bitte lesen und mal nachdenken! achtung lang

    • (1) 30.11.12 - 05:27

      Als ich diesen Abend nach Hause kam und meine
      Frau das Abendbrot serviert hatte, nahm ich ihre Hand
      und sagte
      ihr, dass ich ihr etwas mitteilen müsse. Sie
      setzte sich hin und aß schweigend. Und ich sah
      wieder die Angst in ihren Augen.

      Auf einmal war ich wie versteinert, ich konnte meinen
      Mund nicht mehr öffnen. Aber ich musste ihr sagen,
      was ich denke: Ich möchte mich scheiden lassen. Sie
      wurde nicht aufbrausend und regte sich über meine
      Worte nicht auf, sondern fragte mich leise nach dem
      Grund dafür.

      Ich vermied eine Antwort auf die Frage. Das
      verärgerte sie. Sie schmiss ihr Besteck umher und
      schrie mich an, dass ich kein Mann sei. In dieser
      Nacht redeten wir nicht mehr miteinander. Sie weinte
      die ganze Nacht. Ich wusste, dass sie herausfinden
      will, was mit unserer Ehe passiert ist, aber ich konnte ihr keine zufrieden stellende Antwort geben: Ich habe
      mich in Jane verliebt. Meine Frau liebte ich nicht
      mehr.

      Mit einem tiefen Gefühl der Schuld entwarf ich einen
      Ehevertrag in dem ich ihr unser Haus, unser Auto und
      30% von unserer Firma anbot. Sie schaute ihn sich
      kurz an und zerriss ihn anschließend. Die Frau, mit
      der ich zehn Jahre meines Lebens verbracht habe,
      wurde mir fremd. Mir tat es um ihre Zeit und ihre Energie leid, die sie mit mir verschwendet hatte, aber
      ich konnte nicht mehr zurück, dafür liebte ich Jane zu
      stark. Schließlich brach sie vor meinen Augen laut in
      Tränen aus, das war die Reaktion, die ich erwartet
      hatte. Sie weinen zu sehen brachte mir irgendwie ein
      Gefühl der Erleichterung. Schon seit einiger Zeit spielte ich mit dem Gedanken, mich scheiden zu
      lassen, und ich war regelrecht besessen von dem
      Gedanken. Nun wurde das Gefühl nochmals stärker
      und klarer, dass es die richtige Entscheidung ist.

      Am nächsten Tag kam ich spät nach Hause und sah
      sie schreibend am Tisch sitzen. Ich war sehr müde an
      dem Abend und so ging ich ohne Abendbrot zu essen
      direkt ins Bett. Die vielen Stunden mit Jane haben an
      meinen Kräften gezehrt. Ich wachte kurz auf und sah
      sie immer noch schreibend am Tisch sitzen. Das war mir aber egal und so drehte ich mich um und war
      sofort wieder eingeschlafen.

      Am nächsten Morgen hat sie mir ihre Forderungen für
      eine Scheidung mitgeteilt: Sie verlangt gar nichts von
      mir, möchte jedoch einen Monat Zeit bevor wir unsere
      Scheidung bekannt geben. Sie möchte, dass wir
      einen Monat ein normales Leben leben und so tun, als
      wäre nichts geschehen. Ihre Gründe dafür waren einfach: Unser Sohn schreibt in einem Monat seine
      Klassenarbeiten und sie möchte ihn mit unserer
      kaputten Ehe dabei nicht belasten.

      Das konnte ich akzeptieren. Aber es ging noch weiter:
      Sie wollte, dass ich mich daran erinnere, wie ich sie
      am Tag unserer Hochzeit über die Türschwelle
      getragen habe. Sie wollte, dass ich sie jeden Morgen
      aus unserem Schlafzimmer bis zur Wohnungstür
      trage. Ich dachte, dass sie nun total verrückt wird. Damit unsere letzten Tage aber so angenehm wie
      möglich wurden, willigte ich ein.

