Kind benimmt sich Besuch gegenüber unmöglich - traurig ..

    • (1) 20.02.19 - 20:23
      Dickschadel

      Bekam heute Besuch von einer Freundin mit Kind. Unsere Kinder sind seit Geburt regelmäßig zusammen, wir verstehen uns gut u sehen uns in etwa 1x monatlich. Heute bei uns .. mein kleiner war sicher müde aber trotzdem : er verwehrte dem Kind den Zugang zum Kinderzimmer nahm ihm Spielzeug aus der Hand und sagte er darf es nicht haben da er zu klein dafür sei. Er schrie das Kind und die Mutter regelmäßig laut an und bejahte die Frage ob sie gehen sollen. Bin sehr traurig deshalb. Freundin meinte wir treffen uns wohl besser künftig ohne Kinder. Wie reagiere ich richtig außer beige Enttäuschung zu erklären nachdem der Besuch weg war ?mein Kind ist 3,5 Jahre

      • (2) 20.02.19 - 21:58

        Wie hast du denn während des Besuchs auf dieses Verhalten reagiert?

        • (3) 21.02.19 - 12:01

          die Mutter hat mein Kind öfters zurecht gewiesen ich bin auch zu ihm hin und hab ihm gesagt, daß das Verhalten so nicht geht, was ihn aber nur störrisch dreinschauen ließ, es war in Summe einfach nur unschön, ihn ständig tadeln zu müssen und ich hab ihm schon deutlich gezeigt, daß sein Verhalten nicht tragbar ist, aber ich hab ihn nicht des Raums verwiesen. Ausgrenzen wollte ich ihn nicht.

          • (4) 24.02.19 - 17:25

            Hey,

            wenn mein Kind einem anderen Kind den Zugang zu seinem Kinderzimmer verwehrt oder das Teilen seines geliebten Spielzeugs verwehrt und die Mutter des Gastkindes mein Kind dann auch noch zurechtweist...dann ist bei mir der Ofen aus.

            Geht die Mutter auch in dein Schlafzimmer? Nein?

            Ich finde nicht nur seines, sondern auch dein Verhalten und das der anderen Mutter sehr grenzüberschreitend.

            Vielleicht versetzt du dich mal in dein Kind.

            Dein Kind MUSS doch auch das andere Kind nicht mögen, nur weil du mit der Mutter befreundet bist.

            Trefft euch ohne Kinder. Und biete deinem Kind an, vor zukünftigem Besuch wichtige Spielsachen hochzustellen. Sprecht vorher ab, ob die Kinder in sein Zimmer dürfen.

            Aber Respekt und Grenzen dürfen nicht nur Einbahnstraßen sein!

            Schöne Grüße

            • (5) 26.02.19 - 16:22

              Genauso sehe ich das.

              @TE:
              Die Chemie zwischen meinen Beiden und den beiden Töchtern meiner besten Freundin stimmt überhaupt nicht. Und da meine Freundin die Patin meiner Tochter war, habe ich lange versucht, dass die Kinder mitkommen. Aber irgendwann habe ich mit meiner Freundin gesprochen und gesagt, dass ich nicht länger die Kinder mit zu einem Treffen mitbringe, weil die sich halt nicht mit den zwe Mädels verstehen.Meinte auch, nur weil wir Mütter befreundet sind, müssen das unsere Kinder doch nicht auch sein.

              Meine Freundin war erst einige Wochen beleidigt, aber dann fanden wir den Kompromiss, dass wir Mütter uns alleine trafen. Und diese gemeinsamen Frühstücke im Cafe nur mit uns BEiden brachte uns ein großes Stück unserer Frauenfreundschaft zurück, da wir uns endlich wieder auf uns konzentrieren konnten.

              Deshalb würde ich es machen wie deine Freundin es auch vorschlug: Ihr beiden Frauen trefft euch ohne Kinder. Und auch du wirst feststellen, das bringt euch wieder enger zusammen; und die Kinder fühlen sich auch wohler als bei "erzwungenen" Treffen.

      (6) 20.02.19 - 22:05

      Hallo, am besten du gehst mit höflichen Verhalten voran.
      Meine Tochter musste in dem Alter nicht teilen, wenn sie nicht wollte. Sie musste auch nicht ihr Zimmer öffnen.
      Aber wenn ich Besuch hatte, habe ich die Wohnzimmertür geöffnet und der Besuch durfte da rein. Außerdem hatte ich Spielzeug für Besucherkinder. Wenn ihr das ganze nicht gepasst hatte, durfte sie in ihrem Zimmer schmollen.

