Nach Trennung lebt mein neuer Partner am Existenzminimum

    • (1) 15.05.16 - 10:13

      Hallo :-)

      Ich brauche ganz dringend einen Rat... ICh versuche ganz kurz meine Situation zu schildern..

      Mein Partner und ich wohnen seit Oktober letzten Jahres zusammen. Im gemeinsamen Haus lebte er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern (14 und 19) seit 17 Jahren, zog dort im Januar letzten Jahres in den Keller und suchte seitdem eine Wohnung.

      Die BEziehung der beiden ging aber schon Jahre vor uns in die Brüche (weiß ich auch von ihrer Seite aus). Der Kinder zuliebe wurde so lange noch beieinander 'gelebt'.
      Sein Sohn (19) zog im Juli letzten Jahres wegen eines Studiums aus und lebt seitdem mit Freundin woanders.
      Das gemeinsame Haus hat er komplett alleine finanziert (er verdient ca. 4000 netto) und muss es noch 8 Jahre abbezahlen. Frau und Tochter wohnen noch darin und erhalten zusätzlich 700 Euro Mieteinahmen aus der unteren Wohnung (er verzichtet auf alles).

      ZUsätzlich überweist er seiner FRau 500 Euro zum Leben.

      Sie arbeitet nur halbtags und es bleiben ihr etwa 300 Euro übrig (sie fährt sehr weit).

      So weit so gut.
      Nun möchte er sich scheiden lassen zum nächstmöglichen Termin, da ich ein Kind erwarte, um das Ganze engültig abzuschließen und für klare Verhältnisse zu sorgen. Die Kinder kennen und mögen mich auch und wissen (merken) schon seit Längerem, dass die Ehe nicht mehr zu retten ist.. So die Worte der Jüngeren...
      Also alles nicht soooo dramatisch wie es erscheint. ICh weiß, harmonisches Leben sieht anders aus, aber ich hoffe, es regelt sich nun langsam alles...
      NUn meine Frage: Muss ertatsächlich so viel bezahlen, obwohl sie in seinem Haus wohnt und nichts weiter zahlen muss? (Sogar die Autos finanziert er ihr) ZUsätzlich bezahlt er dem Sohn 400 Euro jeden MOnat für seine Wohnung.

      Ich bin wirklich nicht scharf darauf, Ärger zu machen, aber mittlerweile sieht die Situation so aus, dass mein Auto benutzt wird, wir nicht mehr wegfahren können und auch die Finanzierung des Ungeborenen echt eng wird, da ich ja eigentlich finanziell 'alleinerziehend' bin. Von ihm kann ich jedenfalls keinen Cent erwarten. Er schafft es gerade, die Hälfte der Wohnung zu bezahlen, in der wir wohnen. Alles andere finanziere ich. ISt so ein ZUstand normal? Ist er ein Leben lang daran gebunden, sie mitzu finanzieren? Oder ist sie dazu verpflichttet, sich neue Arbeit zu suchen?
      Ist ein Rechtsanwalt ratsam? Oder wird danach alles schlimmer? Er will es außergerichtlich klären..

      Wie würde es nach einer Scheidung aussehen?
      Wie würde es nach einer Heirat mit mir aussehen? Hätten wir dadurch ncoh mehr Nachteile??
      Ich bin einfach nur noch verzweifelt :-(
      Will dem Bauchzwerg doch ein 'normales' Leben bieten können...

      LG Nadine

      • Tja, Augen auf bei der Partnerwahl ...

