Hilfe 8 Jähriger Sohn provziert bis aufs äusserste !!!!

Hallo ihr lieben,

so nun darf ich auch mal schreiben :-[

Mein Sohn 8 Jahre, benimmt sich im moment unterste Schublade.

Bsp:

- Er ärgert provoziert seine Geschwister ABER ER WAR NIE WAS.
- flippt gleich aus,
- macht aus Wut sachen kaputt
- Wenn ich ihm eine Konsiquenz gebe, dann Nein, mach ich nicht,... usw. bis hin du bist nicht mehr meine Mutter, ich habe dich nicht mehr lieb ...usw.

Solange es nach seinem Kopf geht, klappt alles wunderbar, ansonsten flippt er aus, macht seine schwester nicht was er will, macht ers kaputt oder provoziert sie .

Ich versuche immer erst in ruhe mit ihm zu reden, warum wieso weshalb, erklaer ihm das, er sagt ja hat verstanden 10 min spaeter das gleiche wieder.

z.B Er sitzt da, die kleine ( 3 jahre ) rennt vorbei er stellt das bein sie fliegt, wenn ich ihn frage warum er das jetzt gemacht hat, ja sie ist doch da rein gerannt, oder sie hat mich bloed angeschaut usw. NIE WAR ER WAS.

Ich merke langsam das ich keinerlei nerven dafuer habe. Vorallem es kommt keine änderung.

Wer hat sowas ähnliches erlebt oder kann tips geben...

Konsiquent bin ich, wenn er ins zimmer muss, wird das auch durchgezogen, wenn er was kaputt gemacht hat, wird es vom taschengeld abgezogen...

lg sweet #heul

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Hallo,

war er schon in der Trotzphase? (Die ist normalerweise so mit 3.)

Es ist übrigens absolut kontraproduktiv immer ruhig und gelassen zu bleiben. Das Kind will genau wissen, wo deine (nicht seine!) Grenzen sind.

Gruß Marion

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als du das geschrieben hattest, dachte ich, du sprichst von meinem Sohn (7);-) Weisst du was bei mir geklappt hat? Ich habe mal genau das gleiche Theater veranstaltet, also rumgemotzt und Sachen geschmissen (nix gefährliches) jedenfalls hat er seitdem nicht wiede rgemacht, bis auf da snormale diskutieren

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hab gestern noch in einem anderen beitrag dazu geschrieben und lese hier jetzt auch wieder sowas ..unser sohn ist fast 7 und macht genau das selbe..bein stellen, andere ärgern, nicht machen was er soll usw.
neuerdings kommt noch die phase hinzu das er bittet und bettelt wenn man nein sagt und das in einem jammerton der nicht auszuhalten ist, sich dabei auch den boden rollt usw.
jedes reden so wie du schon schreibst nutzt da nix, 5 min später wieder das selbe. ich hab keine energie mehr das jeden tag 2000 mal zu sagen und zu erleben..tipps hab ich leider auch keine. aber tröste dich du bist damit nicht allein

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Hallo,

danke fuer euere antworten, beruhigt mich einbisschen das nicht nur mein sohn so ist,

aber wie kann man da vorgehen???

Ich bin total gegen das schlagen., mein freund meinte ihm gehört mal wirklich eine auf den PO, das er merkt, dass er nicht Herr des hauses ist, es stimmt auch, rechnet man paar jaehrchen dazu, und wenn er so bleibt, dann ....

naja will mir später keine von ihm einfangen, wenn er weiter so wutausbrueche bekommt und stur ist.

Er akzeptiert ja keinerlei regel ohne grossartig auszuticken, usw.

