Kleine Einsteins und grosse Erwartungen

Liebe Mädels, #winke

es gibt ja einiges an Kursen, die man heute am besten vermeintlich ja schon in der pränatalen Phase beginnt. Von Fremdsprachenbeschallung im Bauch, mathematischer Fähigkeits-Früherziehung, expressionistische Rhythmusverinnerlichung #gruebel, surrealistischer Pinselführungstechniken für Frühentwickelte #klatsch , hin zum Mandarin Kurs für Neugeborene/Krabbelchen gibt es ja praktisch alles....

Hand auf s Herz...sind wir selbst nicht auch ohne all das ziemlich gut aufgewachsen?

Ich verstehe den gesellschaftlichen Leistungsdruck , dem man als Erziehungsberechtigter vielleicht ausgesetzt sein mag - insbesonderen wenn man sich auch noch insgeheim in vollem Genuss des Konkurrenzgedankens mit den anderen vergleicht - und dem man heute gerne schon früh mit einer sorgfältigen Auswahl an frühkindlicher Förderung begegnen möchte. Aber was macht heute tatsächlich Sinn? Welche Kurse haben ihre volle Berechtigung im Sinne des Auftrages unseren Nachwuchs auf ein Leben in unserer Gesellschaft und möglichst stabile Zukunftsaussichten vorzubereiten?

Was ist eurer Meinung nach unerlässlich? Und weshalb?
Welche Kurse besuchen eure Kinder/eurer zukünftiger Nachwuchs in welcher Frequenz und in welchem Alter?
Was bekommen sie von Haus aus mitgegeben?

Mein Sohnemann ist 7 Jahre jung und in der 1KL. Zu Hause sprechen wir Deutsch, Englisch und Französisch. Für jede Sprache gibt es eine direkte Ansprechperson. Schwimmen gelernt hat er ab dem 1. Kindergarten privat als auch im regulären Sportunterricht. Er besucht verschiedenste Kurse je nach Lust und Laune saisonal (zB: Kochkurs im Sommer, Technik-Kurs für Roboterbau im Winter (beides einmal die Woche am Mittwoch- oder Montag/-nachmittag) , KungFu 2x wöchentlich à 2h seit 3 Jahren). Samstags geht er manchmal noch klettern mit uns oder trifft sich mit Freunden bei den Pfadfindern. Möchte er etwas nicht tun, kann er sich ohne Tamtam mit Freunden verabreden oder zu Hause bleiben.
Derzeit mache ich mit ihm täglich 20min Leseübungen, da er manchmal Schwierigkeiten hat mit dem Lesefluss.

Ich bin ja mit meinem 2. Herzchen bei 10+3 #verliebt und frage mich was heute angemessen ist, was ich alles bedenken sollte..., weil in meiner Region melden viele die Kids schon im 6.Monat der Schwangerschaft zu Kursen an wegen der langen Wartelisten.

Natürlich ist mir auch bewusst, dass jedes Kind seine ganz individuellen Bedürfnisse hat, die es zu berücksichtigen gilt, aber wie handhabt ihr das ganz persönlich? Was sind für euch die entscheidenden Kriterien?

Liebe Grüsse

Lila

1

Ich finde es gerade urkomisch, dass du im ersten Abschnitt deines Textes noch meinst: "Hand auf s Herz...sind wir selbst nicht auch ohne all das ziemlich gut aufgewachsen?", dann aber der Teil kommt, womit dem du dein Kind "zuballerst". Denn "Hand auf`s Herz", bist du nicht auch ohne drei Sprachen, Kochkurs und Kung-Fu ziemlich gut aufgewachsen?
Aber um deine Frage zu beantworten: Unser höchstes Kriterium in der Kindererziehung ist, dass die Kinder glücklich sind. Sie haben Freunde, viele Interessen und üben je EINEN Sport aus. Reicht!

LG,
Sandra

2

Hallo Sandra,

Danke für deine Antwort!

