kann ich ihm das antun? -> schlechtes Gewissen

    • (1) 16.08.11 - 09:55

      Hallo ihr Lieben,
      noch gehöre ich nicht hierher, aber ich trage mich schon länger mit dem Gedanken, mich von meinem Mann zu trennen.
      Kurz zu uns: 10 Jahre zusammen, 7 verheiratet - 2 Kinder (7 und 5)
      Ich habe seit längerer Zeit das Gefühl "es passt nicht mehr". Wir haben uns nicht mehr wirklich viel zu sagen, unsere Anforderungen an eine Beziehung unterscheiden sich. Die Kinder und ich sind halt da, das ist auch schön, aber wirklich interessieren tun wir ihn nicht (so kommt es mir vor).

      Er macht sein Ding, ich mache unseres.
      Er findet, alles läuft gut. Ich lasse ihn weitestgehend in Ruhe, wasche seine Wäsche, koche sein Essen, gehe einkaufen, bügel und halte seine Wohnung sauber, erziehe seine Kinder.
      Im Gegenzug tut er nix - ausser fernsehen, Computerspielen, rumgammeln. Gut nein, das ist gemein: er packt auch im Haushalt oft und freiwillig mit an. Aber mit den Kinder oder mir beschäftigen: nervig und anstrengend (dieses Gefühl vermittelt er mir und vor allem auch den Kindern).

      Soweit sogut, ich sehe keinen Sinn mehr, die Liebe ist wo-auch-immer geblieben, ich denke, dass wir drei ein harmonischeres Leben haben, wenn wir allein leben.
      Dies wäre für uns finanziell auch kein Problem, ich könnte die Stunden aufstocken und hätte dann, gemeinsam mit dem Unterhalt, genug Geld für mich und die Kinder.
      Aber jetzt kommt das schlechte Gewissen: ER hat dann kaum noch Geld zum Leben, IHM würde es finanziell echt schlecht gehen, es wäre mehr als knapp. Kann ich ihm das antun? Andererseits: so kann und will ich nicht mehr leben und auf den Kindesunterhalt verzichten kann ich mir auch nicht leisten...
      Da hilft alles lamentieren nicht, aber das ist der wesentliche Grund, warum ich die Trennung noch nicht ausgesprochen habe: ich mach mir solche Sorgen, dass er nicht zurecht kommt... (meine Güte, bin ich eigentlich seine Mutter oder seine Frau???)

      Wie auch immer... kennt das einer von euch? Wir sind ja nun auch nicht erst seit gestern zusammen und er ist mir ja auch wichtig, ich will, dass es ihm gut geht. Aber in erster Linie will ich natürlich, dass ich wieder glücklich sein kann und ich bin es definitiv nicht mehr...

      Danke fürs "zulesen", vielleicht kann mich ja von euch jemand bestärken...

      Liebe Grüße
      Nina

      • Hallo Nina,

        ich wollte eben selbst einen Beitrag schreiben als ich auf dich gestossen bin. In deiner Geschichte erkenne ich einen Großteil von meiner. Mein Lebensgefährte und ich haben einen 2jährigen Sohn und auch ich denke schon mindestens ein Jahr über eine Trennung nach. Mein Freund liebt seinen Sohn, das weiss ich, aber er hat bei ihm nicht Priorität A, meistens sitzt er vorm Computer oder in seiner Halle, wo er Roller und Oldtimer restauriert. Wenn er sich dann doch mal mit ihm beschäftigt machen sie meist Dinge, die meinem Freund gefallen. Er kann auf die Bedürfnisse des Kindes nicht eingehen, keine Ahnung ob aus Unsicherheit oder Faulheit. Unsere Beziehung beschränkt sich auf ein Leben wie 'Bruder und Schwester', ich habe schon lange keine Lust mehr auf Zärtlichkeiten, dafür habe ich mich schon viel zu weit entfernt. Wir leben nebeneinander her, ich mein Leben mit dem Kind, er seines.
        Wenn das Thema mal aufkommt sagt er er liebt mich und er will seinen Sohn nicht aufgeben, ihn nicht im Stich lassen. Er sieht nicht, dass er ihn ja jetzt auch schon so oft im Stich lässt. Manchmal denke ich, dass er sich mehr Zeit für ihn nehmen würde wenn wir wirklich getrennt wären. Ich wäre die Letzte, die ihm da Steine in den Weg legen würde - es ist mir ja wichtig, dass der Kleine einen Papa hat und das soll auch so bleiben.
        Ich denke, dass es ihm nicht mal so sehr um mich geht. Es geht darum versorgt zu sein (ich koche, putze, wasche, kümmere mich um das Kind, gehe vier Tage die Woche arbeiten), er kommt nach der Arbeit nach Hause, ißt was, dann hängt er vorm Computer ab oder geht in die Halle oder zur Bandprobe. An den Wochenenden ist er meist auch weg und wir unternehmen was zu zweit.

