3 kleine Kinder - getrennt oder zusammen Unternehmungen mit den Kids

    • (1) 06.04.15 - 20:42

      Ich habe mich vor ein paar Wochen von meinem Mann getrennt und wir haben 3 Kinder (fast 5, 2 und 7 Monate). Wegen der Kinder kommunizieren wir friedlich, ansonsten herrscht Funkstille.

      Die beiden Großen sind am WE 1 Nacht beim Vater und meist unternehmen sie dann auch etwas wie Schwimmbad, Tierpark usw. Die kleine ist noch bei mir.

      Wie macht ihr das mit so kleinen Kindern? Unternehmt ihr immer nur getrennt was mit den Kindern oder macht ihr auch mal zusammen Ausflüge, also Eltern und alle Kinder? ZB würde ich gerne mit den kids ins legoland. Aber mit 3 kleinen Kinder allein unterwegs sein ist verdammt anstrengend und Hilfe wäre da schon nötig. Habe leider auch niemanden der sonst als Helfer mitkommen könnte.

      Mit 2 kids kommt man ja meist alleine gut klar, beim 3. was auch noch relativ klein ist, wird es für mich schon anstrengend. Aber ich will jetzt auch nicht die ganzen Sommerferien nur ortsnahe Ausflüge machen, sondern auch gerne mal Tagesausflüge weiter entfernt.

      Mir würde es jetzt nichts ausmachen. Bin mir aber unsicher, ob es noch so gut funktioniert, wie vor der Trennung oder ob man einfach schneller genervt vom anderen ist und nur noch hoch, dass der Ausflug zu Ende ist. Davon mal abgesehen bekommen die Kids das ja dann auch mit und letztlich ist das alles für die Katz

      Bitte schreibt doch mal eure Erfahrungen und Regelungen.

      • (2) 07.04.15 - 09:38

        Hi!

        Ich bin ein Freund von klaren Schnitten und klaren Verhältnissen. Den Ex mitzuschleppen damit er auf die Kinder aufpasst würde für MICH nicht in Frage kommen. Ein Ex ist ein Ex.

        Warum teilt ihr euch die Kinds nicht ab und zu auf? Das Baby bleibt bei ihm und du machst mit den großen was? Oder umgekehrt? Ich meine er wird doch das gleiche Problem haben, oder?

        K

        Hallo

        Ich hab mich letztes Jahr im April von meinem Mann getrennt. Wir haben zwei Kinder die damals 5 und 3 Jahre waren.
        Wir wollten beide eine friedliche Trennung, schon alleine wegen den Kindern.
        Im Sommer haben wir auch ein paar gemeinsame Ausflüge unternommen, was nicht stressig war...im Gegenteil, den Kindern hat es natürlich gefallen.
        Mittlerweile haben wir beide wieder einen neuen Partner und wir verstehen uns alle gut untereinander. Zukünftige gemeinsame Unternehmungen alle zusammen nicht ausgeschlossen...:-)
        Damals hat meine Mutter immer den Kopf geschüttelt und nicht verstanden, dass wir noch verschiedene Sachen zusammen gemacht haben. Ich habe ihr jedoch immer gesagt, dass es für unsere Kinder noch nur von Vorteil sein kann, wenn wir uns noch untereinander gut verstehen. Mittlerweile sagt sie auch nichts mehr dazu, sie hat es wohl eingesehen.;-)
        Also ich finde, du solltest auf dein Bauchgefühl hören. Wenn du für dich findest, dass es ok ist, dann unternehmt ruhig etwas zusammen...euren Kindern wird es ganz bestimmt nicht schaden.
        Ich bin froh, dass ich damals auf mein Bauchgefühl gehört habe. So wie es jetzt ist, dass wir uns alle untereinander gut verstehen...das hab ich mir immer gewünscht.:-)

