Er will sich trennen - ist aber finanziell vollkommen von mir abhängig - wie gehts nun weiter?

    • (1) 15.08.12 - 20:33

      Hallo,

      mein Mann und ich sind seit vier Jahren verheiratet und haben zwei gemeinsame Kinder (Sohn 4 1/2 und Tochter 11 Monate). Mein Mann ist langzeitkrank (psychisch), hat jetzt eine Therapie in einer Reha-Klinik gemacht und stellt nun fest, dass er mich nie richtig geliebt hätte und er nur wegen den Kindern nicht bei mir bleiben kann. Außerdem möchte er nach der Trennung keinen Kontakt mehr zu den Kindern, weil eine verlässliche Besuchsregelung mit ihm aufgrund seiner Erkrankung nicht möglich ist. Somit würde ich natürlich auch das alleinige Sorgerecht anstreben wollen.
      Derzeit leben wir von meinem Elterngeld, Wohngeld, Kinderzuschlag und Kindergeld. In fünf Wochen gehe ich wieder arbeiten - 30 Stunden die Woche. Wir würden also weiterhin mit Wohngeld und Kinderzuschlag unterstützt werden.
      Jetzt bin ich völlig ratlos, was als nächstes zu tun ist. Ich möchte ihn natürlich so schnell wie möglich aus der Wohnung haben - wir haben aber nicht die finanziellen Mittel, ihm eigenständig eine eigene Wohnung zu finanzieren.

      Dadurch, dass er langzeitkrank ist und dem Arbeitsmarkt so nicht zur Verfügung steht, ist das Jobcenter für ihn nicht zuständig. Kann er sich also über die Grundsicherung (ehem. Sozialhilfe) eine Wohnung besorgen? Müssen wir vorher die Scheidung eingereicht haben?

      Die Scheidung wäre das nächste Thema - mit meinem Einkommen ist das nicht finanzierbar - und er hat nichts. Ihm gehören noch nicht mal die Möbel, die hier in der Wohnung stehen. Wir sind vor gut zwei Jahren umgezogen und ich habe damals auf meinen Namen einen großen Kredit für die Einrichtung aufgenommen, woran ich auch noch lange abzahlen muss. Eine Scheidung kann ich definitiv nicht zahlen und ich kann mir auch keinen Anwalt leisten.
      Mein Mann ist, was die organisatorischen Dinge betrifft, absolut hilflos. Bisher habe ich alles behördliche gemanagt, er musste sich nie darum kümmern. Nun bleibt das also auch an mir hängen und es ist sicherlich verständlich, dass ein einfach nur einen dicken Strich unter die Sache machen und ihn alsbald hier raus haben will. Er hat keine Freunde, kann also nirgendwo unterkommen. Seine Mutter lebt in einer 1-Zimmer-Wohnung und unterstützt ihn in seinem Vorhaben nicht, da das alles unverständlich für sie ist. Er könnte da zwar für ein paar Tage unterkommen, aber bis er eine eigene Wohnung hat, vergeht sicherlich mehr Zeit.

      Je mehr ich schreibe, desto mehr Fragen fallen mir ein. Ich versuche nun, klar zu denken und einen Plan aufzustellen, was als nächstes zu tun ist.
      Kann mir wer helfen?
      Danke.

      karo

      • Das sind sehr viele Baustellen auf einmal bei euch. Hast du die Möbel mit in die Ehe gebracht? Ansosnten gehört ihm die Hälfte der angeschafften Werte. Das ist aber sicher das kleinste Problem.

        ich würd dringend einen Anwalt kontaktieren. Dort kann man dir sagen, was an Kosten auf dich zukommt. Womöglich läuft es noch darauf hinaus, dass du irgendwann deinen Mann finanziell ünterstützen musst. Dein Mann ist zwar langzeiterkrankt, aber könnte durchaus dem Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung stehen, wenn er stabilisiert ist. So schnell wird man nicht verrentet Dann ändert sich auch wieder die Sachlage. Inwieweit er sich einfach aus der Verantwortung stehlen kann mit "die Kinder gehen mich nichts mehr an", bleibt auch zu klären.

