Umgang einschränken oder mit Auflagen - irgendwelche Tipps?

    • (1) 07.03.14 - 13:21

      Da mein Mann und sein Kurschatten ja beide psychisch krank sind und er es tatsächlich gebracht hat, die Kinder mit ihr ohne Absprache zu konfrontieren und auch einiges schiefgelaufen ist, möchte ich nun den Umgang einschränken mit Auflagen verbinden lassen.

      Es gibt da eine Vorgeschicht (Suchterkrankung seiner Mutter mit entsprechender Co-Abhängigkeit und entsprechender emotionaler Erpressbarkeit und mangelnde Krankheitseinsicht auf bei ihm und seiner Freundin, bei sich selber und beim jeweils anderen).

      Er behauptet, ihre Essstörung hätte keine Auswirkungen auf ihn. Aber er hat, seitdem er sie kennt, also in den ersten 3 Monaten 30 Kilo abgenommen.

      Ich möcht gar nicht, dass meine Kinder Kontakt zu ihr haben und schon dreimal nicht, dass sie mit ihr gemeinsam Mahlzeiten einnehmen. Und er darf den Kindern auch nicht weiterhin sagen, dass sie keine Süßigkeiten essen dürfen, weil sie sonst fett davon werden.

      Ebenso möchte ich nicht, dass die Kinder ihre Mahlzeiten alleine einnehmen oder dass er permanent nicht mitisst, weil er angeblich schon vorher gegessen hat.

      Er hat eine affektive Störung und eine Neigung zum Affektdurchbruch und Kontrollverlust. Ich möchte die Kinder vor seinen Wutanfällen schützen.

      Was muss ich da tun? Geht das nur über eine Klage beim FamG?

      Ich hätte gerne keine Belehrung darüber, dass der Vater auch Rechte hat. Er hat auch Pflichten. Und ich möchte gerne, dass das kontrolliert wird.

      • Ich würde vermuten, dass Du keine Chance hast.

        Alternativ kannst Du über einen Anwalt einen Antrag für ein psychologisches Gutachten zur Erziehungsfähigkeit beider Eltern stellen, diesen entsprechend mit Deinen Anschuldigungen begünden und natürlich die Kostenübernahme des selbigen zusichern. Dann hast Du eventuell eine Chance, dass Dein Anliegen geprüft wird.

        Auf die Personen zu denen Eure Kinder während des Umgangs Kontakt haben, hast Du so oder so keinen Einfluss, ausser diese sind nachweislich übergriffig den Kindern gegenüber.

        Was Dein Ex zu Euren Kindern während des Umgangs sagt, liegt ebenfalls ausserhalb Deiner Entscheidungsgewalt.

        c

        Gegenfrage:

        Lässt du dir jedes mal im Detail vom KV genehmigen welche Personen er den Kinder vorstellt?
        Habt ihr bei dir zu Hause ein von ihm genehmigtes Mahlzeitenprocedere?

        Wenn nicht, warum verlangst du dass dann im umgekehrten Fall?

        • Weil ich weder psychisch krank bin, noch eine Essstörung habe noch in der Hauptsache mit Menschen aus der Psychiatrie verkehre.

          Es gebietet doch alleine der gesunde Menschenverstand, dass ich mir die Leute mit Augenmaß aussuche, die Kontakt mit meinen Kindern haben.

          Allein am gesunden Menschenverstand fehlt es ihm zur Zeit. Das ist das Problem.

