Wie lange lasst ihr euer Baby schreien?

    • (1) 14.05.18 - 14:25

      Ich würde gerne mal wissen wie lange ihr euer Baby so schreien lasst?!

      Wir haben folgendes Problem. Unser Baby (derzeit 5 1/2 Monate) mag es nicht im Auto zu fahren. Jetzt wollen wir natürlich auch mal mit ihm Familie besuchen oder auch mal in den (kurz) Urlaub fahren oder auch einfach mal was in der Stadt erledigen. Es fängt manchmal schon in der Wohnung an, wenn man ihm eine Mütze aufsetzen will oder wenn er in den MaxiCosi soll. Als würde er wissen was jetzt passiert und einfach zu macht!
      Bei 2 bekannten habe ich da einfach mal gefragt weil die schon Kinder haben. Die sagen alle immer: schreien lassen, der beruhigt sich schon wieder oder sagen Sachen wie: du darfst ihn nicht jedes mal hoch nehmen er soll nicht derf Chef sein sondern die Eltern.

      Einerseits verstehe ich das, aber andererseits tut mir das immer weh ihn so schreien zu sehen und wenn er dann im Auto 10.15 Minuten sehr laut schreit und weint kann ich das dann nicht einfach "ignorieren". Wir haben auch schon ein paar mal die Situation gehabt das er sich (wahrscheinlich vom Speichel) beim schreien verschluckt hat und da macht man sich eben schon so seine Sorgen und Gedanken.

      Wie macht ihr das bei euren Babys? Lasst ihr sie schreien oder nehmt ihr so auch recht schnell hoch? Bleibt ihr aufgrund der Situation dann lieber zu hause oder vermeidet das Auto fahren oder sagt ihr euch, der muss da durch?!

      • Gar nicht. Ich sehe auch keinen Sinn darein, ein Baby schreien zu lassen.

        Klar, man kann das Schreien nicht immer vermeiden, aber ein Baby lernt nicht, wenn es schreit, es resigniert höchstens irgendwann.

        Mein Sohn mochte die Babyschale auch nicht, also haben wir unnötige Fahrten reduziert.

        lg

        • Ich sehe das genauso, also unnötig schreien zu lassen ist nicht immer gut für das Kind. Wir haben das Problem zwar mit dem Auto fahren nicht gehabt, weil das Auto fahren sogar beruhigt hat und mein Junge beidem Schuckeln immer eingeschlafen ist, aber vielleicht ist es einfach besser die Fahrten zu reduzieren. Ich hätte vielleicht noch den Tipp, dass du versuchst das Auto fahren deinem Kind etwas angenehmer gestaltest. Das kann zum Beispiel mit einer entspannten Musik sein oder dass du auf Zeiten achtest, in denen dein Kind gerade schläft zum Beispiel.
          Liebste Grüße, Anni-Marie

      Hallo! Also, ich konnte bei beiden Kindern nicht ertragen, wenn sie weinten und schrieen und ich habe sie dann immer so schnell wie möglich aus der Situation heraus geholt. Manchmal ging das halt nicht sofort..(klogang etc)...und ich erinnere mich, dass mein kleiner das Auto fahren im Auto meines Mannes gehasst hat. In meinem Auto ging das. Aber manchmal mussten wir halt mit dem großen fahren...aber egal, wie wir es gemacht haben. Hör da auf dein Bauchgefühl. Und lass dir um Himmelswillen nicht von irgendjemandem reinreden. Deine Kinder, deine Entscheidung!

      Vio.

    • Meine Kinder sind schon 5 und 2.

      Und als Baby habe ich sie nie unnötig schreien lassen.

      Mal musste ich Auto fahren und mein Baby hatte gebrüllt. Ich bin rechts ran gefahren und hab geschaut warum sie schreit. Es war alles okay. Ich bin dann die letzten 10 Minuten einfach durchgefahren und hab erfolglos versucht sie zu beruhigen.