        Ich habe momentan auch nicht die Kraft ihm einfach den Laufpass zu geben, deshalb kann ich sehr gut verstehen, dass du dir Gedanken machst. Aber es ist schon richtig, was du geschrieben hast - es geht in erster Linie um dich und dass du wieder glücklich sein kannst. Und je länger es dauert - glaub mir ich weiss es - desto schwieriger wird es. Hast du denn schonmal mit ihm darüber gesprochen? Immer wenn ich versuche, das Thema anzuschneiden fängt mein Freund damit an, dass er seine Familie nicht verlieren will und ich Depp mache dann immer einen Rückzieher...

        Ich denke, dein Mann würde genauso gut zurecht kommen wie meiner - sie haben es sich einfach nur im Nest total bequem gemacht und sind zu schwerfällig um wieder raus zu kommen. Und wegen des Geldes - natürlich ist es schwierig, wenn man sieht, dass nach einer Trennung jemand am Existenzminimum lebt - aber du musst ja dann schließlich auch mehr arbeiten und im Endeffekt habt ihr drei dann (pro Kopf gerechnet) auch nicht mehr als er. Ich kann aber sehr gut verstehen, dass du zögerst, man will ja nicht, dass der andere unnötig leidet.

        Liebe Grüße
        Yvonne

        • Hallo Yvonne,
          ja, da scheint es viele Parallelen zu geben. So ein Mist aber auch... Mein Mann denkt auch, es ist doch alles gut. Aber das er nur sporadisch Interesse an den Kindern zeigt, das merkt er nicht. Frei nach dem Motto: Pflicht erfüllt, weiter gehts.
          Ich denke auch, würde man ihn zwingen (also ihm die Kids allein überlassen), müsste er sich kümmern.
          Habe mir auch schon Auszeiten genommen und tageweise die drei allein gelassen. Aber dann laufen die Kinder auch nebenbei, "Mama kommt ja heute abend wieder".

          Es gibt einfach keine Highlights mehr in unserem Leben, wir leben so nebeneinanderher, die Tage ziehn ins Land und nix passiert... Zwischen uns beiden schon gar nichts.

          Ich wünsch dir alles Gute, berichte mal, ob und wie euer Gespräch gelaufen ist.

          Liebe Grüße
          Nina

      (4) 16.08.11 - 13:13

      ja, also so, wie sich das liest, musst du mal egoistisch sein und dich trennen.
      da kann er dir ja weiterhin wichtig sein, aber jeder ist sich doch im endeffekt selbst der nächste. unsere gesetze solltest du zu deinem vorteil nutzen.
      somit sorge dafür, dass du glücklich wirst...da haben dann mitleidsgefühle keinen platz. er hätte ja nie mit dir schlafen und auch somit keine kinder mit dir zeugen müssen...dann hätte er jetzt auch keinen unterhalt zu zahlen. aber so.....muss er eben damit durch.
      und da vater staat den betreuungsunterhalt großzügig in der düsseldorfer tabelle auslegt, um selbst bei aufstockendem hartz4, welches ja oft, wenn nicht von dir, aber von anderen in anspruch genommen wird, nicht zu tief in die tasche greifen zu müssen, bleibt den versorgern halt nichts mehr.
      aber das ist im falle einer trennung eh nebensächlich.
      DU bist verantwortlich für DEIN glück...nicht für SEINS!!!
      und stress um die höhe des unterhaltes ist eh bei fast jeder trennung vorprogrammiert.
      spätestens wenn er dann rumzickt, wirst du dich bestärkt fühlen, deinen eigenen weg zu gehen und auf ihn keine rücksicht mehr zu nehmen.
      eine partnerschaft hat sich halt schnell ausgelebt in der heutigen zeit. somit hol dir, was dir zusteht.