      Wenn man zuhört, wenn Kinder NEIN sagen, sagen sie auch irgendwann ja.

      Gruß Sol

    • (7) 21.02.19 - 10:16

      Hallo,

      was hast Du denn gemacht?

      Ich hätte meinem Kind gesagt, dass Besuch nicht angeschrieen wird.
      Wenn es sich daran nicht gehalten hätte, hätte ich es in sein Zimmer geschickt. Wer sich nicht benehmen kann, kann seine Launen anderswo ausleben.

      Wenn mein Kind sich so benommen hätte, wäre ich nicht traurig, sondern sauer, und das hätte mein Kind auch gemerkt. #wolke

      Ich weiß nicht, warum so viele Eltern heutzutage auf jedes schlechte Benehmen mit unendlichem Verständnis reagieren. Manchmal brauchen Kinder einfach klare Ansagen und Konsequenzen.
      Die suchen eine Grenze und finden eine Mutter, die ihnen traurig erklärt, dass sie jetzt aber ganz enttäuscht ist. #kratz
      Du bist eine Führungsperson für Dein Kind, kein kleines Häufchen Elend, für das das Kind aus Mitleid etwas tun kann!

      Was würdest Du denn machen, wenn Deine Chefin in Tränen ausbricht, weil Du keinen Bock hast, die Aufgabe zu erfüllen, die Du machen sollst? Ich wette, Du würdest denken, dass die Frau sich erstens dringend in Behandlung begeben sollte und dass sie zweitens den falschen Job hat.

      Wegen des Spielzeugs hätte ich meinem Kind gesagt, dass es gefälligst etwas heraus suchen soll, womit der Besuch spielen kann, und dass das in Zukunft umgekehrt genauso läuft, wenn Ihr dort zu Besuch seid.

      LG

      Heike

      • (8) 23.02.19 - 02:46

        Weil Eltern die besten Freunde ihrer Kinder sein wollen und Angst vor Konfrontationen haben. Eltern sind schon lange keine Führungskräfte mehr. Mich wundert, das du hier keinen shitstorm losgelöst hast, dass das Kind bedürfnisorientiert erzogen wird.

        Wenn ich mir hier einige Beträge durchlese, in denen erwachsene Frauen verzweifelt fragen was sie tun sollen, wenn das Kind sie grün und blau schlägt, schüttle ich nur den Kopf.

        Wenn das Kind aber eine Katze haut, darf es natürlich auch geschlagen werden.

        Furchtbar. So genug aufgeregt:)

    Wenn mein Kind keine Lust auf Besuch hätte, dann dürfte es gern so lang in seinem Zimmer bleiben und sicher nicht den Besuch anschreien.
    Dort dürfte es allerdings seine Ruhe haben. Ich würde es bitten, ein Spielzeug herauszusuchen, dass das Besucherkind haben darf, aber sicher nicht zwingen. Wir würden sicher auch unter meinen Sachen etwas finden, womit sich das Besucherkind beschäftigen könnte.

    Ich stell mir gerade vor, ich wäre müde, mein Kind hätte Besuch eingeladen, mit dem ich mich beschäftigen sollte, und der will dann auch noch in meiner Küche was werkeln und meine Lieblingsbackform haben...och nee.

    • (10) 22.02.19 - 21:52

      Bin ich froh dass nicht nur ich das so ähnlich sehe :-)

      (11) 23.02.19 - 13:54

      "Ich stell mir gerade vor, ich wäre müde, mein Kind hätte Besuch eingeladen, mit dem ich mich beschäftigen sollte, und der will dann auch noch in meiner Küche was werkeln und meine Lieblingsbackform haben...och nee. "

      Da mein Bruder bei uns wohnt, kommt das bei uns manchmal vor. Noch oefter nerven wir aber meinen Bruder... Da ist eine Rueckzugsmoeglichkeit wirklich wichtig.

      Bei Kindern sehe ich es genauso, Kind darf in Ruhe mit seinen Sachen spielen, muss den Besuch aber auch in Ruhe lassen... Dieser bekommt dann andere interessante Sachen.

      LG

Hallo,

"schrie das Kind und die Mutter regelmäßig laut an ..."

