Kind will nicht in den Kindergarten

Hey ihr,

ich habe gerade jeden Tag Kampf, meinen Sohn in den Kindergarten zu bringen..

Background:

mit 1,5 kam er in die angrenzende KiTa, die Eingewöhnung lief absolut nach Bilderbuch. Nach 2 Monaten bliebt er "ganztags" von 8:00 bis 15:30. Er hatte sich super eingefügt, spielen, Morgenkreis, Essen, Mittagsschlaf, soziales Verhalten...

Sprachlich war er unterentwickelt und bekam mit 2,5 Logopädie (er hat mit 2,5 tatsächlich noch gar kein Wort gesprochen, nicht mal "ja", "nein", "Mama"...)

Ungefähr in dem Alter, mit 2,5, ging seine KiTa-Gruppe in den KiGa, er blieb in der Kita, da er nur mit kleineren Kids klar kam. Mit "großen" die schon reden konnten klappte es nicht. Sie schüchternten ihn ein und er zog sich zurück.

Ab Oktober/November letztes Jahr wurde es immer schwieriger: Er hat sich morgens immer unheimlich aufgeführt, wollte nie in die Kita, konnte aber auch nie erklären warum. Abgeben ging nur unter Tränen. Aber die Erziehrinnen hatten mir versichert, dass er sich sehr schnell beruhigt und ganzen Tag normal ist. Beim Abholen war er tatsächlich immer super glücklich und wollte oft gar nicht nach Hause, sondern weiter spielen.

Irgendwann so Juni/Juli rum haben wir gedacht, er ist ja nun sprachlich deutlich weiter, sozial und im Spielverhalten sowieso und er langweilt sich in der KiTa. Es wird besser werden, wenn er im Kindergarten ist. Aber mitten im Jahr Wechsel - da hat die Kita/der KiGa nicht mitgemacht.

So weit so gut - inzwischen ist mein Sohn 3,5 Jahre alt.

Vor 3 Wochen hat der Kindergarten angefangen. Die Kids kennen den Kindergarten. Die letzten Kita-Wochen durften sie immer mehr rüber und den KiGa-Alltag kennen lernen. Trotzdem gab es eine "sanfte" Eingewöhnung, in der die Kids erst mal für 2-3h kommen, dann bis Mittagessen, dann bis kurz nach dem Mittagessen, dann bis nach dem Mittagsschlaf (wenn die Schlafen) und dann letztendlich ganztags bis 15:30.

Und trotzdem ist es immer noch so, dass mein Sohn jeden Morgen schreit und weint, dass er nicht hin will.

Er kann inzwischen natürlich schon sprechen. Und er nennt mir jeden Tag einen anderen Grund. z.B. ein Kind ist ihm zu blöd, ein anderes macht zu viel Quatsch, ein drittes hat ihm was weggenommen, oder essen schmeckt nicht, oder Spielsachen mag er nicht usw. Ich hab mit Erzieherinnen gesprochen. Sie sind ratlos. Er ist ganzen Tag absolut normal. Fröhlich, unkompliziert, spielt, isst, macht beim Morgenkreis gut mit. Es ist tatsächlich nur morgens beim Fertigmachen.

Mein Mann und ich haben auch versucht was an der Morgenroutine zu arbeiten. Aber wir müssen ehrlich zugeben. Wir kriegen keine wirkliche Routine rein, weil er wie gesagt, nun seit fast einem Jahr morgens immer nur schreit und weint.

Und langsam sind wir am Ende :(

Was jetzt? Kindergarten Wechsel? - bei uns in der Gegend kriegt man nicht einfach so irgendwo ein Platz. Und arbeitsbedingt würd ich keine weitere Eingewöhnung schaffen.

Reden und erklären, dass seine Freunde auch alle in den Kindergarten gehen - gehen ihm in ein Ohr rein, ins andere raus.

