Sohn verweigert gesundes Essen

    • (1) 25.06.19 - 09:09

      Hallo,
      unser Großer (12) hat sich bisher sehr ungesund ernährt. Seit neustem gibt es zuhause daher immer öfter was gesundes.
      Gestern gab es zum Beispiel Spinat, von dem er nur einen Löffel gegessen hatte.

      Natürlich gibt es bei uns nicht jeden Tag sowas ekeliges gesundes zu essen, aber und zu muss das auch mal sein. Setzt ihr euch dabei durch oder lasst ihr eure Kinder dann mit hungrigem Magen aufstehen?

      • (2) 25.06.19 - 09:28

        Hallo,

        unsere Kinder (9 und 12) essen recht gesund und vielfältig.
        Wir haben immer darauf bestanden, dass auch Gemüse und Obst gegessen wird.
        Es gibt Obst- und Gemüsesorten, die sie nicht mögen. Die müssen sie auch nicht essen, aber da bleibt noch genug übrig, was sie essen.

        Bei uns gibt es ganz selten mal Sachen wie Pommes, Würstchen, Spaghetti Bolognese und ähnliches. Deswegen ist gesundes Essen für unsere Kinder der Normalzustand, und sie kommen gar nicht auf die Idee, deswegen zu meckern, sondern freuen sich, wenn es mal was ungesundes gibt. ;-)

        Ich schätze aber, wenn Du das so umstellen würdest, hättest Du einen großen Krach mit Deinem Sohn, weil der das nicht kennt.

        Ich denke, in Eurem Fall würde ich mit Deinem Sohn eine Liste mit gesunden Sachen machen, die er essen würde und eine Anzahl Tage in der Woche, wo es etwas davon gibt.
        Darüber, dass diese Liste gemacht wird, würde ich nicht diskutieren. Die Alternative wäre bei mir, dass ich etwas mache, und er kann das essen oder nichts essen.

        LG

        Heike

        Hallo!

        Also Spinat Brauch ich meinem nicht hinstellen. 😁 ich weiß das er das nicht isst, ergo gibt es das bei uns auch nicht.
        Er ist aber sehr viel Obst und Gemüse und trinkt auch hauptsächlich Wasser.Als Snack verdrückt er schon mal ne ganze Gurke.
        Wenn es etwas gibt was er gar nicht mag, kann er sich ein Brot machen. Ich koch keine Extrawurst.
        Ich koche für meinen Mann abends. Jetzt im Sommer gibt es oft kaltes leichtes Essen. Aber wir essen auch Pommes, mc Donalds, Pizza.

        Ließ dir deinen Text mal genau durch und denke darüber nach dann kommst Du vielleicht von selbst darauf wo das Problem liegt.

      Wer nicht mag, was es gibt (ich frage schon nach Wünschen, aber manchmal geht es halt auch nach den Wünschen von uns Großen), darf sich gern selbst was kochen oder ein Brot essen.

      Ein Problem mit "gesundem" Essen haben wir nicht. Unsere beiden jüngeren mögen keinen Spinat, Grünkohl, Wirsing...na und, dann essen sie eben Kohlrabi, Möhren oder Brokkoli...

      Wenn du schon gesundes Essen als eklig bezeichnest, warum verlangst du dann von deinem Kind, dass es dieses mit Genuss zu sich nimmt??? Hört sich nicht so an als ob du ihm eine gesunde Ernährung vorlebst, sondern eher danach als ob du ihm eine gesunde Ernährung aufdrängen willst. Sorry aber so wird es meiner Meinung nach nichts...
      PS: wir finden Spinat lecker... Vor allem mit Kartoffeln und einen Spiegelei oben drauf 😇

    (11) 25.06.19 - 10:32

    Hallo,

    was habt ihr denn bisher gegessen, wenn Spinat unter "eklig gesund" fällt. Wie sieht eure Vorbildfunktion aus oder warum hat er bis jetzt ungesund gegessen ?

