Mein Mann will eine räumliche Trennung

    • (1) 10.06.16 - 13:40

      Hallo,
      ich bin völlig hilf- und ratlos. Mein Mann hat mir vor ein paar Wochen erklärt, dass er darüber nachdenkt, sich von mir zu trennen.
      Wir sind seit 19 Jahren verheiratet und der Alltag und die Langeweile haben sich bei uns eingeschlichen. Nachdem er mit einem guten Freund immer und immer wieder über mich geredet hat, hat dieser ihn dazu gebracht endlich mit mir zu reden.
      Wir haben 3 Kinder, die nun alle langsam ihren eigenen Weg gehen. Ich habe immer so gut wie alles alleine gemanagt: Kinder, Haushalt, Job und was alles noch dranhängt. Leider habe ich dadurch mich und auch unsere Beziehung vernachlässigt. Allerdings hatte ich nie viel Unterstützung im Alltag. Wenn ich nicht gesagt habe, mach mal oder hilf mal mit, von ihm kam freiwillig nicht viel. Ich habe meinem Mann immer seinen Freiraum gelassen, wenn er sich mit Freunden treffen wollte. Ich brauche nicht immer Action um mich rum und genieße es, wenn ich mal nichts tun muss. Seit etwa 1 Jahr haben wir auch wieder mehr als Paar unternommen, weil die Kinder auch mal alleine zurecht kommen. Im letzten Sommer hat er mir gesagt, dass er dieses Jahr alleine Urlaub mache möchte. Auch das war für mich kein Problem.
      Nach unserem 1. Gespräch aufgrund seiner Zweifel, sagte er, dass er den Urlaub braucht, um über seine Unzufriedenheit nachzudenken. Er hat Angst etwas zu versäumen, da er nie alleine gelebt hat, nicht viele Frauen vor mir hatte und er möchte herausfinden, wie das ist. Ich hatte das alles vor unserer Beziehung und habe dieses Bedürfnis nicht. Meine Pläne für die Zukunft waren endlich Zeit als Paar zu erleben, ohne Kinder und die dazugehörigen Verpflichtungen. Da ich ein Kind in die Beziehung mitgebracht habe, hatte ich schon am Anfang unserer Beziehung immer die Verpflichtung dem Kind gegenüber im Hinterkopf.
      Dann hat er mich, mein Äußeres und mein Verhalten stark kritisiert. In einigen Punkten hat er Recht, aber nicht in allem. Vieles hat sich auch aufgrund seines Verhaltens und meiner Überlastung verändert. Ich habe auch immer wieder mal gesagt, dass ich mir mehr Unterstützung wünsche und keine Lust habe ständig rum zu meckern. Dann habe ich es lieber selbst gemacht.

      Ich habe seine Kritik an meiner Person angenommen und arbeite an mir und meinen Problemen. Allerdings lasse ich mich dabei nicht verbiegen. Ich mache das, um mich selber wieder wohl zu fühlen. Aber auch er hat seine Fehler und Macken und ich hatte gehofft, dass auch er bereit ist, an sich zu arbeiten. Mein größtes Problem ist, dass er nicht mit mir redet. Von seiner Seite kommt nur etwas, wenn ich ein Gespräch anfange. Er meint, er weiß nicht warum er so unzufrieden ist. Es ist immer der gleiche Trott und er möchte da raus. Für ihn kann dieser Ausbruch nur stattfinden, indem wir uns räumlich trennen. Nur dann kann er herausfinden, ob es nur an mir liegt oder an etwas anderem. Ich stehe dieser räumlichen Trennung eher skeptisch gegenüber, da ich das Gefühl habe, dass ihn das von mir noch weiter entfernt. Alle Veränderungen kann er auch von zu hause aus vornehmen. Er meint aber, dass er zu hause nicht die Kraft hat, sich aufzuraffen und sein Leben zu ändern. Er muss dafür ausziehen. Ich vermute, dass er von mir weg will, um sich bei anderen Frauen auszuprobieren. Nur will und werde ich ihn mit keiner anderen Teilen. Wenn das sein Wunsch ist, dann ohne mich. Ich habe der Trennung zugestimmt und wollte nun konkret wissen, wie er das umsetzen will. Ich habe vorgeschlagen, dass er erstmal zu seiner Mutter oder einen Freund zieht. Er will sich gleich eine eigene Wohnung suchen. Nur geht das nicht innerhalb von 3 Wochen, denn dann ist ja seine geplante Reise. Er will jetzt die Zeit bis zum Urlaub bleiben und nach der Reise aktiv werden.

