kinder sollen im gewohnten umfeld bleiben......

    • (1) 31.07.13 - 09:50

      ?...........ich moechte allerdings zu meinem neuen partner ziehen der ca. 15 min mit dem auto von meinem jetzigen zuhause wohnt. Lt. Gerichtsbeschluss sollen die kinder(zwillinge 4 jahre alt) hier im ort bleiben wo sie integriert sind. Grundsâtzlich ist mir beim gedanken die kinder behalten ihr zuhause , viel wohler. Ich denke auch darueber nach nur wegen der kinder beim exmann zu bleiben. Damit halt einfach fuer die jungs alles in ordnung bleibt. ...........was wenn ich doch ausziehe und die jungs kommen halbe woche zu mir,halbe woche sind sie beim ex ? Gibt es familien bei denen diese regelung bei so kleinen kindern funktioniert? Ich moechte nicht nur die besuchsmama sein, ich will weiterhin einen normalen alltag haben mit ihnen. gibt es ausser mir auch andere frauen die sich solch eine lebensform nicht freiwillig aussuchen aber sie dennoch versuchen zu akzeptieren weil sie sich selbst nicht aufgeben wollen? ich bin grade wirklich in einer schwierigen situation. Fuehle mich als wuerde ich meine kinder verlassen fuer mein eigenes glueck.......das ist ein mieses gefuehl........aber was ist mit meinem wohl? Soll ich mich wirklich opfern fuer die jungs bis sie gross sind? und dann gehen?

      Danke fuer jede meinung die mich hoffentlich weiterbringt!

      • (2) 31.07.13 - 10:00

        Hallo.

        Ist es denn nicht möglich, dass du und dein neuer Partner eine Wohnung im gewohnten Umfeld suchen. Dann können die Kleinen immer wann sie wollen zum Vater und du müsstest nicht auf dein Glück verzichten.

        Alles Gute.

        LG

        • (3) 31.07.13 - 12:10

          Ja das habe ich ihm schon hundert mal vorgeschlagen. Habe sogar gedroht unsere beziehung zu beenden. Nein,nix da....er will in seinem heimatort bleiben. Er hat dort einen bauplatz und beginnt ja bereits mit hausbauen. Das haus ist so gross geplant das alle unsere kinder platz haben. Find ich ja irgendwie super dss er an uns alle denkt, aber ich kann doch die kids nicht zuruecklassen nur weil er absolut nicht von seinem standpunkt runterkommt?

          • (4) 31.07.13 - 16:53

            Hallo.

            Vielleicht kannst du aber auch mit deinem Ex reden. 15 min. Autofahrt ist ja nun auch nicht wirklich der Hit. Vielleicht sagst du ihm, dass ihr beide eben keine Beziehung mehr habt und auch nichts mehr draus wird. Aber er kann und soll für die Kinder immer erreichbar sein. Schließlich geht es um das Wohl der Kinder. Wer war denn bisher die Hauptbezugsperson.

            LG Hermina

    > Lt. Gerichtsbeschluss sollen die kinder(zwillinge 4 jahre alt) hier im ort bleiben wo sie integriert sind.<

    Wenn es so ist, hast Du doch überhaupt keinen Handlungsspielraum oder #kratz?

    Lichtchen

    • Ich kann eigentlich nur hoffen das mein ex einer sozusagen aufteilung der erziehung nix entgegenzusetzen hat. Wohnrecht bei ihm heisst ja nicht das ich keine obsorge mehr habe. Aber was wenn er der meinung ist das die kinder mich nur noch besuchen sollten? Wenn ich sicher sein kann das ich siebgenausoviel habe wie er, dann habe ich nicht das gefuehl als ich meine kids im stich gelassen. Dann ist es halt so das es einen weitern wohnort geben wird.

      • Wieso wurde das so angeordnet? Und wieso besprichst du das nicht mit deinem Ex? Ich meine es geht vielen Vätern so das sie die Besuchsväter sind, oder denken das sie Ihre Kinder im Stich lassen, nur haben diese (fast) gar keine andere Möglichkeit als der WE Vater zu sein.

