Wie krieg ich Geld?????

    • (1) 28.01.14 - 21:50

      Hallo! Mein Mann und ich werden uns trennen. Da aber vorher alles gemeinsam bezahlt wurde (Haus etc), habe ich nichts auf der hohen Kante. Ich brauch natürlich ne Wohnung, Möbel und nen Auto! Heute war ich bei der Bank um einen Kleinkredit zu beantragen, doch da ich auf 450,- Euro arbeite und das KiGeld bekomme, steht mir kein Kredit zu. Denn der Verdienst ist zu wenig, wenn ich aber den Unterhalt erhalte wäre der Kredit möglich. Doch der U-halt fließt erst wenn ich ausgezogen bin. Doch wie soll ich ausziehen ohne Geld?? Ich dreh mich im Kreis #augen Kann man noch irgendwo Geld beantragen? Lg

      • (2) 28.01.14 - 22:09

        Kreditvergabe auf Berechnung des Einkommens auf Unterhaltsbasis ist unseriös! Die können nicht den Unterhalt Deiner Kinder mit einberechnen. Auch Dein Unterhalt wird sicher nicht so üppig ausfallen, dass da locker noch ein Kredit drin ist.

        Ich würde mir eine besser bezahlte Stelle mit mehr Stunden suchen und erst mal mit Second Hand Ausstattung anfangen.

        LG

        Wenn Ihr den Hausrat während der Ehe angeschafft habt, dann gehört er zur Hälfte ja auch dir. Einigen wer was behält, somit hast du einen Teil des Hausrates.
        Mit Haus ist es ähnlich. Du hast ebenso bezahlt daher wenn er das Haus behalten möchte muss er dich Auszahlen.
        Aber lass dich anwaltlich beraten.
        Kredit mit einem 450,00 Euro Job ist nicht zu packen.

        • Genau...die Hälfte gehört dir.

          Meine Tante hat sich eine komplette Wohnung über *bay Kleinanzeigen eingerichtet und zwar echt aller erste Sahne für sehr wenig Geld.

          LG

          • Hi,

            ja alles was während der Ehe angeschafft wurde ist aufzuteilen an Hausrat.
            Da es eben nur eine Waschmaschine gibt und einen Trockner erhält eben einer den Trockner und der andere die Waschmaschine.
            Was du vor der Ehe mitgebracht hast ist Deins. Ebenso was dein Mann vor der Ehe mitgebracht hat ist seins. Es sei den, ihr habt hier schriftliche Vereinbarungen getroffen.
            Die Kinderzimmer und Spielsachen gehören den Kindern und deshalb verbleiben sie dort wo die Kinder leben werden.
            Ich hatte auch nur einen 450,- Euro Job und Unterhalt und Kindergeld. Der Unterhalt ist aber unregelmässig gezahlt worden und da fängt es an zu haken.
            Ich arbeite nun fast 30 Stunden mehr geht nicht da meine Kleine noch zu klein ist und noch meine Hilfe braucht. Aber ein paar Jahre weiter werde ich aufstocken und ganze Tage arbeiten da es sonst nicht reicht.

            Du darfst nicht vergessen, das der Unterhalt nach seinem Verdienst gerechnet wird und du noch nicht weißt wie viel es ist und ob die Zahlungen regelmäßig kommen.

            Du musst Miete, Nebenkosten, Versicherungen usw. bezahlen. Unterschätze die Kosten nicht. Dein jetziger Lohn geht drauf für Miete und Nebenkosten und evtl. für Benzin. Somit verbleibt nicht viel. Essen und Trinken und evtl. Anschaffungen für Dinge die fehlen.

            Du kannst zwar Unterhaltsvorschuss beantragen falls der Unterhalt ausbleibt, aber das ist nicht so viel und dauert eben auch bis man ihn erhält.