        Hallo! Ich lebe in einer ähnlichen Situation ,allerdings bin ich die Ehefrau ,die in der Trennungszeit gut unterstützt wird :-),auch mein mann zahlt noch unser Haus ab und zahlt unterhalt.....ich denke nur ,dass er noch keine Neue hat ,weiß es aber nicht.
        Ich denke da gibt es Theorie und Praxis......wenn ich da einmal vergleichen darf.....
        Mein mann ist was die Versorgung betrifft sehr pflichtbewust und ja auch großzügig uns gegenüber (ich bin mir aber im KLaren darüber ,dass sich das ändern kann ).Ich denke ,Deiner wird ähnlich gestrickt sein.
        wAs ich grundsätzlich eine sehr gute Charaktereigenschaft finde! ich glaube auch ,dass ein gewisser Anteil Schuldgefühle da mitspiele seiner Ehefrau und KIndern gegenüber....weil die ehe /Familie gescheitert ist.
        Theoretisch kann er sich scheiden lassen ,braucht nur den KIndern Unterhalt zu zahlen und das Haus wird verkauft !
        Aber ,ich denke sein Verantwortungsgefühl spielt da nicht mit und wenn Du ihn dazu drängst ,wird er damit sehr unglücklich sein und der Streit auf allen Ebenen ist vorprogrammiert..... Du solltest ihm die Entscheidung überlassen ,denn er wird mit den KOnsequenzen leben müssen.
        Natürlich kann ich auch Dich verstehen...irgendwie sollte ein KOmpromniss gefunden werden....
        Vielleicht dass das Haus verkauft wird und er sie unterhaltsmäßig unterstützt,oder er das Haus weiter zahlt solange bis das jüngste KInd ausgezogen ist und sie dafür für ihren UNterhalt sorgen muss ,denn das kann er verlangen da die KInder ja groß genug sind.
        Dass DEine Situation nicht einfach wird ,besonders mit KInd müßte Dir vorher klar gewesen sein.....
        Ich möchte Dir nur eins raten....Eure Situation ist schwierig und wird es noch lange bleiben....überlege dir gut zu heiraten!
        Wie gesagt ,dass ist alles meine persönliche Sicht der Dinge......
        Ich wünsche euch allen alles gute!! Iris

        Hallo,

        dein Partner mag ja seiner Noch-Ehefrau gegenüber sehr großzügig sein, aber dir gegenüber nun überhaupt nicht. Im Prinzip ist es so, dass er nach der Scheidung nichts für die Ex zahlen muss (hat ja keine Kinder unter 3 zu versorgen und ist arbeitsfähig). Das Haus sollte so schnell wie möglich verkauft werden, wahrscheinlich bekommt jeder die Hälfte (wenn beide im Grundbuch stehen) des Erlöses. Nach der langen Ehedauer wird sie auch von seinen Rentenansprüche einen großen Teil bekommen. Finanzieren muss er ihr dann gar nichts mehr, nur für seine Kinder muss er Unterhalt bis Ende der Ausbildung zahlen. Das wird ihn finanziell noch genügend belasten.
        Du bist die, die in die Röhre schaut, weil du ihm scheinbar eher unwichtig bist, finanziell gesehen. Sonst hätte er längst etwas an der Situation geändert. Du finanzierst jetzt schon brav das Leben seiner Ex, er wird sicher davon ausgehen, dass du das auch weiter tust und wahrscheinlich auf Elternzeit verzichtest und sofort wieder voll arbeitest.

        Rechtsanwalt ist in eurem Fall sehr ratsam. Sonst mach die Augen auf und tritt ihm in den Hintern. Er zahlt freiwillig - aber nur für sie, nicht für dich. Das sollte dir zu Denken geben!

        LG bluehorse

        • Vielen Dank für eure schnellen ANtworten... SInd ja zwei komplett andere Ansichten... Zwischen genau diesen beiden Stühlen stehe ich nämlich.. Ich weiß nicht was richtig ist oder falsch. Will/wollte mich auch nie einmischen, da er es wissen muss. Doch mittlerweile kamen so viele DInge zusammen, dass ich eben nicht mehr weiter weiß, bzw. nicht weiß, wo das Ganze endet, bzw. ob das alles noch normal ist!? Wir kennen uns rechtlich leider nicht aus. Fakt ist nur, dass er das Haus nicht verkaufen wird, da die Tochter darin leben bleiben will und er Miese machen würde. Das will er durchziehen. Die FRage ist nur, ob er ihr zusätzlich dann noch etwas bezahlen müsste. Kennst sich da jmd zufällig rechtlich aus?
          LG

