3 Jährigem - Trotz - Bauchschmerzen

    • (1) 19.02.19 - 21:15

      Hallo ihr Lieben,

      hab jetzt lange nur gelesen... bin aber gerade mit meinem Latein echt am Ende und brauche eueren Rat.

      Mein dreijähriger ist zur Zeit sehr "sensibel" und reagiert auf alles mit Bauchschmerzen.

      ich bringe mal zwei Beispiele:

      - Wir gehen nach der Kita mit ein paar Mütter&Kinder zum Spielplatz. Irgendwann müssen wir heim, leider als die ersten, weil auf mich noch ein Berg an Haushalt wartet. Er will natürlich nicht als erster gehen. Wir diskutieren, reden, diskutieren, ich spreche irgendwann ein Machtwort. Er fängt an zu weinen und zwischen den Schluchzern kommt, dass ihm der Bauch schmerzt.

      - Abends vorm schlafen gehen lesen wir Bücher. Wir haben zur Zeit unser Lieblingsbuch mit 5-Minuten-Geschichten. Er darf sich jeden Abend 3 aussuchen. Und dann ein "kurzes" Buch mit irgend einer Kleinkind-Story. Heute wollte er plötzlich noch eins und noch eins... als ich irgendwann gesagt habe, dass es nun wirklich spät ist und er ins Bett gehört, weinte er auf einmal und beklagte sich über Bauchschmerzen.

      Nun, ich denke nicht, dass er simuliert. Ich glaube an Bauchschmerzen, da ich als Kind auch so war, vor Schulaufgaben, wir Referaten, auch als Studentin war ich in der Prüfungszeit so ein "Sensibelchen"...

      Wenn er vor Bauchschmerzen weint, ist es das selbe Weinen wie wenn er krank ist und das Fieber gerade steigt. Also denke ich, seine Bauchschmerzen sind real.

      Das fing schon vor Monaten an. erst selten. Ich war verunsichert und wir waren mehrmals beim Kinderarzt. Urin wurde angenommen, und Blut. Alle werte sind in Ordnung.

      Ernährung ist auch vernünftig. Obst, Gemüse, Fleisch, Kartoffeln, Rein, Nudeln, Suppen, Quark, Brot, Fisch - er isst ganz gut. Trinken tut er auch gut. Wasser und Tee. Am Wochenende gibt es ab und zu mal eine Saftschorle. Sonntags gehen wir gerne mal zum Bäcker und es gibt Kuchen (Für ihn immer ein Obstkuchen). Sonst gibt es keine Süßigkeiten außer ab und zu nach dem Abendessen ein Butterkeks.

      Jetzt kommt das immer öfter vor. Bestimmt 2-3 mal die Woche. Und das Muster, dass er Bauchschmerzen bekommt, wenn er in "Stress" ist, wird immer eindeutiger.

      Aber was mache ich nun? So kann ich quasi kein Machtwort sprechen. Wie soll ich mich da durchsetzen mit den Schlafenszeiten? Spielplatz-Zeiten? Wenn er sich anziehen soll, wenn er nach einem Joghurt keinen zweiten futtern soll, dass ein Keks ok ist, aber kein zweiter oder dritter usw.

      Ah ja, die klassischen Taktiken habe ich schon durch
      - verhandeln (morgen gibt es wieder ein Keks, wenn du morgen wieder Gemüse aufgegessen hast),
      - warnen(in 5 Minuten müssen wir los, in 3, in einer Minute...)
      - diskutieren(ich will dass du früh ins Bett gehst, damit du morgen ausgeschlafen bist)
      - klare Ansagen(Los gehst!)

      An einem blöden Tag is es egal, wie ich es mache. Es endet mit Bauchschmerzen

      Kennt ihr sowas?
      Was würdet ihr machen?