Erklären, dass es so viele spannende Sachen zu entdecken gibt - interessiert nicht. Er denkt sich ja jeden Morgen was neues aus :(

Sich damit abfinden, dass mein Kind einfach so ist und es aushalten?

Eine Erzieherin meinte mal, wir sind zu weich und zu lasch. Einfach nicht auf sein Theater morgens eingehen. Klappt nicht. Er wird immer lauter, wenn man nicht auf ihn eingeht.

Knallhart mit ungeputzten Zähnen und Schlafanzug in den Kindergarten bringen? Traue mich nicht.

*ironie on* Job hinschmeißen und bis er in die Schule kommt zu Hause bleiben? *ironie off* (sry, ich bin wirklich fix und fertig, da seine Abneigung ja keine Phase ist, sondern Dauerzustand seit fast einem Jahr)

Kennt ihr so was? Gibts nen ultimativen Tip?

Habt ihr jemamd anders der ihn bringen kann, Oma, Tante etc...

Wenn er wirklich da spielt und Nachmittags gar nicht mehr los will, dann denk ich dass sich da eine Routine eingeschlichen hat aus der ihr alleine kaum heraus kommt.

eine Routine eingeschlichen hat aus der ihr alleine kaum heraus kommt.

==>>> darüber haben wir auch schon nachgedacht. Meine Mutter wohnt hier um die Ecke, aber die ist selbst zart besaitet und kommt nicht klar damit, wenn er weint oder auch nur ansatzweiße unzufrieden ist. Sie verbringt jeden Samstag paar Stunden mit ihm und er hat mir letztens zufällig erzählt, dass Oma ihm ein Schockoriegel gegeben hat, damit er nicht weint, als er vom Fahrrad gestürzt ist #schock

Ich denke daher, Oma ist keine gute Option.

Aber danke für den Denkansatz. Wenn es nur eine Routine ist, müssen wir überlegen, wie wir da rauskommen

Hallo,
Meine Tochter hatte auch mal so ne Phase. Diese dauerte aber nicht so lange wie bei euch. Ich denke auch, dass sich das Verhalten eingefahren hat.
Ich würde mir für morgens einen "Plan" erstellen und diesen auch durchziehen.
Er will sich nicht anziehen, dann eben im Schlafanzug (Klamotten mitnehmen in den KiGa falls er sich doch umziehen will)
Keine Jacke, Schuhe etc, dann geht's ohne los (natürlich auch diese mitnehmen)
Er wird es nicht lange durchziehen so. Er merkt, dass du nach gibst und je länger er meckert wirst du schon tun was er will. Es dauert bis er aufhört damit nur musst du wirklich bei deiner Meinung bleiben.
Meine Tochter ging genau einmal mit Schlafanzug und Nachtwindel in den KiGa, seitdem lässt sie sich morgens anziehen und sucht sich ihre Sachen selbst.
Und falls es dir hilft zu wissen, ich war auch zu weich und hab immer wieder nachgegeben. Der Umschwung war weder für sie noch für mich einfach.
Ihr schafft das

Liebe Grüße
C

Vielleicht hilft ihm ein geregelter Morgen. 7 uhr aufstehen, Frühstück bis viertel nach, dann anziehen, bis um halb spielen, um dreiviertel werden Zähne geputzt und um 5 vor Acht Schuhe angezogen?
Wir haben damals eine Uhr gebastelt, Frühstückszeit war gelb, anzieh- und Spielzeit blau etc und in ihrem Zimmer angebracht, so war es leichter für sie.
Wenn er nicht will dann ist das sein Pech und er muss im Schlafi und ungekämmt in den KiGa (Klamotten bzw Bürste kannst du ja mitnehmen). Schocktherapie sozusagen.
Einmal hatten wir das, sie war unfrisiert und barfuß im Kindergarten und so "Schockiert" über meine Erbarmungslosigkeit, dass es seit dem nie wieder vor kam, dass sie rumzickt.