        Du brauchst umfassende Beratung in allen Bereichen. Ein anwalt kann dir sicher auch auskunft geben, welche Ämter du abklappern musst und welche Unterstützung ihr zu erwarten habt.

        • Einen Anwalt kann ich mir wirklich nicht leisten. Die Zuschüsse von den Ämtern laufen kommenden Monat aus, alles muss neu beantragt werden. Ehe November sehe ich nichts von dem Geld, ich weiß es ja aus der Vergangenheit.

          Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich ihn später tatsächlich noch finanziell unterstützen muss - ich habe noch 2 Jahre Elternzeit vor mir und gehe währenddessen teilzeit arbeiten - macht 1200 netto im Monat.

          Könnte ich nicht sogar noch Unterhaltsvorschuss beim Jugendamt beantragen?
          Ich will jetzt nicht gemein klingen - aber mein Mann hat von diesen Dingen keine Ahnung und er wüsste auch nicht, wo er sich informieren könnte (er geht nichtmal ins Internet...). Er möchte hier einfach nur raus und alle Verantwortung abgeben. Das liegt an seiner Erkrankung und ich glaube, wenn wir es wirklich schaffen, dass er auszieht, kommt er gar nicht mehr klar - deshalb möchte ich das alleinige Sorgerecht. Aber da würde er ohnehin einwilligen, hat er mir schon gesagt.
          Ich habe für morgen einen Termin bei einer kostenlosen Scheidungsberatung (Caritas) gemacht, vielleicht können die uns helfen - er wird auch dabei sein.

          • Hallo Karo,

            Du müsstest einen Anwalt konsultieren und dann dort für die Scheidung einen Antrag auf Verfahrenskostenhilfe stellen.

            Das alleinige Sorgerecht bekommst Du nur, wenn er wirklich freiwillig einwilligt. Sonst ist seine Krankheit keinerlei Grund, ihm das SR zu entziehen.

            Hinsichtlich des Unterhalts ist das schwierig. Einerseits ist er verpflichtet Kindesunterhalt zu zahlen. Das kann er aber nicht, weil er krank und arbeitsunfähig ist. Dafür springt das Jugendamt ein. Andererseits kann Dir genau das blühen, was viele Männer erleben: Der Ehepartner hat eine schon in der Ehe begründete Krankheit, die zu Arbeitsunfähigkeit führt und so erwächst tatsächlich eine Unterhaltspflicht für Dich.

            Ein Bekannter von mir hat die Kinder nach der Trennung bei sich gehabt, weil die psychisch kranke Mutter sie auch gar nicht wollte. Er musste den Unterhalt für die Kinder allein tragen (über 12 Jahre alt) und trotzdem Ehegattenunterhalt an die Mutter zahlen. Unmöglich ist diese Konstellation durchaus nicht.

            Da Du aber scheinbar selber ergänzende Leistungen brauchst, sehe ich bei Dir keine Leistungsfähigkeit. Das Verfahren zur Berechnung ist nicht ganz einfach. Auch Du bist in erster Linie Deinen Kindern und erst DANN zu Trennungs- und Ehegattenunterhalt zu verpflichten. Dein Selbstbehalt gegenüber Deinem Mann beträgt 1.050 Euro, das heißt bei zwei kleinen Kindern müsstest Du schon mehr als 1.500 netto haben, um überhaupt für ihn leistungsfähig zu sein und bei der Berechnung von Ehegattenunterhalt dürfen ehebedingte Kredite, die der Pflichtige allein weiterträgt, in Abzug gebracht werden. In Summe: Dass Du für ihn zahlen KANNST ist eher unwahrscheinlich.

