ist mittlerweile 3,5 Jahre alt.
Der Kv kommt Dienstags und Donnerstags wenn er Feierabend hat und spielt mit ihr ca. eine Stunde und er hat sie jeden zweiten Samstag den ganzen Tag (von halb 9 bis 18 Uhr)
Der Kv zahlt Kindesunterhalt nach der Düsseldorfer Tabelle, auch das haben wir unter uns geregelt. Wird dementsprechend immer angepasst. Erhöht sich nämlich meist Anfang des Jahres etwas...

Kindergartenkostenübernahme musst du beim Landratsamt (Abteilung Jugend- und Versorgungsamt) beantragen. Du bekommst ein Antrag in dem du eben aufführen musst was du Verdienst und was du für Ausgaben hast (mit Nachweisen, Kontoauszüge ect). Bis Ende letztem Jahr wurden mir die Kosten komplett übernommen.

Du kannst auf der Stadt auch ein Antrag auf Mietkostenübernahme stellen. Die wurden mir bis Anfang letztem Jahr auch übernommen. Einfach mal dort anrufen und fragen. Ebenfalls mit Nachweisen also am besten alles gleich doppelt raus lassen^^....

So ist es zumindest hier, ich wohne in BW.

Alles Gute

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Vielen Dank für die Info
Ich wohne auch in BW

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Ihr könnt das untereinander so ausmachen, wie Ihr es gut findet.

Rein formal muß ein Kind unter 3 Jahren üblicherweise nicht beim Vater übernachten. Vieles von dem, was man so kennt, gilt erst ab 3 Jahren (jedes 2. Wochenende) bzw teilweise erst ab 6 Jahren (halbe Ferien). So rein formal.

Üblich ist sicherlich, daß kleine Kinder eher öfter und dafür kürzer Besuch vom Vater bekommen. Das kann dann ausgebaut werden, je nach Beziehung der beiden.

Wenn Du sagst, Dein Kind braucht Dich nachts, dann übernachtet es noch nicht beim Vater. Ich weiß ja nicht, ob der sich drum reißt bzw ob Du Dich drum reißt.

Ich finde es wichtig, das Ganze aus Sicht des Kindes zu sehen. Weniger als "mir stehen aber x% zu" als mehr, was kann das Kind gut verkraften, was tut dem Kind gut, wie kann eine gute Bindung entspannt weiter aufgebaut und ausgebaut werden. Wenn beide das so empfinden, wird man ganz sicher eine gute Regelung finden.

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Sorgerecht: solltet ihr ja aufgeklärt worden sein. Ggf. wiederholt aufklären lassen.
Gemeinsame Sorge bedeutet ja, dass beide unterschreiben, beide über medizinische Versorgung etc. beraten, Schule usw.

Umgang: ist das, was ihr unter euch ausmacht. Vom Jugendamt könnt ihr euch beraten lassen. a) wenn ihr unsicher seid, was sinnvoll ist für euer Kind (Entwicklung, Alter, Umstände) oder b) wenn ihr euch nicht einigen könnt.

Jedes zweite Wochenende ist so eine Art Richtlinie, an der man sich orientieren kann. An der sich gerichtlich orientiert wird. Wenn es denn zum Gericht kommt. Einigt ihr euch untereinander, reicht das aus. Beim Jugendamt ist es auch möglich.

Bei Babys oder kleineren Kindern wird häufig auch geraten: lieber häufiger und dafür kürzer. Z.B. Spielplatz, zwei Nachmittage in der Woche oder mal abends. Oder auch mal zu Bett bringen - wenn sich beide Eltern soweit verstehen, dass das möglich ist.

Ihr könntet auch vereinbaren, dass er ihn von morgens bis abends nimmt am WE und ein oder zwei Abende/Nachmittage dazwischen.
Das kommt ja auch auf eure Berufe, Schichten etc. an.

Krippe: es kommt darauf an, wie ihr finanziell hinkommt.
Zuerst greift Unterhalt. Wenn er nicht zahlen kann, ist Unterhaltsvorschuss möglich. (Jugendamt). Wenn er nicht zahlen will, kann auch das Jugendamt helfen. Unterhalt würde ich allerdings von außen berechnen lassen.

Je nach beruflicher Situation/Gesamtsituation, kannst du
- für die Unterhalt einfordern (Anwalt beraten lassen)
- Zuschüsse für besondere Kosten (Jugendamt, Anwalt)
- Zuschüsse als Alleinerziehende (Jugendamt, Beratungsstelle)
Krippenkosten können ganz oder anteilig übernommen werden, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden.

Landkreise und Gemeinden haben da auch noch mal Sonderregeln, Fonds oder anderes.
Jugendamt/Landkreis auch noch mal. Das wäre individuell zu erfragen.