            • Nein, ich hatte mal mit 19 eine Krise und dann habe ich eine Therapie gemacht und ich habe einen Therapeuten, der mich seither immer mal wieder durch schwierige Zeiten begleitet hat. Mit ihm hatte ich nach der Schreikindphase wieder einige Gespräche und da kam zur Sprache, dass ich eigentlich keine Behandlung bräuchte - im Gegenteil. Die Tatsache, dass ich erkannt habe, dass bei uns in der Familie ungesunde Strukturen herrschen und ich meinen Mann gebetsmühlenartig gebeten habe, seine Therapie wieder aufzunehmen, zeugt ja davon, dass ich verantwortungsbewusst genug bin. Dass er meinen Wunsch immer wieder ignoriert hat, hat mich so in Bedrängnis gebracht, dass ich selber lange Zeit nach einer Lösung suchen wollte und keine fand. Und im Sommer 2012 habe ich selber zum ersten Mal die Trennung in Betracht gezogen. Ich habe darüber viel mit dem Therapeuten gesprochen und sagte, dass ich alles versucht hätte. Aber wenn er die Hilfe nicht annehmen will, dann muss ich eine Entscheidung treffen. Denn ohne Therapie wirds ja nicht besser.

              Es ist trotzdem eine schwierige Entscheidung, den Plan A als gescheitert zu erklären. Sowas macht man nicht über Nacht, wenn man 15 Jahre zusammen ist, ein Haus und zwei Kinder zusammen hat. Das wirst du sicher verstehen.

          Aber du HATTEST eine, sollte man dir jetzt die Kinder wegnehmen ( sowas ist eine Sucht kann also immer wieder auftreten ) und du darfst sie nur noch sehen wenn jemand vom Jugendamt dabei ist?

          "Allein am gesunden Menschenverstand fehlt es ihm zur Zeit"

          ... weil du das alleinige Maß dafür bist was "gesunder Menschenverstand" ist?
          Warst du nicht selber psychisch krank?
          Der gesunde Menschenverstand sagt das eine Suchterkrankung jederzeit wieder auftreten kann.
          Somit sagt der gesunde Menschenverstand das es unverantwortlich ist eine solche Person Kinder betreuen zu lassen.
          Ergo müssen deine Kinder dringend in eine Pflegefamilie. Das JA ist das sicher bereit dir betreuten Umgang zu gewähren.

          • Das ist doch Blödsinn. Es gibt doch für solche Dinge Wahrscheinlichkeiten. Da kann man doch genau überprüfen, wie lange man stabil ist oder war und über welche Bewältigungsstrukturen und Sicherungsnetze man verfügt. Ich hatte in meinem Leben noch so einige Krisen zu meistern und ich bin nie wieder rückfällig geworden. Ich war damals auch echt noch jung und unfertig.

            Ich habe zum Beispiel heute überhaupt keine Last mehr damit, Hilfsangebote wahrzunehmen.

            Ich habe halt jetzt einfach mal das Problem, dass mein Ehemann vorher Alleinverdiener war und nun einfach nicht zahlt, dass ich das Haus verloren habe, das Auto kommt noch weg. Ich hab die Kinder seit Mai 2013 fast durchgängig alleine. Ich bin auch einfach mal erschöpft.

            Aber so wie er sich benimmt, ist es besser so.

            • "Da kann man doch genau überprüfen, wie lange man stabil ist oder war und über welche Bewältigungsstrukturen und Sicherungsnetze man verfügt"

              Aha. D.h., jeder der aus der Psychiatrie entlassen wird ist zu 100% geheilt.
              Interessant. Dann sind die diversen Presseberichte über Rückfällige Vergewaltiger sicherlich alles nur Enten gewesen.

              Du bist jetzt demnach also selber Psychiaterin/Psychologin? Oder auf welcher Basis beurteilst du das dein Ex und seine LG?
              Ich würde da mal dringend gegen die Klinik vorgehen - die da offensichtlich Patienten entlässt die eine Gefahr für sich selber und andere darstellen, immerhin hast du das da 100% sicher diagnostiziert.
              Fragt sich allerdings, wie du dich von einem solchen Psycho nur schwängern lassen konntest.

              Sorry, aber all das was du schreibst klingt weniger nach Kindeswohlgefährdung, sondern vielmehr nach einer frustrierten Alleinerziehenden die es nicht erträgt das ihr Ex winselnd im Staub kriecht sondern eine scheinbar glückliche Beziehung hat - im Gegensatz zu dir selber.

              • Schon der erste Satz ist Blödsinn... und der Vater meiner Kinder ist kein Sexualstraftäter.