    Bei uns gibt es schon immer (auch ohne Kind) eine gesunde Mischkost. Auf was ich komplett verzichte, schon von meinem Elternhaus aus, sind Fixtüten.

    Unser Sohn (13 J.) hat ziemlich zügig vom Familientisch mit gegessen und alles probiert. Heute ist er ein guter, vielfältiger Esser, der gerne neues probiert.

    Bei einem 12-jährigen von jetzt auf gleich die Ernährung umzustellen, dürfte in die Hose gehen. Gibt es etwas Gesundes was er gerne isst ? Dann darauf aufbauen. Ihn mit einbeziehen ins Planen, Einkaufen und Kochen. Dauert vielleicht etwas länger, aber es ist nachhaltig.

    LG
    Tanja

    Hallo,

    was gab es denn die letzten 12 Jahre bei Euch zu essen und warum willst Du das erst jetzt umstellen?!

    Warum bezeichnest Du gesundes Essen als "eklig"?#gruebel

    Natürlich darf es auch "mal" zum Mäckes gehen, z.B. auf längeren Autobahnfahrten oder es gibt auch mal im Schwimmbad eine Tüte fettige Pommes (Schwimmbadpommes sind sowieso die besten!) und auch ein paar Chips mache ich abends keinem madig.

    Aber der Löwenanteil der täglichen Ernährung sollte schon ausgewogen und gesund sein.

    Meine Kinder essen es gerne, auch Spinat (wie hier beschrieben mit Kartoffeln und einem Spiegelei!). Schmackofatz, das wird sofort vernichtet! :-D.
    Die meckern durchaus auch mal beim Essen, aber es gibt immer von allem etwas - zur Not lässt man das Fleisch weg und isst nur die Beilagen oder aber sie können auch nur das Fleisch essen oder nur den Salat. Verhungert ist bei uns noch keiner.

    Alternativ besteht jederzeit die Möglichkeit, sich ein Brot zu machen oder einen Joghurt zu nehmen oder ein Obst aus der Schale.
    Das wissen sie und manchmal machen sie sich dann z.B. ein Müsli mit Milch oder Naturjoghurt.

    Was ich nicht kaufe oder nur in geringen Dosen, sind z.B. fertige Puddings, Milchschnitte, Naschkram, süße Säfte, etc - denn dann würden meine Kinder den Kühlschrank auch plündern.
    Das hatten wir mal und an einem (!!!) Nachmittag wurden da z.B. vier Becher Dany-Sahne und eine ganze Packung Pingui verdrückt.

    Das war mir dann zu blöd.

    Ab da habe ich begonnen, den Kühlschrank nur mit "langweiligen" Dingen zu füllen.
    Naturjoghurt, Hüttenkäse, Frischwurst, Käse,Gemüse, Obst.
    Aber das schmeckt denen genauso!
    Diese bunten süßen Sachen sind einfach nur verlockender und schneller verdrückt, als wenn man sich erst mal ein Müsli anrühren muss oder ein Brot schmiert.
    Aber sie sind ungesünder und man hat danach auch schnell wieder Hunger.

    Klar gibt es auch mal was Süßes, aber hier bei uns gilt: wenn meine Kids meinen, dass sie z.B,. eine Packung Hanuta, eine ganze Packung Knoppers oder ein 4er-Pack Pudding an einem Tag verschlingen müssen, dann gibt es in den folgenden Tagen einfach nichts mehr, bis ich am kommenden Samstag wieder einkaufen fahre. Basta. Das müssen sie sich selber einteilen.
    Genauso das Nutellaglas, das war einmal nach 3 Tagen leer (das Große!) #schock...weil die beiden sich das Zeug fingerdick aufs Brot geschmiert haben.
    Dann gab es eben die restlichen Tage nur Marmelade oder Honig.
    Mecker-maul-motz, aber inzwischen aasen sie nicht mehr so damit.

    Süße Sachen sind zum Naschen da, mal ein Stück am Nachmittag bei den Hausaufgaben oder beim Spielen... aber nicht zum sinnlos verdrücken und "gib ihm".