          • vorallem sollten die mieteinnahmen nicht an sie gehen, sondern dafür verwendet werden, das das haus abbezahlt wird. alternativ die mieter wg eigenbedarf kündigen und selbst dort einziehen, mit dir und kind. dann fallen die zusätzlichen mietkosten für euch weg und er ist in der nähe seiner tochter.
            dann unterhalt für die tochter nach düsseldorfer tabelle berechnen(abzüglich halben kindergeldes) genauso für den sohn, und, falls das noch nicht passiert ist, diesem sagen das er sein kindergeld weil volljährig und nicht mehr zu haus lebend, beim amt bitte an sich selbst überweisen lassen soll und nicht mehr an die mutter.

            nett und freundlich schön und gut, aber sich ausnehmen lassen muss man dann auch nicht...

            lg bb

        Was genau meinst du mit: Er zahlt für sie, aber nicht für dich? Worauf hab ich genau Anspruch? Ich kenne es halt nicht anders...

        Er meint immer, dass ich nicht schlecht verdiene und dass man doch eigenständig leben sollte und sich nicht von jmd abhängig machen. Und wenn ich alleine leben würde, müsste ich ja auch für mich alleine aufkommen,.
        Wenn BAby mal da ist, möchte er alles teilen. Also das jeder die Hälfte finanziert. Wie macht man es denn normal bei einem finanziellen Engpass? Übernehmen die Männer normalerweise alleine alle Kosten des Kindes? Ich hab ja null PLan :-(

        • Simpel:
          Als Mutter des unehelichen Kindes hast du Anspruch auf 3 Jahre Betreuungsunterhalt. Damit haben sich deine Ansprüche schon erschöpft.
          Was die EHEfrau bekommt, merkst du ja. Bei einer Scheidung wird es noch einiges mehr sein. Nur wird dann eben auch mal ein Schlussstrich gezogen. Natürlich muss er seine EHEfrau finanziell unterstützen - mindestens bis zur rechtskräftigen Scheidung, vielleicht auch noch danach. Das muss ein Gericht entscheiden, oder eben die Eheleute - du hast damit nichts zu tun, da bringt auch ein Besuch deinerseits beim Anwalt nichts. Das ist eher übergriffig.
          Die Kinder werden alle gleichberechtigt behandelt. Natürlich bekommen die älteren Kinder mehr Unterhalt weil die Unterhaltssätze mit zunehmenden Alter nun einmal steigen.

          Er meint immer, dass ich nicht schlecht verdiene und dass man doch eigenständig leben sollte und sich nicht von jmd abhängig machen. Und wenn ich alleine leben würde, müsste ich ja auch für mich alleine aufkommen.

          Ganz ehrlich: genau das würde ich an deiner Stelle machen. Soll er zurück zur Ex in den Keller ziehen. Du bist dann alleinerziehend und kannst deine Ansprüche geltend machen. Bei 4.000 Euro netto sollte für dich wesentlich mehr übrig bleiben. In der Rangfolge ist dein Kind der minderjährigen Tochter gleichgestellt (auch wenn die einen höheren Unterhaltssatz bekommt), für Erstausstattung etc. muss er aber auch mit aufkommen. An zweiter Stelle kommst in den ersten drei Jahren du, dann der Sohn und an letzter Stelle die Noch-Ehefrau. Ehebedingte Schulden (Haus) werden angerechnet, wenn aber Mieteinnahmen da sind, kommen die dazu und erhöhen sein Einkommen.

          Einen finanziellen Engpass sehe ich bei einem so hohen Einkommen ehrlich gesagt nicht. Es geht ja nicht darum, dass er alle Kosten alleine übernehmen soll, aber umgekehrt hast du keine Verpflichtung, das Leben seiner Exfamilie zu finanzieren. Wenn er denen gegenüber so großzügig ist und dir gegenüber derart knickerig, wüsste ich genau, wo er hingehört und wo seine Prioritäten liegen. Und das sind in eurem Fall weder du, noch sein ungeborenes Kind. Auch wenn es hart klingt: dieser Mann will nicht das beste für dich und euer Kind, nur das Beste für die Exfamilie. Du kannst das mitmachen und dich finanziell ausnehmen lassen oder du redest Tacheles. Dann ist vielleicht keine Harmonie, aber glaube mir, auf Dauer wirst du immer unzufriedener und unglücklicher. Es soll ja jeder bekommen, was ihm zusteht, aber nicht die andere Familie alles und du quasi nichts.