Das ist doch eigentlich ganz einfach: entweder du ziehst aus und suchst dir in dem Ort eine Wohnung, in der du mit deinen Kindern lebst oder zu lässt deine Kinder beim Vater und ziehst zu deinem neuen Lover. Du musst selbst entscheiden, wer dir wichtiger ist, deine Kinder oder der neue Mann. Es sagt doch niemand, dass du beim Vater deiner Kinder bleiben musst. Oder der Vater zieht aus und du bleibst mit deinen Kindern in der gewohnten Umgebung wohnen. Deinen Lover kannst du trotzdem besuchen. Wenn die neue Beziehung hält, kannst du immer noch irgendwann zu ihm ziehen. Wenn dir allerdings der neue Schwanz wichtiger ist, dann geh. Aber dann lass bitte deine Kinder beim Vater. Es wird ja einen Grund haben, wieso dieser Gerichtsbeschluss existiert.

  • (10) 02.08.13 - 09:01

    Wie kann man so etwas hartherziges schreiben,,,,

    "Wenn dir allerdings der neue Schwanz wichtiger ist, dann geh."

    Sag mal? Sonst alles klar?
    Wenn ihr der neue Mann wichtiger wäre, dann würde sie gehen OHNE hier um Rat zu fragen! Sie wünscht sich Tipps von uns wie sie es anstellen könnte um ihren Kindern - aber auch mal wieder SICH SELSBT gerecht zu werden!

    Du hast kein Recht derart respektlos zu werden! Einfach nur unverschämt...

(12) 31.07.13 - 13:15

"Soll ich mich wirklich opfern fuer die jungs bis sie gross sind? und dann gehen?"
Was für ein opfer bringst Du denn?

Bei Deinem Ex Mann zu bleiben? Wenn er halbwegs normal ist würde er Dich nachdem Du schon einen Neuen hast doch nicht mehr haben wollen.

Also wäre das einzige Opfer doch nicht zu dem Neuen zu ziehen und Dir eine eigene Wohnung in der Nähe eures jetzigen Wohnortes zu suchen.
Vielleicht bringt Dein neuer Dir ja ein Opfer und zieht zu Dir.
Du musst Deine Kinder also nicht verlassen und Du bist auch kein Opfer.

"Ich moechte nicht nur die besuchsmama sein, ich will weiterhin einen normalen alltag haben mit ihnen."
Das kann ich gut verstehen, unzählige Besuchsväter fühlen bestimmt auch so.
Du hast es offensichtlich selbst in der Hand, triff die richtige Entscheidung.

(13) 31.07.13 - 14:50

Hallo

Ich bin zwar unerfahren auf dem Gebiet, aber für mich ist das völliger Unsinn. Wenn ein Paar mit seinen Kindern in dem Alter den Wohnort wechselt, verlieren die Kinder auch ihr gewohntes Umfeld. Und hier geht es um 15 Minuten!! #kratz

Muss dein Mann nicht arbeiten? Wer betreut die Kinder, wenn er nicht da ist? Ein Gericht hat so was beschlossen?

Für die Kinder ist es doch toll, wenn sie in dem Haus mehr Platz und vielleicht einen Garten haben. Und bei 15 Minuten ist der Vater doch nicht aus der Welt. Wenn ihr euch gut versteht, kann er abends nach der Arbeit mit den Kindern noch ein Eis essen gehen.

Irgendwie hört sich das für mich total schräg an, ich kenne mich damit aber auch nicht aus.

Ich würde mir an deiner Stelle über deinen neuen Partner Gedanken machen. So uneinsichtig wie der ist. Vielleicht hofft er, dass deine Kinder nicht mitkommen, damit er mit dir "neue" Kinder bekommen kann? Alles natürlich reine Spekulation.

Ich persönlich würde vermutlich erst mal mit meinen Kindern in eine neue Wohnung im Wohnort ziehen, oder in der alten bleiben und Papa zieht aus und gucken wie sich alles entwickelt, bevor ich irgendeinen Schnellschuss starte und vom Regen in die Traufe komme.

LG, Ciara

  • (14) 31.07.13 - 16:25

    Hallo ciara,

    Hey danke fuer deine nette antwort!!