      Später erzählte ich Jane von den Bedingungen, die
      meine Frau gestellt hatte. Sie lachte sie laut aus und
      sagte, dass es absurd sei. "Egal was für Tricks sie
      anwende, sie muss die Scheidung akzeptieren" sagte
      sie höhnisch.

      Nachdem ich meiner Frau mitgeteilt hatte, dass ich
      mich scheiden lassen will, hatten wir keinerlei
      Körperkontakt mehr. So ist es kein Wunder, dass es
      am ersten Tag ein ungewohntes Gefühl war, als ich
      sie hinaus trug. Unser Sohn stand hinter uns und
      applaudierte. "Papa hält Mama im Arm" freute er sich. Seine Worte taten mir weh. Vom Schlafzimmer durch
      das Wohnzimmer bis zur Wohnungstür - ich ging über
      10 Meter mit ihr in meinem Arm. Sie schloss langsam
      ihre Augen und flüsterte mir zu: "Bitte sag unserem
      Sohn nichts über unsere Scheidung". Ich nickte und
      ein bedrückendes Gefühl überkam mich. Ich setzte sie draußen vor der Tür ab. Sie ging zur
      Bushaltestelle, um dort auf den Bus zu warten, der
      sie zu ihrer Arbeit bringt. Ich fuhr alleine in mein Büro.

      Am zweiten Tag fiel uns alles viel leichter. Sie lehnte
      ihren Kopf an meine Brust. Ich konnte den Geruch
      ihrer Bluse riechen. Mir wurde klar, dass ich diese
      Frau für eine lange Zeit nicht mehr richtig angesehen
      hatte. Mir wurde klar, dass sie nicht mehr so jung wie
      bei unserer Hochzeit war. Ich sah kleine Falten in ihrem Gesicht und auch die ersten kleinen grauen
      Haare. Unsere Ehe ging an ihr nicht spurlos vorüber.
      Für eine Minute habe ich mir die Frage gestellt, was
      ich ihr damit angetan habe.

      Als ich sie am vierten Tag auf den Arm nahm, merkte
      ich, dass ein Gefühl der Vertrautheit wieder aufkam.
      Dies war die Frau, die mir zehn Jahre ihres Lebens
      geschenkt hatte.
      Am fünften Tag fiel mir auf, dass die Vertrautheit
      weiter zunahm. Ich erzählte Jane nichts davon. Je weiter der Monat dahin ging, desto leichter fiel es
      mir, sie zu tragen. Vielleicht machte mich tägliche
      Training stärker.

      Eines morgens sah ich ihr dabei zu, wie sie überlegte,
      was sie anziehen soll. Sie probierte einige
      Kleidungsstücke aus, konnte sich aber nicht
      entscheiden. Dann sagte sie seufzend: "Alle
      Kleidungsstücke werden immer größer". Plötzlich
      merkte ich, dass sie viel dünner geworden war. Das war also der Grund dafür, dass mir das Tragen immer
      leichter fiel!

      Auf einmal traf es mich wie ein Schlag: Sie trug so
      viel Schmerz und Bitterkeit in ihrem Herzen!
      Unterbewusst streichelte ich ihren Kopf.

      In diesem Moment kam unser Sohn und sagte:
      "Papa, es ist Zeit, du musst Mama aus dem Zimmer
      tragen!". Es wurde ein wichtiger Teil seines Lebens,
      zu sehen, wie Papa Mama aus dem Zimmer trug.
      Meine Frau sagte unserem Sohn, dass er näher
      kommen solle. Als er das tat, nahm sie ihn fest in den Arm. Ich drehte meinen Kopf weg, weil ich Angst
      hatte, meine Meinung noch in letzter Minute zu
      ändern.
      Ich nahm sie dann in meinen Arm und trug sie aus
      dem Schlafzimmer durch das Wohnzimmer in den
      Flur. Ihre Hand lag leicht an meinem Hals. Ich hatte sie fest im Arm. Es war so wie an dem Tag unserer
      Hochzeit.

