Brauche mal Einschätzung von dritten, Entwicklung Stiefkind

    • (1) 25.01.19 - 12:54
      whattodopatchworking

      Hallo liebe Urbianer/innen,

      ich hätte gern mal ein paar Einschätzungen zu unserer Patchworksituation, ich bin manchmal ein wenig überfragt... zu uns, das sind mein Mann und ich, ein gemeinsames Kind (2) und mein Stiefkind (10), geteiltes Sorgerecht und Unterhalt wird gezahlt wie vereinbart. Mein Stiefkind hat ein Geschwisterkind bei der KM im Vorschulalter.
      Sind schon viele Jahre zusammen, ich kenne das Große seit dem Kiga.

      Es war immer mal wieder ein auf und ab, das Verhältnis der Eltern untereinander ist nicht so toll und das Verhältnis ich - Kind war auch nicht immer mega harmonisch. Ich wurde von der KM nicht als neue Partnerin des Vaters "akzeptiert", hätte nix zu sagen etc. Das hatte zeitweise abgefärbt... Aber ich habe das Kind meines Mannes immer als dieses akzeptiert und das werde ich immer. Es gehört zu meiner Familie.
      Während die KM in einer Beziehung war, waren wir "übrig". Mindestumgang wurde unterstützt solange alles gut lief. Wenn das Kind schlechte Noten hatte oder nicht wollte, durfte bzw. musste es auch mal nicht zu uns. Hier hat das JA schon mal klären müssen. Dennoch: die Familie der KM ist wichtig, der Rest ist übrig/optional.

      Das Kind war schon immer recht fordernd bzgl. Aufmerksamkeit. Es verschlimmert sich seit 1-2 Jahren, es wird viel provoziert und gemotzt wie in der Pupertät, prinzipiell ist alles unfair und es ist launisch, das Geschwisterkind wird geärgert und manipuliert und Mist beigebracht (Schimpfwörter, "sag mal diesunddas zu Mama/Papa", "mach nicht was sie sagen" etc.). Wir sprechen viel mit dem Kind, appellieren an Mitgefühl und Vernunft. Manchmal zeigt es Einsicht, 10 Min später und vor allem bei Langeweile ists wieder wie vorher. Wir haben auch oft das Gefühl, dass wir gar nicht ernst genommen werden wenn wir reden, erst wenn jemand laut wird wird zugehört vorher wird unterbrochen, gemault etc.
      Mein Mann hat schon diverse Male ein Gespräch versucht mit der KM, auch wir alle zusammen also Eltern mit Partnern, was man da tun könnte. Aber es sei unser Problem, Daheim sei es ganz anders. Wir haben auch zusammen mit dem Kind gesprochen wie es behandelt werden möchte und was es überhaupt nicht will, haben diskutiert was die Grundregeln eines Zusammenlebens sind (Ausreden lassen, Zuhören, Aufhören wenn jemand was nicht will...). Haben alles zu Papier gebracht, gestaltet, aufgehängt. Erinnern daran wenns wieder ausartet. Manchmal ists besser, oft aber eben nicht. Als hätte es gar kein Interesse daran, dass unser Zusammenleben harmonisch ist.

      Jetzt will es unbedingt bei uns wohnen, schimpft auf seine Mutter. Die sei eh nie da, nur unterwegs (Stadt, Fitness) und die beiden sind bei Oma, Nachbarn oder allein Zuhause über 1 Std. Wir kennen das Geschwisterkind ein wenig, es ist recht aggressiv, macht Dinge mit Absicht kaputt, wenn es sich nicht beobachtet fühlt beschimpft es die anderen Kinder und tritt nach ihnen. Darum, gepaart mit der Tatsache dass mein Stiefkind nicht besonders empathisch ist, sind wir unglücklich damit dass die beiden so lange allein sind.