    Das gericht hat deshalb so entschieden weil er im ort seine familie hat, also auch unterstuetzung in der kinderbetreuung. Ich hingegen bin hier in oesterreich ohne familie. Er arbeitet bei der justiz, kann sich also seine dienste so einteilen das es mit den kigazeiten zusammenpasst. So hat er es auch bei gericht begruendet. Allerdings bezweifle ich das, denn es wuerde letztendlich so sein,das die kids sehr oft bei den grosseltern sein wuerden. Meine arbeitszeit ist wiederum total auf die kiga betreuungszeit abgestimmt. Es gibt seit januar hier ein neues sorgerechtgesetz, welches nun vermehrt auf das wohl der kinder schaut. Und wenn ich ehrlich bin ist das beste fuer die kinder im gewohnten umfeld zu bleiben.

    Die idee mit der eigenen wohnung hier im ort(denn dann duerfen die kinder bei mir wohnen) habe ich auch schon gehabt. Allerdings stellt sich mein neuer partner da komplett quer. Das wiederum tut mir so weh, es macht mir den anschein er wolle mich fuer sich haben. Und was mit den jungs ist ist zweitrangig. Neue kinder wird esbkeine geben,da ich keine mehr bekommen kann. .......ja ich denke auch erst mal eine eigene wohnung und dann malbsehen was kommt.

    Danke !!!

    • Ich finde es gut das du an das Wohl deiner Kinder denkst, aber glaubst du du wirst mit deinem Neuen glücklich? Wenn es jetzt schon solche Differenzen gibt?

      Wie wäre es eine Wohnung zu suchen in der Nähe deiner Kinder mit dem Vater zu reden das der Umgang so und so läuft und dann sehen wie die neue Beziehung weitergeht?

      (16) 01.08.13 - 09:36

      Hi,

      "Die idee mit der eigenen wohnung hier im ort(denn dann duerfen die kinder bei mir wohnen) habe ich auch schon gehabt. Allerdings stellt sich mein neuer partner da komplett quer. Das wiederum tut mir so weh, es macht mir den anschein er wolle mich fuer sich haben. Und was mit den jungs ist ist zweitrangig."

      Hast Du denn darüber nachgedacht, ALLEINE mit deinen Kindern eine Wohnung zu nehmen? Der neue Partner ´muss ja nicht mit einziehen. Eine Beziehung kann man auch in getrennten Wohnungen /am WE führen.

      Ich halte es sowieso für eine bescheidene Sache, direkt von einem Mann zum nächsten zu ziehen (was die Wohnung betrifft!). Du weisst ja gar nicht, ob die Beziehung dauerhaft bestand hat. Erst recht nicht, wenn der neue so kompromisslos ist. Ein Zwischenschritt, in dem Du alleine mit den Kindern wohnst, wäre aus meiner Sicht für alle die bessere Wahl. Und wenn die neue Beziehung Bestand hat, kann man nach ein paar Jahren immer noch darüber nachdenken, zusammen zu ziehen. Die Chancen, dass ein Gericht dann ggfs. anders entscheidet, bestehen ja auch.

      Gruß
      Kim

(17) 31.07.13 - 16:27

Ehrlich gesagt, ich habe nur an einer deiner Antworten erkannt (als du von "Obsorge" gesprochen hast), dass das nicht nach Deutschland, sondern eher nach Österreich klingt.

Wenn es schon einen gegenteiligen Gerichtsbeschluß gibt, warum sollte dann der Vater jetzt von seiner Meinung abrücken? Selbst wenn er das täte, bist du dir eigentlich bewußt, was deine Haltung bewirken würde - jetzt und in der Zukunft? Ein Wechselmodell funktioniert bei Kindern egal welchen Alters - aber die absolute Bedingung dafür ist natürlich, dass die Eltern in absoluter Nähe wohnen. Sowohl von Vater Seite, als auch von Mutter Seite muß das komplette Umfeld des Kindes stets leicht erreichbar sein. Also Freundeskreis, Kindergarten/Schule, Hobbies,...
Nein, du musst nicht dein Lebensglück opfern. Aber wenn dein Freund eine Frau liebt, die schon Kinder hat, dann muß er das eben akzeptieren. Dein Standort ist bei deinen Kindern. Entweder er zieht zu dir, oder es gibt eine Wochenendbeziehung. Bei deinem Ex musst du natürlich nicht weiter wohnen.

  • (18) 01.08.13 - 07:12

    "Entweder er zieht zu dir, oder es gibt eine Wochenendbeziehung."