      Ich machte mir Sorgen, weil sie immer weniger wog.
      Als ich sie am letzten Tag auf dem Arm hatte, konnte
      ich mich kaum bewegen. Unser Sohn war schon in
      der Schule. Ich hielt sie fest und sagte ihr, dass mir
      gar nicht aufgefallen war, dass in unserem Leben die
      Intimität fehlt. Ich fuhr zu meinem Büro und sprang aus dem Auto, ohne es abzuschließen - dafür war
      keine Zeit. Ich hatte Angst, dass jede Verzögerung
      mich umstimmen könnte. Ich rannte die Treppe hoch.
      Als ich oben ankam, öffnete Jane die Tür. "Es tut mir
      leid, aber ich will mich nicht mehr scheiden lassen"
      sagte ich ihr.

      Sie blickte mich erstaunt an und fasste mir an die
      Stirn. "Hast du Fieber?!" fragte sie. Ich nahm ihre
      Hand von meiner Stirn und sagte: "Es tut mir leid,
      Jane, ich will mich nicht mehr scheiden lassen. Unser
      Eheleben war vermutlich deswegen so eintönig, weil
      sie und ich uns nicht zu schätzen wussten, und nicht weil wir uns nicht mehr lieben! Jetzt erst wird mir klar,
      dass ich damals, als ich sie an unserem Hochzeitstag
      über die Türschwelle getragen habe, die Treue
      geschworen habe, bis der Tod uns scheidet".
      Plötzlich schien Jane aufzuwachen. Sie gab mir eine
      schallende Ohrfeige, knallte die Tür zu und brach in Tränen aus. Ich lief hinunter und zu dem
      Blumenladen, der auf meinem Weg lag. Dort
      angekommen bestellte ich einen Strauß für meine
      Frau. Die Verkäuferin fragte mich, was sie auf die
      Karte schreiben soll. Ich lächelte und schrieb: Ich
      werde dich jeden Morgen über die Schwelle tragen, bis der Tod uns scheidet.

      Als ich an diesem Nachmittag zu Hause ankam, hatte
      ich ein Lächeln auf den Lippen und einen Strauß
      Blumen in der Hand. Ich rannte die Treppen nach
      oben und fand meine Frau im Bett - tot. Meine Frau
      hatte seit Monaten gegen Krebs gekämpft und ich war
      zu viel mit Jane beschäftigt, um das überhaupt nur mitzubekommen. Sie wusste, dass sie bald sterben
      würde und wollte mich vor einem bewahren: Den
      negativen Gefühlen unseres Sohnes mir gegenüber.
      Wenigstens in den Augen meines Sohnes bin ich der
      liebevolle Ehemann geblieben.

      Es sind die kleinen Dinge in einer Beziehung, die
      wirklich wichtig sind. Es ist keine Villa, ein Auto oder
      Berge von Geld. Diese Dinge können zwar das Leben
      bereichern, aber sind niemals der Ursprung des
      Glücks.

      Also nimm dir die Zeit und tu für deine Partnerschaft
      die Dinge, die eine solche Ausmachen. Es sind die
      kleinen Aufmerksamkeiten, die für Geborgenheit und
      Nähe sorgen.

      Lebe eine glückliche Partnerschaft!

      Wenn du dies nicht teilst, passiert dir gar nichts.

      Tust du es doch, wirst du damit vielleicht eine Ehe
      retten. Viele Leben scheitern daran, dass die Leute
      nicht erkennen, dass sie kurz vor dem Ziel aufgeben.

      Ich wünsch euch alles gute, und hoffe das ihr eine Lösung für euer problem findet denn meiner Meinung nach ist eine trennung keine gute lösung,...

      vielg glück

      • "Ich wünsch euch alles gute, und hoffe das ihr eine Lösung für euer problem findet denn meiner Meinung nach ist eine trennung keine gute lösung,..."

