Nach Trennung von IHM keine ruhe vor IHM Seite: 2

                        • Ich erwarte lediglich, dass er den Umgang so gestaltet, dass sich das Kind damit wohl fühlt und nicht nur er. Ist aber leider nicht der Fall. Er erwartet das ich zb jeder Zeit wärend des Umgangs zur Verfügung stehe damit er sie bringen kann wenn sie Hunger hat da er nichts zu essen da hat. Mit für mich erreichbar ist eigentlich auch nur gemeint, dass wenn ich mich mit den anderen beiden verspäte oder was unternehmen möchte das ich ihm Bescheid geben kann. Er sagt ja auch immer, wenn was ist soll ich mich melden

                          Sein psychologischer krankenhausbericht beweist das er Krank ist. Den habe ich aber natürlich nicht.

                          Der Umgang bringt sie psychisch in gefahr. Wenn er wieder einen zusammen bruch hat, sitz er wieder weinend neben ihr und sie setzt sich dann weinend neben ihn und tröstet ihn. Uns spricht dann davon das sie sterben will usw.
                          Er ist unter speed und canabis regelmäßig auto gefahren. Hat bis zu 4 Nächte durchgemacht. Sich in folge die lippen zusammen gelötet und die finger zusammen geklebt. Hat unsere termine zu familienberatung verpasst weil er wie er sagt dann wieder in seiner eigenen welt war wo er alles um sich rum vergisst und nichts mitbekommt.
                          Das macht riesen Angst.

                          Ich habe und hatte nie vor den umgang auszusetzen. Die Kinder müssen sich halt nur langsam daran gewöhnen das er nun endlich mal zeit für sie hat. Er will aber halt sofort ganz viel.

                          Das mit dem persönlich nichts mehr erzählen ist gar nicht so einfach. Es passt ihm nicht nicht alles zu wissen. Dann folgen lauter Nachrichten und anrufe und wenn ich nicht reagiere droht er mit anwalt und sagt ich hätte alles kaputt gemacht usw. Und das lässt er dann an den Kindern aus. Ändert einfach uhrzeiten, bringt sie zu spät und streitet beim abholen mit mir. Uns nicht zu sehen ist durch das abholen leider nicht machbar. Beim bringen lässt er sich auch extra viel zeit oder bringt mal still und heimlich seine Mutter mit.

                          Ich weiß einfach nicht mehr weiter

                          • Ich verstehe dich sehr gut und auch was du willst. Es gibt nur bei all dem eine "Wunschebene" und eine tatsächliche, juristische Ebene.

                            Die Wunschebene wäre, aus Angst über den Umgang, das Wann, Wie, Wo, Wieviel zu bestimmen und er muss sich daran halten. Tut er es nicht, kein Umgang. Oder nur unter Aufsicht.

                            All das geht nicht. Nicht bevor irgendein Gericht das so beschließt. Du bräuchtest eine Entscheidung im beschleunigten Verfahren nach § 155 FamFG. https://dejure.org/gesetze/FamFG/155.html
                            Das ist auch der Grund, warum Du dringen einen Juristen brauchst! Es muss eine ENTSCHEIDUNG über den Umgang her.

                            Auch wenn Du dieses psychische Gutachten auf welchem Weg auch immer hättest, könnte man es nicht verwenden. Seinen psychischen Stand vor dem Gericht offenzulegen, muss er wollen. Oder es muss im Verfahren anhand von Fakten deutlich werden, dass es da scheinbar Probleme gibt, so dass ein Gutachten in Auftrag gegeben wird (mit welcher genauen Fragestellung auch immer, vermutlich ob der Umgang dem Kindeswohl förderlich/dienlich ist)

                            Bedenke: Es gibt unzählige Kinder, die bei Borderlinemüttern groß werden. Denen nimmt i. d. R. (Ausnahmen gibts natürlich) keiner die Kinder weg. Deshalb halte ich die Chance, dass der Umgang ausgesetzt wird, für gering. Hast Du aber einen findigen Anwalt, kann der zumindest vielleicht erreichen, dass der Umgang unter Auflagen / Betreuung gestellt wird.

                            Es steht und fällt alles damit, dass Du handelst. Deshalb würde ich Dir raten: MORGEN einen Fachanwalt für Familienrecht suche, MORGEN dort anrufen und auf einen nahen Termin drängen. Mit jedem Umgang, den Du so weiter laufen lässt, bescheinigst Du Deinem Ex auch umgangsfähig / erziehungsfähig zu sein.

                            Lass Dir eine neue Telefonnummer geben. Schaff Dir ein Prepaidhandy an, dessen Nr. Du ihm gibst und schalte das aus, wenn Du nicht erreichbar sein musst. Lass ihn drohen, lass ihn zum Anwalt gehen. Dass er seine Mutter im Schlepptau hat, ist ggf. ärgerlich, geht dich aber nichts an, sofern sie nicht in Deine Wohnung will. Seine Eltern haben ein Recht auf Umgang mit den Kindern, wenigstens in seiner Umgangszeit.

                            LG

                            • Einen Termin beim Anwalt habe ich heute Morgen gemacht.

                              Das habe ich auch gedacht, dass wenn ich es zulasse ja damit sage er kann doch. Ich möchte es aber so ungern bis zur Klärung verbieten, da meine Tochter ihn schon gerne mal sehen würde.

                              Zu dem Borderline, seine Freundin ist ebenfalls Borderline erkrankt. Ihr wurden die Kinder weg genommen. Ihren Sohn hat sie erst mal zurück. Ihre Tochter bekommt sie erst mit abgeschlossener Therapie zurück da das Jugendamt der Meinung ist das sie nicht in der Lage ist sich um zwei Kinder zu kümmern. Aber sie ist bei dem Umgang mit meiner mittleren ja dabei. Das macht mir schon sorge.