    Bei 15 Minuten gibt es sicherlich eine andere Lösung, als eine Wochenendbeziehung. ;-)
    Da kann sie auch ihre eigene Wohnung anmieten bzw. behalten (mit Zwillingen) und jeden Nachmittag zu ihm fahren.. mit den Kindern, wenn die dort auch Zimmer haben.

    Ihr Mann kann ihr ja nicht verbieten, sich mit den Kindern bei ihrem Freund aufzuhalten. Er könnte nicht einmal verbieten, wenn sie sich dort tage- und nächtelang aufhält.. oder täusch ich mich da?

    • (19) 01.08.13 - 11:54

      Ihr Mann kann es ihr nicht verbieten, aber ein Gericht schon. Und es gibt ja schon ein entsprechendes Urteil "gegen" sie. So grundlos wird das ja nicht gesprochen wurden sein, oder? Also ja, du täuschst dich schon.

      Sie ist ja dagegen, eine "Besuchsmutter" zu sein. Wenn sie nur die Kinder im Rahmen eines Umgangs bekommt, kann sie natürlich die Kinder mit zu ihrem Freund und zu sich nach Hause nehmen. Aber das will sie ja nicht.

      Kennst du dich im österreichischen Recht so gut aus? Ich nicht. Aber wenn es ein Urteil bereits gibt, wie die TE ja schrieb, dann muß auch jemand vor Gericht gezogen sein um dieses Urteil oder ein Gegenteiliges zu bekommen. "Automatisch" kommt auch in Österreich kein Gericht zusammen. Auch in Österreich gilt die Regel, dass die Eltern zunächst alles unter sich regeln dürfen. Erst wenn das nicht mehr geht, muß das Gericht eine Entscheidung fällen. Da es also ein Urteil gibt, müssen sich die Eltern zumindest ziemlich uneins über dieses Thema gewesen sein.

      • (20) 01.08.13 - 11:57

        Du hast mich, glaube ich, nicht richtig verstanden.

        Ich meinte, die Kinder wohnen mit der Mutter im gewohnten Umfeld. Besuchen KiTa oder Schule wie sonst auch. Trotzdem darf sie doch mit den Kindern ihren neuen Freund besuchen gehen und auch dort nächtigen?

        Oder bedeutet der Gerichtsbeschluss, sie darf sich niemals mit den Kindern bei ihrem neuen Freund aufhalten?

        • (21) 01.08.13 - 12:06

          Ich habe von vornherein angenommen, dass sie selbstverständlich irgendwann mal die Wohnung wechselt. Ich weiß nicht, was im Urteil steht und warum es überhaupt eines gibt. Die TE hat nur gesagt, dass es eines gibt und dass da drin steht, dass die Kids am Wohnort bleiben müssen. Vielleicht ist es ja möglich, dass sie die Wohnung mit den Kids wechselt und ein paar Häuser weiter wohnt? Keine Ahnung... Das muß sie mit ihrem Ex ausmachen. Nur...wer schon vor Gericht zieht, um so etwas zu klären, der redet wahrscheinlich auch nicht viel miteinander (reine Spekulation von mir). Ich würde zumindest nichts mehr von meinem Ex halten, wenn er mich wegen der Kinder vor Gericht zerrt.

          • (22) 01.08.13 - 12:16

            Da stand "im Ort", also dachte ich, das wäre die einzige Bedingung des Gerichts, unabhängig von der Wohnung. Wenn das nämlich bedeutet, dass sie problemlos mit den Kindern in eine andere Wohnung ziehen könnte, dann finde ich die Idee ohne Kinder zum Neuen zu ziehen ganz schön behämmert. Vor allem, weil sie ja immer noch mit dem Ex zusammen zu wohnen scheint (es klingt ja so?), das geht ja viel zu schnell..