      • Zuerst würde ich zum Kinderarzt gehen, die Situation schildern und ihn auf Unverträglichkeiten, sonstige Verdauungsprobleme untersuchen lassen, um auszuschließen, dass es nicht doch organisch ist. Wenn einen die Antworten dann aber nicht so recht zufrieden stellen, folgender Rat.

        Da ich selbst so ein Psychosomatiker bin und TATSÄCHLICH alle Krankheiten bekomme, an die ich nur fest glaube und das bevorzugt bei Stress, kann ich Dir nur sagen, dass es mir eher hilft, wenn andere nicht so auf meine Ängste und Sensibeleien eingehen, mich eher beruhigen, dass das bestimmt nix ist und ich das andere schon alles hinbekomme und mich da auch ein bisschen links liegen lassen.....sodass ich wieder runterfahren kann..... bis zu dem Moment, wo dann wirklich glasklar ist, dass ich echt Schmerzen und echt Symptome habe, die wirklich nicht ignoriert werden können. Dann ist es mir natürlich wichtig dann auch ernst genommen zu werden.

        Das ist natürlich ein Grenzgang, aber möglicherweise verfestigt dein ihm-Glauben-wollen-weil-ein-bedürfnisorientierter-Elternteil-sein-wollen doch ein bisschen die Symptomatik, weshalb es in letzter Zeit doch regelmäßiger auftrat als normal.

        Da würde ich dann schon mit ein bisschen positiv zureden und nicht gleich alles sofort ernst werden lassen und mit Optimismus quasi gegen steuern.

        Manchmal braucht so ein Sensibelchen-Körper und auch der Geist einfach die Aussage, dass tatsächlich alles in Ordnung ist..... gut wird...... nicht so schlimm ist ....dass man es schafft......um eben genau diesen Stress abzubauen, der einen dann wirklich krank macht. Klingt sicher skurril, aber hat mir schon oft geholfen.

        "Wir diskutieren, reden, diskutieren, ich spreche irgendwann ein Machtwort."
        Magst du mal schreiben, wie so ein Dialog beispielsweise aussieht?

        Wenn du dich da mal wirklich einlesen willst, was Symptome über das psychische Wohlbefinden aussagen, kann ich das Buch "Krankheit als Weg" empfehlen. Das geht ganz schon "weit", vieles ist schon eher eine Glaubensfrage und nicht mehr wirklich wissenschaftlich, aber ich finde man bekommt gute Anregungen.
        Vielleicht könnt ihr so herausfinden, was ihm "schwer im Magen liegt", warum er Sachen "in sich hineinfrisst" oder warum ihm Konflikte im Allgemeinen "auf den Magen schlagen". Und könnt dann vielleicht daran arbeiten, andere Methoden zu finden, wie ihr zusammen mit Konflikten oder er an sich mit Stress umgehen kann.

        Viele Kinder projezieren Unwohlsein auf den Bauch. Und selbst uns Erwachsenen schlagen gefühle ja oft noch auf den Bauch (sei es das wir bei Stress nicht essen können oder viel Süßkram in uns schaufeln. Andere bekommen Durchfall wenn sie aufgeregt sind....).
        Bei deinem Sohn scheint Traurigkeit auf den Bauch zu gehen. Ernst nehmen würde ich das schon. Aber keinen großen Wind drum machen. "Ja, dein Bauch tut dir gerade weh weil du traurig bist. Das geht auch gleich wieder vorbei". Aber eben trotzdem dabei bleiben. Also "Ich verstehe auch das du traurig bist und lieber bleiben würdest. Aber das geht jetzt nicht, wir müssen jetzt nach Hause" Oder alterantiv eben "Du weißt das du nur eine Portion Süßes am Tag bekommst. Die hast du aufgegessen. Morgen wieder"