Meine Mama ist deutsch-israelische Schweizerin, die in der französischen Schweiz aufwuchs und mein Papa Kenianer. Ich wuchs also mit Deutsch/Französisch/Englisch/Hebräisch auf. Und ich klettere seit meiner Kindheit. Da dies von zu Hause natürlich mitkam hatte ich nicht das Gefühl einen Leistungsdruck zu haben.
Und ja ich finde, dass mein Sohnemann verhältnismäßig viel Programm hat, aber da er jederzeit abbrechen darf sehe ich das (noch) nicht als problematisch...ich denke jedoch, dass er ab der zweiten Klasse ( ab August 2016) zu Gunsten von mehr Lernzeit für die Schule etwas reduzieren muss.
Ich kann nachvollziehen, dass mein Text auf den ersten Blick etwas absurd erscheinen mag, aber ich versuche ja gerade das ganze zu überdenken und freue mich über die Meinung anderer Mütter als Anregung, die ich gerne nutzen möchte.

Liebe Grüsse

Lila

6

Exakt dasselbe dachte ich auch :P

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3

Hallo!

meine Kinder sind 10 und 13 ... und deswegen reden wir vielleicht nun aneinander vorbei aber worin bitteschön liegt der Unterschied zwischen:

Fremdsprachenbeschallung im Bauch,

mathematischer Fähigkeits-Früherziehung,

expressionistische Rhythmusverinnerlichung

surrealistischer Pinselführungstechniken für Frühentwickelte

Mandarin Kurs für Neugeborene/Krabbelchen

und

Deutsch, Englisch und Französisch. Für jede Sprache gibt es eine direkte Ansprechperson.

Schwimmen gelernt hat er ab dem 1. Kindergarten

Kochkurs im Sommer,

Technik-Kurs für Roboterbau im Winter,
KungFu .

Klettern

Pfadfindern.

20min Leseübungen, da er manchmal Schwierigkeiten hat mit dem Lesefluss. (Bei meinen Kindern hieß das noch Hausaufgabe #gruebel)

außer im Alter wo man so etwas anfängt (mit 0 Jahren bzw. mit 3? Jahren)

Meine Kinder hatten die Gelegenheit VIEL auszuprobieren, jedoch alles im Rahmen meiner Möglichkeiten als arbeitenden Mutter, die schlicht nicht den ganzen Tag Animation bieten kann und auch nicht Taxi spielen kann.
Hängen geblieben sind sie bei jeweils 2 Sportarten (je 1-2 wöchentl.) + 1 Instrument bei einem Kind.
Bislang sind sie gut geraten, aber wer weiß was denen noch fehlen wird.

VG, I.

4

Hallo,

mein Sohn ist 9/3. klasse und geht 3x pro Woche zum Fußball. Er ist ein guter Schüler und muss nicht wirklich lernen. Meine Tochter ist 4 und macht.... NICHTS. sie ist trotzdem recht helle, rechnet bis 10 und will wissen, wie die Buchstaben heißen. Wenn ich ab Mai weniger arbeite, werden wir mal schauen, ob wir irgendwas finden, was ihr Spaß macht.
Das "Programm" eines Sohnes finde ich sehr viel und passt, wie bereits erwähnt, nicht zu deinen Anfangsaussagen.

vg, m.