            Kindergeld und Unterhalt sind für die Kinder und nicht für andere Dinge aufzuwenden.
            Du musst für Miete Nebenkosten und dein Kosten arbeiten gehen und das reicht mit einem 450,-- Euro Job nicht aus.

            Ebay ist Klasse da habe ich auch so manche Dinge schon gekauft und auch Dinge schon verkauft.

            Gruß

      (6) 29.01.14 - 00:00

      Ich würde dringend zusehen, selbst mehr zu erwirtschaften. Wenn du dich auf dem Unterhalt ausruhst, kannst du böse abstürzen und womöglich den Kredit nicht mehr bedienen. Zum einen ist der Kindesunterhalt für die Kinder gedacht und nicht, um den neuen Flachbildschirm oder die Einbauküche zu finanzieren. Ihre Kinderzimmereinrichtung können sie mitnehmen und aller anderer Hausrat word unter euch gleich aufgeteilt. Zum anderen kann es schlimmstenfalls passieren, dass dein Mann nicht leisten kann (nicht wollen werde ich mal nicht unterstellen).

      Angenommen er fällt morgen mit einem Herzinfarkt oder Schlaganfall um und ist lange nicht arbeitsfähig, bezieht Krankengeld und beginnt dann langsam mit der beruflichen

      Wiedereigliederung und dir sitzt die Bank im Nacken.

      Erstmal teil euer Hab und Gut auf, das Barvermögen und dann sind erst eventuell die Ämter dran, wenn bei dir eine Bedürftigkeit gegeben ist.

    • (7) 29.01.14 - 09:16

      Ihr wollt Euch trennen?

      Nur zu. Aber!!! es ist Eure Privatsache.

      Warum sollen Ämter für Deinen "Neustart" aufkommen?

      Abgesehen davon, wirst Du wohl kaum Geld von Ämtern bekommen.

      Ihr seid auch nicht die Ersten die bei einer Trennung das Haus verkaufen. (müssen)

      Wohlwollend gefragt, kann es sein dass Dein Anspruchsdenken zu hoch angesiedelt ist?

      • (8) 29.01.14 - 23:50

        Entschuldigung, aber in welcher Welt lebst du, dass du dir so einen Ton anmaßt?

        Trennung und Scheidung gehört zu den größten Armutsrisiko-Faktoren und genau für solche Fälle sind die Sozialversicherungen da! Das ist im Grundgesetz verankert, dass Leute, die UNVERSCHULDET (und bei Trennung und Scheidung gibt es kein Schuldprinzip mehr) in Not geraten, vom Staat und der Allgemeinheit aufgefangen werden. Es geht doch nicht darum, dass sie überhaupt gar nicht vorhat, sich selber Geld zu erwirtschaften, sondern darum, dass sich sich JETZT keinen Vollzeitjob aus dem Boden stampfen kann, weil sie in der Trennungssituation wohl wahrscheinlich noch einige andere Baustellen zu bearbeiten hat.

        Du hast es echt nicht verstanden...! Ich finde es ganz, ganz übel, dass jemand der in so einer Lebenssituation ist, auch noch mit solchen Stigmatisierungen konfrontiert wird! Und dann noch aus den eigenen Reihen!! Ein bisschen mehr Solidarität wäre hier mal angebracht.

        ICH bin auch in dieser Situation und ich BEKOMME sehr wohl Geld vom Jobcenter und ich MUSS erstmal gar nicht arbeiten.

        Was hat deine Frage noch mit "Wohlwollen" zu tun? Es ist der blanke Hohn!!

        Du weißt doch gar nicht, aus welchen Gründen die Trennung stattfindet. Vielleicht hat der Typ sie gedemütigt, bis sie nicht mehr konnte. Aber jetzt soll sie wie Phönix aus der Asche steigen und sagen: Hey, egal, ich reiß mich jetzt zusammen und fang ein neues Leben an!

        Was ist DAS für ein ANSPRUCHSDENKEN???