        Ich kenne einen Jungen, der hat sehr schlechte Augen und anfangs als das noch nicht erkannt war hatte er oft Kopfschmerzen. Wenn er nach hause kam und über Kopfweh klagte sprangen Mama und Papa und Oma...... Kind bekam eine Brille, Kopfschmerzen weg. Wenige Wochen später, wieder dauernd Kopfweh. Augen kontrolliert, passt alles. Im Endeffekt war das Kind stationär im Krankenhaus, EEG, MRT, CT, sogar eine Liquorpunktion wurde gemacht....nix auffälliges, alle Werte super.
        Bis dann der Schwester mal auffiel das die ganze Familie springt wenn er nur sagt "Oh, ich glaub die Kopfschmerzen fangen wieder an". Dann bekam er statt Schmerzmittel mal ein Placebo und das hat ja sogar noch besser geholfen als die Tabletten die er sonst bekam, oh Wunder.
        Ende vom Lied: Wenn es nicht nach seinem Plan lief sagte er er habe Kopfweh und schon lief es nach seinem Plan. Er hatte als Grundschüler die ganze Familie im Griff. Denn er hatte in der Zeit wo er tatsächlich Kopfschmerzen hatte wegen der angestrengten Augen gelernt das alle ihm förmlich den Arsch nachtragen wenn er Kopfschmerzen hat. Mit der Brille war das vorbei also hat er mal probiert ob die auch drauf reinfallen wenn er gar nicht wirklich Kopfweh hat. Hat geklappt und dann wurden die angeblichen Kopfweh immer mehr. Er täuschte das so gut vor das sogar der Kinderarzt drauf reinfiel und ihn ins Krankenhaus schickte für die Untersuchungen. Zeitweise stand der Verdacht eines Hirntumors im Raum. Und es war einfach nur "Papa und Mama und Oma um den Finger wickeln und springen lassen" weil man so ales bekommt, "Ihm gehts nicht gut, dann machen wir mal das Lieblingsessen. Ach, du hast Lust auf Eis. Ich hab keins hier, ich fahre schnell eins holen" usw.
        Seit der Erfahrung in der Nachbarschaft sage ich, ernst nehmen ja, aber nicht zu sehr drauf eingehen.
        Mein Kleiner dramatisiert Kleinigkeiten gerne um ungeliebte Dinge zu umgehen. Hier jammern "mein Bein tut weh, ich kann keine Flasche Wasser holen" und wenn ich dann sage "Oh, dann kannst du ja gleich auch nicht zum Fußballtraining" oder wenn er 5 Minuten später meint "Ich gehe aufs Trampolin" und ich es verbiete weil das Bein doch sooooo weh tut das er keine 10 Schritte tun konnte um die Flasche zu holen kommt die Wunderheilung "Nee, geht schon wieder, ist nicht so schlimm. Hab mich nur gestoßen heute in der Schule" (bei ihm ist es allerdings eher die Faulheit, da kann man ja mal versuchen). Auch beliebt "Meine Hand tut weh, ich bin gefallen beim Fangenspielen. Ich glaube ich kann heute keine Hausaufgaben machen". "Ok, aber wenn es so schlimm ist dann kannst du auch sonst nichts machen heute, also kein Trampolin, kein Fahrrad, kein Fußball..."
        1 Minute "Alibi-Kühlen" ---"Och, schon wieder viel besser, geht doch Mama".
        Bei ihm merkt man sehr schnell ob was wirklich weh tut

      • In Deinem Posting springt einen Deine eigene Unsicherheit schon quasi entgegen. Du neigst anscheinend dazu, mit dem 3 jährigen unnötig viel und ausgibig zu diskutieren. Und ich denke, er spürt Deine Unsicherheit dazu sehr gut.
        Und es kann doch gut sein, dass ihm das "auf den Magen schlägt" und er ein Unwohlsein verspürt, wenn er eine Deiner Entscheidungen nicht gut heißt.
        Das bedeutet aber nicht, dass er jetzt jeden Deiner Entschlüsse aushebeln kann.

