Gefühle sind weg .. nach 14 Jahren .. Trennung

    • (1) 29.01.19 - 11:52

      Hallo zusammen,

      mein Partner hat mir vor 3 Wochen gesagt, dass seine Gefühle für mich weg sind. Und das er momentan keine zweite Chance für unsere Beziehung sieht. Für mich kam das sehr überraschend. Wir hatten zwar seit einigen Monaten eine nicht so gute Zeit .. aber für mich war das eine Beziehungskrise, die wir wieder in den Griff kriegen. Für ihn ist es aber das Beziehungsende. Es ist für mich so schwer nachzuvollziehen, warum er nicht viel früher mit mir darüber geredet hat. Und so lange geschwiegen, bis nichts mehr zu retten ist. Ich war auch nicht mehr glücklich in der unserer Beziehung, aber ich wollte nicht gleich alles wegschmeißen. Der Gedanke, dass da ev. eine andere Frau im Spiel ist, ist mir auch schon gekommen. Da alles so abrupt geendet hat von seiner Seite. Ich habe ihn darauf angesprochen und verneinte es.

      Ich bin so durch den Wind momentan .. das Ganze ist alles noch so frisch und unfassbar.

      Wir haben zwei Kinder (8 Jahre) und wohnen auch noch zusammen. Ich müsste mir jetzt eine eigene Wohnung suchen, was nicht so einfach ist. Denn es gibt hier kaum bezahlbare Mietwohnungen. Zumal ich auch bei 2 Kindern perspektivisch eine 4-Zi-Wohnung bräuchte.
      Aber das Zusammenleben momentan ist für mich auch eine Belastung. Es ist wie immer, aber eben auch nicht! Keine Zukunft mehr. Um besser damit abschließen zu könne, müsste ich ausziehen..


      Wer war auch schon in einer ähnlichen Situation und wie seid ihr damit umgegangen?

      LG Dormer

      • (2) 29.01.19 - 13:31

        Hallo.

        Erst mal lass dich #liebdrueck, das ist nicht die feine Art, um eine Beziehung zu beenden (ohne Option). Aber warum musst du ausziehen. Er möchte die Trennung, also soll er ausziehen. Berechnet den Unterhalt für die Kinder und schau, ob du die Wohnung halten kannst. Wie gehts den Kindern. Wissen sie darüber schon Bescheid?

        LG

        • (3) 29.01.19 - 17:20

          Danke für die Umarmung!
          Wir wohnen in einem Haus und das gehört ihm. Also muss ich ausziehen. Ich könnte das Haus alleine gar nicht halten.

          Aber ich hatte auch schon überlegt, das er auszieht solange bis alles geregelt ist und ich eine Bleibe gefunden habe..

          Hier weiter zusammen zu wohnen ist belastend für mich.
          Die Kinder wissen es noch nicht! Auch die Familie weiß noch nichts. Eigentlich wollten wir noch warten, ob sich doch wieder Gefühle einstellen bei ihm, aber beim letzten Gespräch sagte er, er weiß nicht, ob die Gefühle je wiederkommen.

          • (4) 30.01.19 - 06:53

            Morgen.

            Mit dem Haus ist natürlich doof. Ist er bereit, dir wenigstens unter die Arme zu greifen, oder seid ihr ihm egal. Da sind Kinder im Spiel und da kann man nicht einfach mal Tschüss sagen. Er sollte sich auch Gedanken machen, dass du wenigsten weitestgehend mit entlastet wirst. Wie ist die Beziehung zu den Kinder. Ich denke auch, dass du so schnell wie möglich da raus solltest. Zumal du ja vor dem Kopf gestossen wurdest und damit jetzt klarkommen sollst. Und wie gesagt, die Kinder sind ja auch noch da. Ach man, ist total doofe Situation für dich, tut mir echt leid. Ich kann nur hoffen, dass er dir mächtig entgegenkommt und dich nicht fallen lässt bzw. ihm die ganze Situation egal ist.

            Alles, alles Gute und berichte mal.

            LG

            • (5) 31.01.19 - 14:04

              Er ist natürlich bereit mir zu helfen. Er sagte, dass das wichtigeste jetzt ist, dass es den Kindern und mir gut geht.

              Er sagte, dass ich von ihm jede Unterstützug bekomme. Das ist zwar tröstlich für mich, aber ich will ja was anderes -nämlich die Trennung verhindern.