    Fang damit an - kaufe bewusst ein und wenig Naschzeug.
    Und lebe es ihm auch richtig vor, nicht als "eklig" bezeichnen.

    Am vollen Tisch bzw. am vollen Kühlschrank ist noch keiner verhungert.

    LG

    • Genau so handhabe ich das auch.
      Wenn ich den Kühlschrank voll süßer Fruchtjoghurts packe sind die schnell weg. Kaufe ich Naturjoghurt oder Quark essen sie den auch mit frischem Obst oder Müsli. Also kaufe ich den süßen kram nur noch sehr dosiert. Für jeden einen Pudding oder Fruchtjoghurt. Milchschnitte o.ä. nur ganz selten, das ist bei uns was besonderes und kein Snack für zuwischendurch. Chips mal am Wochenende für abends beim TV.
      Klar würden sie jeden Tag Chips etc essen wenn es da wäre, aber wenn e nicht da ist wird eben genau so die Salatgurke oder Radieschen, Cherrytomaten oder Paprika gegessen (natürlich am liebsten wenn Mama oder Papa sie mundgerecht schneiden. Selber schneiden ist ja sooooooooo anstrengend)

Gegessen wird, was auf den Tisch kommt. Auf den Tisch kommt das, was wir vorher besprochen haben.
Da mein mann Fruktoseintolerant ist, kann er nur wenig Gemüse essen, deshalb bespreche ich mit Mausi was wir abends kochen. Ich möchte ungern Essen wegwerfen.
Wir stimmen also ab. Z.b. Gibt es bei dem Wetter viel Salate, mal mit Tomate, Oliven, Fetakäse, mit Putenstreifen, Mais etc. Die Basis is der "normale" Salat, alles andere packe ich in kleine Schalen, sodass jeder seinen Wunschsalat machen kann.
Von Anfang an nehme ich Maus mit zum einkaufen, sie sucht sich auch gezielt ihr Gemüse aus.
Vielleicht auch eine Idee für deinen Sohn?

Versuch doch mal (T)Rollbraten😌

Warum hat er sich 12 Jahre ungesund ernährt? Was gekocht wird, entscheidet doch in den meisten Fällen ein Erwachsener und die meisten Erwachsenen wissen (zumindest so halbwegs), was gesund und was ungesund ist.

Warum sollte man nicht mit hungrigem Magen aufstehen? Frühstückt ihr sonst im Bett?

Man muss nicht alles mögen, geht uns doch auch so....aber man kann sich trotzdem gesund ernähren.

VG

Da habt ihr als Eltern leider etwas geschlafen....
Wer hat denn die letzten Jahre entschieden, was euer Sohn isst? Es ist ja Aufgabe der Eltern den Kindern eine gesunde Ernährung nahe zu bringen. Ich denke du bist etwas spät dran. Wenn er es 12 Jahre nicht kennen gelernt hat, ist es klar, dass er nichts gesundes essen will.

Wir haben immer abends gemeinsam warm gegessen. Ich hab immer darauf geachtet, dass auch gesundes dabei ist. Ich würde jetzt nicht sagen, dass wir gesund gegessen haben, aber ausgewogen. Es gab, wenn es mal schnell gehen musste oder wir einfach mal Lust drauf hatten, auch mal Pizza oder selbst gemachte Burger. Und es gab aber genau so oft Gemüseeintopf o.ä. Wir sind alle normal gebaut und gesund.
Ich habe keine 'Extrawurst' gekocht., aber wenn ich wusste, dass eins der Kinder etwas so gar nicht gerne isst, dann musste es das auch nicht. Der Große hat zum Beispiel Spargel gehasst. Dann gab es für ihn eben nur Kartoffeln und was wir eben gerade dazu gegessen haben.

(18) 25.06.19 - 18:53

Was selber als Teenager seeeehr wählerisch, was das Essen anging.