          Eigentlich müsste er zum Anwalt und einen Schlussstrich ziehen. Du kannst dich nur beraten lassen, was dir und dem Kind zustehen würde. Ein guter Anwalt für Familienrecht kann dich da sicher beraten. Das Jugendamt macht das auch kostenlos, allerdings ist die Qualität der Beratung dort sehr unterschiedlich und es ist nicht gesagt, dass die das Beste für dich wollen.

          (10) 18.05.16 - 11:59

          <<Er meint immer, dass ich nicht schlecht verdiene und dass man doch eigenständig leben sollte und sich nicht von jmd abhängig machen. Und wenn ich alleine leben würde, müsste ich ja auch für mich alleine aufkommen,.>>

          So, so. Und was ist mit der Noch-Ehefrau. Warum kann sie nicht eigentständig leben und ist abhängig von ihrem Noch-Ehemann. #nanana

          Der will dir einen Bären aufbinden. Dadurch, dass ihr ein gemeinsames Kind erwartet, werden seine Vorstellungen für die Finanzierung des Hauses und der ersten Frau in den Sand verlaufen. Denn dann werden seine Finanzen anders aufgeteilt. Ob er möchte oder nicht. Ohne Anwalt kommst du nicht drumherum.

      Dass er für die Frau nichts zahlen muss, ist nicht unbedingt gesagt. Ihr steht trennungsunterhalt bis zu rechtskräftigen Scheidung zu. Wenn sie einen guten Anwalt nimmt, kann es sogar sein, dass er eine Zeit nachehelichen unterhalt zahlen muss, zum Erhalt des Lebensstils. Ob das aber dann am Ende mit dem kindsunterhalt nicht doch alles zusammen weniger oder gleich dem ist, was er jetzt schon zahlt sei mal dahingestellt ....
      Auch, dass sie unbedingt sofort arbeiten muss, ist nicht richtig. Das Gesetz schützt die Frauen da schon etwas. Es könnte ja sein, dass die Trennung sie ganz unvermittelt trifft.

      Ausschlaggebend ist, ob die beiden sich im guten und fair trennen wollen. Wenn sie will, kann sie deinem Freund das Leben schwer machen.

Ist die Ehe bereits geschieden, wer steht im Grundbuch? Zahlt er Unterhalt an seinen Sohn?

Im Trennungsjahr ist ein Trennungsunterhalt tatsächlich zu zahlen, nach der Scheidung muss hier oft nichts gezahlt werden, da Kein Kind unter 3 da ist.
Unterhalt für die Kinder steht ihnen bis zum Ende der Ausbildung zu, hierfür gibt es die Düsseldorfer Tabelle. Schulden aus der Ehe werden bei der Berechnung berücksichtigt.

Zum Haus- je nachdem, wer im Grundbuch steht, sollte mit diesem verfahren werden.
Üblicherweise in einer Ehe ist hier 50/50 anzunehmen. Damit sollte die Exfrau für ihren Wohnteil die Hälfte der ortsüblichen Miete an deinen Partner zahlen, die Hälfte des Kredites mittilgen und die Hälfte der Mieteinnahmen an ihn abtreten. Steht er alleine im Grundbuch sollte sie die ortsübliche Miete zahlen, die Mieteinnahmen stehen deinem Partner zu. ABER im Zuge des Zugewinnausgleiches wird dein Partner ihr ggf. einen Teil auszahlen müssen.

Generell werdet ihr nicht um ein Gespräch mit einem kompetenten Anwalt herumkommen, denn bei 4000 € Einkommen sollte mehr als anteilige Miete bleiben (Stichwort Selbstbehalt)

Also vorab sind das Dinge, die dein Mann klären muss. Einmischung der Ex in die finanziellen Angelegenheit der noch nicht mal geschiedenen Eheleute haben da nicht nur für mich immer ein "Gechmäckle".