        Wenn ich von einem Spieltreffen nach Hause gehen will, dann kündige ich das einmal (!) ein paar Minuten vorher dem Kind an und wenn die Zeit abgelaufen ist, dann gehe ich halt. Da wird gar nicht diskutiert. Meine Kinder haben ein paar mal auch versucht, mit viel Theater, Geschrei und verstecken/weglaufen, die Situation unnötig in die Länge zu ziehen. Ich habe dann klar mit ihnen gesprochen (und das verstehen auch 3 jährige sehr gut), dass wir keine Verabredungen mehr machen, wenn sie so ein Zirkus machen. Einfach eine kurze Verabschiedung und gehen. Gerade Mütter neigen dazu, sich noch minutenlang festzuquatschen und ewig zu brauchen, bis sie dann doch mal aufbrechen. Dann wird es für die Kinder doch total undurchsichtig, was jetzt eigentlich gemeint ist und das Gequäke ist groß.

        Auch halte ich eure Buch-Vorlese-Arie für zu lang. Bei uns gibt es ein Buch bzw. eine Geschichte und dann wird geschlafen. Lang und breit vorlesen kann man tagsüber, aber nicht, wenn geschlafen werden soll. Das hält die Kinder nur unnötig wach.

        Insgesamt klingt das bei Dir so, als hättest Du irgendwie Angst vor seiner Reaktion auf Deine Entscheidungen hin. Diese Unsicherheit spürt er sicherlich und nutzt sie zu seinen Gunsten. Das muss noch nichtmal willentlich von ihm gesteuert werden, das läuft vielleicht auch unbewusst hab und ist eigentlich eine normale Reaktion auf Dein Verhalten.
        Jesper Juul hat es in einem seiner Bücher so schön erklärt:
        Dein gutes Recht (und auch Deine Pflicht!) als Mutter ist es, gewisse Entscheidungen zu treffen. Damit muss das Kind leben.
        Aber sein gutes Recht ist es, auf diese Entscheidung mit Weinen oder Jammern, Frust oder Trotz zu reagieren. Mit dieser Reaktion musst Du dann eben leben und sie ihm auch zugestehen (!!!).
        Frust und Trotz ist ein normales Gefühl. Auch diese Gefühle muss ein Kind kennenlernen und irgendwann in ein paar Jahren mal selbstständig regulieren können. Das geht aber nur, wenn man einem Kind in jungen Jahren auch Zeit gegeben hat, diese Gefühle kennen zu lernen und mal ausleben zu dürfen.

        Hallo!

        Bei uns war es ähnlich. Immer wieder klagte meine 3 jährige Tochter über Bauchschmerzen. Ich machte mir Sorgen, schaute auf die Ernährung, hatte kurz Milch im Verdacht und wollte schon zum Kinderarzt.
        Irgendwann ist mir aufgefallen, dass es immer situationsbedingt war. Sie sollte etwas machen, was sie nicht wollte (Anziehen, oder nach Hause, ins Bett oder ich sollte im Kindergarten nicht nach Hause etc.). Aber auch in Situationen, wo sie sich sichtlich unwohl fühlte, klagte sie über Bauchweh.
        Wir sind meist sehr kurz auf das Bauchweh eingegangen, Bauch kurz gestreichelt und haben ihr dann aber auch gesagt, dass z.B der Bauch mit dem Zähne putzen nichts zu tun hat. Wir haben dem Ganzen Aufmerksamkeit geschenkt, aber auch nicht zu viel. Nach ca. 2 Monaten war es vorbei mit den bauchschmerzen🤷‍♀️.
        Bei uns waren die Auslöser ganz sicher das neue Geschwisterchen und ein bisschen auch der Kita- Start.
        Ich denke, es war eine Mischung aus Trotz und Aufmerksamkeit suchen.

        Vielleicht könnte ich etwas helfen.