5

Angefangen habe ich mit der Ältesten mit Babyschwimmen, bei den anderen hab ich dafür keinen Kurs nötig gehabt , bin einfach oft schwimmen gegangen, Danach kam der Elternkindsport ab Laufalter.
Ansonsten lesen wir viel zu Hause sprechen 2 Sprachen und spielen Spiele. Ab 3 -4 Jahren kamen noch Sachen wie Musik und Tanz..
Schwimmkurs haben die 3 Älteren Kinder mit 5 bzw 4 Jahren gemacht, die älteste war 5 hat aber sofort den Freischwimmer gemacht, die anderen beiden haben das Seepferd und den Pirat gemacht mit 4J.
Ab 4-6 Jahren haben die Mädels sehr viel ausprobiert, obwohl sie gleich bei ihrem Sport hängengeblieben sind, nur es gab ja noch freie Tage.
Jetzt ist es bei den Mädels so das sie täglich zwischen 2,5 und 3,5h ihren Sport trainieren und freien Wochenenden gehen sie noch zum reiten .
Ansonsten haben sie nun auch keine Zeit mehr für weitere Kurse da die Schule ja auch noch da ist, allerdings läuft hier alles nebenher und problemlos.
Der 4 Jährige geht an 3 Nachmittagen zum Sport 2mal Geräteturnen und einmal Judo, aber demnächst wollen wir auch noch zum Schwimmverein und ab Drausensesion zum Fußball gehen.

Was ich wichtig finde, ist das Kinder sich ausprobieren können und das man das fördert und unterstützt, und wenn sie ihr Ding gefunden haben nun ja dann sollte man dem Kind alle Türen offen halten.

12

Guten Morgen Katzte75!

Ich danke dir für deine Antwort und auch für deine Ausführungen wie ihr was in welchem Alter gemacht und ausprobiert habt.

Ich wünsche dir einen guten Start in den Tag!

LG

33

Hallo!

Darf ich fragen, welchen Sport Deine Mädels machen? Scheint ja schon auf Leistungsebene zu laufen?

Für mich mit meinen Jungs scheint das sehr viel, was Deine so machen - allerdings ist mein Großer auch wenig leistungsorientiert und ich bin froh, nicht jeden Tag Training hat, weil er sonst die Aufgaben für die Schule nicht packen würde. Mein Jüngerer hat wenig Ambitionen zu festgelegten Nachmittagsaktivitäten - er geht lieber in den Garten, baut mit Kapla und Lego oder trifft sich mit seinen Freunden. Aber so verschieden sind sie halt;-)

LG

a79

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8

Auch nach Deiner Erklärung finde ich den Terminplan Deines Kindes einfach vollkommen überfrachtet - ohne schriftliche Terminübersicht am Kühlschrank kommt ihr ja sicher nicht mehr klar.
20 min Leseübungen in der 1. Klasse? Reicht Dir seine Hausaufgabenzeit nicht?
Setz mal in diesen Dienstplan lieber öfter mal "Spielen" ein - das ist noch ein KIND und kein Student!
Und lass um Himmelswillen den Embryo aus Deinen Planungen raus.

Sorry, da komme ich aus dem Kopfschütteln nicht raus, wenn man sich in diesem Stadium der Schwangerschaft über Kurs-Anmeldungen Gedanken macht.
Kann sein, dass Dein Kind gesundheitliche Förderungen braucht oder diesen ganzen Mumpitz garnicht will? Und dann? Familienkrise?
Wünsche Dir eine entspannte Schwangerschaft.
LG Moni

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Guten Morgen fruehchenomi

Erstmal Danke für deine Antwort!

Klar haben wir einen Wochenplan aushängen, alleine deshalb weil die schulischen Stunden teilweise vorbereitet werden müssen zB: Sport = Sportsachen, Schwimmen = Schwimmzeug, Musik = Instrument / Turntappen, & das jeweilige Unterrichtsmaterial wie Hefte, Bücher ect.

Ich fördere das Lesen, weil beim regulären Elterngespräch erwähnt wurde, dass er allgemein ein sehr guter Schüler sei, jedoch der Lesefluss deutlicher Verbesserung bedarf.

Nein mein Sohn braucht keine gesundheitliche Förderung und er sucht sich seine Aktivitäten selber aus. Wie ich schon eingangs geschrieben habe: "Möchte er etwas nicht tun, kann er sich ohne Tamtam mit Freunden verabreden oder zu Hause bleiben."!