Ist die Betreuung erforderlich, um überhaupt arbeiten gehen zu können. Dann ist es anders, als wenn man nicht darauf angewiesen ist.
Kann der Vater zusätzlich zum Unterhalt unterstützen oder nicht.

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Hallo, bei mir war es fast genauso.
Wir haben uns getrennt, als unser kleiner Mann 8 Monate alt war.
Haben auch vorher Sorgerecht und Vaterschaft geregelt gehabt. Sorgerecht je 50:50. Der Papa, hatte sich viel schon um den kleinen gekümmert. Auch Nachtdienst (bekommt Flasche). Ich wurde damals etwas von meinem Ex Partner überrumpelt. Ich musste an Anfang zu meinen Eltern ziehen, und mit dem kleinen wurde das Wechselmodell vereinbart.
Jetzt wohne ich in meiner eigenen Wohnung, und das Wechselmodell, machen wir weiterhin. Funktioniert bis jetzt sehr gut. Unser kleiner, ist da echt super. Sollte es nicht mehr funktionieren, werden wir es anpassen. In die Kita geht er seit dem 1.2.
Das einzige was bei mir noch nicht geklappt hat, ist meine alte Arbeit. Ich bin im Moment noch in Elternzeit, hab aber gesagt ich muss wieder arbeiten. Arbeite im Discounter. Aber die hören das nicht so gern, Mutter, alleine, nicht mehr so flexibel wie früher. Die vertrösten mich jetzt schon seit 2 Monaten.
Aber das bekomme ich auch noch hin.
Und auch du schaffst das.

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Ich wohne in Bayern und bin auch alleinerziehend. Die Kita-Kosten werden hier nicht für einen übernommen, aber man bekommt 100€ Krippengeld im Monat - das kriegen aber alle und nicht nur Alleinerziehende.
Soweit ich weiß gibt es eine Möglichkeit, dass die Betreuungskosten komplett übernommen werden, aber dann muss man einen Job haben, wo man wirklich wenig verdient. Und natürlich kann man nicht 10 Stunden/Woche arbeiten und das Kind Mo-Fr von 7 bis 15 Uhr in die Kita bringen, es muss dann schon verhältnismäßig sein.

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Das kommt drauf an, was er möchte und wie viel Verantwortung er tragen will.

Es wurden die Rechte des Kindes aber auch der Elternteile auf Sorge/Umgang durch beide Elternteile gestärkt, dass nicht einfach ein Elternteil gegen den Willen des andere sagen kann, ich will das Kind behalten und Du musst der Wochendpapa oder die Wochenendmama sein und Unterhalt zahlen.
Wenn das gewollt ist, bestens, dann seid ihr euch einig, aber wenn nicht..

Die Empfehlung geht - wenn es min. ein Elternteil will - inzwischen häufiger Richtung Wechselmodell, also der 50:50 Sorge, wo beide z.B. in der gleichen Umgebung leben und nur das Kind wechselt nach einem festgelegten Rhythmus zwischen den Haushalten. Das Kind hat in der Regel in jed Haushalt ganz nor Al sein Kinderzimmer und jeder kauft selber Spielzeug/Sachen etc. Da beide 50/50 die gleiche finanzielle Verantwortungung für die Versorgung des Kindes tragen, entfällt der Unterhalt. Gemeinsame Anschaffung wie Schuhe oder Schulranzen werden 50/50 bezahlt.

In der jeweiligen Zeit ist dann jeder einzeln für das Kind zuständig, auch für dessen Betreuung durch Dritte. Im Gegenzug hat man diese Rechte aber auch selbst. Also, wenn Du einen neuen Mann kennenlernst und der auf dein Kind in deiner Zeit aufpassen darf, weil Du das für deine Zeit so entscheidest und der Papa mag das nicht, Pech gehabt, er kann halt aber dann auch seine festgelegte Zeit mit dem Kind frei gestalten und ebenfalls entscheiden, wer ihn unterstützt.

Wenn das Kind noch im Babyalter ist, es Faktoren gibt wie Stillkind und Schlafbegleitung, dann sollte man natürlich darauf Rücksicht nehmen. Allerdings, ja wenn er es will und sich dafür einsetzt, wird es ihm über kurz oder lang mit einer gewissen Gewöhnung rechtlich möglich sein euer Kind auch über Nacht zu betreuen.

Entscheidend ist ob er das möchte und ob er sich darum kümmert das anzubahnen, dass die Voraussetzungen gut sind für das Kind. Wenn er das Kind alleine z.B. manchmal nicht beruhigt bekommt, aber sich die Oma für diese Zeit zur Unterstützung holt und sie es zusammen hin bekommen, dann ist das gut so und es wäre nichts dagegen zu sagen.