Und du hast daneben gestanden, nichts gesagt und das zugelassen?#schock

M. Meinung nach wäre deine Pflicht gewesen, den Besuch vor dem Benehmen deines Kindes zu schützen und vor allem deinem Sohn klar zu machen, dass Besuch anschreien Tabu ist.

LG

Nici

.....ich habe mir einige Antworten durchgelesen und bin doch recht erstaunt.....mir fällt zu dem Vorfall nur ein:

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr.....

(14) 21.02.19 - 13:16

Bei uns wie auch bei Freunden gab/gibt es da klare Regeln.

Ist es MEIN Besuch, muss mein Kind nichts von ihren Sachen teilen.
Jedoch sprechen wir ab, dass Besuch kommt
und es gibt Bereiche, wo der Besuch hindarf.
Da es auch Spielzeug aus meiner Kindheit gibt, mit dem mein Kind spielen darf, gehört dieses weiterhin mir. Damit dürfen Besucherkinder spielen, wenn ICH es erlaube.

Wenn mein KIND Besuch bekommt, sind meine Sachen (ungefragt) tabu.
Ein gewisses Maß an Teilen, sollte mein Kind mit ihren Sachen dann schon.
Absolute Lieblingsstücke dürfen in meinem Zimmer "schlafen" "warten" "ausruhen". Diese muss mein Kind nicht teilen.
Fast alles andere schon.

Das besprechen wir BEVOR der Besuch kommt.

Klare Regeln was geteilt wird und was nicht.
Auch damit ich nicht etwas herausgebe, woran mein Kind sehr hängt (das fand ich als Kind furchtbar).


Nur weil sich Kinder von Geburt an kennen, müssen sie sich nicht automatisch mögen.
So manchen Besuch meiner Mutter fand ich schrecklich.
Ich habe den Besuch nicht beleidigt, jedoch brauchte in der Zeit eben meinen Bereich.


Zimmer: auch das besprechen wir vorher.
Ist es der Besuch meines Kindes, stelle ich vorher klar, dass das Kinderzimmer für Besuch erlaubt ist. Rückzugsmöglichkeit besteht dann für mein Kind in meinem Zimmer (wenn es gar nicht anders geht). Bzw. es gibt Rückzugsecken, die sowohl Besuch als auch mein Kind nutzen dürfen.
Stopp, ich brauche eine Pause!
Im Kindergartenalter waren das immer mal wieder 5-10 Minuten.

Mein Zimmer ist tabu.

Umgekehrt muss mein Kind MEINEN Besuch nicht in IHR Zimmer lassen. Dann habe ich die Auswahl, welche Bereiche ich zur Verfügung stelle.


Ich möchte nicht, dass Kinder in meinen Sachen wühlen. Mein Kind möchte nicht, dass andere Kinder (die sonst gar nicht da wären) nicht an ihre Sachen gehen. Das finde ich durchaus verständlich.

  • (15) 21.02.19 - 13:31

    wenn man das so liest, frag ich mich halt schon, was grundsätzlich so los ist in der Welt. Wir lebten zu viert auf 64qm2, das Zimmer wurde geteilt mit der Schwester. Wir hatten beide Besuch, und der ging bei uns ein und aus und bewegte sich auch in unserem gemeinsamen Zimmer. Die meiste Zeit verbrachten wir draußen am Spielplatz, mit einer Horde anderer Nachbarskinder. Heute wird die Ankunft eines Besuchskind bis ins Detail besprochen, damit es dann reibungslos klappt. Bitte nicht falsch verstehen, keine Kritik an Dich, aber wenn ich das so lese, kommt mir vor, ich brauche zu jeglicher Art von Zusammenkünften ein Handbuch.

    • (16) 21.02.19 - 14:24

      Zu meiner Kindheit kam und ging Besuch, wie es gerade passte.

      Handbuch brauchte es keines.
      Hauskind wurde ignoriert, Rechte als Kind gab es nicht. Gastgeber gibt sein letztes Hemd für den Gast, alles andere ist unhöflich. Kinder haben zu funktionieren, die Klappe zu halten, wenn erwachsene reden, aufessen und wie Marionetten, nein wie ferngesteuerte Autos die Launen der Erwachsenen hinzunehmen.

      Rausgehen bedeutete Freiheit. Kein Übergangen werden. In der Natur gab es genug freie Plätze, geheime Plätze. Kein "du musst aber mit xy teilen".
      Nur gibt es kaum noch bebaute Natur. Flucht nach draußen fällt weg. Flucht nach drinnen - gibt es nur dann, wenn der geheime Platz der Seele (äh des Kindes / Kinderzimmers) respektiert wird.