        Gruss Manikiwu

      • versuche so oft wie möglich, Zeiten oder Abläufe VORHER anzukündigen und sag am Ende dann, dass es so ausgemacht war und versuche, lange Diskussionszeiten zu vermeiden... abgemacht - punkt - fertig. -- wenn er nach mehrmaligen VOrfällen dann merkt, dass du immer nach Deiner Ansage gemäß handelst ,werden sich die Konflikte geben... -- mit der Zeit, -- natürlich nicht von heute auf morgen....

        Du hast es ja selbst geschrieben, es sind Bauchschmerzen durch Stress. Auch den Spielplatz zu verlassen kann für ein Kind Stress sein, denn man ist plötzlich im Mittelpunkt, soll alles stehen und liegen lassen und geht dann unter den Augen aller. Kündige das Ende des Spielens mehrfach rechtzeitig an. Ich sag es 10-20 Min. vorher das erste Mal an und wiederhole mich, wenn es sich ergibt. So Sätze wie "Komm bitte zum Schluss, damit wir gehen können." wirken Wunder. Du signalisierst deinem Kind, dass du sein Bedürfnis zu spielen respektierst und auf ihn wartest, zudem lernt er selbstständig das Spielende herbeizusteuern und es so besser zu akzeptieren. Wenn meine Kinder fragen, ob wir noch einen kleinen Umweg auf dem Heimweg machen können, dann haben sie schon gemerkt, dass wenn sie nicht extrem trödeln beim Schlussmachen ich wesentlich kompromissbereiter bin. Der einzige Nachteil bei diesem Vorgehen ist, dass dein Kind das auch irgendwann mit dir so handhabt "^,^ Ich finde das fair. Anfangs bin ich übrigens wirklich einfach vom Spielplatz gegangen, damit meine Kindern lernen, dass diese Ankündigungen ernst gemeint sind. Also wirklich langsam gehen und vorher Tschüss sagen. Nicht umdrehen und dem Kind extra Aufmerksamkeit geben. Ich habe immer im Augenwinkel nachgesehen, ob sie folgen. Wenn dein Kind dann rufend doch kommt, ruhig warten und ohne Kommentar zu der Situation weiter gehen. Weder Lob noch Tadel dazu, denn das Verhalten entsprach beidem.
        Euer Abendritual könnt ihr machen, wie ihr wollt. Bei uns schwankt die Vorlesezeit extrem. Es kommt auf den Tag immer an und ob das Kind offensichtlich Mama-/Papanähe nötig hat. Wir sagen aber klar, wenn es schon spät ist oder wir auch müde sind, dass wir nur dieses eine Buch lesen, dann ist Schluss. Rumgequengel wegen Bücher beenden wir, indem das Kind selbstständig noch etwas lesen darf. Das ist dann unser Kompromiss. Die Bauchschmerzen bei eurem Kind kommen durch das Unbehangen und auch den Stress jetzt schlafen zu müssen, nicht zu wollen. Vielleicht ist er noch nicht müde und will noch Unterhaltung. Ab 3 können Kinder schon ohne Probleme eine Nachttischlampe bedienen, also könnte er zum Einschlafen noch selbstständig lesen oder ruhig spielen. So klappte es bei uns ohne Stress. Meine Kinder sortieren gern ihr Bett um oder bringen noch einzelne Kuscheltiere ins Bett.
        Nimm den Stress raus aus eurem Leben und findet gemeinsam Kompromisse, die von beiden Seiten her fair sind, dein Sohn ist alt genug, um das zu verstehen.

        Ich kenne es so ähnlich von meinem Kind. Uns hat geholfen-das Buch „der kleine Bauchweh“ https://www.google.de/search?q=der+kleine+bauchweh+buch&ie=UTF-8&oe=UTF-8&hl=de-de&client=safari
        Und gefühlskarten https://www.google.de/search?q=gefühlskarten+kindergarten&ie=UTF-8&oe=UTF-8&hl=de-de&client=safari

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