Schwanger und Trennung.. und nun?

    • (1) 11.05.17 - 11:09

      Hallo ihr Lieben,

      Ich wollte mal nachfragen ob jemand Ahnung hat wie es bei mir weitergeht bzw. Welche Möglichkeiten es gibt.

      Ich bin in der 25. ssw mit meinem ersten Kind schwanger. Ich bin 22 Jahre alt.

      Seit der Schwangerschaft läuft es in unserer Ehe nicht mehr, obwohl das Kind geplant war. Wir haben es nochmal versucht doch sind wieder gescheitert und ich möchte endlich zur Ruhe kommen, wir wollen uns trennen. Ich habe einen befristeten Arbeitsvertrag der nächsten Monat endet.

      Nun meine Frage: steht mir eine Wohnung zu? Wenn ja, wie komm finanziell über die Runden ? Ich mache mir einen Termin bei den Caritas für eine Beratung, aber vielleicht hat jemand von euch ähnliche Erfahrung ..

      Einen schönen sonnigen Tag euch :-)

      • Hallo,

        das tut mir sehr leid, dass Du Dich in der beschriebenen Situation befindest...schade.

        Der Termin bei der Caritas ist ein super Anfang! Dort bekommst Du in jedem Fall Hilfe!

        Mir hat die Caritas auch schon zwei mal geholfen; einmal für Kosten für Erstlingsaustattung und zum Zweiten bei Amtsgängen, weil ich damit völlig überfordert war.

        Sie erklären Dir die nächsten Schritte genau, und stellen Dir zur Not jemanden zur Seite.

        Ich wünsche Dir für die nächsten Wochebn ganz viel Kraft!

        Fühl Dich gedrückt, alles Liebe

        Sista

      Hallo,

      das ist ja nicht so schön! Es tut mir sehr leid, dass eure Ehe zerbricht. Blöden Spruch, ich weiß, aber ein Baby ist wirklich eine Belastungsprobe für eine Ehe. Da sprech ich aus eigener Erfahrung! Als Maxi geboren wurde, hat unsere Ehe das auch fast nicht überstanden.

      Was Du auf alle Fälle bekommst ist Unterhalt von deinem Mann für dich und das Baby. Dafür müsstest Du, glaub ich, zum Jugendamt. Ich würde auch Mal beim Sozialamt anrufen u. einen Termin ausmachen. Da wird dann geprüft ob Du Wohngeld u. ä. Leistungen erhältst. Evtl. eine Sozialwohnung, Zuschuss für die Erstausstattung etc.

      Viele Grüße
      Kleine Kampfmaus + Maxi (11 J) + Krümeline (37. SSW)

    Ähm, ich will mich nicht einmischen, aber du bringst das Thema ja auf den Tisch: "Seit der Schwangerschaft" sind gerade mal 25 Wochen?! Gibt man eine Ehe heute so früh auf?

Wo wohnst du denn im moment? Denn wenn ihr zusammen wohnt muss er ausziehen und du bleibst in der Wohnung.

Und caritas pro familia etc würde ich dir auch raten. Die helfen dir weiter.

Tut mir total leid für dich. Fühl dich gedrückt.

  • Warum MUSS er denn ausziehen?

    • Ganz einfach....weil sie die Frau ist, die ss und in Notlage ist. Er kann sicher schnell eine Wohnung finden.

      Sie aber nicht!

      • Das eine hat aber mit dem anderen nichts zu tun. Was ist denn, wenn sie sich die Wohnung alleine gar nicht leisten kann?

        Er ist doch, trotz der Schwangerschaft seiner Frau, nicht verpflichtet auszuziehen aus der gemeinsamen ehelichen Wohnung?

        • Was das eine mit dem anderen zutun hat? Sry aber lesen bildet! Und jetzt lass mich in Frieden!

          Ich sehe das so basta!

          • Was ist denn bei Dir los?

            Ist ja schön, dass DU das so siehst, aber dein Kommentar erweckt den Eindruck, als wäre er dazu verpflichtet auszuziehen und das ist er eben nicht oder gibt es eine rechtliche Grundlage dafür?

            Ist ja schn, das du das so siehst.
            Gott sei dank sieht es das Gesetz anders.

            • Was heisst denn hier gott sei dank?
              Die TE hat in ihrem Beitrag ihre Lage geschildert und ich habe ihr geschrieben, dass sehrwohl auch ihr Mann ausziehen kann!!!!

              Da musst du mir hier gar nicht blöd kommen! Und jetz such dir ne andere Dumme die du zulabern kannst! Meine Meinung darf ich wohl vertreten!

              • Was hast du für einen unmöglichen Ton und gehst andere User so an, die vernünftig fragen?

                --- ich habe ihr geschrieben, dass sehrwohl auch ihr Mann ausziehen kann!!!!------

                Nein, hast du leider nicht. Du hast geschrieben, dass er ausziehen MUSS. Das klingt wie eine unabänderliche Tatsache, untermalt mit deinem "Basta"

                ------- muss er ausziehen und du bleibst in der Wohnung ------

                Und daraufhin hat Strawberry ganz vernünftig gefragt, warum er MUSS und was passiert, wenn sie sich die Wohnung allein überhaupt nicht leisten kann. Bist du selbst in der Lage oder warum antwortet du auf Nachfragen so giftig?

              DU bist hier gerade die einzige, die anderen blöd kommt!

              Du hast eben behauptet, er muss ausziehen. Jetzt schreibst du, dass er ausziehen KANN. Das macht einen großen Unterschied und ja, natürlich kann er ausziehen. Genauso wie sie auch, je nachdem wer sich die Wohnung eben auch alleine leisten kann und wie der Mietvertrag gestaltet ist.

              Sorry, aber wer ihr dumm ist, sieht man an der Ausdrucksweise.
              Unmöglich, Leute hier so anzugehen.

              "Die TE hat in ihrem Beitrag ihre Lage geschildert und ich habe ihr geschrieben, dass sehrwohl auch ihr Mann ausziehen kann!!!!"

              Nein, das hast Du so nicht geschrieben.

              Die Feinheiten der deutschen Sprache liegen Dir offenbar nicht ganz so wie Gemotze und Gepöbel. Zwischen "können" und "müssen" besteht ein himmelweiter Unterschied und das waren Deine Worte:

              "Wo wohnst du denn im moment? Denn wenn ihr zusammen wohnt muss er ausziehen und du bleibst in der Wohnung...."

              Grüße,

              W

        Wie Du was auch immer siehst, ist doch sowas von wumpe....

Ganz einfach....weil sie die Frau ist, die ss und in Notlage ist. Er kann sicher schnell eine Wohnung finden.
------

Ist schon richtig, aber die TE schreibt nicht, wer die Wohnung angemietet hat. Wenn sie beide im Mietvertrag stehen, muss der Vermieter erst einmal einen daraus entlassen, wenn man freundlich anfragt, denn sonst bleiben BEIDE Mieter - egal wer auszieht. Und beide stehen für die fällige Miete weiterhin ein - auch der ausgezogene Partner falls der verbleibende nicht zahlen kann/nicht zahlt. Dann bittet der Vermieter den ausgezogenen Mieter zur Kasse.

Und die Wohnung muss sich die TE ja auch leisten können, wenn sie demnächst nicht einmal mehr ein Einkommen aus einer Berufstätigkeit hat. Selbst mit staatlicher Unterstützung steht ihr als Schwasngere nicht unbegrenzt Wohnraum zu

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