      Zusammenleben bedeutet Verlässlichkeiten einhalten. Sich absprechen und Kompromisse eingehen.

      Ich erwachsen, du Fr*** halten, ist nicht mehr. So möchte ich mein Kind nicht erziehen.
      Weder mit Worten, noch mit Taten (du musst teilen, DU musst dich benehmen. Mein Besuch, deine Gefühle sch*** egal).

      Wenn ich möchte dass mein Kind auch hier lebt und nicht nur funtkioniert, dann biete ich meinem Kind Verlässlichkeiten und respektiere Eigenheiten - das Ergebnis: mein Kind respektiert meine Eigenheiten, Grenzen, Bereiche ebenso.
      Ich brauche keine Natur um mich zurückzuziehen, zu Hause respektiert mein Kind, wenn ich Ruhe haben möchte.
      Auch ohne, dass ich laut werde. Einfach deswegen weil mich mein Kind nachahmt und den Respekt spiegelt, den ich meinem Kind entgegen bringe.


      Handbuch habe ich als Kind bei anderen Erwachsenen gebraucht
      - tu dies nicht
      - tu das nicht
      - Mund halten, wenn andere reden
      - gib alles her, auch wenn es dir gehört
      - sei brav (speichere ab: überall ist brav sein anders definiert)
      - lass dich drücken, auch wenn du es nicht möchtest
      - gib Küsschen
      - usw. die Liste war lang
      - schreien wird ignoriert. Kinder die schreien sind dumm. Erwachsene die schreien haben recht.

      Mein Kind merkt sich nur:
      was Mama sagt, ist verlässlich. Mama macht es bei ihrem Besuch wie bei meinem. Verlässlich. Ich brauche nicht diskutieren oder schreien. Mama nimmt mich auch so ernst.

      Das macht es uns beiden sehr viel einfacher. Ganz ohne Handbuch. Sondern einfach mit Kommunikation und Absprachen. Verlässlichkeit.

      • (17) 21.02.19 - 20:19

        so streng und bevormundet wurde ich nicht erzogen wie von dir beschrieben, und ich blicke gern zurück zu meiner wirklich schönen Kindheit - Natur und frische Luft gehören für mich zu einem ganz wichtigen Tagesordnungspunkt. Wir wohnen auch so, dass wir Natur pur erleben können.

        • Ich bin ebenfalls so aufgewachsen...

          (19) 22.02.19 - 12:49

          Ist doch super, dass es bei dir nicht so streng war.

          Bei mir zum Glück auch nicht überall.

          Viele Erwachsenenbesuche, viele Regeln. Es gab auch ein paar gute.

          Dennoch blieb der Rückzugzug nach draußen, den es hier nicht mehr gibt. Vor allem nicht als Kindergartenkind.

    (20) 24.02.19 - 17:28

    Dann macht es doch auch bitte so wie damals und trefft euch das nächste Mal auf dem Spielplatz. Da gibt es dann bestimmte Themen auch garnicht.

(21) 22.02.19 - 16:45

Hallo

Das ist eine Phase. Aber in dem Alter ist Spielzeug wie ein Körperteil - den teilt man nicht immer und nicht unter Zwang.
Er wurde gefragt, ob der Besuch gehe soll und hat das gewünscht. Das ist normal und keineswegs unhöflich.

Das Geschreie hingegen schon. Da hätte ich was gesagt.

Aber dieser Zwang Kleinkindern gegenüber, ihre Sachen zu teilen, das macht mich sauer. Sie können das nicht. Und sie lernen nichts daraus, wenn man sie zwingt. Wenn man ihre GEfühle in dem Bezug einfach mal so ernst nimmt und sechs Monate geduld hat, dann ist die Phase vorüber. Sie werden nicht zu Egoisten, wenn sie in der Phase ihr Zeug halt mal behalten können.

In der Situation habe ich einfach eine Kleinigkeit neu gekauft - Ballons, Zauberpapier, aus zwei Stöcken ein Holzschwert für jedes gemacht - dann gehört das keinem und es gibt kein Streit. Dann können alle fröhlich spielen.