        Lg
        Sandra

      Hallo...
      Also ich lebe auch vom Vater des Kindes getrennt. Unsere Tochter wird bald 3 Jahre alt. Am Anfang der Trennung, bin ich mit der kleinen den Papa oft besuchen gefahren und war dabei in seiner neuen Wohnung. Wir haben auch gemeinsame Ausflüge gemacht und das ging immer gut, allerdings konnte ich mir auch sicher sein, das es nicht zu irgendwelchen unangenehmen Situationen kommen würde. Wir haben vorher ein halbes Jahr zusammen gewohnt obwohl wir getrennt waren (bis er die Wohnung gefunden hatte) und das ging auch schon gut.
      Ich muss dazu sagen meine Anwesenheit war von meiner Tochter ausdrücklich erwünscht mit den Worten: "Mama bleib hier"
      Mittlerweile bleibt sie alleine bei ihrem Papi, sie liebt ihn und er liebt sie und jetzt ist auch so das meine Tochter alleine bei Papa bleiben will. Sie verabschiedet sich fröhlich von mir und ist glücklich beim abholen.
      Wir machen das immer Situationsbedingt.

      Allerdings würde ich keine gemeinsamen Unternehmungen machen wenn ich mir nicht sicher sein kann, das es nicht zu Streitereien oder ähnliches kommt, denn das bringt den Kindern ja auch nichts. #winke

      (6) 09.04.15 - 14:59

      Also, ich persönlich finde es unfair zu sagen: "Ok, wir trennen uns, die Kinder bleiben (wohl selbstverständlich?) bei Mama, aber wenn es mir zu anstrengend wird, dann soll der Ex mit, weil ich sonst niemand habe." Ich persönlich kann aber noch nicht mal verstehen, dass man sich trennen kann, wenn man noch SO kleine Kinder hat. Wie kann es denn passieren, dass vor gut nem Jahr noch so viel heile Welt war, dass man "schon wieder" ein Baby gezeugt hat und plötzlich ist alles so beschissen, dass man sich freiwillig trennt, obwohl das für den einen Partner extrem viel Stress bedeutet, weil er 3 so kleine Kinder ganz allein hat und für den anderen Partner bedeutet, ein BABY(!!!) nicht mehr regelmäßig zu sehen?!?!? Nein, ich halte nichts davon, nur wegen der Kinder beisammen zu bleiben. Aber ich will sagen, wer sich mit 3 so kleinen Kindern trennt, der hatte doch wohl sicher seine wirklich schwerwiegenden Gründe!!! Sonst wird man sich doch wohl nicht getrennt haben. Ich mein, "nur" weil "die Liebe weg ist" oder "es nicht mehr so super läuft" oder "nur noch Freundschaft über ist", da würde man doch noch 1-2 Jahre warten, find ich?!??!

      Und gerade bei solchen wirklich heftigen Trennungen, da kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass man sich nach ein paar MONATEN (!!) nett zum Tierparkausflug trifft.

      1. find ich, muss Mama nicht ständig einen auf Programm machen. Bei Mama ist Alltag, ist eben so. Das ist zwar langweilig und bei anderen (bei uns sinds eben Omas und die Uroma) ist alles viel lustiger, spannender, toller. Aber wenn das Kind dann krank ist, dann ist die fade "Alte" doch wieder gefragt und man merkt, dass es nicht die Ausflüge, Unternehmungen sind, die das Kind braucht, sondern die Zuverlässigkeit einer Mutter, die halt da ist, auch wenn man von ihr nur durch den Aldi geschleppt wird. Sei also nicht neidisch auf deinen Ex, weil er die "schönen Sachen" mit den Kindern macht.

      2. kannst du ja mit dem/den Kleinen durchaus was machen, wenn der/die Großen im Kindergarten sind.

      3. kann nicht auch mal das Baby zum Vater? DAS fände ich dringend notwendig!