        Unmöglich finde ich diese Einstellung. Lebensfremd und brutal. :-[

        • (9) 30.01.14 - 09:46

          @hopsi

          >> in welcher Welt lebst du eigentlich<< In einer Realen.
          >>Lebensfremd und Brutal<< Weder das Eine, noch das Andere.

          Deine Vermutungen, was der TE zu einer Trennung motivierte sind Deinerseits nur Vermutungen.

          Das Haus muss eben verkauft werden.

          Und die Staatliche Hilfe sieht nicht vor ein Auto, welches die TE "braucht" zu finanzieren.
          Dass Du eine gewisse "Frauensolidarität" , besonders in Deiner momentanen Situation bekundest, hat ja nun wirklich nichts mit dem Anspruchsverhalten der TE zu tun.
          In erster Linie ist ja das Ehepaar für sich verantwortlich. Sie sollten sich gütlich einigen.
          Auch in finanzieller Hinsicht.
          Einige gute Ratschläge sind in div. Antworten zu finden.
          Ganz klar: Menschen, die sich in einer Notsituation befinden sollten Hilfe bekommen.
          Vordergründig aber sollte das Ehepaar ihre prekäre Situation in Eigeninitiative klären.
          Deine Frage, in welcher Welt ich lebe, beantworte ich Dir auch gerne.
          Ich lebe auf einer Teneriffa.

          Eine Insel mit sehr hoher Arbeitslosigkeit.

          Und dass, was an staatlicher Hilfe kommt, verdient nicht Namen!
          Von Sonne und Strand kann hier auch keiner leben.
          Hier ist die Hilfe der Familie gefragt. Die auch gewährt wird.

          Zu Deiner Behauptung, ich stigmatisiere die TE kann ich Dir versichern, nie käme auf die Idee jemanden zu stigmatisieren.
          Noch einmal, dass Ehepaar hat die Verantwortung sich zu einigen.

          In einem Haus kann die Trennung auch vollzogen werden.

          Hopsi, was verstehst Du unter dem Begriff: eigene Reihen?

          acentejo

    (10) 29.01.14 - 12:35

    Warum zieht er nicht aus?

(13) 29.01.14 - 13:35

Su solltest dir dringend einen sozialversicherungspflichtigen Job suchen!

Fällst du krankheitsbedingt länger aus, bekommst du bei deinem Minijob nicht einmal Krankengeld! Dann stehst du ganz dumm da!. Wie willst du damit überleben und noch einen möglichen Kredit bedienen?

  • (14) 29.01.14 - 23:55

    Das ist doch Quatsch! Sie bekommt doch Unterhalt zugesprochen und so lange er nicht zahlt, springt zur Not doch das Jobcenter ein. Es gibt doch soziale Sicherungssysteme in diesem Land. Mach ihr doch keine Angst mit derart gefährlichem Halbwissen!

    • (15) 31.01.14 - 16:39

      Das ist doch Quatsch! Sie bekommt doch Unterhalt zugesprochen und so lange er nicht zahlt, springt zur Not doch das Jobcenter ein. Es gibt doch soziale Sicherungssysteme in diesem Land. Mach ihr doch keine Angst mit derart gefährlichem Halbwissen
      -------

      Du verstehst gar nicht, wovon ich rede, oder? Sie hat 450 Euro plus Unterhalt. Das ist sicher nicht viel, wenn nicht einmal Geld für eine Wohnungseinrichtung da zu sein scheint. Sonst wäre ihre Frage nach Geldquellen wohl obsolet, oder?

      Fällt ihr 450 Euro- Gehalt weg (wenn sie mal länge krank wird), da sie keinen

      Anspruch auf Krankengeld hat) ,dann bleibt nur noch Unterhalt. Bei Krankheit klappert man auch nicht gerne die

      Ämter ab, um von jetzt auf gleich an Geld zu kommen. Da hat man andere Sorgen. Ich verstehe nicht, wie sich viele. Frauen sofort nach der Ehe in die nächste Abhängigkeit begeben und auf Kindesunterhalt und Trennungsunterhalt ausruhen wollen. Das kann doch nicht erstrebenswert sein.