        Auf Teufel komm raus zusammenbleiben wäre also für dich die bessere Lösung?
        Naja,wer solche Schmalzgeschichten gut findet.......
        Die Trennung von meinem Exmann war für mich das beste ,was ich je getan habe.

        • ich weiß ja nicht was vorgefallen ist, aber jeder hat halt andere ansichtsweisen.

          ich bzw wir haben nicht geheiratet um uns scheiden zu lassen! ist halt auch jedermans persönliche entscheidung ob man heiratet oder nicht...

          wenn du meinst das das beste die trennung für dich war, dann hoffe ich das es dies auch für dein jüngstes kind war, denn die leid tragenden einer scheidung sind immer die kinder und die könnten in den meißten fällen am wenigsten dafür.

          wie dem auch sei ich wünsche dir das du deine entscheidung nie bereuen wirst und keiner in deiner familie grade eure kinder darunter nicht leiden!

          Alles gute für die zukunft

            • (5) 30.11.12 - 12:14

              Hallo ciocia,

              das ist ein oft geäußerter Denkfehler: Du kannst das gar nicht vergleichen, weil Du eine Trennung der Eltern gar nicht durchlebt hast und daher nicht vergleichen kannst.

              Man/frau wünscht sich (im Rückblick) oft 'Lösungen', die gar nicht erlebt wurden.

              Beides kann schlimm sein, was schlimmer ist, wissen wir meist nicht.

              Mfg krypa

          "ich weiß ja nicht was vorgefallen ist,"

          Das werde ich hier ganz sicher auch nicht breittreten.
          Aber sei dir sicher,Grund genug für eine Scheidung allemal.

          "ich bzw wir haben nicht geheiratet um uns scheiden zu lassen!"

          Was für ein Schwachsinn !
          Du meinst also,ich hätte geheiratet schon mit dem Plan im Kopf ,mich wieder scheiden zu lassen?
          Du solltest eindeutig nicht soviel Schmalzkram lesen.#rofl

          Und um meine Kinder mach du dir mal keine Sorgen.Denen geht es bestens mit der Situation.Im übrigen ist das jüngste Kind meines Exmannes und mir bereits 17.;-)

          "wie dem auch sei ich wünsche dir das du deine entscheidung nie bereuen wirst und keiner in deiner familie grade eure kinder darunter nicht leiden!"

          Nö,ganz sicher nicht. Was besseres hab ich nie getan und hier leidet niemand,schon gar nicht meine Kinder.

    Den Text habe ich vor Kurzem schon mal gelesen.

    Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich auch froh bin, von meinem Ex geschieden zu sein. Und unsere Kinder haben nicht darunter gelitten, sie leben jetzt ruhiger. Also für mich war diese Entscheidung auch die bessere.

    LG

    • ich sag mal jeder fall ist anders.
      wenn es deinen kindern dadurch besser geht freut mich das!

      ich kenne aber genug leute (mich mit eingeschlossen) die unter der scheidung der eltern oder stiefeltern litten oder noch immer leiden. und davon gibt es leider zu viele ! und es wird sich leider auch zu oft wegen "kleinigkeiten" getrennt. mit dem text will ich niemanden angreifen! ich will einfach nur darauf aufmerksam machen das man auch mal wert auf positive kleinigkeiten legen sollte, und das eine trennung immer sehr gut überdacht werden sollte, grade oder besser gesagt vorallem dann wenn kinder aus der ehe endstanden sind die ggf leiden würden, denn wie schon erwähnt können die meißten kinder nichts für die entscheidung zur scheidung aber sie wollen und brauchen beide elternteile und das am besten immer und nicht ein elternteil nur zwei wochenenden im monat....

      wie dem auch sei,
      auch dir bzw euch wünsche ich für die zukunft alles gute. und wie gesagt ich wollt damit niemanden angreifen. jeder hat seine bezihung selber in der hand jeder muss für sich entscheiden was das beste für ihn ist.

      alles gute

      • Hallo.