Und zum Thema Schwangerschaft und Kursanmeldungen: für zB. den Mutter/Kind-schwimmkurs in der Nähe gibt es eine Wartezeit von 1Jahr ab Anmeldung, daher melden sich viele bereits im 6.Monat an. Ich selbst hinterfrage ja meine Art und Weise, darum frage ich hier auch ganz explizit nach wie andere Mamis das handhaben.

Ich wünsche dir einen guten Start in den Tag!

LG

20

Ich meine mit der Gesundheit nicht Deinen Sohn.
Du bist ja schwanger und da ist man auch nicht vor Überraschungen gefeit.
(Mein Nick ist nicht umsonst Frühchenomi :-) )
Meine Tochter MUSSTE 3 Jahre zuhause bleiben nach der Geburt ihrer Tochter und war voll beschäftigt, ihre Tochter auf die Füße zu stellen - nach vielen Krankenhausaufenthalten, Operationen, Gips- und Schienenbehandlungen usw. (Die Maus hatte unausgereifte Hüften - wusste man vorher definitiv nicht)
Da hat sich jede andere Freizeitplanung leider von alleine erledigt.
Deswegen schrieb ich, bitte das ungeborene Kind noch nicht verplanen.
Nagut, soooo lange Wartezeiten für Kurse gibt es bei uns nicht, davon lese ich zum ersten Mal. Im Zweifelsfall kann man ja auch wieder etwas absagen.
Aber bleib wenigstens dabei, wenn Dein Sohn absolut etwas nicht will, dann muss er es auch mal auslassen dürfen.
LG Moni

9

Hallo,

man kann es aber auch übertreiben, oder? 3 Sprachen? Kommt Ihr aus den jeweiligen Ländern? Ansonsten finde ich das komplett sinnfrei.
Meine Tochter habe von Anfang an viel Sport gemacht, bis heute, mehr war mir nicht wichtig, außer einen ganz normale Entwicklung, bei der sie gern Kind sein durfte.

LG

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Guten Morgen woodgo!

Vielen lieben Dank für deine Antwort!

Meine Mama ist deutsch-israelische Schweizerin, die in der französischen Schweiz aufwuchs und mein Papa Kenianer. Ich wuchs also mit Deutsch/Französisch/Englisch/Hebräisch auf.

Mein Sohnemann spricht Deutsch in der Schule - ab dem nächsten Schuljahr kommt in der Schule Früh-Englisch mit in den regulären Schulstundenplan -, Französisch mit meiner Familie mütterlicherseits und mit mir, sowie Englisch mit meinem Partner. Es ist nicht nur eine Frage der Herkunft sondern auch eine Frage der Verständigung bei uns in der Familie. Ich kann mir vorstellen, dass sich das von aussen sehr chaotisch anhört, aber da es von klein auf nie anders war und jeder seine "Sprachrolle" hat integriert sich das ganze fliessend im Alltag.

Ich wünsche dir einen schönen Start in den Tag!

LG

15

Hallo,

vielen Dank für die Erläuterung, dann macht es natürlich auch Sinn mit den vielen Sprachen ;-) Nein, das macht keinen chaotischen Eindruck, nicht für mich. Ich kenn eine Familie, deren Kinder 3-sprachig aufwuchsen, von klein auf und es wurden auch immer 3 Srpachen gesprochen, von daher war es eher beindruckend, wie die Kinder diese 3 Sprachen beherrschten.

LG

10

Hallo,

ich denke, es ist ganz normal, wenn Eltern bestimmte Hobbies/Interessen/Fähigkeiten haben, dass auch die Kinder damit aufwachsen.

Wenn Eltern viel und gerne schwimmen, dann gehen die Kinder auch schon früh und regelmäßig ins Schwimmbad.
Sind die Eltern im Karnevalsverein, dann sind auch die Kinder von Anfang an dabei.

Werden im Haushalt mehrere Sprachen gesprochen, dann bekommen es die Kinder selbstverständlich mit.
...