      • (16) 31.01.14 - 22:21

        Genau, der Bedarf ist aber immer gleich hoch und wenn der Unterhalt nicht reicht oder der 450 EUR-Job wegfällt, dann bleibt der Bedarf immer noch gleich, nur dass nichts angerechnet wird. Die Verlässlichkeit ist gegeben und das ist auch wichtig, dass man in einer Trennungssituation übergangsweise eine Konstante im Leben hat, auf deren Basis man alles andere aufbauen kann, damit man irgendwann wieder in normales Fahrwasser kommt, sprich: sich selber einen Job suchen kann, der einen aus der Unabhängigkeit befreit, weil man sich selbst versorgen kann.

        Aber wenn man sich in der Trennungssituation auch noch eine Einarbeitung antun muss, immer mit der Angst im Nacken, dass man die Probezeit nicht übersteht, dass irgendwas mit den Kindern ist oder dass man auf Grund von psychischen Problemen nicht sein Soll erfüllen kann, dann kommt evtl. noch eine weitere Verlusterfahrung dazu. Und das ist wohl das Letzte, was man in der Situation gebrauchen kann - noch mehr Druck.

(17) 29.01.14 - 19:01

Eine Trennung und Scheidung ist teuer. Das ist aber allgemein bekannt. Wieso fließt kein Unterhalt? Das ist doch Blödsinn. Mit der ausgesprochenen Trennung fließt auch der Unterhalt. Dazu muss man nicht in 2 verschiedenen Wohnungen leben. Wer hat dir das denn eingeredet? Hallo! Trennung bedeutet man lebt "getrennt von Bett und Tisch". Das kann man auch in einer Wohnung - in einem Haus sowieso.
Jeder hat seine eigenen Kosten zu Zahlen, jeder hat sein eigenes Einkommen - jeder hat sein eigenes Konto. Außerdem wird festgelegt wer die Kinder bekommen wird. Derjenige kommt für alle Kosten für die Kinder auf und bekommt ausgleichend den Kindesunterhalt. Die Kosten der Wohnung werden anteilmäßig verteilt (wir haben das pro Kopf gemacht bei den Gemeinschaftsräumen). Der besser verdienende muss Trennungsunterhalt zahlen nach der 7tel Regel. Wobei natürlich Kindesunterhalt vorrangig ist.
Einen Kredit würde NIEMALS(!!!) aufnehmen. Deine Kosten werden in der nächsten Zeit ohnehin noch sehr hoch werden. Neue Möbel oder gebrauchte würde ich definitiv nicht kaufen. Sieh zu, dass du die wichtigen Geräte (Waschmaschine, Herd, Kühlschrank) aus der alten Wohnung bekommst und natürlich wenigstens noch das Kinderzimmer und noch eine Matratze oder ein Bett für dich. Bei dem Rest kannst du dann großzügig sein. Wichtig ist auch der Kleinkram...das ist teurer als man denkt Besteck, Handtücher,...
Außerdem brauchst du einen Anwalt. Du solltest auch einen Termin mit deinem Mann beim Jugendamt vereinbaren wegen dem Kinderunterhalt. Rede zuvor nett mit ihm, dass er die absolute Notwendigkeit versteht.

  • (18) 29.01.14 - 23:59

    Das ist schon alles so richtig, bis auf die Sache mit dem Kindesunterhalt. Das Jugendamt (und du meinst bestimmt die Unterhaltsvorschusskasse) springt ja nur dann ein, wenn davon auszugehen ist, dass der KV nicht zahlt oder zahlen kann. Aber in normalen Fällen wird der Unterhalt ganz normal vom Anwalt eingefordert und nach der Düsseldorfer Tabelle berechnet.

