Kennt sich jemand aus mit schwanger vom neuen Partner in der Ehe

    • (1) 25.10.18 - 13:10
      Inaktiv

      Hallo,

      Kurz zu meiner Geschichte. Ich bin verheiratet aber von meinen Ehemann getrennt und wohnen auch nicht mehr zusammen. Ich habe einen neuen Partner von dem ich auch schwanger bin.

      Wie läuft es nun weiter. Mein Ehemann möchte nicht als Vater drin stehen und möchte die Vaterschaft NICHT anerkennen, da er nicht der Vater vom Baby ist, was ich auch nicht möchte. Mein neuer Partner möchte die Vaterschaft anerkennen, da er auch der leibliche Vater vom Baby ist.

      Was muss ich tun? Gibt es da pberhaupt rine Chance das mein Partner drin steht?

      Minka 16.ssw

      • Die Situation hatte ich auch. So lange ihr verheiratet seid wird dein Ehemann als Vater in der Geburtsurkunde drin stehen. Es ist möglich beim Jugendamt eine Anerkennung bzw Anerkennung zu dritt zu machen, allerdings wird das dann auch erst nach der Scheidung wirksam. Also versuchen, dass die Scheidung bis zur Geburt durch ist, ansonsten wird dein Ehemann erstmal der rechtliche Vater, ob ihr wollt oder nicht. Das mal als Kurzfassung. Du kannst mir auch gerne pn schreiben, dann kann ich dir das auch nochmal ausführlicher schreiben wie das bei mir war.

        • Bist du sicher??? Das wäre ja dem armen Ehemann gegenüber richtig mies! Der müsste dann für das fremde Kind auch zahlen!
          Ich hab mal gehört, dass man das durchaus mit einem Vaterschaftest regeln kann.
          Für das Kind wären klare Verhältnisse so schnell wie möglich ja auch wünschenswert!

          • Man kann es schon vor der Geburt regeln aber rechtskräftig Word das erst mit der Scheidung. Das hat nur den Vorteil, dass man nach der Scheidung nicht noch eine Vaterschaftsanfechtung machen muss. Es wird trotzdem aber der Ehemann auf der Geburtsurkunde eingetragen. Das hat mir vor zwei Jahren sehr großes Kopfzerbrechen gemacht, weil ich auch unter keinen Umständen wollte, dass mein ex, wenn auch nur auf dem Papier, Vater meines Kindes ist. Ich kann natürlich nicht garantieren, dass sich in den letzten Jahren die Rechtslage nicht doch geändert hat. Vor zwei Jahren war das so und wie ich finde für alle Parteien einfach nur mies. Bei mir hat es dann knapp geklappt, dass die Scheidung noch vor der Geburt durch war.

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