Das Model ist eine Umstellung, aber es wird zunehmend schon für Kleinkinder umgesetzt. Die Kinder nehmen es oft viel besser an als die Eltern glauben, denn sie lieben beide Eltern und genießen den regelmäßigen intensiven Kontakt zu beiden Teilen ihrer Herkunft. Sie gewöhnen sich genauso an die zwei Lebenswelten wie wenn sie ohne bestimmte Elternteile bei Oma oder in der Krippe sind. Wenn Mama nicht da ist und nur Papa und das immer in einer bestimmten Zeit so ist, gewöhnt sich das Kind daran und es gibt in der Regel keine riesen Dramen. Vielmehr ist Sinn der Übung das beide eigene Lösungen für ihr Zusammenleben und ihre gemeinsame Zeit finden. Und das tun sie. Es ist oft so daß es verschiedene Essens und Schlafrituale auf jeder Seite gibt und es trotzdem funktioniert. Das Lieblingsessen meiner Tochter hier war Suppe, bei Papa war es Schnitzel. Bei Mama musst das Kuscheltier mit viel Puppenspiel zu Bett getragen werden, bei Papa wurde vorgelesen. Es finden sich eigene Rituale. Jede Seite lernt sie, wenn sie muss ;)

Wenn dein Ex natürlich sagt ihm reicht das Wochenende alle 2 Wochen. Ja....

Zu empfehlen wäre statt der 2 Wochen aber bei Babys/jungen Kleinkindern anfangs wöchentliche Besuche zu ermöglichen. Das ist wichtig für die Vater-Kind-Beziehung. Das Zweiwochenmodel bietet sich nicht wirklich für so junge Kinder an. Die Spanne ist sehr lang. Viele ermöglichen Besuche mehr als einmal die Woche.

Ich empfehle euch bei einer Mediation beim Jugendamt zu besprechen was aus Sicht des Kindes bzgl. des Umgangs das Beste wäre. Möglicherweise werden ihr euch ohne einig. Auf jeden Fall könnt ihr sondieren in welche Richtung sich jeder das so vorstellt. Und Bedenken können angesprochen werden und individueller auf das Kind überlegt werden auf welche Lösungen man sich einigen kann.

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Die alleinige Sorge kannst Du dir - wenn bereits gemeinsames Sorgerecht besteht - abschminken. Das einem Elternteil das bestehende Sorgerecht entzogen wird, da müssen echt heftige Dinge vorfallen Drogensucht, Gewalt, bewusste ständige Gefahr für Leib und Leben des Kindes, völlige Verweigerung der Fürsorge ... Und auch dann wird erst Mal hin und her geprüft oder nur Teile des Sorgerechts übertragen... Das Theater solltet ihr eurem Kind beide ersparen. Die meisten sind so klar in der Birne, dass sie ein Kind versorgt bekommen.

Deutschland erwartet mittlerweile dass man sich 18 Jahre zusammenreist und gemeinsam auch getrennt Lösungen für das Kind im Interesse des Kindes findet.

Wenn ihr zwei Einkommen habt, werden die auch beide nach der Trennung heran gezogen zur Beurteilung der zu zahlenden Kosten für Betreuung. Da ändert sich wenig. Nix der Staat zahlt. Letztlich müsst ihr dann die Kosten 50/50 teilen oder einer zahlt eben Unterhalt für sowas an den anderen zum Ausgleich von Kosten.

Wenn das Kind noch keinen Betreuungsplatz hat, muss der Vater ebenfalls dem Betreuungsplatz zustimmen. Es ist immer die Zustimmung beider nötig sowohl für Krippe, Kita, Schule, weiterführende Schule.

Es gibt bei der gemeinsamen Sorge keine Alleingänge für Kernfragen. Auch keine nicht abgesprochen Umzüge des Kindes oder die Beantragung von Ausweisdokumenten für das Kind oder Auslandsreisen mit Kind ohne Zustimmung. Geht nicht. Auf beiden Seiten. Entweder Vollmacht oder Zustimmung vor Ort ist nötig und es wird an allen wichtigen Stellen danach gefragt.

Auch Alleinsorgende entscheiden nicht einfach so. Sie müssen sich einen Negativbescheid vom Jugendamt holen, dass kein Sorgerecht von der anderen Seite beantragt oder bewilligt wurde von der und nur mit dem Nachweis dürfen sie dann alleine z.B. das Kind zur Kita anmelden oder das Kind unmelden. Aber das geht wie gesagt nur bei alleiniger Sorge mit Nachweis vom JA.

Umgangsrecht besteht immer. Egal ob Sorgerecht oder nicht. Notfalls erfolgt dies begleitet beim Jugendamt.

Mit anderen Worten....ihr könnt ein eigenes Leben gestalten, aber ihr solltet Schlammschlachten vermeiden, euch im Interesse des Kindes für Belange des Kindes besser einig werden, gerne mit professioneller Unterstützung durch JA oder Anwälte und das ist eine Verpflichtung bis das Kind volljährig ist. Es ist eben euer beider Kind.