                              Ja klar haben sie ein recht auf Umgang. Interessiert sie leider erst jetzt nach 7 Jahren.

                              Siehst Du, dann hast Du jetzt erst mal den ersten Schritt für eine Struktur gemacht. Ich wünsche Dir einen Anwalt, der Dir realistische Möglichkeiten aufzeigt und Dir nicht "gefallen" will und alles macht wie Du willst. Das ist wichtig, um vor Gericht keinen Bauchklatscher zu machen.

                              Umgang untersagen sollte auch nicht das Ziel sein. Und wie gesagt, ganz wichtig: DU kannst den Umgang gar nicht verbieten. Jedenfalls nicht ohne Gefahr der Sanktionierung. Biete auch an, Elternberatungen zu machen. Zeige Dich kooperationsbereit. Ziehe klare Grenzen zwischen Paarangelegenheiten und Elternangelegenheiten.

                              Viel Glück morgen und berichte mal!

                              LG

                            • Also ich versuche sehr stark die beiden ebenen zu trennen. Nicht einfach wenn er es immer und immer wieder mischt.

                              Um gottes willen, ich möchte keine Anwältin die den Kindern den Vater weg nimmt.

                              Ein realistischer umgang wäre ein mal die woche und alle 14 Tage Wochenende.

                              Unser erster ansatz für 2.5 Wochen war jetzt jeden mittwoch einen halben Tag und ein Tag jedes Wochenende. Damit ist meine Tochter total überfordert. Denn sie kannte es zum schluss nur noch so das papa nach lust und laune meist alle 14 tage für 2 bis 3 stunden zu uns kam.

                              Ich möchte jetzt gerne erstmal jeden Mittwoch und alle 14 Tage Sonntag. Denke das das ein guter und realistischer ansatz ist das sie psychisch wieder stabiler wird und dann muss sie sich nicht wieder umgewöhnen wenn das Wochenende aufgestockt wird.

                              Durch seine ständigen Manipulationen bei ihr und das mich schlecht machen bei ihr und seine Psychische erkrankung plus drogenentzug im alleingang und die Worte vom Jugendamt er wäre eine Kindeswohl Gefährdung würden mich beruhigter sein lassen wenn es erst mal begleiteter umgang wäre, aber das hört sich so unrealistisch an.

                  Nein, das Recht kannst Du Dir natürlich rausnehmen, solange der KV mitspielt, einen Rechtsanspruch auf Erreichbarkeit oder irgendwelche Wunschbedingungen hast Du aber nicht.

                  Gruß,

                  W

    Ha! Das kenn ich nur zu gut.

    Mein Ex hat mich betrogen, woraufhin ich ihn verlassen habe.

    Danach war mit ihm kein normales Wort mehr zu reden. Seine Mutter (mit ihr hab ich noch einen guten Kontakt wegen der Kinder) hat mir dann mal gesagt, das er nie damit gerechnet hätte, das ich ihn so einfach verlassen könnte. Für ihn war ich ja immer verfügbar, egal was er mal wieder für Mist gemacht hatte. Es hat ihn scheinbar zu sehr gekränkt, das ich doch einen Schlussstrich habe ziehen können. Außerdem hat er! die Familie zerstört, noch etwas womit er erstmal klar kommen musste.

    Aber: Die Zeit heilt alle Wunden.

    Es wird langsam besser. Er akzeptiert die Trennung endlich und weiß, das ich ihn auf keinen Fall zurück nehmen werde.

    Deswegen: durchhalten und ignorieren.

    Grüße Fainne

    • Ein normales Wort? Fehlanzeige.

      Seine Eltern hassen mich jetzt. Aber wir hatten noch nie ein gutes Verhältnis.

      Ja, er hat wohl auch nicht mit gerechnet das ich so schnell mit abschließen kann nach dem ich in der ersten zeit sehr geweint habe. Aber er hats mir ja einfach gemacht mit seinen bedrohungen, beschimpfungen und Beleidigungen und dem scheiß verhalten bei den Kindern.

      Aber er kann nicht abschließend.

      Dabei hat ER sich getrennt

      Kaputt gemacht habe ich alles. Er nichts. Aber das ist für einen Borderliner normal

      Ich würde es so gerne ignorieren. Hab schon 2 mal alles bis auf die Kinder abgeblockt. Aber das hat ihn so wahnsinnig gemacht das eskalierte und er alles bei den Kindern auslässt..

      Ich weiß da einfach nicht mehr weiter

      • Bei uns gibt es eine Familienberatung vom DRK. Die geben Hilfestellungen und auch gern mal neue Anreize, was du noch alles versuchen könntest.

        Sicher gibt es auch bei dir in der Nähe eine Stelle die du anlaufen könntest, wo es fachlich gute Mitarbeiter gibt, die versuchen dir zu helfen.

        Ich drücke dir die Daumen, das du es auch bald hinter dir hast und endlich wieder glücklich mit deinen Kindern leben kannst.

        Grüße Fainne

Du hast das Jugendamt auf Deiner Seite. Du mußt nicht mit ihm kommunizieren wegen der Kinder. Jedenfalls im Moment nicht. Vielleicht wenn er sich irgendwann wieder eingekriegt hat.

Es ist wie bei Stalkern, ignorieren, Nummer wechseln, Polizei rufen, wenn er randaliert.
Vielleicht erteilen Sie ihm einen Platzverweis.

Anders wird das nichts. Ich wurde mal gestalkt, ich weiß, wovon ich rede.

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