      • (5) 17.08.11 - 09:01

        Huhu,
        vielen Dank für deine Worte, du hast ja Recht, das weiß ich ja auch. Aber dennoch bleibt da dieses Gefühl "ich bin ungerecht, ich hab ja das Problem mit der Beziehung und er muss bluten". Er will sich ja nicht trennen, er ist ja glücklich und zufrieden. Und nur weil ich es nicht bin, muss er zusehen, wie er zurecht kommt. Weißt du, was ich mein?
        Aber klar, sicher wird es zu Diskussionen kommen (verstehe ich ja auch).
        Er wird ja, zumindest, wenn er sein Leben umstellt, nicht an der Existensgrenze leben müssen. Aber bisher hat eben alles gut gepasst. Und ich habe die Möglichkeit, mehr arbeiten zu gehen und dadurch mehr zu verdienen, rutsche in eine angenehmere Steuergruppe, beziehe das Kindergeld und dann auch noch den Unterhalt.

        Ach Mensch, wenn das doch alles nicht so kompliziert wäre... Aber es geht eben nur entweder - oder. Dass muss ich mir klar machen.

        DANKE!!!!
        Lieben Gruß
        Nina

        • (6) 18.08.11 - 13:13

          nun, lass dir einfach sagen: was ist im leben schon gerecht?
          ist es denn gerecht, dass du unglücklich bist, während es ihm dabei klasse geht?
          das ist auch nicht gerecht. und somit hast du nur ein leben.
          du könntest dir natürlich nebenbei auch eine affäre suchen, bei der du das findest, was du daheim vermisst.
          der user bmw 323 sucht hier scheinbar ganz dringend.
          aber somit sieht es nach deinen schilderungen ja nicht so aus, als würde er bei einer trennung danach am hungertuch nagen.
          also entweder du bleibst unglücklich, oder du suchst dir ne affäre und ihr macht daheim auf freundschaftliche wg mit kinderaufzucht oder du trennst dich und beginnst ein neues leben ohne ihn.
          wofür du dich entscheidest....mach das beste draus.
          kannst mich auch gern über vk anschreiben.
          lg

          • (7) 18.08.11 - 14:01

            ne freundschaftliche WG mit Kinderaufzucht haben wir ja quasi und das ist es ja, was ich NICHT will. Er scheint damit zufrieden zu sein. Naja, gut, nebenbei wird ihm auch noch seine Bude gemacht und er wird bekocht....
            Kein schlechtes Leben oder?
            Aber das will ich nicht, ich will nicht seinen "Dreck" weg machen, ich will auch mal Zeit für mich, ich will, dass er qualitativ hochwertige Zeit mit seinen Kindern verbringt (Fussball- und Formel-1-gucken zähle ich jetzt mal nicht dazu), ich will, dass mein Partner sich für mich und meine Kinder interessiert. Ich will, dass er Teil unseres Lebens ist und nicht einfach "nur so" da ist.

            Neeee, ne Affäre brauch ich nicht, da bin ich ja mal gar nicht der Typ für, aber danke für den Hinweis, dass das evtl. ne Lösung wäre ;-)

            Ich will ihm ja seine Kinder auch nicht wegnehmen und seinem Lebensstil würde dieses WE-Vater-Dasein gut entgegenkommen... Andererseits müsste er sich ja dann tatsächlich mal 48 Stunden am Stück mit den beiden auseinandersetzen, das könnte echt ne Erfahrung für ihn werden, die er so ja mal gar nicht kennt.
            Gern könnte er seine Kinder auch ausser der Reihe sehen, da habe ich überhaupt kein Problem mit! Sicher wird sich da eine Möglichkeit finden, die für alle Beteiligten okay ist.