      Aber ansonsten hab ich sie immer hochgenommen, wenn sie Nähe brauchten. Und wenn ich derweil mal Duschen oder auf dem Klo war, hab ich mich eben beeilt.

      Anders ist es mit einem 1 oder 2 jährigen Kind. Das muss irgendwann mal lernen, dass es manche Dinge eben nicht darf, auch wenn es weint.

      Also Babys schreien lassen: Nein

      Kleinkinder weinen lassen: ja, wenn es etwas nicht haben darf

      Lg

      (6) 14.05.18 - 15:57

      Mein Sohn hat früher als Baby beim Auto fahren auch immer geweint. Wir haben lange Strecken vermieden und ich war das erste Jahr immer bei ihm hinten.Wenn es doch mal eine längere Strecke war sind wir Nachts gefahren und er hat geschlafen.Das Problem löste sich von selbst als er alt genug war und wir den Sitz drehen konnten.Seit er vorwärts fährt liebt er Auto fahren:)

      • Hallo Kristina,

        ja das vermuhte ich auch weil in dem kinderwagen ABC wollte er nie auf dem Rücken liegen und hat immer geweint. Nun haben wir uns einen Bonavi gekauft dort kann er, wenn er mag, auch auf dem bauch liegen und man kann vorne auf machen und er kann raus schauen das liebt er :)

    Mein Jüngster fand in dem Alter Autofahren auch höchst unbefriedigend.
    Wenn sich Autofahren nicht vermeiden liess, habe ich mich nach hinten zu ihm gesetzt - da konnte ich wenigstens ein bißchen trösten und ablenken. Schreien lassen: Boah - länger als eine halbe Stunde mit schreiendem Baby im Auto hält doch kein Mensch aus..

    Die Phase war übrigens nach ein paar Monaten vorbei - ab da fuhr er gerne Auto.

    Grüsse
    BiDi

    Hallo,
    unser Sohn mochte die ersten 3-4 Monate auch nicht Auto fahren. Wir haben unnötige Strecken gestrichen und Besuch lieber eingeladen, statt hinzufahren.
    Wir haben 3 Kinder, klar schreit dann auch mal das Baby, wenn es warten muss, aber nie länger als unbedingt notwendig.
    "Da muss es durch" oder "Will der Chef sein" sind so tumbe Aussagen von zumeist tumben Leuten, die es nicht besser wissen.
    VG

    Also: Das mit dem "das Baby nicht gleich hochnehmen, damit es lernt, dass es nicht der CHef ist" ist sowas von Blödsinn und vollkommen veraltete (ich nenn es mal provokant so) Nazi Pädagogik.
    Aber: Dass das Kind bei jeder fahrt brüllt und das natürlich den Bewegungsradius mit KInd deutlich einschränkt ist natürlich auch nicht schön und gewisse Fahrten sind nunmal notwendig.
    Das Alter des Kindes ist natürlich auch nicht ganz sagen wir mal unproblematisch. Es wird gerade mobil und möchte die Welt entdecken, da ist natürlich angeschnallt in einer Babyschale liegen und nur den Fahrzeughimmel anzustarren doof.
    Eventuell könnte es helfen von der Babyschale auf einen Reboarder zu wechseln. Da sitzt das Kind höher und kann hinten und aus den Seitenfenstern rausschauen. Oder habt ihr schon einen Spiegel probiert, durch den euch euer Baby sehen kann? Ist es besser, wenn einer beim Kind hinten sitzt und es etwas bespaßen kann? MAnche Kinder haben auch Blockaden, die beim gekrümmt sitzen in der Schale schmerzen verursachen. Hier kann (angeblich- hab selbst keine Erfahrungen damit) ein Osteopath helfen.
    Wenn das alles nicht hilft, dann kann man leider nur das Autofahren auf die notwendigsten fahrten reduzieren (Urlaub mit der Bahn? und einer fährt mit dem Auto hinterher?) und bei denen muss das Kind dann halt leider durch. Und immer daran denken: es ist nur eine Phase!
    lg kangaroo

    (11) 14.05.18 - 19:47

    Hallo,

    Zum Autofahren: ich habe meinen Sohn immer im Maxi Cosi geschaukelt bis er geschlafen hat und ihn dann ins Auto gepackt, also Autofahrten immer nach den Schlafenszeiten gerichtet. Allerdings bin ich im
    Ersten Jahr nur wenn Wirklichkeit g nötig längere Strecken gefahren.