            Aber das beweist mal wieder, dass man hier nur ganz schlecht etwas raten kann, wenn nicht alle Fakten bekannt sind. ;-)

Ich bin auch irgendwann für mein "eigenes Glück" ausgezogen - in eine WG. Obwohl die Trennung mit Streit (den der Kleine nie mitbekommen hat) und viel gekränktem Stolz einhergegangen ist war es für uns von Anfang an klar, dass unser Sohn bei mir und bei seinem Vater gleich viel Zeit verbringt. Es ist genau aufgeteilt, mit gelegentlichen spontanen Abweichungen. Alles andere wäre nie in Frage gekommen. Er hat jetzt zwei Zuhause, die zwar sehr unterschiedlich sind, er sich aber in beiden wohlfühlt. An die neue Wohnung und das "spannende" WG-Leben hat er sich schnell gewöhnt.

(24) 02.08.13 - 09:00

Huhu,
Ich kann dich gut verstehen, stecke in derselben Situation.
Wir hatten vorher ein recht flexibles Modell, fast hälftig,
Nun ziehe ich 50 km weit weg, die Kinder müssten Schule und Umfeld wechseln...quasi alles würde sich für sie ändern.
Ich denke das Kinder das bewältigen können, aber schön ist es nicht und wenn man es vermeiden kann sollte man das auch tun.

Ich habe meinem ex die Wahl gelassen, wenn er sie in der Woche betreuen kann, kann alles bleiben wie es ist und ich sehe unsere Kinder an 3 we plus jeden Freitag.
Wenn er das nicht kann gehen die Kinder mit mir, und er kann sie sehen wann immer er will.

Für meine Kinder wünsche ich mir das er die Betreuung hin bekommt, und sie nicht herausgerissen werden.
Für mich wünsch ich mir das sie mit mir gehen.

Es geht nun leider nicht beides...das ist die Misere an Trennungen.
Dennoch...auch wenn mein Herz dabei blutet....meine Kinder würden sehr Leiden wenn sie Schule, Freunde, Vereine, Oma u Opa ...nicht mehr in der Nähe hätten.
Ich würde Leiden wenn sie beim Vater bleiben.....aber wenn ich die Wahl habe zwischen mir geht es schlecht und den Kindern geht es schlecht dann wähle ich ganz sicher ersteres !

Ich habe eine enge Bindung zu ihnen und ich werde peinlich genau darauf achten das ich jede Stunde der we nutze. Auch wenn man keine Alltags Mama ist ist man doch Mama und wenn etwas ist oder das Kind einen braucht ist man genauso da wie jede andere Mama.
Bei uns ist noch keine Entscheidung gefallen.

Du bist keine Rabenmutter wenn du das wohl deines Kindes im Blick hast !
Schlimm wäre wenn du mit aller Gewalt deinen eigenen Willen durchboxen würdest ohne zu fragen was denn für die kleinen gut wäre.

  • (25) 03.08.13 - 09:36

    Guten morgen!

    puhh du bist echt mutig und sehr tapfer!

    Aber ich bin deiner meinung. Wenn es machbar ist sollte man die kinder im gewohnten umfeld lassen. Aber weisst du, mit dieser meinung steh ich in meinem bekanntenkreis fast alleine da. Fuer fast alle ist es absolut unvorstellbar die kinder mit dem vater zu teilen. "Ist doch ganz klar das die kinder mit dir mitkommen".

    Mir allerdings tut die vorstellung das sie aus allem rausgerissen werden sehr weh. Ich komme eher mit dem gedanken klar das sie hier in ihrem zuhause bleiben und bei mir ein zusaetzliches zuhause bekommen. Ich muss mich halt bemuehen das sie sich bei mir auch wohlfuehlen. Mein ex und ich brauchen halt eine gute aufteillung, dann koennte es funktionieren.

    Als rabenmutter fuehle ich mich nicht, eher dann wenn ich sie einfach mitnehmen wuerde! fuer die "gluggen-mamas" hier im ort bin ich dann bestimmt eine. Aber was wissen die schon, in ihrer perfekten rosaroten welt !!

    Ich denke wenn sich alles eingespielt und normalisiert hat kann es ganz gut werden. Dann werden unsere mamaherzen auch nicht bluten muessen.
    Damit es mir gut geht muss es meinen kindern gut gehen, sonst geh ich daran zu grunde. Den kindern wird es gut gehn wenn ich so wenig wie moeglich verândere in ihrem jungen frischen leben.

    Ich druecke dir alle daumen und hoffe das sich am ende alles zum guten wendet, egal in welcher konstellation das sein wird!!

    Liebe gruesse

    Katzemaus

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