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Hallo,
ich verstehe deine Sorgen, aber Schlagen löst das Problem nicht.
Leider wirst du keine Patentrezepte bekommen können. Dazu kennt man eure Familiensituation zu wenig.
Fest steht, dass Kinder sich nicht ohne Grund aggressiv verhalten. Geschwistereifersucht, Patchworksituation, wirtschaftliche Sorgen, Krankheiten: Alles Mögliche kann ein Kind so überfordern, dass es sich nicht nach Wunsch verhält.
Ich würde an deiner Stelle über die Suchfunktion oben links Threads zum gleichen Thema suchen und schauen, ob ich eine Geschichte finde, die meiner ähnelt. Oder mal bei der Erziehungsberatung anrufen!

<<naja will mir später keine von ihm einfangen, wenn er weiter so wutausbrueche bekommt und stur ist. <<

Das hört sich ganz schön kalt an. Du darfst dein Kind nicht fallenlassen. Er ist, ob mit oder ohne Schuld, in deiner Obhut so geworden.
Draufhauen, damit er still ist, ist strafbar und billig.

Mach dir mehr Mühe!

Alles Gute!

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Hi,

Also er ist nie mit schläge gross geworden. Alles wurde so geregelt und alles besprochen.

Er hat schon von kleinkind auf immer wutausbrüche gehabt,.... sein vater ist eher für die antiautoritäre erziehung.

z.B er klopft mit dem bauklotz auf einen glastisch, ich will es ihm wegnehmen und ihm erklaeren das es kaputt geht, und der tisch geld kostet.

Der Vater meinte nur ich soll ihn lassen, wenn der tisch kaputt ist wird es das schon merken und draus lernen.

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Wie lange benimmt sich Ihr Sohn denn schon so? Ist das jetzt erst ein Verhalten, dass seit einigen Wochen so läuft, seit einigen Monaten so läuft, seit einigen Jahren so läuft ... war es eventuell gar noch nie anders?

Es wäre hilfreich, wenn sie mal 3-4 Beispielsituationen, die Ihnen so im Alltag mit ihrem Sohn begegnen, schildern könnten. Zum einen, was Ihr Sohn genau gemacht hat, und zum anderen, was er kurz vorher gemacht hat und vor allem auch - wie Sie dann genau reagiert haben.

Also, wenn ein 3-jähriges Kind den Flur entlang rennt, und, ein 8-Jähriger diesem das Bein stellt, wäre das jetzt keine Situation mehr, wo ich da noch sonderlich ruhig bleiben könnte, da es ja durchaus auch gefährlich hätte sein könnte. Also, gab es hier in dieser Situation für Ihren Sohn beispielsweise noch andere Konsequenzen?

Warum er das macht - ist immer schwierig - das genau zu bestimmen. Eine Vermutung wäre, dass er Langeweile hat, oder, unterfordert ist, oder, auf diesem Wege auch einfach Aufmerksamkeit sucht. Vielleicht hat er auch noch nie Grenzen o.ä. kennengelernt. Wie sieht denn so die tägliche Freizeitgestaltung bei Ihrem Sohn aus? Wenn die - übertrieben - wäre, dass er zu Schule geht, und, Sie sich dann im Regelfall den restlichen Tage auf der Pelle rücken, halte ich so ein kindliches Verhalten z.B. für etwas recht normales.

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Hallo

z.B Ich sage ihm er soll um diese Uhrzeit daheim sein, ... er kommt nicht, seine uhr ist verstellt, ( natuerlich wurde die uhr geprueft bevor er aus dem haus ging ) die sich von alleine verstellt hat ;)

Dann steht er an der Tuer, ich öffne schau ihn nur an, sein Blick verrät er weiss das er was angestellt hat,

Ich schicke ihn ins Bad soll sich waschen, umziehen, bettfertig machen. Und dann kann er noch essen, und möchte wissen warum er so spät kommt.

Dann fängt es schon an.... ne macht er nicht, tut er nicht.
Gut dann gehst du so ins Bett wie du bist, du bist die blödste mutter . dann geht er machts,.. . frag ihn dann warum er so spät ist, weiss net.
Die uhr geht falsch. ABER er ist nicht schuld. usw

Oder er stellt was an, und ich sag dann geh bitte in dein zimmer und ueberdenk dein verhalten...
Dann tobt er, weil er ja NIE schuld dran ist,... irgendwann kommt er dann mal zur einsicht, dass es falsch war, aber er macht das immer wieder.