        Verstehe dich auch. Fühle mich auch nicht angegriffen. Jeder hat es anders erlebt und empfunden. Aber man muss dann eben als Eltern auch die Vernunft haben, sich wie normale Menschen zu verhalten und die Kinder da raus halten. Diese Vernunft muss man haben und die haben leider nicht viele, da jeder dem anderen noch eins auswischen will. Aber dazu gehören ja immer beide.

        Und bei mir hat es eben nicht funktioniert, da ich die jenige war, die keinen Streit wollte. Ich war/bin schon immer ein ruhiger Typ und habe lange an was festgehalten, was nicht mehr war. Habe auch immer auf das Gute gehofft. Aber nach 18 Jahren reichte es dann doch. Also mein Ex hatte vieles versucht, um mich schlecht dastehen zu lassen. Hat aber nicht funktioniert, da ich nicht zurückgeschossen habe. Ich muss mich nicht auf sein Niveau herablassen. Irgendwann hat er aufgegeben. Daher habe ich die Kinder wirklich aus dem Schussfeld gehalten. Sie haben jetzt ein gutes Verhältnis zum Vater und kommunizieren auch alleine mit ihm. Da rede ich überhaupt nicht rein. Sind ja auch jetzt alt genug.

        Viel Glück auch dir.

        LG

        PS: Ich bin jetzt in einer sehr glücklichen Beziehung/Ehe und er wird von den Kindern "angehimmelt". Er ist das ganze Gegenteil von ihrem Vater, ruhig und besonnen und liebevoll.

Hallo,

super Gedankengut der Text.

Ich finde auch, dass Menschen viel zu schnell aufgeben um an ihre Beziehung zu glauben. Alle älteren Paare die jetzt schon Oma und Opa sind, haben sicher auch schwere Zeiten durchlebt und haben nicht aufgegeben. Man sollte nicht gleich den Kopf in den Sand stecken, sondern für seine Beziehung kämpfen.

Was jetzt nicht heißt, dass sich keiner Trennen sollte, aber die Trennungsgründe sollten doch wirkliche Gründe sein und nicht irgendwelche Lapalien.

Gruß schuggi

  • danke !

    genau darauf wollte ich aufmerksam machen.

    denn viele trennen sich wegen lapalien und das ist halt grade für kinder nicht vorteilhaft.
    ich wollte hier niemanden von der trennung abraten wenn er an der beziehung kaputt geht, aber wie du auch schon sagtest der trennungsgrund sollte ein richtiger grund sein!

    ich bin mir sicher das jeder mal in einer ehe schwere zeiten hat, aber zumindestens ist es bisher in meiner ehe so, das grade schwierigere zeiten uns näher zusammenbringen, weil wir danach wieder (von uns selber) gezeigt bekommen haben, dass wir uns auf einander verlassen können. und das man gemeinsam sehr sehr viel erreichen kann - wenn man will!

    man sollte den positiven kleinigkeiten in einer beziehung mehr beachtung schneken und diese kleinigkeiten öfter aufleben lassen.

    nicht alles was gläszt ist silber oder gold, aber wenn man bis zum hals in der scheiße steht sollte man nicht den kopf hängen lassen!!!

    ich danke dir für deine meinung und wünsche natürlich auch dir für die zukunft alles gute!

Auch von mir ein Danke,denn ich erlebe ebend auch eine schwere Zeit.Zwar nicht in meiner Ehe,aber mir ist bewusst geworden,dass ich durch meine Probleme vielleicht meinen Mann in Hintergrund stelle.

Der wirklich das Beste ist,was einem Menschen passieren kann.

Danke

OMG, ich bin auf dem Schmalz fast ausgerutscht.#contra

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