Wieder da nach ELSS (10.SSW)

    • (1) 19.02.19 - 15:04

      Hallo Ihr Lieben,

      tja, da bin ich wieder...
      Im Januar hatte ich eine Eileiterschwangerschaft in der 10. SSW die mit OP und Entfernung des rechten Eileiters beendet wurde.

      Nun wollen wir in diesem Zyklus einen Neustart wagen und ich hoffe, dass wir nicht wieder 11 Monate warten müssen wie beim letzten Mal.

      Mein ES müsste jetzt jeden Tag kommen, der Ovu ist schon fast positiv.

      Wie lange hat es bei Euch nach einer ELSS gedauert?

      Viele Grüße
      Stephie

      (4) 19.02.19 - 15:18

      Es tut mir sehr leid, dass du dieses Erlebnis auch machen musstest. Ich hoffe das du bald wieder positiv testen darfst.

      Nach meiner ersten ELLS hat es sechs Monate gedauert bis ich wieder schwanger geworden bin. Ich muss dazu sagen, dass wir es aber auch vorher nicht versuchen durften da ich nach der ELLS noch eine kleine Chemo machen musste, da nicht alles entfernt worden ist.
      Leider endete die Schwangerschaft dann in einem frühen Abgang.
      Dann war ich im Juni 2018 wieder schwanger aber leider wieder eine ELLS mit Eileiterentfernung. Danach habe ich eine Durchgängigkeitsprüfung des anderen Eileiter machen lassen um zu sehen ob alles gut ist, so ist es zum Glück #klee.
      Seit dem steht die Zeit aber irgendwie still .. keine Ahnung .. ich war auch in der Kiwu Klinik aber habe mich dann nach zwei Monaten mit Clomi wieder dazu entschieden es so zu versuchen, weil mich das alles ziemlich fertig gemacht hat. Sollte es jedoch bis zum Sommer nicht geklappt haben, werden wir wahrscheinlich eine künstliche Befruchtung in Betracht ziehen.
      Ich hoffe ganz fest für dich das du nicht so lange auf den nächsten positiven Test warten musst und hoffe das du das Geschehene schnell verarbeiten kannst.#herzlich

      • (5) 19.02.19 - 15:55

        Ganz lieben Dank!

        Man, da hast Du ja auch was hinter Dir!

        Einen Termin in der Ki-Wu-Klinik haben wir auch schon, aber erst für September. Bis dahin wollen wir es allein versuchen.

        Vor der Chemo hatte ich total Angst, aber zum Glück brauchte ich sie nicht. Wie hast Du sie vertragen?

        • (6) 19.02.19 - 23:22

          Bis dahin hat es ganz sicher wieder geklappt 🍀

          Bei der Chemo selber war es ganz okay, man bekommt auch vorher ein Mittel gegen Übelkeit. Das war eine Gruppensitzung quasi .. mehrere in einem Raum und alle waren an der Nadel. Besuch durfte man auch mit rein nehmen, ich war ganz froh das meine Mutter dabei war, sie hat mich abgelenkt .. sonst hätte ich mir wahrscheinlich noch eingebildet das mir übel wird.
          Als ich aber dann zu Hause gewesen bin wurde mir tatsächlich übel und ich war an den Tag und zwei drei Tage später noch irgendwie total erschlagen. Körperlich hab ich das alles gut verarbeitet .. aber auch wenn es einem nicht direkt bewusst wird hat das schon ganz schön auf die Psyche geschlagen .. vor allem weil es danach ja noch mal passiert ist .. aber zum Glück ohne chemo.
          Das wünscht man echt keinen und deswegen drücke ich dir wirklich fest die Daumen das du bald positiv testen darfst und alles gut wird 🍀

    Das tut mir leid...

    Hattest Du irgendwelche Symptome die auf eine ELSS hingedeutet haben?

    Also Frau oder zumindest ich interpretiert in jedes ziehen etc. etwas hinein.

    Hab gerade erst positiv getestet und ein ziehen in der linken Seite, ist wahrscheinlich gar Nichts.. aber trotzdem macht man sich Gedanken..

    Lg

    • Herzlichen Glückwunsch zum positiven Test! #herzlich
      Bestimmt sind es nur die üblichen Schwangerschaftszipperlein bei Dir.

      Ich hatte lange keine Beschwerden. In der 7. Woche finden dann leichte Blutungen an und man sah nichts in der Gebärmutter außer einer hochaufgebauten Schleimhaut und der HCG ist gefallen. Da ging man von einem Abort aus und ich konnte nach 3 Tagen KH wieder gehen.

      2 Wochen später war der HCG wieder in die Höhe gegangen, ich fühlte mich wieder total schwanger und bekam beim Sitzen Schmerzen am Eileiter. Im Ultraschall hat man aber weiterhin nichts gesehen und hat mich stationär aufgenommen um zu beobachten. 4 Tage später sah man es dann endlich im US.
      8 Tage war ich insgesamt in der Klinik.

      • Danke.. ☺️

        Man fühlt sich wie ein rohes Ei 😂

        Ich denke jetzt einfach positiv.
        😊

        Und bei Dir wird es auch, man muss nur Geduld haben - auch nicht einer meiner Stärken 🙈

        Drücke fest Daumen 🍀

        (10) 19.02.19 - 17:48

        Hallo,
        Ich musste im Dezember wegen einer ELSS operiert werden. Ich war in der 8. Woche und das schlimmer war das es komplett darstellbar und wir sogar das kleine Herz schlagen sehen konnten. Das tut immer noch sehr weh.
        Mein linker Eileiter musste komplett entfernt werden, aber mein rechter sieht wohl ganz gut aus. Wir versuchen es ab diesem Zyklus wieder und rein rechnerisch müsste heute mein Eisprung sein. Hoffen und Daumendrücken.

        Es tut mir für euch alle sehr leid. Das ist ein Erlebnis das man nicht braucht..

        Über Kiwu Klinik haben wir noch gar nicht weiter nachgedacht. Da uns die Ärzte eigentlich sehr positiv gestimmt haben. Meint ihr es wäre auf alle Fälle ratsam?

        • Ich würd noch ein bisschen abwarten mit Kiwu. Nur weil wir alle eine ELSS hatten, muss es doch nicht heißen, dass es sonst normal nicht klappt. Man sagt ja eigentlich ist bis zu einem Jahr alles noch normal. Beim einen klappts früher und beim anderen später. Ich weiß, ist leicht gesagt.. mich stressts auch schon (3 Üz nach ELSS) und ich freue mich jetzt schon darauf hoffentlich bald wieder einen positiven Test in den Händen zu halten.
          Ich wünsche uns allen, dass wir auch bald unsere kleinen Wunder bekommen. Und der positiven Testerin gratuliere ich herzlich ❤️

          (12) 19.02.19 - 18:02

          Das tut mir sehr leid :( Schrecklich, wenn man sowas erleben muss!

          Wenn es sonst keine Probleme gibt würde ich nicht in eine KiWu-Klinik gehen.
          Wir hatten nur beim ersten Mal schon 11 Monate gebraucht, ich hab dazu noch ein Myom an der Gebärmuttervorderwand und halt einen Eileiter weniger und der Verdacht von hormonellen Problemen.
          Die Mischung ist mir in meinem Alter zu "riskant" um es jetzt ewig allein zu versuchen.
          Wir haben jetzt noch ein halbes Jahr Zeit und dann versuchen wir es in der KiWu-Klinik. Muss ja nicht immer eine künstliche Befruchtung sein. Vielleicht reichen schon die leichteren Geschütze :)

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