Klingt plausibel. Lässt sich nicht umsetzen, da er immer viel zu früh wach, folglich muss er sich eine zeit lang selbst beschäftigen, während Papa und Mama sich selbst fertig machen.

Und egal wie wir versuchen es zu gestalten, bringt es jeden Versuch, eine Routine zu erschaffen durcheinander.

Da er sich im Kindergarten wohlfühlt, ist es kein kindergartenspezifisches Problem.

Wie alt ist er mittlerweile?
Hat er diese Trennungsängste auch in der Freizeit? Beim Schlafvorgang? Beim Übernachten bei den Großeltern?
Wo zeigt er dieses Verhalten noch?

Wie langt bleibt ihr im Kindergarten, um ihn abzugeben? 1, 5 oder eher 10 Minuten?
Zeigt er das gleiche Verhalten beim Papa?

Wann fängt er an zu schreien? Beim Aufwachen oder wenn er realisiert, dass er in den Kindergarten gebracht wird?

Wie alt ist er mittlerweile?
==>> 3,5 Jahre alt

Hat er diese Trennungsängste auch in der Freizeit?
==>> nein

Beim Schlafvorgang?
==>> nein, Papa und ich kommen abwechselnd rein. Ich quatsch mit ihm über den Tag, was er so erlebt hat, Papa erzählt ne Kurzgeschichte. Reihenfolge ist egal. Einschlafen tut er mal allein, mal mit einem von uns. Wenn einer nicht da ist (Sport, ausgehen, ...) - ist es ok, wenn nur einer ihn ins Bett bringt

Beim Übernachten bei den Großeltern?
==>> Wenn er weiß, er geht zu den Großeltern, macht er auch ab und zu Kurz aufstand, aber nie so heftig oder so lang. Er meckert immer für 5-10min, aber sobald er die Großeltern sieht, freut er sich und der Gemecker ist vergessen.

Wo zeigt er dieses Verhalten noch?
==>> In den letzten Monaten sieht es so aus, als ob er immer und aus Prinzip protestiert. Er will nicht zum Spielplatz, nicht einkaufen, nicht spazieren, nicht in den Park, nicht Freunde besuchen. Es ist meist Tageslaunenabhängig, wie lange der Protest dauert und wie heftig es ist.


Wie langt bleibt ihr im Kindergarten, um ihn abzugeben? 1, 5 oder eher 10 Minuten?
Zeigt er das gleiche Verhalten beim Papa?
==> maximal 5 min: Beim Umziehen helfen, in den Gruppenraum bringen, Erziehern Guten Morgen sagen, verabschieden. Je nachdem wie schnell das Umziehen geht, kann man auch bereits nach 2min den KiGa verlassen. Beim Abschied kommt er noch mal zu mir bzw. zu meinem Mann, umarmt und gibt einen Kuss. Der Aufstand und Unmut sind wirklich nur zu Hause.

Wann fängt er an zu schreien? Beim Aufwachen oder wenn er realisiert, dass er in den Kindergarten gebracht wird?
==> Wenn man ihm erklärt, wir müssen uns jetzt umziehen und zähne putzen.


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Wir denken, das Hauptproblem ist, dass er oft schon um 6Uhr hellwach und in Spiellaune ist. Da die Kita um die Ecke ist, gehen wir aber erst um 7:20 aus dem Haus. d.h. während wir uns zur Arbeit fertig machen, darf er spielen. Dann wird er fertig gemacht. Und der Aufstand geht los, wenn er mit dem Spielen aufhören soll. Auch andersrum ist es so: Wenn er erst fertig gemacht wird und dann spielen darf, während wir uns fertig machen, geht der Aufstand genau so los, wenn wir sagen, wir müssen jetzt los.

Ebenso haben wir versucht ihn 1-1,5h später ins Bett zu bringen. Aber er ist trtozdem pünktlich um 05:59Uhr wach, aber dann mies drauf und gar nicht mehr zugänglich.