Wegen dem Beinstellen ja er musste in sein Zimmer gehen.
Aber da hat er auch getobt wie ein irrer und zeug flog durch die gegend, weil schliesslich ist er ja nicht schuld die kleine ist da ja reingerannt.

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Also grundsätzlich würde ich diese Strafe "Ins Zimmer schicken" dann mal überdenken. Denn zum einen scheint sie bei Ihrem Sohn definitiv nicht zu funktionieren, die Probleme zu lösen - und zum anderen scheint sie auch noch weitere Probleme (Kind ist wütend, wird frech, tobt rum, demoliert sein Zimmer etc.) zu schaffen. Gehe ich recht der Annahme, dass das so Ihr normales Verhalten ist? D.h. wenn es Schwierigkeiten gibt, und, sie an diesem Punkt angelangt sind, wo es irgendwie nicht mehr weitergeht, Ihr Sohn in sein Zimmer muss um sein Verhalten zu überdenken, und, dann geht das Theater erst richtig los? Haben Sie hier schon mal andere Ansätze versucht? Wenn ja, welche? Auch würde ich gerne nochmals eine Frage wiederholen: Wie lange geht dieses Verhalten mit Ihrem Sohn jetzt eigentlich schon so?

Zu diesem Zuspät kommen: Also, ich kann ihnen einfach mal schreiben, wie ich so bei meinem Sohn in so einer Situation reagiert hätte. Zunächst einmal hätte ich mich gefragt, ob mein Kurzer jetzt absichtlich zu spät nach Hause gekommen ist (um mir eins auszuwischen, weil wir z.B. noch am Mittag über diese Uhrzeit gestritten haben o.ä.), oder, ob er vielleicht einfach nur mal die Uhrzeit vergessen hat. Letzteres kann ja bei einem 8-Jährigen auch mal vorkommen. Also in letzterem Fall hätte mein Kurzer einen Stups auf die Nase bekommen, ich hätte ihm erklärt, warum es mir sehr wichtig ist, dass er zu einer vereinbarten Zeit dann auch nach Hause kommen soll (da ich mir z.B. Sorgen mache), ihm gebeten, da in Zukunft etwas besser darauf zu achten - und - dann hätte ich einfach mal abgewartet, wie sich das in Zukunft entwickelt. Gibt ja nun nicht so viele Möglichkeiten, wie sich das entwickeln kann. Entweder bessert es sich, oder, das Kind kommt weiterhin in unregelmäßigen Abständen zu spät - einfach - weil ihm das nicht so wichtig ist.

Wenn er hingegen absichtlich zu spät nach Hause gekommen wäre, hätte er dort schon ärger bekommen. Da brauche ich ihn dann aber auch nicht mehr zu fragen, warum er jetzt zu spät nach Hause gekommen ist - ich denke - der Grund ist dann ja doch offensichtlich. Auch bräuchte ich Ihn dann nicht mehr zum »über sein Verhalten nachdenken« in sein Zimmer schicken. Er hat den Machtkampf doch gewonnen, was soll er da großartig drüber nachdenken? Hier hätte z.B. eine Konsequenz (ärger bekommen) sein können, vorläufig erstmal die Freiräume des »alleine und unbeaufsichtigt draußen spielen« dahingehend einzuschränken, das ein Kind schlechtweg diese Möglichkeit nicht mehr hat, dass nächste Mal absichtlich zu spät nach Hause zu kommen. Sprich - wenn er z.B. bei einem Freund spielen war, ihn dort selbst wieder abzuholen. Und, da ich am Tag noch andere Sachen zu tun habe, als Kindertaxi zu spielen, wäre das eine Uhrzeit gewesen, die in meinem Zeitplan am besten gepasst hätte. Was ich dann einfach mal für den nächsten Tag so durchgezogen hätte, und, danach kann ich meinen Sohn immer noch fragen, was ihm hier eigentlich lieber wäre: Der Freiraum Selbstständigkeit mit dem Vorteil, dann bis 18 Uhr beim Freund spielen zu dürfen mit der Regel, dann auch wirklich pünktlich zu Hause zu sein; oder halt die Alternative mit weniger Freiräumen, wo ich ihn dann bereits um 16:30 Uhr abholen muss, da ich auch noch einkaufen fahren möchte und mir das sonst alles zu spät wird.