                Und überhaupt... ein Beitrag voller Vorurteile.

                Mir scheint, du bist selber ziemlich frustriert. Oder warum zweifelst du per se an, dass ich gute Gründe haben könnte?!

          Das ist unlogisch! Ich bin doch nicht krank. Ich bin doch nicht so naiv und behaupte sowas ohne Absicherung. Das war das erste, was ich habe abklären lassen. Mein Anwalt hat sofort beim ersten Gespräch gesagt, ich soll ihm die Kinder nicht überlassen. Manchmal sehen die Leute mit Erfahrung Dinge voraus.

          • Ach nee. DEIN Anwalt hat dir empfohlen ihm die Kinder nicht zu überlassen. Was für eine Überraschung.

            • Du verstehst anscheinend das ganze Problem nicht. Hier geht es gar nicht ums Prinzip, sondern um eine ganz individuelle Konstellation.

              Aber ich habe auch den Eindruck, du willst das nicht verstehen...

              • Es geht darum, das du der Meinung bist "Ich bin gut" und "KV und LG sind Böse".
                Das machst du an völlig willkürlich herbeigezogenen Punkten fest.

                DAS sind die Fakten - zumindest die welche du hier präsentierst.

                • Das mag ja sein, dass es für dich so aussieht, aber du kennst nicht alle Fakten und urteilst schon. Die Sache wird wohl vorm Familiengericht geklärt werden müssen und selbst da wird das Urteil nicht nach der ersten Anhörung gefällt. Wieso traust du dir das dann zu?

                  • Wenn dir das nicht passt, was willst du hier?

                    Hören das du die Gute bist, der KV ein Schwein, und die Kinder gefälligst nix bei ihm zu suchen haben?

                    Gib doch bitte bei der Frage gleich deine Wunschantwort mit an - das macht es dann allen einfacher.

                    :-D

                    Du hast das Urteil schon im Ausgangsthread gefällt.
                    Und was den Rest deines Wunsches angeht...ehe dem Vater irgendwelche Einschränkungen auferlegt werden, muss er schon aktiv eine Kindeswohlgefährdung betrieben haben. Dass er selbst abgenommen hat, ist da längst nicht ausreichend dafür. 30kg in 3 Monaten abzunehmen klingt zwar auf den ersten Moment viel, aber erstens kommt es da noch immer auf das Ausgangsgewicht an (mit Übergewicht nimmt es sich sehr leicht ab) und zweitens kann man mit Hilfe bestimmter (vom Arzt verordneter) Medikamente wirklich sehr schnell Gewicht verlieren. Ich habe 20 kg in 2 Monaten geschafft dank Medikamenten - und ich hatte damals kaum Übergewicht. Jetzt habe ich fast Untergewicht. Das Sorgerecht für meine Kinder habe ich noch immer, außerdem bin ich alleinerziehend. Die Psychiatrie sehe ich immer nur von innen, wenn ich meine Kinder zur Therapie dorthin bringe.

                    • Ich kann dazu nur sagen, dass die ganze Sache ein lange Vorgeschichte hat.

                      Er kann meinetwegen abnehmen, wie er will, aber es ist ja doch so, dass die Einstellung zum Thema Essen gestört wird und das ist das Problem. Leider habe ich den Link nicht gespeichert, aber ich habe neulich im Netz ein Urteilsbegründung aus einem Urteil gelesen, dass sich damit beschäftigt hat, dass die Mutter das alleinige Sorgerecht für sich beantragen wollte. Aber das Familiengericht hat anerkannt, dass der Vater sein Sorgerecht auf jeden Fall als Korretiv behalten muss, weil es sein kann, dass die Mutter auf Grund von ihrer Krankheit Magersucht ihre elterliche Sorge zeitweise nicht mehr ausüben kann, wenn es ihr gerade akut schlecht geht. Es bedeutet ja nicht nur, dass man dünn ist, sondern der Körper fordert ja auch seinen Tribut und leidet an Mangelerscheinungen, die widerum häufig zu anderen gesundheitlichen Problemen führen, bis hin zum turnusmäßigen Aufenthalt in Fachkliniken. Magersucht/Bulimie werden selten mit nur einem Klinikaufenthalt erfolgreich behandelt.