      Wir wissen jetzt nicht so recht was wir tun sollen. Bei uns wohnen geht ja nicht einfach mal so, ich denke nicht dass die KM das wollen würde. Außerdem weiß ich nicht ob das Kind das schon überschauen kann, Schulwechsel, Sportvereinwechsel etc.. Es sagt das wäre ihm egal. Mit der KM hat noch keiner gesprochen.
      Und mein Mann ist auch nicht immer da, er ist oft mehrere Tage sehr spät erst Zuhause, ich bin nachmittags da - auch das wäre ihm egal sagt das Kind, obwohl es sehr wohl immer blöd findet wenn der Papa mal nicht da ist in der Umgangszeit.
      Dann wissen wir auch nicht, was wir noch tun können um die allgemeine Stimmung zu verbessern.
      Vllt hat noch jemand einen Tipp oder ähnliche Erfahrungen zu teilen.

      Danke und schönes Wochenende!

      • Hallo,
        willkommen in der Anfangszeit der Pubertät.
        Wie sich das Kind momentan verhält ist im großen und ganzen normal.
        Es zeigt euch, dass es sich bei euch wohlfühlt. Das Kind kann sich fallen lassen und braucht sich nicht zu verstellen um angenommen zu werden. Ihr setzt ihm die nötigen Grenzen.
        Freu dich darüber, dass das Kind so viel Vertrauen in euch hat. Das zeigt auch, dass es gerne zu euch ziehen möchte. Diese Sicherheit fehlt dem Kind anscheinend bei der Mutter.
        Was ich aber unterbinden würde, ist die Art und Weise wie das kleine Geschwisterkind manipuliert werden wird. Da gäbe es nach jeder Situation direkte Konsequenzen (z.B. abends kein Fernsehen, kurzen Text schreiben lassen, warum das Verhalten nicht richtig war,...).
        Liebe Grüße
        mckiki

        • Hat null mit der Pubertät zu tun, sondern mit dem uneinigen und unterschiedlichen Umgang der zwei Elternseiten. (Vorallem wenn das andere Kind von der KM im Vorschulalter auch schon so tickt)Solange die KM Seite nicht mit der KV Seite am Strang ziehen, um das Beste für das Kind zu wollen, wird es noch schlimmer.
          Die Kinder brauchen Aufmerksamkeit beider Seiten und kein erwachsene Schuldzuweisungen.....gerade Scheidungskinder, müssen die Aufmerksamkeit und Liebe der Eltern noch intensiver spüren.

          • (4) 28.01.19 - 11:27
            whattodopatchworking

            Danke dir für deine Einschätzung.

            Damit hast du sicher recht, die beiden sind sich nicht grün, wir sind generell immer schuld wenn was nicht so läuft (schulisch wie privat) und wehe jemand deutet an dass die KM was "falsch" machen könnte, dann ist kein normales Gespräch mehr möglich. Es tut uns im Herzen weh, dass das Kind so unbedingt bei uns bleiben will und es geht halt (noch) nicht. Früher war Mama und das Familienleben dort immer das tollste (für uns war das doof aber naja, es war ja die meiste Zeit dort also war es für uns irgendwie normal so).

            Evtl. hat mein Mann recht mit seiner Idee nochmals beim JA vorstellig zu werden damit beide ein Gespräch führen können - oder lieber Familienhilfe? Ach man wir sind einfach überfragt, seit Jahren zerbrechen wir uns den Kopf...

        (5) 28.01.19 - 11:21
        whattodopatchworking

        Danke für deine Einschätzung.
        Das hatten wir auch schon mal in Betracht gezogen, dass Zuhause die Sicherheit fehlt seit der unschönen Trennung vom Partner der KM. Aber was kann man da tun? Zu uns ziehen geht ja nicht einfach so, die KM würde das nie wollen. Und wenn man eh keine Chancen hat, aufgrund Alter vom Kind, dann braucht man auch keine weiteren Schritte einleiten (sind nicht so reich dass wir ein Gerichtsverfahren mal eben leisten könnten). Mein Mann dachte erst wieder an ein Treffen beim JA beider Eltern um das Kindeswohl zu besprechen, er ist sich aber nicht so sicher, hat Angst vor Lügen ihrerseits und dass er dann vllt blöd da steht...