Fakt ist:
- so lange er noch nicht geschieden ist, steht der Ehefrau Unterhalt zu. Inwiefern er diesen mit den Mieteinnahmen und dem Zur Verfügung stellen des Hauses verrechnet, ist seine Sache.
- wer in einer Ehe was bezahlt hat, interessiert keinen Menschen (außer dich gerade). Sollte ehevertraglich nichts anderes vereinbart worden sein, gilt in Deutschland die Zugewinngemeinschaft. Sonst würde die Frau, die auf Wunsch ihres Mannes zwecks Kinderbetreuung daheim bleibt, keinen Cent bekommen, wenn er sie nach 20jahren gegen ein jüngeres Modell eintauscht.
- der Unterhalt (von dir als Miete bezeichnet) steht seinem Sohn bis zum Ende seiner Ausbildung/Studium zu. Womöglich wäre dessen Anspruch sogar noch höher.

- Anzunehmen ist, dass die 500€, die er an seine Ehefrau überweist den kindesunterhalt für die minderjährige Tochter darstellen. (Da du diesen nicht noch gesondert aufgeführt hast, wird das wohl der Fall sein, denn auch dieses Kind hat laut Düsseldorfer Tabelle Anspruch auf Unterhalt.)

- sollte dein Partner mit einem netto von 4000€ - 400€ Unterhalt Sohn - 500€ Unterhalt Tochter am Existenzminimum (Grenze 1080€) leben, würde das bedeuten, dass er 2020€ monatlich für das Haus abträgt nach mittlerweile 17Jahren+8Jahre, die da noch kommen. Die Immobilie müsste also mind 400000€ gekostet haben.

Ist es denn tatsächlich so, dass er monatlich 1080€ zur Verfügung hat oder ist es doch mehr? Ich kenne mehr als genug Männer in ähnlicher Situation, die lautstark über Ihre vermeintlich finanzielle Misere gejammert haben. Dabei hatten sie mehr als 2000€ zur Verfügung. Ein Exemplar, das nach Hausrate ( bewohnte die Immobilie alleine und selbst!) und Unterhalt 3500€ netto hatte, erzählte dauerhaft im Freundeskreis, er würde von Paypal-Punkten seine Lebensmittel kaufen gehen müssen... Also so viel zur Glaubwürdigkeit in solchen Situationen...

Im Falle einer Scheidung erlischt der Anspruch der Ehefrau auf Unterhalt für sich selbst, der aktuell vermutlich in Form der Immobilie geleistet wird. Allerdings kann in einzelnen Fällen ein nachehelicher Unterhalt für einen gewissen Zeitraum vereinbart werden (Kind pflegebedürftig, Frau gesamte Ehezeit nur in TZ beschäftigt gewesen und/oder hat auf Wunsch des Mannes die eigene Karriere massiv zurückgestellt,so dass sie nun viel schlechtere Jobaussichten/Gehaltschancen hat, als wenn sie die Karriere vorangetrieben hätte usw.

Der Zugewinn müsste im Falle einer Zugewinngemeinschaft ausgeglichen werden (Wert d s Hauses, Vermögen usw).

Im Falle einer Hochzeit hättet ihr den Ehegattensplittng-Vorteil.

Wieso meinst du, dass dein Kind kein normales Leben leben könnte? Selbst wenn dein Partner nur 1080€ monatlich hätte, verdienst du laut eigenen Angaben gut. Wo ist also das Problem? Es gibt genug Haushalte, in denen die Frau der Hauptverdiener ist. Du hast das doch alles vorher gewusst....

  • In deinem Beitrag ist aber ein Fehler: der studierende Sohn steht erst im 4. Rang!

    1. alle minderjährigen Kinder und die Volljährigen, die noch zur Schule gehen
    2. die TE, sobald sie gesetzlich unterhaltsberechtigt ist (spätestens ab Mutterschutz)
    3. die angehende Ex-Frau
    4. das studierende Kind.

    Dann darf auch nicht vergessen werden, dass ab dem 18. Geburtstag auch die Mutter barunterhaltspflichtig ist. Die Miete zählt zu ihrem Einkommen dazu.

    Der Mann kann sich keine Geschenke mehr leisten. Er wird sich um eine korrekte Berechnung für alle kümmern müssen, ansonsten sind die 400 Euro an den Sohn sein Privatvergnügen.

    LG

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