                      Mein Ex-Mann hat aus seiner Familie heraus selbst eine Disposition zu Suchterkrankungen und er hatte früher mal Drogenprobleme. Er wäre nicht der erste Patient, der einen weiteren Spleen aus der Klinik mit nach Hause nimmt. Seinen Verstand kannst du ungefähr daran abschätzen, dass er nämlich schon vor der Klinikeinweisung seine Antidepressiva aus den Retardkapseln herausgelöst hat, um sie dann durch die Nase zu ziehen, weil es ihm schlecht ging und er sich eine schnellere Wirkung erhofft hat. Er trinkt auch jetzt zusätzlich zu seinem Medikamentencocktail noch regelmäßig Alkohol. Ein Freund von uns hat die neue Freundin mal kennengelernt und hat mir erzählt, dass sie sehr trinkfest ist und jeden unter den Tisch säuft. Ist jetzt für mich als Mutter nicht so unbedingt motivierend, meine Kinder dahin zu geben...

                      Ich glaube, dass mein Exmann aus zweierlei Gründen so viel abgenommen hat: a) um mit seiner jungen Freundin mitzuziehen und b) um nach außen hin zu zeigen, dass er sich jetzt nicht mal mehr was zu essen leisten kann, weil ich ihn ja angeblich ohne einen Pfennig Geld auf die Straße geschmissen hätte (bis auf die 2000 EUR Krankengeld monatlich natürlich, aber davon muss man ja auch die ganzen 313 EUR Unterhalt abziehen, die er für mich und die Kinder gezahlt hat).

                      Er hat jetzt die Unterhaltsklage zugestellt bekommen und hat mir als erstes mal erzählen wollen, dass er sich seine Lebensmittel sogar bei den Tafeln holen musste, weil er sich gar nichts mehr leisten kann. Der Typ hat echt einen Schaden sondergleichen. #aerger Wenn der mit seinem Einkommennachweis zu den Tafeln geht, dann lachen die sich tot.

                      Aber für seine DSL-Flatrate reichts immer noch...

                      Das ist der Hammer, was der mir für Lügen auftischt! Wenn er seine Freundin in der Essgestörtenklinik besucht hat, hat er sich ein Beistellbett reinstellen lassen, für 25 EUR. Die Zugfahrt dahin hat ja auch einiges gekostet. Zu der Zeit hatte er nicht mal Mietkosten, weil er ja bei seinem Mitpatienten gewohnt hat. Gut, er musste noch was fürs Haus bezahlen, aber da wissen wir jetzt ja inzwischen auch, dass die Hälfte der Abbuchungen mangelns Deckung nicht eingelöst werden konnten. Meine Tochter kam zu ihm an und bat ihn, ihr ein ganz bestimmtes Buch zu schenken, und er musste er leider sagen, dass er sich jetzt keine Geschenke mehr leisten kann und sie sollte doch bitte mich fragen.

                      Die Krönung des Ganzen war ja noch, dass er sich die Lastschrift für die Kindergartenbeiträge zurückgeholt hat, noch bevor mein Antrag auf Ermäßigung durch war, weil ich ja noch keinen H4-Bescheid hatte. Das hat er jetzt drei Monate in Folge gebracht. Beim dritten Mal habe ich das dann bezahlt, von meinem Bedarf. Mein Anwalt hat ihn aber sogleich aufgefordert, die Beträge weiterhin zu bezahlen, bis wir runtergestuft worden sind. Die Kirchengemeinde hat mich angeschrieben und angemahnt und mir gesagt, wenn die Beiträge nicht kommen, ist der Kindergartenplatz weg.

                      Nur mal so... interessiert es ihn, was das für seine Tochter bedeutet, wenn sie ihren Kindergartenplatz verliert, in dem Kindergarten, wo sie schon seit 3 Jahren ist?? Reicht es nicht, dass wir umziehen mussten?