Gut finde ich eure Leseübungen, denn nicht alle Kinder lesen gerne und freiwillig. Und warum sollten die anderen zusätzlich zum Nachteil, dass sie es eben nicht so mögen auch noch den zweiten Nachteil haben, dass sie es deutlich schlechter können, weil sie es eben nicht üben.
Alles andere sehe ich (bei euch) auf freiwilliger Basis, das Kind darf, muss aber nicht und kann jederzeit entscheiden, dass es etwas anderes macht. Dann ist auch der "volle Terminplan" kein Problem.

Unsere Kinder haben weniger Termine, die sind dann aber nicht freiwillig. Ein Instrument, eine Sportart. Es gibt bestimmte Termine, da darf gewechselt werden, aber einfach so mal grundlos vom Kurs wegbleiben, das machen wir nicht. Wichtige Verabredungen (z.B. Schulveranstaltungen und Geburtstagseinladungen) werden natürlich berücksichtigt.

LG

16

Guten Morgen suameztak!!!!

Auch dir danke ich herzlich für deine Antwort.

Ich finde es schön zu lesen, dass du es ein Stück weit ähnlich siehst wie ich.

Darf ich, aus reiner Neugier, fragen wie alt deine Kids waren als sie mit den Instrumenten angefangen haben?

Liebe Grüsse

lila

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musikalische Früherziehung (singen und Glockenspiel) wurde hier ab 4 angeboten, im Anschluss Blockflöte und danach das Wunschinstrument ab ca 8 Jahre.

18

zu den Babykursen:
macht man die wirklich um die Babys zu fördern?

beim ersten Kind habe ich Kurse gemacht, um unter andere Mütter zu kommen, um mich auszutauschen, Kontakte zu knüpfen. Mit Baby alleine zu Hause sein ist nun mal eine völlig neue Welt und wenn man nicht gerade in der Nachbarschaft andere junge Familien hat, fehlt da was.

Bei den weiteren Kindern war es die wertvolle Zeit, die ich mit dem einen Kind verbringen konnte, ohne dass die anderen wieder etwas von mir wollten. Die Ausrede, die anderen Kinder mit ruhigem Gewissen anders betreuen zu lassen um mich ganz auf das eine zu konzentrieren.

Aber was da jetzt genau gemacht wurde, ob Babyschwimmen, Krabbelgruppe,... ich habe nicht den Eindruck, dass meine Kinder da besonders gefördert wurden. Babyschwimmen hatte mir Sicherheit gegeben, mit dem Kind im Wasser umzugehen. Beim letzten Kind ging das dann auch ohne Kurs (den wir aber später trotzdem gemacht haben, s.o.)

LG

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Hallo,

einerseits meinst Du, Du bist ganz gut ohne Förderung groß geworden (ich auch, ich hatte nur Klavierunterricht, weil sich das für Mädels so gehörte) und fragst nach dem Sinn.

Andererseits konnte Dein Sohn bereits im Kindergarten schwimmen, Kochkurs, klettern, Kung Fu, 3 Fremdsprachen und und und.

Ich finde das widerspricht sich.

Meine Tochter macht auch Kung Fu und geht reiten, weil ihr das Freude macht. Lesetraining macht sie wegen ihrer Legasthenie (ansonsten würde ich ihr das ersparen). In der Schule (Mittelschule mit Ziel Quali) läuft es mehr schlecht, als recht.

Der Große meines Sohnes war übrigens ein 1-er Abiturient und studiert inzwischen. Mit 22 steht er jetzt kurz vor dem 1. Examen.

Sport als Kind? Hat er gehasst. Er hat so mit 16 mit Freunden ein bisschen gekickt, aber mehr so aus Spass.

Musikalisch ist er auch nicht. Stört ihn auch nicht.

Zwischen dem 12 und 16. Lebensjahr hat er seine Zeit außerhalb der Schule nahezu zu 100 % vor dem Computer verbracht.

Er ist ein ausgesprochen kluger Kopf, ich hätte ihn mit 3 schon als hochbegabt eingestuft.

GLG