      Ich hänge völlig in der Luft und weiß nicht, wie ich mich verhalten soll. Ich liebe ihn und würde für die Beziehung kämpfen, aber es wäre ein einseitiger Kampf. Denn die Trennung hängt ja immer noch im Raum. Ich habe nicht das Gefühl, dass er davon ablässt oder etwas für unsere Beziehung tun will. Am liebsten würde ich ihn vor die Tür setzen, dann hat er seine Trennung von mir. Ich habe eine Beziehungspause vorgeschlagen, damit er über seine Gefühle für mich Klarheit bekommt. Wir sehen uns sowieso jeden Tag auf Arbeit, da wir im gleichen Betrieb arbeiten. Wenn er dann etwas von mir will, kann er mich ja ansprechen. Aber das ich jetzt noch über 2 Monate warten muss, bis er auszieht, dass macht mich echt fertig. Wie soll ich nur damit umgehen??? #gruebel#gruebel#gruebel

      • Das mit anderen Frauen vermute ich auch...

        Las ihm hängen. Bitte um ein Gespräch in dem ihr die Kinderbetreuung (je nach alter) und den unterhalt bespricht. Denn das gehört in meinen Augen zur räumlichen Trennung dazu. Dann besprich wie lange es dauern soll. Dieses würde ich an deiner Stelle selber entscheiden.

        Gib ihm einen abgesteckten Zeitraum (zB 3 Monate) vor

        Gib eine klare Ansage das KEINE anderen Partner erlaubt sind. Sobald er rumvögelt ist es endgültig aus.

        Überleg ihr was du sonst verlangst.

        Gib ihm eine klare Ansage mit deinen Wünschen, am besten auch schriftlich. Frag nach seinen, schau ob du sie mittragen willst.

        Ich halte nix von solchen pseudo Trennungen, aber ich wünsche euch alles gute

        K

        <<<Er will jetzt die Zeit bis zum Urlaub bleiben und nach der Reise aktiv werden.>>>

        Würde ich mich an Deiner Stelle nicht (!) darauf einlassen.

        Er hat Dir sein Vorhaben mitgeteilt....Dich also vor vollendete Tatsachen gestellt und dies würde ich an Deiner Stelle nun auch tun.

        <<<Am liebsten würde ich ihn vor die Tür setzen, dann hat er seine Trennung von mir>>>

        Genau das !!!

        Wäre übrigens nicht der erste Mann der sich "mehr Freiheiten wünscht", nur um zu erkennen, dass er gar nichts damit anzufangen weiss.

        Wenn er "Freiheiten" will, soll er Anlauf nehmen und springen, und nicht mit Blubberbläschen sanft auf Deine Kosten (Nerven) rein gleiten !

        LG
        Tomm

        • Was wäre, wenn er die räumliche Trennung sofort wollte. Dürfte er dann die TE " sofort vor die Tür setzen"?

          Warum darf man sich nicht in zwei Monaten räumlich trennen?

          Und wenn der andere die Trennung vorher will muss dieser denn dann nicht handeln und ausziehen?

          • <<<Und wenn der andere die Trennung vorher will muss dieser denn dann nicht handeln und ausziehen?>>>

            Durch die herrschenden Umstände sehe ich das nicht so.

            • Was für herrschende Umstände sind dies?

              Soll das Schuldprinzip bei der Trennung wieder eingeführt werden?