      4. du hast wirklich NIEMANDEN??? Keine Eltern, keine "alte" Tante, keine Geschwister, keine Nichten und Neffen, kein 14-jähriges Nachbarsmädel, das sich vielleicht auch freuen würd, ins Legoland zu fahren und dafür gern mal einen zweiten Buggy schiebt, keine Nachbarn, Freunde???? Ich hab die Erfahrung gemacht, dass es gar nicht so drauf ankommt, dass die Leute tatsächlich "die Kinder übernehmen", sondern dass es schon reicht, wenn sie eben am Buggy stehenbleiben und man selber mal mit einem Kind aufs Klo gehen kann, ohne alle 3 mitzuschleppen. Und DAFÜR sollte man jemanden finden.

      Fazit: Organisiere dich! Du hast die Trennung offenbar auch gewollt, oder? Dann greife jetzt nicht feig auf den Ex zurück, wenn Not am Mann ist. Freilich wäre es mit dem Papa einfacher als mit dem Nachbarsmädel, aber gehen tuts auch!

      • (7) 09.04.15 - 23:14

        Also du machst es dir ja einfach über mich zu urteilen. Du weißt doch gar nicht warum wir uns getrennt haben.

        Eigentlich war es schon länger schwierig nach der Geburt des 2. bzw die schwangerschaft hat uns schon weit auseinander gebracht und nr.3 war ein Unfall. Und nein, eine Abtreibung wäre für mich niemals in Frage gekommen und ich habe mich wegen der Kinder jetzt fast 2 Jahre zusammengerissen, aber es funktioniert nicht mehr und mein Partner hat an unserer Ehe auch kein Interesse mehr. Und ja, vor 3 Jahren dachten wir auch noch, wir werden alt und grau zusammen. Aber die Zukunft kennt nunmal keiner und Menschen verändern sich.

        Mein Partner kann auch nicht viel mit dem Baby anfangen, konnte er schon beim 2. nicht mehr. Warum sollte ich ihn dann alleine mein baby überlassen? Er hat sein baby an Ostern sogar bei mir vergessen.

        Wir haben uns aber geeinigt wegen der Kinder alles friedlich abzuwickeln. Den Kindern soll es an nichts mangeln und sollen auch nicht dazwischenstehen. Die hängen am Papa ja genauso, wie an der Mama.

        Und nein, ich habe wirklich niemanden. Die eine Oma arbeite 40 Std die woche, die andere Oma ist demenzkrank und kann nichtmal auf sich selbst achten. Freunde haben selbst kleine Kinder, arbeit und sonstiges zu tun. Verwandschaft haben wir keine...

        Wie viel Kinder hast du? Hast du schonmal versucht 3 kids unter 5 unter einen hut zu bekommen? Ich will nicht immer nur mit einem Teil meiner Kinder was unternehmen, ich will auch mal mit allen was unternehmen, aber dabei nicht gleich völlig fertig zu sein. Und nein, ich kann nicht den ganzen Tag mit den Kindern zuhause hocken, ich muss auch mal raus und nicht nur bis zum Aldi.

        Du hast hier nicht wirklich was zur Beantwortung meiner Frage beigesteuert!

        • (8) 10.04.15 - 13:49

          1. versteh ich nicht, wie es zu einem "Unfall" kommen kann, wenn es eh schon nicht mehr passt. Natürlich ist das alles eure Sache, aber ich finde es nun mal völlig unverantwortlich, Kinder in die Welt zu setzen, wenn man nicht an einer Partnerschaft interessiert ist. Du siehst ja selbst - und da bin ich 100% bei dir - dass es mit DREI kleinen Kindern unter fünf schon zu zweit megamäßig anstrengend ist und allein "eigentlich" kaum machbar. Da stimm ich dir zu 100% zu! Aber den Mann vorher verlassen und dann als Notnagel doch wieder brauchen, weil man merkt, dass so ein Leben mit 3 Kindern allein brutal ist, das ist unfair. Da wirst du halt schon IRGENDEINEN Kompromiss eingehen müssen:

          -mit dem Mann doch noch "aushalten", wenn man sich nicht hasst, und einfach eher auf WG-Basis weiterleben -> Millionen von Paaren haben Jahrhunderte lang so zusammengehalten und tun es heute noch in allen Teilen der Welt
          -mit einem oder zwei Kindern allein was machen, während die anderen beim Papa sind
          -es mit dreien wagen und eben danach fertig sein
          Sorry, aber wer vögelt und nicht verhütet, der muss sich danach nicht wundern, dass er 3 Kids an der Backe hat und dass das anstrengend ist.