    Lg

    (12) 14.05.18 - 21:35

    Ich habe mein Kind nie schreien lassen.
    Auto fahren fand er auch nicht so prickelnd.
    Allein bin ich mit ihm so gut wie nie gefahren, wenn doch, dann vorn bei mir, ich wäre sonst viel zu sehr abgelenkt gewesen.
    Wenn wir zu zweit waren, dann war ich bei ihm hinten.
    Im Urlaub saß ich auch schon hinten und er war auf dem Beifahrersitz. Da ging es besser.
    Ihr müsst abwägen. Schreit er wirklich durch?
    In den Urlaub sind wir geflogen oder mit der Bahn gefahren.

    Ich kann mich meinen Vorrednerinnen nur anschließen: Ein Baby schreien zu lassen ist in keinster Weise pädagogisch sinnvoll und sollte wenn möglich immer vermieden werden!!

    Vielleicht hilft es dir klar zu machen, dass Auto fahren einfach eine so unnatürlich Fortbewegungsart ist, dass man wirklich nicht erwarten kann, dass ein Baby das einfach so mitmacht - da fehlt jede biologische Veranlagung zu (obwohl einige Baby damit auch gar kein Problem zu haben scheinen, es ist wohl auch viel Gewöhnung).
    Ich bin dann eher mit der Einstellung gefahren "Tut mir echt Leid mein Spatz, wir müssen da jetzt zusammen durch, wenn wir anhalten kuschel ich dich direkt ganz ganz lang in meinen Arm und tröste dich, so eingeklemmt zu sein und nicht verstehen zu warum, das muss sicher doof sein, aber ich bin bei dir" als "Tja, Autofahren machen wir heute eben, da musst du durch"..
    Erst mit anderthalb, als wir über 2 Woćhen sehr regelmäßig gefahren sind, hat es dann nach einiger Zeit gut geklappt, dass er ohne Schreien einfach im Auto einschlafen konnte und jetzt mit 2 Jahren sind Fahrten von 2-3 Stunden kein Problem mehr.
    Ich durfte mir auch ein paar bissige Kommentare anhören, na klar wollen die Großeltern ja auch, dass man zu Besuch kommt. Lass dich davon aber nicht beeinflussen und hör auf dein Bauchgefühl.

    wenn nur kurz...war ich am Kochen, Wäsche machen usw....nur solange bis ich die Hände frei bekommen habe...

    Für mich klingt das nach einer Blockade.
    Ich würde zum osteopathen gehen und das mal checken lassen, davon sind viele Kinder betroffen. Bei uns war's zwar nicht das Autofahren, aber er wollte einfach nie auf dem Rücken liegen. Nach 1 Behandlung war es gut.
    Was ihr auch noch probieren könnt ist ein Spiegel hinten an die kopfstütze dass er dich sieht beim fahren.
    Oder dass einer mit ihm hinten sitzt wenn ihr zu dritt unterwegs seit.
    Singen hat bei uns auch immer geholfen.

    • Also bei einem Osteopathen waren wir. Allerdings waren wir mit ihm sehr unzufrieden. Wir hatten wöchentlich 1-2 Termine und hatten das Gefühl das es dadurch schlimmer geworden ist. Er hatte immer was anderes festegestellt,
      Jetzt haben wir wegen seiner leichten Kopfverformung einen Termin bei einer spezialistin für Baby Köpfe und einen weiteren Termin bei einem anderen Osteopathen (den uns mehrere empfohlen haben) um uns eine 2. Meinung einzuholen. Denn der Osteopath macht Termine nur alle 4 wochen, weil das Baby sich regenerieren muss hat man uns gesagt. Zu viele Termine hintereinander sind nicht gut. Da merkt man schon den unterscheid wie behandelt wird.