              Soll man eine Trennung nicht mehr ankündigen, sondern damit überrumpeln, damit einem nicht die Koffer vor die Tür gestellt werden?

              Darf man deiner Meinung nach einer Frau, die etwas von baldiger Trennung murmelt auch die Koffer sofort die Tür stellen? Und dann sagen, die "herrschenden Umstände" bestätigen das?

              Das man auf eine schnellere Trennung drängt oder drängen will, verstehe ich ja.

              Wenn aber einer die Trennung erzwingen will, geht das nicht indem man einfach die Koffer vor die Tür stellt.

              Dann bedarf es dazu letztlich des Rechtswegs.

              • <<<Was für herrschende Umstände sind dies?>>>

                Wenn man sich verhält wie Arsch auf Eimer, sollte man nicht noch auf sehr viel Verständnis hoffen.

                Im übrigen sollte hier Empathie reichen, und nicht die Erwachsenenversion von "das sage ich meiner Mama".

                Zudem: Bis hier die Gerichte anfangen zu mahlen, dürfte er so oder so eine Wohnung haben, und Konsequenzen wird es für sie keine geben wenn sie ihn einfach vor die Türe setzt, ausser dass er sich noch lächerlicher macht und dann auch noch unbeteiligte wissen, dass er keine Eier hat.

                • Und darum geht es doch. Um das einfach vor die Tür setzen, welches du unterstützt.

                  Wenn er jetzt also nicht ankündigen würde, dass er sich trennen will und dann, wenn es soweit ist, einfach ihre Koffer vor die Tür setzen würde, dann wäre das besser, weil dann jeder sieht, dass er Eier in der Hose hat?

                  Er will sich trennen. Er begründet daß mit Aussehen und Verhalten der TE, welche diesem sogar teilweise zustimmt.

                  Würdest du bei umgekehrter Sachlage auch so streng urteilen?

                  Ich dachte Trennung wäre grundsätzlich in Ordnung? Er geht nicht einfach fremd, sondern kündigt die Trennung sogar an. Und das ist böse?

                  Und einzig, weil er nicht sofort auszieht, wird er jetzt als Weichei verschrien, der kein Arsch in der Hose hat?

                  Fazit: keine Ankündigung machen. Von einem Tag auf den anderen ausziehen bzw. wenn er in der Wohnung bleiben will ihr die Koffer vor die Tür setzen.

                  Dann ist er kein Weichei und hat den Arsch in der Hose aber verhält sich auch wie ein Arsch.

                  Er kündigt seinen Auszug mit Vorlauf an, dass ist sein ganzes "Verbrechen".

                  Seine Gründe für die Trennung muss man ja wohl akzeptieren oder würdest du einen Zwang zum bleiben unterstellen?

                  • <<<Würdest du bei umgekehrter Sachlage auch so streng urteilen?>>>

                    Ja!

                    <<<Seine Gründe für die Trennung muss man ja wohl akzeptieren oder würdest du einen Zwang zum bleiben unterstellen? >>>

                    Es geht nicht darum zu bleiben, sondern darum Nägel mit Köpfen zu machen, und zwar zügig, um dem jeweils anderen nicht noch mehr Kummer zu bereiten als dies eh schon der Fall ist, was bei einer erzwungenen Wartezeit von mehreren Wochen, und einer täglichen erzwungenen "Konfrontation" durchaus der Fall ist.

                    Handelt der Beitrag von Dir?

                    • Um dem anderen nicht "noch mehr Kummer zu bereiten" muss man also sofort ausziehen ansonsetn werden die Koffer vor die Tür gestellt.

                      Theoretisch ist es soger möglich ein Ternnungsjahr in der gemeinsamen Wohnung zu absolvieren. Es soll aber unmöglich sein eine PErson, die man 20 Jahre kennt für 2 Monate noch um sich zu haben.

                      Wenn die 2 Monate tatssächlich nicht aushaltbar sind, warum zieht man dann nicht selbst solange aus?