          2. wenn die Oma 40 Stunden arbeitet, dann hat sie aber immer noch an 2 Tagen die Woche frei und irgendwann mal Urlaub. Da dürfte doch MAL ein Tag dabei sein, wo man gemeinsam in den Tierpark geht. Versteh ich nicht. Meine Mutter arbeitet Vollzeit in leitender Position und der Zwerg ist heute allein mit den Großeltern im Zoo. Dazu gibt's bei uns im Dorf hier noch eine Frau mittleren Alters, mit der ich mich gut versteh. Sie und ihr 14jähriges Mädel sind in den Ferien gern mal bei Ausflügen mit dabei. Und nein, die übernehmen natürlich nicht die Babysitter-Rolle, aber sie bespaßen den Kleinen durchaus gern mal. Mein Gott, dann muss man eben Kontakte knüpfen.

          3. du hast ja bestimmt auch Freunde, die ein Kind haben oder zwei. Ich würd z.B. völlig problemlos mit meinem einen Kind mit meiner Nachbarin mit ihren 3 Knirpsen losziehen. Die Kinder spielen ohnehin oft zusammen und dann kann man sichs wirklich prima aufteilen. Wenn eine mal aufs Klo geht, hat halt die andere "mal kurz" 4 und ansonsten übernimmt man mal ein Kind oder zwei. Also, das ist doch sicher überhaupt kein Problem, GERADE wenn die Freunde Kinder haben. Da ist sicher mal ne Mama froh, wenn sie ein nettes Ferienprogramm hat. Versteh ich nicht. Meine Nachbarin unternimmt aber auch immer was mit ihren 3 allein, wenn ihr Mann arbeitet. Die Kinder haben jeweils knapp 2 Jahre Abstand!!

          • (9) 10.04.15 - 19:30

            Also ich bin dir keine Rechenschaft schuldig, wie das 3. Kind entstanden ist. Freiwillig war dies meinerseits nicht und darum habe ich mich letztlich die letzten 1,5 Jahre nur rumgequält. Du warst hoffentlich noch nie in der Situation in der ein Mann ein Nein nicht angenommen hat. Und die Pille danach habe ich auch genommen, aber da war es zu spät, da die nur vor Eisprung hilft. Aber ich kann auch nicht mehr so tun, als sei alles heile Familie, nur für die Leute und das jemand für die Kids da ist, wenn ich was vor habe.

            Bei dir hört sich das alles schön an, aber meine Mutter ist nicht gerade ein Fan kleiner Kinder. Die nerven schnell und hören ja nie. We ist ihr we, da muss sie sich um ihre Erholung kümmern. Gibt halt nicht nur Omas, die sich um ihre Enkel kloppen...meine wäre es lieber, ich hätte gar keine Kinder. Sie passt nichtmal 1 Std auf meine Kinder auf, wenn ich was erledigen muss. Sei dankbar dafür, dass es bei euch wie im Film läuft. ich heule jedes mal wenn ich die nachbaromas mit ihren Enkeln sehe, wie die etwas unternehmen und meiner ist es noch zu viel, wenn eins meiner Kinder was zu ihr sagt.

            Mein Mann ist doch jetzt nicht völlig raus aus meinem Leben. Wegen Kinder und sonstiger Dinge haben wir ja ständig Kontakt.

            Ich mache nachmittags oft was mit meinen Kindern, auch häufig alleine. Den meisten ist es aber zu anstrengend weiter als bis zum Spielplatz zu gehen. Ich für meinen Teil habe aber nicht jeden Tag Bock auf Spielplatz und meine Kinder auch nicht. Dann hat die eine dies, die andere muss arbeiten, die andere kein auto.