      Das mit dem Spiegel haben wir noch nicht versucht, aber da von uns immer einer hinten sitzt und ihn bespasst und singt klappt das ab und an schon mal. Aber eben auch nicht immer leider.

      Ich denke es wird sicher so sein wie viele hier schreiben. Er ist eingeengt in seinem Sitz und kann nichts sehen und das ärgert ihn weil er die Welt erkunden will und sich das sicher mit dem Zeitpunkt ändern wird wo er sitzen kann und auch dann im richtigen Kindersitz sein wird.

      • Da seid ihr wohl wirklich an einen komischen osteopathen geraten.
        Wir hätten eine Behandlung und er hat gesagt wir sollen wieder kommen wenn wir denken dass es nochmal nötig ist, aber hat keinen folgetermin ausgemacht.
        Und tatsächlich hat dieser eine Termin ausgereicht.

        • Die Personen die uns den neuen empfohlen haben haben da auch so erlebt und auch bei der Anmeldung sagte man uns bereits das man einen Termin macht und evtl. ein folgetermin um zu schauen ob es sicher verbessert hatte. Aber wir haben glaube 5 Termine schon gehabt bei dem ersten.

Also, so ganz schwarz-weiß sehe ich das wieder nicht. Ein paar Gedanken dazu:

-Als ich die Ausgangsfrage gelesen habe, dachte ich natürlich: "Nie, keine Sekunde! Man lässt doch ein Baby nicht schreien!" Das Argument, dass das Baby dann meint, es sei der Chef, das ist so himmelschreiend blödsinnig, da fehlen mir die Worte. Wenn ich traurig bin und weine, dann möchte ich auch getröstet werden z.B. von meinem Mann. Deshalb mein ich ja nicht, der Chef zu sein, oder?

-Dann sehe ich, es geht um eine ganz spezielle Situation, die das Baby nicht mag, hier Autofahren. Meine Kinder waren beide so. Nun, wir leben auf dem Dorf und jeder Einkauf, Arztbesuch, etc. lässt sich nur und ausschließlich per Auto erledigen. Oft durfte sie daheim bleiben, aber manchmal geht es eben nicht anders. Lange Fahrten haben wir auf die Schlafenszeit gelegt (aber sie ist schnell wieder aufgewacht), einer von uns hat sich hinter gesetzt. Und ja, wir haben ihr am Handy Bilder oder auch Videos (also von der Familie) gezeigt. Später haben wir ihr dann auch Essen (z.B. Weintrauben, Salzbrezeln, so Kleinzeugs halt) gegeben. Aber wenn Madame (mittlerweile fast 2) meint, sie muss sich auf dem Weg vom Aldi heim (10 km) einen abbrüllen, dann bin ich da mittlerweile schon auch etwas relaxter (nerven tut es natürlich dennoch und leid tut sie mir auch).

-Dann lese ich, ihr habt euch einen anderen Kinderwagen gekauft, weil er den anderen nicht gemocht hat. Und spätestens da frage ich mich dann schon, ob ihr es nicht doch ein wenig übertreibt.

Also: Natürlich versucht man das Kind zu beruhigen, abzulenken, etc. Natürlich versucht man auch, Autofahrten irgendwie gut zu planen, etc. Aber wenn dann trotz aller Planung, Beruhigung, Ablenkung, Zuwendung, ... immer noch Geschrei rauskommt, nun, dann ist es eben so.

Hallo


Das klingt jetzt vll herzlos aber mein Baby schreit solange wie "nötig".

Wenn sie im Wohnzimmer sitzt und spielt und ich pinkeln muss dann gehe ich! Und sobald ich das Zimmer verlasse brüllt sie als würd ich ihr wer weiß was antun.
Tja und dann brüllt sie halt bis ich zurück bin. Mal 2 min. Mal 3 min. Mal trag ich den Müll raus da ist es nur eine minute.