                      Und ich halte 2 Monate für da sfinden einer wohnung mit allem drum und darn auch nicht für zu lange. Stehen bei Euch die Wohnungen zur Auswahl zur Verfügung?

                      Und was ist mit der Miete? Wer zahlt die weiter, wemnn die Koffer vor der Tür stehen?.

                      Zur Klarstellung für die, die gerne alles mißverstehen (damit meien ich nicht dich). Es geht nicht darum, dass der Wunsch nach sofortiger Trennung auf dem Prüfstand steht. Es geht darum, dass hier empfohlen wird, die Koffer vor die Tür zu stellen. Und das geht nunmal nicht so einfach. Sowohl juristisch als auch tatsächlich.

                      " Handelt der Beitrag von Dir? "

                      Diese Frage verstehe ich nicht.

                      • <<<Diese Frage verstehe ich nicht.>>>

                        Nicht falsch verstehen.....wäre ja möglich gewesen, weil Du Dich so vehement "einsetzt".

                        <<<. Es geht darum, dass hier empfohlen wird, die Koffer vor die Tür zu stellen. Und das geht nun mal nicht so einfach. Sowohl juristisch als auch tatsächlich.>>>

                        Von "einfach" war nie die Rede, es ist und bleibt dennoch ein empathisch nachvollziehbarer Zug....sowohl was die "Empfehlung" angeht, als auch die Umsetzung.

                        Sieh es mal umgekehrt, wenn es sich um Deine Frau/Freundin/Partnerin handeln würde, die Ambitionen hegt, sich quer durch die Betten zu poppen, die Dir davon vorschwärmt, und es ansonsten an positiven Emotionen Dir gegenüber gar nichts mehr gibt, und auch die gemeinsamen Kinder eher zu Dir einen Bezug haben, und nicht zu dieser Dame.

                        Würdest Du Dich wirklich noch Monate quälen und sie in der gemeinsamen Wohnung lassen, und selbst etwas anderes suchen, oder würdest Du ihr nicht auch.....die Koffer vor die Türe stellen?

                        Ich gebe ganz offen zu: Bei mir wäre die Dame schneller aus der Wohnung als sie "huch" sagen könnte....und ob das rechtlich untermauert ist, wäre mir in dem Moment herzlich egal.

                        • Ich habe die rege Diskussion zwischen Seelenspiegel und Parzifal verfolgt. Ich gebe euch beiden Recht! Mein Gefühlt sagt mir, wenn er sich so dringend trennen muss, weil er es mit mir nicht mehr aushält, dann soll er so schnell wie möglich - am Besten Morgen - gehen. Er kann ja solange zu seiner Mutter ziehen und sich von da eine eigene Wohnung suchen. Dann sagt er mir wieder, dass er mich noch liebt und nur eine räumliche Trennung möchte, um dem Alltag zu entfliehen. Das empfinde ich als ungerecht, denn mein Alltag läuft weiter. Auch wenn die Kinder schon groß sind, ist trotzdem noch genug zu tun, so dass sich für mich nicht viel ändert. Im Gegenteil, ich habe dann die noch größere Belastung, denn finanziell muss ich dann auch wieder Abstriche machen. Und ich möchte keine Beziehung in getrennten Wohnungen führen. Das ist für mich keine Lösung! Wenn er das unbedingt möchte, dann wirklich mit Beziehungspause!

                          Natürlich kann ich ihm nicht einfach den Koffer vor die Tür stellen, das würde ich auch nicht tun! Ich möchte, dass er freiwillig geht, wenn er es denn unbedingt möchte!
                          Nur kann er nicht sagen, er will die Trennung, weil ihm an mir soviel nicht mehr gefällt und gleichzeitig so tun, als wäre alles o.k. Ich muss seit über 1 Monat immer und überall (auf Arbeit und zu Hause bei den Kindern) so tun als wäre alles o.k. Wir schlafen im gleichen Bett und ich erledige alles für ihn wie bisher. Und diesen Zustand soll ich noch solange mitmachen, bis er eine Wohnung hat? Das ist ein bisschen viel verlangt!