Ich habe schon erlebt, dass eine Mutter dem Kind auf dem Spielplatz den Sandeimer aus der Hand gewunden hat, weil es sich weigerte, den zu teilen. Weil es sonst ein Egoist würde. Ja sicher.... am Schluss heulten alle.
Es ist normal, dass man etwas nicht immer und ständig teilen will. Der praktische Tip ist wirklich: Sag, dass du es schön fändest wenn er teilt und ohne weiter zu werten gibst du dem anderen Kind und deinem einen Ballon, ein Seifenblaser, paar Äste...

ach ja - und wenn ein 3.5jähriger erkennbar müde ist und sein Zimmer verteidigt - dann will er vielleicht einfach mal Ruhe. Das sollte man ihm gewähren. Das ist dein Besuch, nicht seiner. Er muss da noch keine Zugeständnisse machen. Er sagte ja was er sich wünscht: Dass die gehen und er Ruhe hat und in seinem Zimmer sein darf.

Wenn ich noch so unverblümt sein dürfte, würde ich das heute noch gerne tun: um 22.30 meine Gäste rausschmeissen, die Zimmertür schliessen und meine Ruhe haben... :-)

Der Kleine hat sich normal verhalten. Ausser das Geschreie. Aber wenn er müde war und man seinen Willen non-stop übergangen hat, dann darf er auch das. Weil er Klein ist. Weil er sonst ja nicht so ist.

  • (22) 22.02.19 - 19:50

    Danke dir. Ich weiß man würde dann her gehen und sagen ich geb dem Kind dafür was anderes -mein Kind ist aber so gestrickt das er zu tausend Prozent - egal was - auch das dem Kind aus der Hand gerissen hätte ! Ich hab auch das schon oft versucht zu sagen ok dann teile ich meins wenn du deins behalten willst aber auch das geht gar nicht. Kaufe ich etwas in zweifacher Ausfertigung für beide meiner Kinder reißt er beides an sich u brüllt rum das ihm das gehört und er es nicht mehr her gibt - er ist einfach so gefühlsstark das man dem echt schwer Dementi bieten kann

    • (23) 22.02.19 - 22:02

      Ich weiß dass Du oft mit Deinem Kind haderst aber ich hab immer wieder das Gefühl dass auch Du oft einfach falsch reagierst? Du bist mindestens genauso starrsinnig wie Dein Kind und machst ein Fass auf wo gar keines ist!
      Viele Kinder sind Freitags einfach durch von der Woche, ich kenne viele die ihre Kinder Samstags mittags nochmal schlafen legen weil sie einfach von der Woche Kindergarten einfach durch sind. Mein Kleiner ist viereinhalb und war heute ungenießbar, harte Woche im Kindergarten, heute noch Waldtag, ... ich hab ihm was zu Essen gemacht und dann nach draußen gekehrt weil er drinnen nicht mehr zu ertragen war. Spielbesuche und Einkäufe wären einfach eskaliert heute, deswegen plane ich sowas für Freitage einfach gar nicht mehr. Das was ihr heute hattet ist nicht "Dein Kind spezial" sondern das kennen viele Eltern, nur dass die oft anders damit umgehen.

      LG
      Pikku

      (24) 23.02.19 - 17:37

      Nochmal Dein Kind hat keine Stärke sondern eine Schwäche, kann mit negativen Gefühlen überhaupt nicht umgehen, sucht Euch bitte endlich Unterstützung damit Dein Kind adäquat gefördert werden kann und hör auf mit diesem "gefühlstark" Gefasel. Dein Kind hat nach dem was Du hier immer beschriebst ne starke emotionale Schwäche und kommt deswegen bei jeder Kleinigkeit aus dem Takt! Klar klingt es besser ein "starkes" Kind zu haben als eines mit ner Schwäche aber damit ist nur Dir geholfen, leider nicht Deinem Kind!
      Das alles ist kein Grund traurig zu sein weil Dein Kind so "tickt" wie es tickt sondern endlich was dagegen zu tun!

      • (25) 23.02.19 - 18:17

        Im Kiga nennen Sie es emotionale Stärke, denn viele Kinder schaffen es nicht schon gar nicht mit 3 Grenzen zu setzen und bestimmt nein zu sagen .. das Glas ist halb voll oder halb leer wie man so schön sagt. Den Besuch sitzen lassen und wegen seiner Stimmung spontan Laufrad zu fahren ist für mich ein no Go. Denn der kam nicht unerwartet sondern angekündigt und ich drehe eben nicht meine ganze Welt nach der minütlichen Laune meines Kindes

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