Gem. Sorgerecht muß ich mein Ex fragen ob ich Umziehen darf?

    • (1) 05.08.11 - 19:02

      Hallo nun ist es bald soweit will Ende November Umziehen! Ich und mein Ex Freund haben einen gemeinsamen Sohn und wie esAussieht bekommt er im Septemper das gem.Sorgerecht zugesprochen! Er ist der Meinung er kann mir dann den Umzug verbieten bzw. bräaüchte ich wohl seine Einwilligung dafür! Es wären dann 65 km diestanz ! Geht daskann er bestimmen wohin ich mit unserem gemeinsamen Kind umziehe?


      Lg

            • Will nach Wernigerode ziehen weil ich dort meinen Vater und seine Frau zu wohnen habe die sich dann um den kleinen Kümmern würden wenn ich Arbeit finden würde. Wohne mit meinem Ex in einem Ort und da ist er der Meinung wenn er seinen sohn sehen will dann ruft er einfach mal an und ich muß springen. Es ist ein kleines Dorf wo ich auch keinerlei perspecktive habe!

              Solange sie das alleinige Sorgerecht hat (und noch hat sie es ) ,kann sie soweit wegziehen wie sie möchte.
              Da kann ihr keiner was.
              Ob das nun dem Kind und dem Vater gegenüber okay ist ,ist eine andere Sache.

            • "Bis 50 km darfst Du ohne Zustimmung umziehen,"

              Das wird hier ja sehr gerne behauptet...eine entsprechende Quellenangabe hat leider noch niemand mitgeliefert (und die würde mich brennend interessieren).

              M.W. kann grundsätzlich sogar schon der Umzug in die nächstgelegene Stadt Probleme verursachen, wenn der KV damit nicht einverstanden ist bzw. dagegen vorgeht...Voraussetzung: Es besteht gemeinsames Sorgerecht.

      Mein ex hat allerdings auch schon bei seiner Anwältin ein schreiben hinterlegt das ich über meinen anwalt bekommen könnte wo er versichert das das Kind bei mir Wohnen bleiben soll!

      Auszug schreiben seiner Anwältin! Der Herr ........ ist weiterin damit einverstanden, dass der generelle ufenthaltsort bei der Kindesmutter ist.

      • Weiß er denn ,wohin du ziehen möchtest?
        Dann ist doch alles okay.Und 65 km sind ja nun nicht so weit.

        • Och, das ist schon eine Menge, wenn der Vater das Kind regelmäßig sehen will.

          Die Tochter meines Freundes ist an den Besuchswochenenden bis Dienstag morgen bei uns und muss dann Mo und Di in die Schule gefahren werden. Bei uns sind es nur 20km, das ist aber in meinen Augen auch das maximale was noch machbar ist, da man ja selber auch zur Arbeit muss und noch andere Kinder morgens versorgt werden müssen.

    hallo...

    oh,ein mann hat kaum chancen,es geht uns ähnlich,aber eher andersrum,die erste tochter meines mannes lebte erst bei uns in der gegend,dann zog die mutter erst 150 km weit weg,das war noch ok,das jahr drauf waren es dann nochmals 300 km und nun vor 2 jahren kam der hammer,sie wohnt nun 856 km weg von uns,grundlos...nun beschwert sich die mutter,das wir uns nicht kümmern,ich hole sie einmal im jahr,mit dem auto,da könnt ihr euch vorstellen,was ich da unterwegs bin,mein mann hat dann ein wenig urlaub und ich den rest...das problem wird dann,wenn nächstes unsere tochter in die schule kommt,denn die große und unsere haben nicht mal annähernd zusammen ferien und wir brauchen unseren urlaub um die ferien unseres kindes abzudecken...

    also tu dem mann nicht ewig viele km an,aber ich denke 65 km sind erträglich!!!das haben manche als arbeitsweg...

    uns sagte das jugendamt,das sie als frau auch bei beidigem sorgerecht die zustimmung eines gerichtes bekommt.

    also in unserem fall dürfen wir nichts machen,sie sieht es nicht ein und wir zahlen pünktlich zum 1. mehr haben wir leider von dem kind nicht bei einer einfachen strecke von 856 km...

    ach ja,und fliegen darf sie nicht,da sie einen herzfehler hat,also noch nicht...

    lg

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