Dass sein Tag immer so anfängt - was schon immer so so weit wir zurück denken konnten, egal wann er schlafen geht. Wir haben uns damit schon fest abgefunden#augen

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Außerdem denken wir, es gibt irgendwo einen Zusammenhang, weil er fast immer, egal um was es geht, gerne erst mal protestiert. Mal mehr mal weniger. Die Versuche, ihm mehr Entscheidungsfreiheit zu geben, scheitern. Es überfordert ihn. Zur Zeit klappt es nur, das er sich Kleidung und Inhalt der Frühstücksbox selbst aussuchen kann. Oder zu welchem Spielplatz wir gehen. Oder ob wir für die Obstkiste Birnen+Bananen oder Äpfel+Kiwi kaufen, so in der Art.

Ich hätte da für morgens eine Idee:
Ich würde mal versuchen, ihn als erstes fertig zu machen, bevor ihr Euch fertig macht. Dann darf er spielen, und um 6:55 darf er für 25min. fernsehen. Da kommt im KiKa die Sendung mit dem Elefanten. Wenn die um 7:20 zu Ende ist, wird der Fernseher ausgeschaltet und ihr verlasst das Haus.
Ich glaube nämlich, das Problem ist, dass er aus dem Spiel gerissen wird. Mit meinem Ablauf wird das (unendliche) Spiel gegen durch eine zeitlich befristete Fernseh-Session abgelöst. Die Sendung ist dann zu Ende, das macht es für Deinen Sohn vielleicht leichter.
Vielleicht könntet ihr auch als letztes gemeinsam Frühstücken, damit er nicht direkt vom Spielen in den Kindergarten muss... Oder noch ein Buch anschauen.
Ich denke jedenfalls, ihr solltet versuchen, sein Spiel durch etwas schönes, aber von Natur aus zeitlich limitierte zu ersetzen. Vielleicht macht ihm das den Ablauf angenehmer.

LG

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Hallo,

allgemein sind feste Regeln, Grenzen setzen und ein möglichst gleicher Tagesablauf empfehlenswert.
Diese moderne Erziehung, wo die Kinder alles selbst entscheiden müssen und wo auf alles unendlich eingegangen wird, überfordert die Kinder und macht sie nicht glücklich, sondern unzufrieden.

"Eine Erzieherin meinte mal, wir sind zu weich und zu lasch. Einfach nicht auf sein Theater morgens eingehen. Klappt nicht. Er wird immer lauter, wenn man nicht auf ihn eingeht."

Es kann sein, dass er gelernt hat, dass er in vielen Situationen nur lauter brüllen muss, damit Ihr nachgebt, und dass er deswegen meint, das müsse mit dem Kindergarten auch klappen.
Das meine ich mit Regeln und Grenzen. Die sind nicht verhandelbar, auch nicht, wenn das Kind lauter brüllt.
Inkonsequente Eltern, die dann nachgeben, ziehen sich Kinder heran, die glauben, sie müssten in jeder Situation, die ihnen nicht passt, nur lauter schreien, um ihren Willen zu bekommen.

Ich würde Deinem Sohn sagen, dass der Kindergarten sein "Job" ist, und so, wie Mama und Papa zur Arbeit müssen, muss er eben in den Kindergarten.
Wenn ihn im Kindergarten wirklich etwas stört, sprecht Ihr mit den Erzieherinnen, was man da machen kann, aber er geht trotzdem hin.

Was man noch machen kann, ist mit anderen Müttern sprechen, was deren Kinder so aus dem Kindergarten berichten und wie zufrieden sie dort sind.
Wenn da viele Kinder unzufrieden sind, läuft vielleicht wirklich etwas schlecht, und Dein Sohn kann das nur nicht in Worte fassen.

Wenn nicht, findet Dein Sohn es vermutlich nur gerade zu Hause netter. Die Phase haben alle Kinder mal.
Oder er ist damit überfordert, dass er jetzt bei den Großen ist, wo ein rauerer Umgang herrscht. Die terrorisieren auch gerne mal die Kleinen.
Aber das wäre in einem anderen Kindergarten genauso. Irgendwelche blöden Kinder gibt es überall.