Auf diese kindlichen »aber meine Uhr ging falsch« Spielchen ... ein Ansatz kann hier sein, sich darauf einzulassen. Schicken Sie mit seinen Taschengeld einfach in einem Uhrengeschäft - dann muss er sich entsprechend eine neue Uhr kaufen und die alte Uhr wegschmeißen. Oder, schicken Sie ihn mit der kaputten Uhr ins Geschäft mit den Auftrag, dass er die dort reparieren lassen sollen. Kinder reagieren dann oftmals schon instinktiv, wenn sie merken, dass die aus der Nummer so nicht mehr rauskommen. Was ich hier nicht machen würde, wäre, da noch großartig hinterherzuharken, warum er jetzt zu spät nach Hause gekommen ist. Ich würde einem Kind hier einfach ruhig mit den Konsequenzen für sein handeln konfrontieren und ihm nur anbieten, dass ich gerne bereit bin, diese Konsequenzen noch einmal zu überdenken/verharmlosen, wenn er von sich aus über das, was vorgefallen ist, ernsthaft reden möchte. So ist zum einen gewährleistet, dass, wenn es wirklich mal einen triftigen Grund für etwas gibt, Sie das mitbekommen werden; und wenn es den nicht gibt, brauchen Sie nicht nach einem Grund hinterherzufragen, den Ihr Sohn ihnen dann einfach nicht nennen kann. Was soll er Ihnen dann auch sagen? »Du Mama, eigentlich interessieren mich deine Uhrzeiten nicht im geringstens, darum komme ich nach Hause, wann es mir passt. Find’ dich damit ab…«?

Im Regelfall ahnt man ja ohnehin schon, warum jetzt irgendetwas vorgefallen ist. Zumal es dann ja auch Sachen sind, die in einer gewissen Art von Regelmäßigkeit auftreten und einen jetzt nicht so völlig unerwartet überraschen. Was bei mir zumindest sehr in solchen Situationen geholfen hat, ist, da einfach erstmal tief durchzuatmen. Ich denke, man ist da schon ziemlich sauer, wenn sich ein Kind so verhält. In dieser Grundstimmung dann zu versuchen, meinen Sohn nach irgendwelchen Gründen zu fragen, ist da immer schief gegangen. Bei uns hat es da recht gut funktioniert, diese Dinge dann auf den Abend zu verschieben, wo sich erstmal alle wieder beruhigt haben. Das hilft zum einen, dass der Rest des Tages (bis zum Abend) oftmals etwas angenehmer verläuft, und, zum anderen war unser Sohn in dieser Situation, wenn wir ihn abends in Bett gebracht haben, nochmals mit ihm gekuschelt und geschmust haben, er sich sicher und geborgen gefühlt hat, immer an gesprächigsten. Oftmals kamen da dann auch Gründe bei raus, wo man sich dann Abends mit seinem Partner noch mal im Wohnzimmer gemütlich machen kann und mal zu überlegen, ob man nicht doch etwas - z.b. bei diesen Freiräumen - ändern sollte. Denn - Kinder verhalten sich nicht so, um beispielsweise die Eltern zu provozieren oder zu ärgern.