            Man kann jedoch alles falsch machen im deutschen Familien- und Sozialrecht, daher solltest Du wirklich dringend einen Anwalt aufsuchen. Da der Rechtsweg grundgesetzlich garantiert ist, gibt es für Menschen, die die Kosten nicht allein tragen können, die Verfahrenskostenhilfe.

            Die Caritas wird Dir sicher Tipps geben können, wie das mit der Wohnung laufen kann. Vielleicht können sie auch jemanden anbieten, der Deinem Mann organisatorisch unter die Arme greift.

            LG

          • Hallo,

            das mag jetzt blöd klingen. Hast Du mal daran gedacht das er euch nicht mehr zur Last fallen will und es ihm schlichtweg egal ist was aus ihm wird?

            Was ich so raus gelesen hab, mag nur meine Meinung sein, aber das klingt so. "Mann ist krank, will weg von der Familie, Frau is beleidigt, macht sich aber trotzdem Sorgen und an sich wäre es ihr auch lieb wenn er so schnell wie möglich weg wäre." Irgendwie ein Paradoxon.

            • Hallo,

              es mag so klingen. Er begründet die Trennung aber nicht damit, dass er uns zur Last fällt, sondern dass wir ihm zur Last fallen. Die ganze Verantwortung wäre ihm zuviel und er hätte keine Rückzugsmöglichkeit. Er möchte für sich alleine sein und nimmt dafür in Kauf, seine Kinder zu verlassen. Naja, und dann hat er halt plötzlich festgestellt, dass er mich in den 10 Jahre nie wirklich geliebt hat...

              LG
              karo

              • Ist dir schon mal der Gedanke gekommen das er dich nur so verletzt damit es für euch einfacher wird sich von ihm zu trennen?

                Das mag jetzt wie aus nem schlechten Film klingen, aber wer weiß schon wie er tickt.

                • Das mag für Außenstehende so klingen - mein Mann ist ein Egoist, schon immer gewesen. Er lebt in seiner eigenen Welt, seiner eigenen Wahrheit. Aber das alles steht ja hier nicht zur Debatte. Wir streiten uns ja nicht sondern gehen vernünftig mit der Sache um. Und natürlich tut es mir weh, wenn er mir nun offenbart, er hätte nie genug für mich empfunden. Wir haben uns kennengelernt, als er ganz unten war. Ich habe mich für ihn entschieden und ihm immer beigestanden. Nun hat er während der Reha eine 20jährige Frau kennengelernt und angeblich war es Liebe auf den ersten Blick - sie erwidert diese Liebe jedoch nicht und wohnt außerdem hunderte von Kilometern weit weg. Jedenfalls meint er, dieses Liebesgefühl, was er für sie empfindet, hat er bei mir nie verspürt. Er ist mir zwar dankbar, dass ich ihn damals aus seinem Loch geholt habe und er hat immer gedacht, dass das, was wir haben, halt Liebe sei - nun ist er aber eines Besseren belehrt worden. Tja, nun versuche ich, das Beste daraus zu machen. Und ich hoffe für ihn, dass er alleine wirklich klarkommt und ich nicht mitansehen muss, wie er wieder so versumpft wie damals.

                  • Äm, ja, gut. Davon stand ja nix im ursprünglichen Beitrag von dir. Das klingt schon schwer nach einem Mann der nicht weiß was er will und hat.

                    Er meint das er verliebt ist und setzt alles auf eine Karte, obwohl er weiß das des nix wird, was er aber anscheinend nicht wahr haben will. Aber so genau weiß das nur er. Blöde Frage. Ist die 20-jährige existent? Hast Du sie mal gesehen? Oder hat er das nur gesagt.