                      Ich sage dir, das Kindeswohl interessiert ihn marginal. Wenn es darum geht, seine eigene Haut zu retten oder mich zu treffen, würde er die Kinder über die Klinge springen lassen, ohne mit der Wimper zu zucken. Würdest du seinen Vater kennen, dann wüsstest du, was ich meine.

                      Mein Ex-Mann hat noch eine viel jüngere Schwester (Nachzüglerkind) und die wurde damals vom Jugendamt aus der Familie herausgeholt und ins betreute Wohnen übergeben. Wo der Vater? Weg, weg, weg... beschäftigt. So richtig hatte er auch keine Meinung dazu, außer dass er ja nun nicht so kann, weil er viel arbeiten muss. Das Mädel hat dann die Hauptschule mit Sonderschulabschluss verlassen - hat es den Vater interessiert? Nachhilfe, Psychologe, Schulberatung,... nicht seine Baustelle - das Kind lebt ja nicht bei ihm und dafür hat es ja seine Mutter.

                      Nein, aber die Familie war ihm so wichtig, dass er auf jeden Fall auf dem Papier bis heute noch verheiratet ist, um vom Bund irgendwelche Gelder zu erhalten, mit Heimfahrten und so nem Rotz. Ich habe ihn angeschrieben, dass wir in finanzieller Not sind und dass er uns bitte helfen möge, weil sein Sohn nicht kann. Und er schreibt mir orginal zurück, dass er in seinem Haus (in dem er alleine wohnt) gerne die Fußböden austauschen möchte. Das wäre schon lange geplant und daher hätte er leider kein Geld übrig. (Leider bin ich nicht so naiv und leichtgläubig wie seine Immer-Noch-Ehefrau seit 17 Jahren).

                      Die Mutter hat mehrere Selbstmordversuche mit Tabletten hinter sich (das ist ungefähr so 15 - 20 Jahre her diese Phase) und jedes Mal musste mein Ex-Mann sie in die Klinik bringen oder den Krankenwagen rufen. Nicht ein einziges Mal trat der Vater auf den Plan, weil - Achtung! - er jetzt auch nicht so wüsste, was er da HELFEN kann. #rofl Der Mann hat DREI KINDER und weiß nicht, was er da soll???? und lässt das seinen ältesten Sohn erledigen, der dann noch die Kleine bei einer Bekannten unterbringen muss???

                      Nee, sorry, ich urteile nicht nur auf Grund unserer momentanen Situation. Ich sage dir, er ist seines Vaters Sohn und da wird noch so einiges auf mich zukommen.

                      Sein jüngere Bruder ist auch bereits geschieden und hat eine Tochter. Da kann man sehr anschaulich erleben, dass Formel 1 mal wichtiger ist als das Umgangsrecht. Das muss die Mutter aber dann auch verstehen, dass er da die Kleine nicht gebrauchen kann. *Ironie off*

                      Dies Familie ist so kaputt und ich frage dich: Wo solls denn herkommen, wenn man keine Therapie gemacht hat? Wiederholungszwang par excellence... :-(

          Ich bitte Dich - Du hast abklären lassen, dass Du gesund bist und auch bleibst?
          Und da Du jetzt unwiderruflich (anhand Deiner Beiträge hier kann man durchaus einen anderen Eindruck gewinnen) gesund bist, siehst Du Dich in der Position, andere verbindlich beurteilen zu können? Ich fürchte, Du hältst Dich auch noch für objektiv?

          Gruß,

          w

Sorry, aber ich hoffe, es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Kinder komplett aus der Familie genommen werden.

Der Vater und seine neue Frau scheinen dermaßen gefährlich für sie zu sein, dass man sic wundert, dass Du mit so einem Typen mehrere Kinder in die Welt gesetzt und Du bist ja leider auch psychisch nicht gesund....

Verdammt, lass doch diesen Krieg sein und das Gezerre an den armen Kindern (die e schon auffällig sind, soweit ich mich erinnere...)!

Gruß,

W

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