LG

Heike

Hallo,
also erstmal musst du sehen das der Übergang von Krippe in die Kita immer eine Stresssituatiom darstellt, die es zu meistern gilt.
Er ist ganztags im Kiga, das heißt er muss sich an neue Regeln und Erzieher gewöhnen sowie an neue Kinder. Dazu wird von ihm mehr erwartet (Selbstständigkeit) und er muss sich vor älteren Kindern behaupten (Konflikte lösen). Das ist also alles sehr anstrengend für ihn und zu Hause spielen ist natürlich viel schöner! Da muss er weder Spielzeug teilen noch Konflikte mit anderen Kindern austragen. Deswegen denke ich hat er morgens zu Hause solche „Probleme“, in der Kita selbst gefällt es ihm so wie es klingt prinzipiell (hattet ihr schon ein Eingewöhnungsgespräch? War alles gut?). Weil im Gegensatz zu dem „anstrengenden“ Teil gibt es im Kiga tolle Spielsachen und seine Freunde sind auch da.
Ich persönlich würde hier auch sagen, das feste Grenzen ganz wichtig sind. Kleine Kinder haben noch kein Zeitgefühl und wann die Spielzeit vorbei ist morgens, kann er kaum einschätzen. Dann kommt der Zeitpunkt wo er in den Kiga muss so plötzlich und dann kommt der wohl in eine negative Spirale, wo er nicht mehr rauskommt.
Mein Vorschlag wäre morgens wenn er aufsteht erstmal anziehen und Zähne putzen. Dann gebt ihr ihm eine Uhr bzw. hängt ihn eine in sein Zimmer: gespielt wird so lange, bis der große Zeiger ganz oben ist und der kleine auf der 7 (also 7:00 Uhr). Das können sich Kinder in dem Alter schon merken. Paar Minuten vorher könnt ihr ihn auch schon vorwarnen das es bald soweit ist.
Um 7 Uhr kann man dann zusammen aufräumen und einen kleines Frühstück essen und dann gehts los.
Am Besten da auch keine Diskussion anfangen. Über den Kiga groß geredet wird erst nach dem Kiga (da kann er dann erzählen wenn ihm heute was nicht geschmeckt hat oder er Streit hatte). Positiv über den Tag reden in der Früh (z.B. Heute wird bestimmt ein schöner Tag, ich freue mich drauf) und ihm natürlich klar machen das ihr Arbeiten müsst und er in den Kiga muss (das muss aber nicht dauernd erwähnt werden).
Das wird natürlich nicht von heute auf morgen besser, aber ich denke mit der Zeit klappt es dann, das es entspannter wird. Geschrei seinerseits solltet ihr möglichst ignorieren, wenn er dann z.B. die Schuhe nicht anzieht dann nehmt ihn Barfuß mit (und die Schuhe tragt ihr so). Er muss sehen das er mit seinem Verhalten keine Aufmerksamkeit von euch bekommt, erst dann wird’s auch langsam besser.
Alles Gute ☘️

Achja und bitte nicht in den Morgen mit fernsehen starten. Das ist für so kleine Kinder Zuviel des Guten in der Früh. Alternativ wären Bilderbücher zum Selbstbetrachten um einiges besser.

Hat sich die Situation gebessert?

Wir hatten bzw haben die situation auch immer mal wieder. Die Gründe sind auch immer verschieden. Neuerdings sagt er die kita ist abgeschlossen oder die Kinder sind alle zu Hause o.ä.
Bei uns hilft es wenn er was mitnehmen darf. Ihn reißt das aus seinem wutanfall raus wenn ich frag "was willst du mitnehmen" manchmal nimmt er ein Auto oder kuscheltier o.ä. mit. Im Kindergarten gibt es dann einen Korb wo die Kinder ihre eigenen Sachen dann nach der ankommensphase rein machen müssen.