                    Wie auch immer. Es scheint ja beschlossene Sache zu sein das ihr euch trennt. Für mich stellt sich die Frage aber noch immer, warum er seine Kids nicht mehr sehen will. Ich mein, gut, irgendwo kann ich ihn verstehen. Ich sags dir ganz ehrlich. Sollte ich den Kampf um meinen Sohn verlieren und er bleibt bei seiner Mutter trotz allem, dann ziehe ich mich wahrscheinlich auch zurück, für immer und möchte ihn auch nicht mehr sehen. Das hat in meinem Fall aber nichts mit Egoismus zutun, sondern viel mehr das ich meinem Sohn dann das weitere hin und her ersparen will. Zudem will ich auch nicht mit ansehen wie er darunter leidet nicht bei seinem Papa sein zu dürfen. Das wäre für mich zuviel. Ich könnte das nicht ertragen.

                    • Ein paar Tage sind ja nun vergangen und der Stand ist der, dass er sich eine Wohnung besorgt hat, diese aber vom Jobcenter erst genehmigt werden muss. Für alle behördlichen Dinge hat er von einer caritativen Einrichtung einen Betreuer zur Seite gestellt bekommen, was ich sehr gut finde.
                      Wenn alles gut geht, hat er seine Wohnung zum 1.10. Die Trennung ist anwaltlich seit letzter Woche offiziell, so dass ich mich nun auch um meine Dinge kümmern kann wie Ganztagsplatz in der Kita und Mietvertrag, auf mich allein ausgeschrieben.
                      Wir hegen keinen Groll und wollen so lange so gut es geht miteinander aufkommen. Was er an Möbeln mitnehmen kann, ist soweit auch geklärt.
                      Mittlerweile hat er sich dafür entschieden, dass er 1x wöchtentlich etwas mit unserem Sohn unternehmen will (Kindersport). Das käme auch mir entgegen, da ich dann deshalb nicht früher aus dem Büro müsste. Ich hoffe nur für meinen Sohn, dass mein Mann das auch durchzieht - das wird die Zeit zeigen.

                      Die andere Frau ist tatsächlich existent, ich habe sogar mit ihr telefoniert. Mit nunmehr ein wenig Abstand würde ich sagen, sie war der Auslöser, ist aber nicht der Grund. Diese Frau ist für ihn unerreichbar, wohnt sehr weit weg. Sie hat nicht das Interesse an ihm wie er an ihr.

                      Tja, so kann sich das Leben innerhalb von 2 Wochen ändern - es ist unfassbar.

                      LG
                      karo

                      • Ja dann kann man nur noch hoffen das sich die Sache so entwickelt wie Du es dir wünschst, möglichst Stressfrei, auch mit dem Kind. Es wäre doch schade wenn das mit dem Umgang nur ne Luftnummer wird. Das Du mit der anderen Frau telefoniert hast finde ich positiv. Das sie für ihn unerreichbar ist, mein Gott, halb so wild und nicht dein Problem.

                        Das sich innerhalb von 2 Wochen alles ändern kann hab ich schmerzvoll erfahren und es hinnehmen müssen.

                        Ich freue mich auf den 23.8. und bin zugleich voller Angst. Wie wird mein Sohn reagieren? Wird er wieder total verstört sein wie beim letzten Mal als er mit Mama zur Kur war und mich 3 Wochen nicht um sich hatte? Ich frage mich wie eine Mutter so etwas ihrem Kind zumuten kann und es sie in keinster Weise stört wie unser Sohn leidet.

                        Wenn er dann da ist, werd ich ihm die Zeit mit mir so schön wie nur irgend möglich machen. Und damit er nicht gerade jedes Mal Angst hat das es wieder zu Mama zurück geht wenn ich in deren Richtung das Dorf verlasse, werd ich Sachen packen und die ganzen 3,5 Wochen meiner Ferienzeit bei meinem Vater 600 km entfernt verbringen. So kann ich abschalten und mein kleiner Liebling auch irgendwo. Nur leider werden die Wochen so schnell vergehen als wäre es nur Stunden, gefühlt.