        Wenn wir bei Manipulation erwischen haben wir eigentlich keine konkrete Bestrafung dafür, ich mag Bestrafungen generell auch nicht gern aber ohne klappt überhaupt nicht. Wobei das Kind die anschließende Moralpredigt bestimmt schon für eine Bestrafung hält... naja wenn gar nichts hilft gibt's eine Auszeit zum sammeln im Zimmer, da gibt es nämlich bereits ein vom Kind selbst gestaltetes Plakat wie es sich ein schönes Familienleben vorstellt, dann darf es sich seine eigenen Wünsche anschauen und mit dem Vergleichen was vorgefallen ist. Manchmal ists dann besser, entschuldigt sich sogar von selbst, manchmal nicht...

    (6) 25.01.19 - 21:41

    Wie im letzten Beitrag von dir zu lesen ist, genau einen Beitrag unter diesem, bist du auch hier immer noch der gleich.

    Kinder haben in deinen Augen nichts Gutes an sich, sollten am Besten irgendwo lautlos herumsitzen, brav ihre Hausaufgaben machen und immer schön Ja liebe Mutter/Ja lieber Vater sagen.

    Auch diese Geschichte ist sehr rührend und voller Gegensätze, einmal ist das Kind männlich "ihm" einmal ist es weiblich "sie" usw.

    Sag mal, ist es dir so langweilig oder hast du nur geschrieben weil Freitag ist?

    • (7) 28.01.19 - 11:09
      whattodopatchworking

      Da muss ich dich enttäuschen, ich habe hier meinen ersten Beitrag eingestellt. Aber ich werde mal schauen welchen du meinst...

      Und zur Info: wir sind ein bindungsorientierter Haushalt, darauf spricht das große Kinder aber leider nicht an weil es das von Daheim so nicht kennt. Es nimmt einen nur ernst wenn man laut wird. Das wollen wir aber nicht, wir wollen zusammen ein harmonisches Untereinander haben weswegen ich nach Tipps suche. Vllt sollten wir lieber nochmal beim JA nachfragen.

      Zu "ihm" und "sie": das Kind, ich versuchte geschlechtsneutral zu schreiben. Sie = evtl Mehrzahl, oder die KM etc.

Hallo :-)

Hut ab - ich finde es grandios, was Ihr alles unternehmt, um als Patchworkfamilie zusammenzuwachsen.
Lass' Dir ja nichts einreden von anderen, die nicht in Deinen Schuhen Deinen Weg laufen, den Du gerade mit Deinem Mann läufst: Es ist so einfach, im anonymen www andere zu verurteilen, ohne das Gesamtbild richtig zu sehen oder sehen zu wollen.

Man darf sich als "Stiefmutter" eingestehen, dass die Konstellation mit Stiefkind eben nicht immer so weichgespült und harmonisch und romantisch ist, wie andere es gerne hätten. Ruckzuck wird man als neue Frau eines Vaters stigmatisiert: "Du magst das Kind nicht, dabei sehnt es sich nach Aufmerksamkeit, Du hättest Dir halt einen Mann ohne Kind suchen sollen", blablabla...

Es gibt Konstellationen, da kannst Du machen, was Du willst: Das Stiefkind zieht halt nicht mit.

Und jetzt`? Wer ist schuld?

In der Regel sind es die "Stiefmütter", auf denen herumgehackt wird, weil sie angeblich nicht genug Verständnis haben, zu unsensibel oder gar zu egoistisch sind.

Ich stecke selbst in solch einer Konstellation mit "Bonuskind", das in meinen Augen einfach out of control ist.
Ist das jetzt meine Schuld?

Nein. Da gibt es zwei Eltern, die sich absolut uneinig darin sind, wie man das gemeinsame Kind erziehen will. Der eine sagt "Hü", der andere "Hott", und dazwischen gibt es noch jede Menge Platz für Sabotageaktionen, für die das Kind eingesetzt wird.