            Der Kopf weiß ja auch, dass eine saubere Trennung der beste Schritt ist. Ich komme mit meinem Leben schon klar und eigentlich freu ich mich sogar darauf, keine Rücksicht mehr auf seine schlechte Laune, seine Befindlichkeiten und Bedürfnisse mehr nehmen zu müssen. Ich sehe ja ständig zu, dass ich die Kinder aus seinem Dunstkreis entferne, wenn er mal wieder genervt ist. Das bliebe mir dann auch erspart. Und den Kindern bliebe ein ständig genervter, motzender, ungerechter Vater erspart, der seine Launen in erster Linie an ihnen und in zweiter an mir auslässt.

            Vielleicht ginge es ihm ja tatsächlich auch besser? Also rein emotional? Keine Ahnung. Ein Gespräch muss dringend her. Morgen gehen wir auf eine Hochzeit, da wär ein Gespräch vorher nicht so angebracht, aber nächste Woche sind wir mal kinderfrei, da werd ich dann mal versuchen, mit ihm zu reden. Nur wie gesagt: reden ist nicht gerade seine Stärke..

            Vielleicht wird ja alles nicht so schlimm wie ich es mir ausmale....

            Danke für deine Unterstützung! Habe übrigens gerade erst gemerkt, dass du männlich bist, hätte gar nicht erwartet, dass ein Mann so reflektiert schreiben würde ;-)

            Lieben Gruß
            Nina

      Armselig, ttr.
      Es sind auch seine Kinder und sie ist unglücklich.
      Dir geht es nur um den finanziellen Aspekt. Was ist wenn er ihr die Kinder nicht so einfach lässt? Vielleicht, das solll es wirklich geben, liebt er seine Kinder ja.

      "er hätte ja nie mit dir schlafen und auch somit keine kinder mit dir zeugen müssen...dann hätte er jetzt auch keinen unterhalt zu zahlen"
      Falls die TE arbeiten war oder geht, drehen wir den Satz doch einfach mal um.....

      "eine partnerschaft hat sich halt schnell ausgelebt in der heutigen zeit. somit hol dir, was dir zusteht. "

      noch armseliger....

      • Huhu,
        klar sind es auch seine Kinder. Aber genauso klar ist es, dass er bisher die sämtliche Erziehungsarbeit, aber auch die total schönen Sachen mit den Kindern, sowie sämtliche Elternabende (und das sind bei 2 Kindern in dem Alter schon einige gewesen) immer allein mir überlassen hat.
        Definitiv wird er sich nicht darum bemühen, die Kinder zu bekommen, da würde er bei mir allerdings auch auf Granit beißen ;-)

        Aber wie gesagt: das wäre nie seine Absicht, er würde damit überhaupt nicht (zumindest nicht freiwillig) klarkommen. Ich sage nicht, dass er sie nicht liebt, ganz im Gegenteil, aber die Nummer 1 sind sie bei ihm definitiv nicht.

        Ja, ich war (bis auf insgesamt 4 Jahre - bei jedem Kind 2) immer arbeiten. Zwar nur teilzeit (24 Stunden / Woche), aber immerhin. Ich kann nach der Trennung problemlos auf 35 Wochenstunden aufstocken und bekomme trotzdem noch die Betreuungssituation gut hin. Da hat er sich nämlich auch nie engagiert (bis auf die Zeit, in der ich mit Nummer 2 anfangs zuhause war, da hat er die Kleine in die Kita gebracht).

        Zudem ist er beruflich den ganzen Tag ausser Haus (6-18 Uhr), sodass er das eh nicht hinkriegen würde.

        Für mich wäre es nie infrage gekommen, mich komplett von meinem Mann abhängig zu machen, jetzt weiß ich auch, wofür es gut war...