      Hallo Karo,

      geh zum Amtsgericht und lass dir einen anwaltlichen Beratungsschein ausstellen.

      So kostet sich das Gespräch beim Anwalt i.d.R. 10 EUR.

      Für die Scheidung wird dir vermutlich Prozesskostenhilfe zustehen, aber da wird dich ein Anwalt bestens beraten.

      LG, leviana

      Hallo Karo,
      ich denke, du musst das hier ganz klar trennen. Du hast hier 2 "Großbaustellen". Es bringt dir nichts, wenn dein Mann jetzt hier verteufelt und als Egoist dargestellt wird. Du selbst schreibst, dass er schwer krank, ja sogar behindert ist. (Letzteres hat er und vielleicht auch du nur noch nicht eingesehen - oder?) Er wird dir niemals eine Hilfe sein in Bezug auf deine Kinder - weder beim Umgang (also zeitliche Entlastung), noch finanziell. Ich denke, dass solltest du realisieren. Er braucht immer jemanden, der ihn betreut. Bisher hast du diesen Job übernommen - jetzt will er dich nicht mehr als Betreuer. Dann muß eben jemand anderes her. Wenn du möchtest und er dem zustimmt, kannst du für ihn Hilfe bei verschiedenen caritativen Einrichtungen organisieren. Die wissen dann schon, auf was er alles Anspruch hat, was er beantragen kann, helfen ihm die richtige Wohnart und Wohnung zu finden,...
      Erst wenn du deinen Mann "versorgt" hast, kannst du dich um all die anderen "Kleinigkeiten" kümmern, die so mit einer Scheidung einhergehen. Das ASR bekommst du nur, wenn er wirklich zustimmt und dazu muß er das auch wirklich wollen - es muß ihm gesundheitlich also sehr, sehr gut gehen, wenn er das GSR ablehnt. Nur weil er Schwerkrank ist und daher sich gar nicht um seine Kinder kümmern kann, heißt es nicht, dass ihm das GSR zu entziehen ist. Er kommt ja (laut gängiger Rechtssprechung) seinem Sorgerecht voll nach, indem er die Erziehung in andere Hände gibt, eben WEIL er weiß, dass er es nicht kann.
      Noch etwas. Ihr seid verheiratet. Wenn ihr keinen Ehevertrag habt - und davon gehe ich jetzt aus - dann gehört ALLES, was nach dem "JA" angeschafft bzw. verdient wurde euch beiden zu gleichen Teilen. Die Schulden, sowie auch das Guthaben und auch die Möbel. Wer welchen Vertrag unterschrieben hat, ist völlig egal. Also: Ihm gehören die Hälfte der Möbel, aber auch die Hälfte des noch zu zahlenden Kredites.
      Wie lange hat dein Mann diese Krankheit denn schon? Hat er denn jemals gearbeitet UND über 8004€/Jahr verdient? Ich frage so blöd, weil ihm je nachdem verschiedene Gelder zustehen würden.

      • Hallo,

        ich bin der Meinung, dass deine Aussage so nicht stimmt: "wer welchen Vertrag unterschrieben hat, ist egal ...!

        Nee, wenn sich mein Mann 10 Autos auf Kredit kauft und er die Verträge unterschreibt, bin ich da im Zweifelsfall voll außen vor, glaubs mir. Und Kreditverträge, die nur von einem unterschrieben werden, hat im Streifall auch nur der unterschriebende Ehepartner zu bedienen. Es sei denn, der andere Partner ist als Bürge aufgetreten, dann hat er schlechte Karten.

        Nici

        • Du bist bei den Krediten nur außen vor, wenn du dagegen warst oder gar nichts davon wußtest. Davon kann hier aber gar nicht ausgegangen werden. Das war ein Kredit für die Anschaffung von gemeinsam genutzten Möbeln.

          Und da bin ich gaaaanz sicher ;-).

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