Und als neue Partnerin kriegt man eben erst mal einen Sack voller Probleme auf den Tisch, die von den Kindseltern ganz oft hausgemacht sind, weil sich Vater und Mutter nicht mal vor Zeugung der Kinder Gedanken darüber gemacht haben, wie sie Erziehung händeln wollen und vor allem: Wie sie Erziehung händeln wollen, wenn man gar getrennte Wege geht (was laut Statistik ja sehr oft vorkommt *hüstel*)

einen Rat kann ich Dir nicht geben; das steht mir nicht zu.

Meine Einschätzung aus der Ferne ist jedenfalls, dass Du einen verdammt guten Job als neue Partnerin eines Vaters machst, der seine Ex nicht im Griff hat, weil man nie ernsthaft über Elternschaft und alles, was dazu gehört, geredet hat.

Lass' Dir von niemandem was anderes einreden. Hör' auf Dein Gefühl und ziehe Grenzen, wenn Du merkst, dass es Dir nicht gut tut.

Ich habe am Wochenende auch mal wieder Grenzen gezogen; ich habe ganz klar artikuliert, dass ich den Sommerurlaub nicht mit dem Bonuskind verbringen werde, da mir dieses ständige Geheule, ob tagsüber oder nachts oder mittags oder abends oder beim Einkaufen oder im Auto einfach auf den Geist geht. Ich habe das Problem nicht verursacht, also muss ich es auch nicht auslöffeln.

Das ist nämlich eine Eigenschaft von vielen Frauen: Sie fühlen sich verantwortlich für Dinge, die sie nicht verursacht haben. Und dazu gehören leider eben auch erziehungsverkorkste Stiefkinder, die einem das Leben echt schwer machen können - wenn frau es zulässt.

Kopf hoch.

Viel Kraft für Dich.

Hi

Ein 10 jährige Kind für eine Stunde alleine lassen, muss einfach drin liegen. Da habt ihr nichts mitzureden. Meine Kids sind 1x die Woche von halb vier bis halb sechs allein. 10 und 12 Jahre alt. Okay, sie sind easy-kids. Keine Rabauken - aber das ist zumutbar. Sie müssen dann halt wissen, was sie dürfen und was nicht.

Dass das Kind euch nicht ernst nimmt und doch bei euch wohnen will, ist wohl eher gegen die KM gerichtet.

Ich finde es total süss, dass du dir bereits Gedanken wegen Schulwechsel, Hobbies et.c machst. Aber ich denke, das ist verfrüht.
Sie wird bei der Mutter am vorpubertieren sein und euch als Druckmittel einsetzen. "Dann zieh ich halt zu Papa". Aber wollen wird sie es nicht. Das kenne ich von einigen Freundinnen, die getrennt leben. Oder es hat Stress mit dem anderen Geschwister. Ist ja nun auch tatsächlich eine nicht ganz leichte Situation für alle.

Red doch mal mit dem Kind, warum es genau zu euch will. Weil es daheim langsam Pflichten hat? Weil Mama aus Prinzip doof its? Zeige ihr auf, wie es bei euch laufen würde. Was sie alles leisten müsste (und schon notiert ist) um bei euch reinzupassen.

Aber ausreden musst du es ihr ja nicht. Hör zu. Es kann sein, dass das agressive Halbgeschwister bei der KM für sie schwierig wird - es kann sein, das sie sich nach Strukturen sehnt.
Hör raus was los ist und hilf ihr, das daheim umzusetzen.

Nur zieh auch in Betracht, dass es nur ein Druckmittel gegen die KM ist. Wirklich - meine Freundin hat eine 11jährige - die wollte unbedingt zum Vater und seiner neuen Frau nach USA. Sie spricht die Sprache super. Als es gar nicht mehr ging, sagte die Mutter mit gebrochenem Herzen zu. Bestellte Unterlagen für die Hight School etc. Da wollte die Kurze nicht mehr. War richtig beleidigt, dass man sie hätte gehen lassen.

Blöderweise ist ihr Benehmen trotzdem nicht besser geworden....

  • (11) 31.01.19 - 10:03
    whattodopatchworking

    Danke für deine Tipps

    Unser Problem ist nicht, dass das Kind alleine wäre denn dazu ist es allerdings alt genug. Aber die Verantwortung für ein Vorschulkind tragen, das ist unser Problem. Du hast recht dass wir da nicht groß was tun können, außer es passiert was und das hofft keiner. Wir finden es verantwortungslos.