            Bis ins Legoland oder weit entfernteren Zoo fahren alle in ihrem Urlaub mit Mann oder mal Großeltern. Super, sich da aufzudrängen mitzufahren. So nötig hab ich's dann auch nicht. Ich brauche keine Hilfe, denn ich schaffe es auch alleine.

            Mit einem Kind ist immer gut reden. Komm her und leb mal 1 Woche mein leben, dann weißt du was ich hier täglich durchmache und aushalten muss und dann denkst du vielleicht etwas anders über meine Geschichte...

            • (10) 11.04.15 - 11:53

              Ok, tut mir leid, wenn ich dir Unrecht getan habe. Das war so nicht gemeint. Ich kann dir trotzdem nur raten, mit den Leuten zu sprechen! Das hat doch nichts mit Aufdrängen zu tun. Wir hatten z.B. oft eine Freundin meiner Mutter mit ihrem (ok, einem, aber wenn sie 2 oder 3 gehabt hätte, wärs auch nichts anderes gewesen) Kind dabei im 2-wöchigen Zelturlaub, einfach weil ihr Freund nicht in den Urlaub wollte und sie es sich nicht allein zugetraut hat (liegt ja nicht nur an der Kinderzahl, sondern z.B. auch an der weiten Fahrtstrecke, war damals noch ein größeres Erlebnis! bzw. auch am Camping und allem, was damit so zusammenhängt). Das war wirklich richtig, richtig schön - für die Erwachsenen, weil die beiden Frauen quatschen konnten, mein Vater in Ruhe lesen "durfte" und nicht ständig Programm haben "musste" (meine Mutter neigte mehr zum Aktiv- mein Vater eher zum Erholungsurlab) und für uns Kinder sowieso. Bekannte von mir fahren immer mit mehreren Familien in den Urlaub und haben da eine weitere Freundin mit 3 Kindern ohne Mann (der ist gestorben) einfach auch noch mitgenommen. Auch im Kollegenkreis wird bei uns viel mit 2 oder mehr Familien (häufig auch in wechselnden Zusammensetzungen) weggefahren. Da gings sicher auf eine Mama mehr nicht mehr zusammen.

              Ich höre bei dir sehr viel: Wer wollte denn mit mir und den 3 Kids irgendwas machen? Vielleicht ist das durch die Ablehnung deiner Mutter geprägt. Aber so ist es doch nicht! 3 Kinder sind doch nicht nur schlimm und ein Klotz am Bein für alle anderen - schade, dass du es von deiner Umwelt so erlebst. Die beiden Großen haben doch sicher Spielkameraden bei befreundeten Familien und das Kleine hängt ja noch mehr an Mama. Und lauter "Heile-Welt-frisch-verliebt-Pärchen" wirst du wohl nicht in deinem Umkreis haben. Da gibt's sicher genug Paare, die auch mal ohne einander können oder sich gerne im "größeren Kreis" bewegen. Ich würd sagen: Mach den Mund auf, frag: "Ich würd gern nächstes Monat mal ins Legoland. Wer hätte denn Lust mitzufahren?" oder: "Nächste Woche fahren wir nach München in den Zoo, kommst du/kommt ihr mit? Ich würd mich freuen."

              Bei unserem Kreisjugendring gibt's übrigens auch so Mutter-Kind-Wochenenden, spottbillig, auf irgendwelchen Ferienbauernhöfen in der näheren Umgebung. Die Mütter und kleineren Kinder machen da ein Mama-Programm, für die Größeren gibt's extra Programm und dann gibt's auch gemeinsame Programmpunkte. Das hört sich wirklich alles sehr gut an.

              Aber einen Mann mitnehmen, der - wie du es formulierst - ein Nein nicht akzeptiert, das würd ich nicht tun! Damit begibst du dich ja wieder in diese Bittstellerrolle. Diesen Triumph würd ich ihm nicht gönnen!

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