Meine Mutter hat meistens darauf geachtet, nichts zu machen, was wir alle nicht mochten (rote Bohnen z. B.), aber sie konnte auch nicht auf alles achten. Ich musste wenigstens einen kleinen Teller essen, sonst durfte ich mir kein Brot schmieren.
Das war manchmal ein Kampf, manchmal auch mit Tränen, aber ich bin meinen Eltern dankbar, dass sie da hart geblieben sind.

Hab übrigens geholfen - heute mag ich selbst rote Bohnen;)

  • (19) 25.06.19 - 20:15

    Ich bin meinen Eltern sehr dankbar, dass sie das nicht getan haben und habe es bei meinen Kindern genauso gehalten.
    Ich hätte lieber gehungert als Fleisch zu essen.
    Und bei meinen Kindern hat es so auch "geholfen", der Große isst inzwischen fast alles, was er früher nicht mochte, die Kleinen viel mehr als früher und ganz ohne Tränen.

    (20) 25.06.19 - 21:56

    "Hab übrigens geholfen - heute mag ich selbst rote Bohnen;) "

    Bei mir war es umgekehrt. Nach Jahrelangem Ekel entdeckte ich Jahre nach dem Tod der Mutter lebensmittel neu - ohne Stress, ohne Druck, ohne Ekel. Plötzlich schmeckt mir, was ich früher nicht mochte.

    Manches, das ich früher gerne mochte, mag ich heute nicht mehr so.

(21) 25.06.19 - 21:53

Ich baue fast immer etwas gesundes ein. Mein Kind entscheidet wie viel sie von was isst und ich ebenso.

manches Gemüse mag sie partout nicht, dann isst sie die Beilagen.
manches Gemüse mag ich nicht, dann esse ich die Beilagen und mein Kind das Gemüse.

Gesund ist für mich die Ausgewogenheit.
Hin und wieder etwas Gesundes, als Muss und sonst nicht im Angebot, finde ich nicht gesund.

Wir machen auch mal "Schlemmertage" an denen bei der Hauptmahlzeit nichts Gesundes dabei ist. Obst und co steht zur Verfügung.


Ich wurde zu gesundem Obst, gesundem Gemüse gezwungen. Ergebnis: Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen (später erfuhr ich, dass ich eine Unverträglichkeit habe).
Gesundes mögen zu lernen, brauchte bei mir viele Jahre und den Tod der triezenden Mutter.

Mein Kind isst, was es gibt - oder auch nicht. Hungern muss sie nicht. Exxtra kochen mache ich auch nicht. Die Mischung macht es, die Stimmung, die Atmosphäre.
Da ich ihr keinen (selbst erlernten) Ekel vorlebe, sondern das an Gemüse koche, das ich mag und vertrage, geht mein Kind offen an Gemüse heran. Gemüse ist lecker, Gemüse ist doof. Manches mag sie, manches nicht. Das ist ok.

Die Neugier siegt meistens und sie probiert von sich aus. :-)

Huhu
Ich würde mein Kind nicht hungrig ins Bett schicken. Wenn er etwas nicht mag, kann er sich doch vielleicht ein Schwarzbrot machen. Natürlich ohne Nutella oder Marmelade.
Meine Kinder ernähren sich eigentlich überwiegend gesund. Klar gibt es auch mal ein Eis, doch sie essen viel Obst, Vollkornprodukte und Gemüse. Den Garten haben wir zu einem Naschgarten gemacht. Stachelbeeren, Johannisbeeren, Kirschen und Erdbeeren sind grade reif. Die Jungs haben Erbsen und Kartoffeln gepflanzt und kümmern sich um ihr Beet.

Spinat mögen meine Kinder komischerweise alle, doch der Große meidet alle Pilze. Wir Anderen essen gerne Pilze und so verzichten wir da auch nicht drauf. Der Große bekommt dann halt ne Portion ohne Pilze.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sie besonders die Speisen mögen, bei denen sie bei der Zubereitung geholfen haben. Salate z.B.