    Wir haben dem Kind erklärt was alles auf es zukommen würde, wenn es zu uns ziehen will nachdem die Frage nach dem warum-nicht aufkam. Aber das schreckt nicht ab ;-) Und Pflichten hat es bei uns mehr wie bei Mama, aber eigentlich sind das eher so grundsätzliche Regeln: Hände waschen nach dem Klo - vor dem Essen, mit den Mitmenschen so umgehen wie man das für sich auch will, ausreden lassen, mithelfen wenn jemand Hilfe braucht, sowas halt. Bei der KM gibt's diese Regeln nicht (wissen wir von ihrem anderen Ex, den hat mein Mann öfter mal getroffen) Da gibt's Strafe wenn es ihr irgendwann zu bunt wird, aber die Kinder sind eh öfter bei Oma oder Nachbarn oder eben allein.
    Ob das Kind der Mama mal gesagt hat dass es zu uns will, weiß ich gar nicht. Die KM schätze ich so ein dass sie sofort ein Fass aufgemacht hätte von wegen Manipulation am Kind etc. aber da kam nie was...
    Ich habe schon öfter gefragt warum es trotz der ganzen Umstellungen zu uns möchte, da wird nur Schulten gezuckt "hier gefällts mir halt besser".

    Mit dem Benehmen aber graust es mir schon davor, das Kind tatsächlich irgendwann aufzunehmen, wird ja in der Pupertät nicht besser...

    • (12) 04.02.19 - 20:14

      Ich möchte dir gerne widersprechen bzgl. wird in der Pubertät nicht besser...

      Meine Nichte ist mit 12 erzürnt zu ihrem Vater gezogen. Niemand hat geglaubt dass sie das ernst meint, alle haben rumgeheult, dass ein Kind bei der Mama besser aufgehoben ist, der KV ist ein manipulatives Ar*******, bli bla blu... Ich inklusive.

      Was passiert ist, ist dass die Kleine, die außer Rand und Band war, und teilweise ein wirklich ekelhaftes Kind sein konnte, auf einmal eine 180 Grad Drehung gemacht hat. Schule geht besser, Freunde sind "normal" sie ist verantwortungsbewusst und sehr erwachsen - klar, mit pubertären Wehwehchen, aber alles in allem eine sehr okaye junge Frau.

      Ich weiß nicht genau was meine Schwester mit ihr angestellt hat, die kleine (haha, ist mittlerweile größer als ich) redet nicht gern drüber, aber ich glaube nicht dass es für das Kind noch lebenswert war, wenn sie da so verbissen rauswollte. Ihr Vater ist übrigens sehr streng und tritt ihr immer Mal wieder wegen schule und im Haushalt mithelfen kräftig in den Hintern - und sie ist auch dankbar dafür.

      Was ich damit sagen will: vielleicht ist es für die Kinder deines Partners eine auswegslose Situation, und sie sehen dass sie bei euch die nötige Stabilität hätten. Lasst es euch doch Mal durch den Kopf gehen, ob ihr sie nicht doch aufnehmen wollt - vielleicht kommt es ja wirklich anders als alle denken

      • (13) 05.02.19 - 12:12

        Oh vielen Dank für deine Erfahrung!

        Dass es so laufen könnte wäre für das Kind wohl am besten, vorher weiß man das ja leider nicht...

        Mein Mann hat sich beim Jugendamt erkundigt und da hieß es, dass es höchst wahrscheinlich noch nicht reicht vom Alter her dass das Kind den Wunsch selbst äußert und ein Gericht diesem dann auch zustimmt. Die KM müsste schon selbst zustimmen, und das würde sie nie. Vllt in ein paar Jahren, wenn der Wunsch noch immer so groß ist. Ich habe manchmal schon Bedenken: was wenn sich da vom Verhalten nix ändert bei uns? Dann habe nämlich hauptsächlich ich das Problem da ich die meiste Zeit Zuhause bin... oh man...

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