    • Das stimmt so nicht: Das Jugendamt kann auf Wunsch durchaus den Unterhalt berechnen. Ob sie es nun gut machen, ist eine andere Frage, meines Erachtens aber kostenfrei. Und sie errechnen den Unterhand auch anhand der Düsseldorfer Tabelle, das ist ganz gängiges Vorgehen.
      Ein Anwalt will immer auch bezahlt werden.

(20) 30.01.14 - 00:11

Mir fallen da zwei Möglichkeiten ein: Entweder dein Noch-Mann gibt dir Geld oder nimmt einen Kredit für dich auf (was anständig von ihm wäre) oder du wendest dich an eine Stiftung wie diese z. B. http://www.antenne.com/sender/antenne-fuer-kinder/antenne-fur-kinder-niedersachsen-hilft-2013/ Da kannst du dich am besten mal bei der Caritas erkundigen.

Geh zur Pro Familia (oder einer anderen Beratungsstelle), denn das mit dem Kredit ist eine ganz wacklige Sache. Was war das für eine Bank? TargoBank, Sofortkredit? Haben die dir das mit dem Unterhalt gesagt?

Aufpassen, die denken an sich selbst, nie an den Kunden.

Also, Beratungsstelle. DIE kennen sich aus. Du musst auch nicht alle Möbel bei deinem Mann belassen, warum auch? ER arbeitet, oder? ER hat ein grösseres Einkommen. Rede mit ihm, teilt euch die Möbel, die es gibt.

Es wurde bereits gesagt, getrennt ist man auch, wenn man noch zusammen in einer Wohnung lebt. Unterhalt ist also zu zahlen.
Wegen dem Haus, da kenne ich mich nicht aus, wenn es euer eigenes ist (läuft da noch ein Kredit?), dann ist es wichtig, zu klären, wer bekommt es, wer zieht aus, wer zahlt wen ggfs. aus, wer trägt den Kredit - alles Sache eines guten Anwalts, eigentlich.

Dann schau, dass du arbeiten gehen kannst, Halbtags. Geht dein Kleiner schon in einen Kindergarten? Zu deiner eigenen finanziellen Sicherheit wäre das wesentlich besser, als mit dem Minijob weiter herum zu dümpeln.

Klar kannst du auch zum Amt gehen, aber wenn es anders auch geht, sähe ich persönlich nicht, warum das Amt mein Leben finanzieren sollte, wenn ich doch in der Lage bin, dies selbst zu tun.

Das ist nicht böse gemeint, ich selbst habe nur immer den Drang, selbständig zu sein. Vom Amt zu leben, das wäre für mich eine grosse Belastung. Unabhängigkeit ist ein grosses Gut, und ich finde es erstrebenswert, dies zu sein oder zu werden.

Ich wünsche dir viel Kraft, damit du deinen Weg mit den Kindern gehen kannst,

White

(22) 03.02.14 - 19:25

naja, solch eine Trennung kommt selten von heute auf Morgen, dann sollte man so viel Geld wie möglich im Vorfeld sparen.

Es ist ja am Anfang nicht nur Miete, Kaution, Maklergebühren, Möbel, etc.....sondern ein guter Job muss das sein, Geld für Kinderkleidung ( kindergeld reicht nicht für alles)....

daher würde ich sage ....bleibt so lange wie möglich noch in einem Haushalt, spare Dir was an, regelt die Trennung vom Hausrat....und such Dir einen Vollzeitjob und regel die Kinderbetreuung, bzw. wie Dein Mann die Betreuung übernehmen kann.

Rede mit deinem Mann, das Du hier einen Übergang von mindestens 6 Monate benötigst, wenn ihr nicht gerade im Höllenkrach lebt, sollte das doch möglich sein. kannst ja so lange ins Kinderzimmer ziehen.

Ansonsten gebrauchte Möbel kaufen, bei Freunde schnorren und vom Anwalt beraten lassen, welche Rechte DU hast.

lisa

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