Ach ja. Meine Jungs brutzeln sich auch gerne mal selbst ein Ei, wenn sie etwas nicht mögen. Ich sehe da kein Problem drin. Meistens essen sie aber, was ich koche.

  • (23) 26.06.19 - 11:21

    "Den Garten haben wir zu einem Naschgarten gemacht. Stachelbeeren, Johannisbeeren, Kirschen und Erdbeeren sind grade reif."

    Ja!! Und die Himbeeren erst! Wir kommen gar nicht dazu richtig zu pflücken, weil die Jungs sie sofort essen, wenn sie rot sind :-)

    Johannisbeeren und Walderdbeeren essen sie auch gerne, aber da komme ich dazu hin und wieder ein Schälchen voll zu machen, was aber in der Regel sofort gegessen wird.

    Kirschen haben wir auch noch viele. Ich LIEBE den Sommer :-)

    LG

(24) 26.06.19 - 12:33

Hallo.

Also ich versuche ernährungsbewusst zu essen und auch zu kochen. Manchmal wird gesündigt, aber das darf man ja. Mein Mann ist Diabetiker, von daher müssen wir schon drauf achten. Unseren Sohn gewähen wir auch mal seine Chips und Kaubonbon. Aber ansonsten muss ich sagen versucht er sich mit in die Ernährung einzubringen. Er isst dann eben nicht so viel von dem, was er nicht so mag. Aber probieren tut er und mit der Zeit gewöhnt er sich auch dran. Aber worauf ich bestehe, und da macht er zum Glück freiwillig mit, dass er täglich seine Portion Obst und Gemüse ist. Einen Teil bekommt er mit in die Schule und der Rest dann zuhause. Und immer frisch zubereitet. Er mag einfach viele Sorten von Obst und Gemüse. Entweder frisch oder warm zubereitet. Neuerdings mag er sogar Studentenfutter und sämtliche "Kerne" (Sonnenblumen, Kürbis, Pinien z. B.). Nimmt er auch mit in die Schule. Und er meinte, es kommen einige zu ihm und fragen, ob sie auch was abgekommen. Also vielleicht mal in diese Richtung auch probieren. Und Fleisch essen wir vielleicht dreimal in der Woche und Fisch zweimal. Aber immoment ist es zu heiss, da essen wir meistens frische Sachen. Wir achten schon darauf, dass wir solches Essen kochen, wo er wenigstens etwas mitessen kann. Die Mädchen sind da etwas wahlloser. Die kommen mit "fast" allem klar. Sind ja auch schon erwachsen und sehen einiges anders. Unser Sohn ist 11 und hat noch nicht ganz die Überzeugung.

LG

PS: Spinat mag er auch nicht. Wir machen es trotzdem und den Rest isst er ja mit.

(25) 27.06.19 - 08:47

Hallo,

ich habe nie versucht, meine Tochter zum Essen zu zwingen. Das halte ich für ungesund. Und wie will man einen 12jährigen, der wirkich nicht essen will, dazu zwingen, ganz praktisch? Darf er dann nicht vom Tisch aufstehen? Ich war so ein stures Kind, meine Eltern hätten bis zum nächsten Tag Schulanfang vorm Tisch gesessen. Oder Kopf festhalten, mit Gewalt Spinat reinschieben und die Nase zuhalten, damit er es auch ja runterschluckt? Sowas kann doch niemand ernsthaft wollen.

Wenn meine Tochter etwas nicht mag, darf sie sich Obst nehmen oder ein Brot machen, mittlerweile dürfte sie sich auch selbst etwas anderes Warmes zubereiten (da ist sie aber zu bequem zu... Wenn sie gar nichts möchte oder keinen Appetit hat, dann darf sie auch "mit hungrigem Magen aufstehen"... Sehe da kein großes Drama, wenn ein ansonsten gesunder Mensch hin und wieder mal eine Mahlzeit ausfallen lässt. In unserer Wohlstandsgesellschaft, vorm gedeckten Tisch, gefüllter Obstschüssel und vollem Kühlschrank verhungert so leicht niemand.

Viele Grüße
H.

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