Wir fahren umweltbedingt eh so wenig Auto wie nötig aber meine Kinder lieben es. Würden sie dabei schreien, müssten sie da eben durch. Das sie zum Arzt müssen kann ich nicht ändern. Das ich gewisse Termine habe auch nicht und das die Geschwister pünktlich abgeholt werden müssen kann ich ebenfalls nicht ändern. Was soll man da tun? Das Baby zu Hause lassen? Geht wohl auch nicht.

Ich versuche nach Möglichkeit alles wo brüllanfälle zu erwarten sind auf Zeiten zu verlegen wo die kleine schläft. Aber wenn ich mal muss oder der paketbote klingelt dann muss mein Baby Grad mal weinen.


Urlaub und der gleichen würde ich mit einem autohasserbaby allerdings stecken lassen. Da hätte ich keine Lust drauf aber Urlaub ist eh nicht mein ding.

LG

(21) 15.05.18 - 19:21

Hallo,

da mein Mann und ich es völlig falsch finden ein Baby schreien zu lassen, haben wir das nach Möglichkeit vermieden.

Ich kenne aber das Problem, das du beschreibst, mein Großer hat als Baby auch fast permanent im Auto geweint. Wir haben das Autofahren daher möglichst gemieden. Wenn es doch sein musste, habe ich hinten gesessen und mein Baby beruhigt. Bei einer längeren Fahrt haben wir viele Pausen gemacht und ich habe mehr gestillt. Allerdings war unser Baby dann auch schon etwas älter und zumindest kurze Strecken waren in meinem Beisein nicht mehr so problematisch.

LG

Hallo,

lass dein Kind mal vom Osteopathen untersuchen. Mein Sohn schrie auch immer im Maxi Cosi. Raus kam, dass er Blockaden hatte und er beim Sitzen im Maxi Cosi Schmerzen hatte. Ein Baby schreit nie ohne Grund. Aus dem Grund würde ich nie ein Baby schreien lassen, sondern der Ursache auf den Grund gehen. Wir sind damals mit ihm tatsächlich kein Auto gefahren bis die Sache abgeklärt und behandelt war.

LG
Michaela

Wenn bei uns ein Kind im Auto geschrien hat, habe ich mich zu ihm auf den Rücksitz gesetzt, die Hand gegeben und leise mit ihm geredet, während mein Mann gefahren ist. Damit haben sich unsere Kinder immer ruhigen lassen.
Wenn wir länger gefahren sind haben wir mal eine Rast gemacht, mit Frischluft, Wickeln, Stillen. Aber wenn man unterwegs ist will man doch auch irgendwann ankommen. Jedesmal hochnehmen ist da keine echte Option.

Meine Kinder haben die Babyschale zum Autofahren auch gehasst wie die Pest. Ich kanns verstehen, ich würd mich in so einer Lage auch unwohl fühlen.

Insofern sind wir nur das Allernötigste gefahren, und dann sass ich hinten, hab Körperkontakt gehalten und gesungen, damit sich meine Kinder wenigstens nicht noch damit allein gelassen fühlten.

Kinder müssen durchaus auch lernen, etwas auszuhalten, aber nicht, wenn sie so klein sind.

Insofern würde ich an Eurer Stelle einen Bondolino anschaffen und die Strecken mit der Bahn fahren, wo es geht, die Familie zu Euch einladen usw.

(25) 20.05.18 - 08:21

Hallo, als mein Sohn so klein war, habe ich sehr viele dunkelorange Ampeln überfahren, weil er bei jedem Stopp wieder angefangen hat, zu brüllen.

Ich habe viel in der Stadt geübt, er hat sich irgendwann dran gewöhnt.

In den Urlaub sind wir zu der Zeit nachts gefahren, als er geschlafen hat. Später dann mit Tablet und Kinderfilm.

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