        (10) 18.08.11 - 11:18

        so eine antwort kann ja auch nur von einem mann kommen.
        schau dir unsere gesetze an. ob du damit zufrieden bist oder nicht is völlig irrelevant. das leben ist kein ponyhof und geritten wird trotzdem.
        er wird ihr die kinder lassen müssen...wenn sie sich nichts zu schulden kommen lässt und ihr keine verfehlungen nachzuweisen sind, hat er nun mal die arschkarte. da kann er drehen, was er will...deine annahmen sind wunschdenken, was kein gericht in deutschland auch nur annähernd in betracht ziehen wird.
        und: die te geht doch arbeiten. leistet dann den unterhalt in form von betreuung und der mann dann in barer münze. wo liegt denn dein problem?
        wenn sie nicht weit weg zieht, können die kinder und der vater doch jederzeit den umgang pflegen. auf mich macht sie einen sehr netten eindruck...das wird sie ihm gewiss nicht verwehren.
        eine unglückliche mutter nutzt keinem kind. somit denke ich, sie sollte mal egoistisch sein und ihr glück finden....er scheint sich für zumindest ja nicht zuständig zu fühlen, sonst wäre sie glücklich in der beziehung.

        und mal ehrlich neben deiner polemik:
        aufgrund der gesetzeslage und der unterhaltsgeschichte suchen sich männer geliebte, wenns nicht mehr läuft und frauen verlassen eben die männer....im regelfall.
        aber ich bin gern armseelig....denn dafür leb ich in der realität.das unterscheidet uns wohl..ich weiß ja, von wem die meinung über mich stammt.

Hallo

Das ist der Grund warum sich viele trennen.

Warum tust du nichts für deine Ehe und machst mal was.

Reden wäre ein Anfang.

  • Huhu,
    ja, ich weiß. Ich bin eher der Typ, der die Sachen für sich allein klärt. Und mein Mann ist kein großer Redner. Gespräche, die in diese Richtung gehen, blockt er ab und geht und lässt mich sozusagen im Regen stehen. Nach dem Motto: wenn sie es mir nicht sagen kann, ist es auch nicht wahr.

    Ich weiß nicht, wir können nicht wirklich miteinander reden, eben auch weil wir die Dinge so unterschiedlich sehen.

    Ja, für die Ehe was tun: ich habe lange überlegt und ehrlich gesagt, fällt mir nicht mehr viel ein, was passieren müsste, damit sich an der Situation oder meinen Gefühlen was ändert. Das Thema ist im Grunde genommen schon durch, weißt du?

    Du hast recht: ich muss ihn jetzt mal festnageln und ihn auch zum Reden zwingen.
    Vielleicht seh ich ja auch alles viel zu verkrampft. Aber er plant sein Leben (mit uns im Hintergrund weiter), während ich schon überlege, wie ich aus der Nummer rauskomme. Blöde Sache...

    Danke für deine Antwort!

    Liebe Grüße
    Nina

Hallo Nina

hab ich das richtig verstanden ist das einzige was Dich davon abhält die Frage ob ER alleine überleben kann?

Ich finde sehr viel in Deinem Text was auch zu meiner Ehe passt vor allem die verfl.. "PC-Sucht" aber ich liebe meinen Mann noch über alles auch wenn ich unter der "Vernachlässigung" sehr leide. Wir haben schon sehr oft geredet bzw. es wurde fast immer ein Streit und jetzt will er es mal wieder einschränken.. mal abwarten.

Auf jeden Fall wenn die Sache so wie Du schreibst für Dich wirklich schon durch ist, da keine Gefühle mehr sind und DU nicht glücklich bist, dann bitte trenne Dich von ihm. Es sei denn Du willst mit Deinem Ehemann eher ne WG unter guten Freunden u keine Partnerschaft führen (denk ich mal nicht oder). Vielleicht wacht er dann auf und kämpft um euch und vielleicht kommen deine Gefühle ja dann zurück..

Würde ich ihn nicht mehr lieben wär ich mit meinen 2 süßen Töchtern ( 1 und 2 1/2 schon lange weg).

Schreib bitte wie es weitergeht bei euch und welchen Entschluss Du gefasst hast, bin schon sehr gespannt :-)

Alles Gute #liebdrueck

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