                          Das habe ich ihm am Samstag klipp und klar in einem Brief mitgeteilt.
                          Ich habe ihm geschrieben, was ich mir wünsche und ihm ein Ultimatum gestellt:
                          1. Ich wünsche mir, dass wir uns nicht trennen und an unserer Beziehung gemeinsam arbeiten.
                          2. Wenn er weiter auf eine Trennung besteht, dann möchte ich die sofort oder zumindest eine konkrete Planung, wie er sich das die nächsten Wochen vorstellt. Er soll mit mir reden und nicht alles tot schweigen!

                          Wenn er auf meine Wünsche nicht eingeht, werde ich die Trennung sofort und noch in der Wohnung vollziehen. Ich werde in nicht mehr bekochen, seine Wäsche waschen oder mich sonstwie um ihn kümmern. Und ich werde ab sofort nicht mehr das Bett mit ihm teilen. Das würden dann auch die Kinder mitbekommen.

                          Ich habe mich in den Garten gesetzt und auf seine Reaktion gewartet. Es gab für mich nur 3 Möglichkeiten: Entweder er redet mit mir oder es ist ihm egal oder er läuft weg.
                          Mein Mann hat sich für weglaufen entschieden. Er hat sein Handy ausgeschaltet und war weg. Am nächsten Morgen hat er mir eine Nachricht geschickt, dass er die ganze Nacht gelaufen ist und nachgedacht hat. Er möchte es nochmal mit mir versuchen!!!

                          Für mich bedeutet das erstmal Erleichterung. Was daraus wird, wird sich zeigen. Ich hoffe er meint es ernst! Er hat ja bald Urlaub und damit seine Auszeit von mir und danach sehen wir weiter. Ich werde immer wieder das Gespräch suchen und natürlich auch weiter an mir arbeiten. Ob ihm das Ergebnis gefällt wird sich zeigen. Jedenfalls will ich einen Neuanfang und nicht so weiter machen wie bisher. Auch mir gefällt an meinem Mann so einiges nicht und auch er muss bereit sein etwas für unsere Beziehung zu ändern. Ich bin nicht alleine an allem Schuld, es gehören immer 2 zu einer Beziehung und das muss auch er kapieren. Ich werde mich jedenfalls nicht für ihn verbiegen. Ich bin ich und wenn ihm nicht gefällt, was ich ihm bieten kann, dann müssen wir uns Schlussendlich doch trennen. Aber ich werde kämpfen!

      Hallo,

      hatte im letzten Herbst eine ähnliche Situation. 21 Jahre zusammen, 2 Kinder, er meinte er verpasst was. Allerdings hab ich durch puren Zufall herausgefunden, dass er mich schon ein Jahr betrog. Wir haben immer auch als Paar was gemacht, aber auch allein. Ich habe ihn auch viele Freiheiten gelassen. Er meinte auch er wäre immer glücklich gewesen, ich seine Traumfrau blablabla...Naja, ich hab ihn rausgeschmissen und ihn seine Entscheidung treffen lassen. Das war die beste Entscheidung!!! Er ist direkt bei ihr eingezogen und wohnt jetzt in einer anderen s Stadt.dadurch sieht er die Kinder kaum noch...ok er wollte es so. Es war ein schmerzlicher Weg, aber bestimmt der richtige.

      Wenn er eine Veränderung will, dann jetzt. Er kann ja bis zum Urlaub zu jemand anderen ziehen und dann aktiv werden. Du musst dir das jedenfalls nicht antun!

      Viel Glück und genieße dein Leben,
      Waldwuffel

      • Also wäre es besser gewesen, er hätte keine Ankündigen gemacht. Dann wäre die Welt in Ordnung gewesen.

        Und es ist ja vollkommen unzumutbar eine Person für noch 2 Monate im gemeinsamen Hause zu haben, die man 20 Jahre kennt. Und dich außer der Ankündigung der Trennung nichts weiter verbrochen hat.

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