Zu dieser Beinstellsituation: Also, ihr Sohn stellt dem Geschwisterkind das Bein, dieses fällt, tut sich dabei weh, und, Ihr Sohn muss dann ins Zimmer. Grundsätzlich mal - also - es ist ja sein Kinderzimmer; so schlimm kann der Aufenthalt für Ihren Sohn darin doch nun auch nicht sein, oder? Zumal ja mit dieser Strafe auf dem eigentlichen Opfer (dem Geschwisterkind) in keinster Weise geholfen ist. In wiefern soll er denn in seinem Zimmer sein Verhalten überdenken? Also, was müsste sich Ihrer Meinung nach dann in seinem Kopf abspielen, damit er langfristig erkennt: »Irgendwie war das jetzt ziemlich doof«. Und, wenn Sie wissen, was sich dort abspielen müsste ... wie oder warum sollte sich genau dieser Gedankengang im Kopf eines 8-Jährigen abspielen, wenn er in seinem Kinderzimmer sitzt?

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Hallo sweet,

ich habe eine Tochter, 7. Bei uns läuft es zu Hause noch einige Zacken schärfer ab.
Allerdings nicht täglich - es ist schon "weniger" geworden.

Ich selbst habe die Ausbrüche mittlerweile in Anfälle umdeklariert und vergleiche die Situationen gern mit dem Film " Der Exorzist". Klingt jetzt echt gruselig, aber:

Meine Tochter ist lieb, schmust mit mir, lacht und sagt, dass sie mich liebt und im nächsten Augenblick - für mich grundlos - geht sie ab wie eine Rakete und fängt an, wild zu schreien, zu brüllen, mich zu beschimpfen und und und ... Selten wirft sie auch Sachen, letztens räumte sie morgens das erste Mal ihr Zimmer aus, in meinen Flur.
Das Ganze kann sich bis zu einer Stunde ziehen ... Irgendwann macht es (gefühlt) "klick" und ich habe meine Tochter zurück. Ich kann mit ihr über die Vorfälle reden, sie weint, ärgert sich über sich selbst, schämt sich ... Letztens sagte sie das erste Mal, dass ich sie eh nicht mehr lieben und haben würde, weil sie so ist UND dass sie froh ist, sich wenigstens in der Schule zusammenreißen zu können.

Im Kindergarten und in der Schule war und ist sie, das liebste Kind überhaupt - alle loben sie, keiner versteht mich. Doch langsam wird es auch für die Lehrerin in der Schule "sichtbar" und sie stärkt mich, dass meine Tochter nie "ausflippt", sondern alles gleich wieder gut wird - ich solle einfach flux gehen und nicht warten und reden.

Nun, alles in Allem bin ich der Meinung, dass es bei meiner Tochter ein neurologisches Problem ist - einige stimmen mir zu, andere sagen, es ist normal, sie ist ein Kind.

Seit sie ca 3,5 Jahre ist, geht dieses Theater, mal mehr, mal weniger und ich bin ein nervliches Wrack.

Die Kinderärztin nimmt meine Sorge leider nicht ernst, niemand erkennt, was hier wirklich los ist ... O-Ton KiÄ: "wenn sie sich außer Haus gut benimmt, haben sie alles richtig gemacht!"
Toll. Nett zu hören, hilft mir aber nicht. Ich bin sonst super zufrieden mit meiner KiÄ.

Voriges Wochenende brachte sie es das erste Mal auch vor "Fremden". Ich hab mich mit den Bekannten dann darüber unterhalten und auch mir wurde nahe gelegt, keinesfalls mehr allzu lang zu warten, und mir Hilfe zu suchen (zB bei wegweiser.de - wenn ichs mir richtig gemerkt hab).

Das werde ich auch die nächsten Wochen tun. Im Moment fehlt mir nach diversen Machtkämpfen abends einfach die Kraft auch dazu ...

Du bist nicht allein, doch Hilfe kann ich dir nicht geben ... Nur beistehen.

Alles Gute euch!