Trennung und begleitende Therapie????

    • (1) 05.02.17 - 09:23

      Hallo Zusammen,

      Dann wage ich mal mit einem Riesenschritt in dieses Forum.

      Ich habe mich vor etwa 9 Monaten getrennt.

      Auch wenn ich es war, die diesen Schritt getan hat, merke ich, dass ich langsam am Limit bin.
      Schichtdienst, lernen, 3 Kinder, Geld, Freunde....
      All das zerrt sehr an den Nerven..
      Ich habe auch eine Vorgeschichte mit postpartalen Depressionen, Angstzustände.

      Habt jemand von euch eine begleitende Therapie gemacht?
      Macht das Sinn?

      LG
      Dani (den restliche. Quatsch lasse ich mal weg:-p )

      • Eine Therapie macht immer Sinn, wenn jemand schon selbst meint, dass es ihm helfen kann. Einfach mal quatschen, reflektieren, Gedanken aufdröseln.

        Allerdings klingst Du in erster Linie überlastet, da hilft reden ja eher weniger. Für mehr Entspannung empfehle ich Dir Hilfen zu suchen, Dein Leben zu entschleunigen wo es geht und evtl. Entspannungstechniken zu lernen.

        Was soll das Ergebnis der Therapie sein? Hast Du wieder Ängste oder fühlst Dich depressiv?

        • Ja, schon etwas Angst.

          Aber eher unspezifisch - früher konnte ich es besser deferenzieren.

          Zumal ich auch meine Freunde nicht mit dieser ganzen Situation belasten will.
          Will nicht das meine Freundschaften darunter leiden.

          • Du weisst ja, Ängste ignorieren (also nicht behandeln an der Stelle) bringt meistens nichts, macht es nur schlimmer. Aus meiner Sicht wird Dir ein neuer Therapieanlauf eher was bringen, als Dir zu schaden.

            Aber zusätzlich für Entlastung sorgen bis Du den Ersttermin hast würde ich auf jeden Fall. Hör Dich doch mal um, welche Entspannungsmethoden Deine Freunde so nutzen, vielleicht ist etwas für Dich dabei?

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