              Bis jetzt ist noch nichts in die Wege geleitet, wg. Auszug. Dazu muss erstmal eine entsprechende Wochung gefunden werden. Und da gibt es hier momentan nichts. D.h. dass wir erstmal noch für eine bestimmte Zeit zusammen wohnen beiben.

              Ich weiß nicht wie ich mich in der Zeit jetzt verhalten soll ... lieb und seine Nähe und Gespräche suchend oder seine Ansicht akzeptieren und mein Ding machen. Ich schwanke immer von einem zum anderen. Das macht mich fertig. Und unbwusst, kommt immer wieder die Hoffnung auf, ob sich seine Gefühle doch wieder für mich entwickeln.

              Aber so lange ich hier wohne wird auch mein Gefühlschaos nicht enden.

              Nächste Woche wollten wir alle zusammen in Urlaub fahren, ich habe dann aber entschieden, dass ich nicht mitkomme. Er fährt mit den Kindern allein. Mal schauen, wie seine Gefühlswelt aussieht, wenn wir uns mal ne Woche nicht sehen und er mit den Jungs alleine ist.

              LG

              Es wird mir schwerfallen, wenn sie alle drei davon fahren, aber ich hoffe, dass es für unsere Beziehung ein Schritt in die richtige Richtung ist.

              • (6) 01.02.19 - 16:31

                Das würde ich auf keinen Fall machen, den Kindern den vielleicht letztmõglichen gemeinsamen Urlaub nehmen. Ich würde um Eure Beziehung auch kämpfen.

          (7) 30.01.19 - 19:19

          Das mit dem Haus ist Verhandlungssache.
          Eine Bekannte hatte allerdings 3 Kinder und durfte das Haus ihres Ex mit Kindern bewohnen bis das jüngste Kind 18 wurde. Das waren fast 8 Jahre. Die Nutzung des Hauses wurde zwar verrechnet beim Unterhalt, aber in einer geeigneten Mietwohnung hätte es finanziell nicht besser ausgesehen.

          Lass dich anwaltlich beraten welche Optionen es gibt

          (8) 04.02.19 - 00:08

          Hallo! Was meinst du mit "das Haus gehört ihm"? Ihr habt 2 Kinder und seid so lange zusammen..,da gehe ich mal davon aus, dass ihr verheiratet seid. Da gibt es kein dein /mein Haus oder habt ihr einen Ehevertrag?

          • (9) 04.02.19 - 19:15

            Natürlich gibt es mein und dein! Wenn ich alleine ein Haus kaufe, wird das egal wann gekauft kein gemeinsames Eigentum. Der Ehepartner partizipiert bei einer Scheidung im Regelfall am Wertzuwachs im Rahmen des Zugewinnausgleichs.

            LG

      Weshalb ist das nicht die feine Art, sich zu trennen? Wenn es für ihn keine Optionen gibt, weshalb sollte er welche nennen? Jemandem Hoffnung zu machen, wo keine ist, das finde ich nicht die feine Art. Wenn man, nur um den Schmerz des anderen nicht ertragen zu müssen, die Dinge hinzieht und sagt, man überlege es sich nochmal, damit beim Gegenüber kurzfristig der Schmerz durch aufkeimende Hoffung gelindert wird, das ist nicht die feine Art. Aber das sehe ich hier nicht.

      Ich verstehe solche Statements immer nicht so richtig, weshalb muss sich jemand, der sich trennt schuldig fühlen und dem anderen eine Art Kompensation dafür anbieten? Richtig wäre, sich zusammenzusetzen und darüber zu beraten, wie es mit den Kindern weitergehen soll, welches "Modell" der Betreuung in Frage kommt und was für Modalitäten daraus abzuleiten sind. Dass eine Trennung immer Schmerzen verursacht steht doch außer Frage und mir tut es für die TE wirklich leid, solche Situationen braucht kein Mensch, aber trotzdem kommen sie vor.

      Dieses geh sofort zum Anwalt und lass dich beraten, was dir zusteht finde ich unmöglich. Hast du hier nicht explizit geschrieben, ich weiß - kommt aber häufig. Das finde ich nur angemessen, wenn abzusehen ist, dass einer der Partner über den Tisch gezogen werden soll. Es ist sein Haus, schreibt sie, also muss sie sich in erster Linie um eine Wohnung kümmern - und ja, es wäre nett, wenn er ihr entgegenkommt. Aber einfach nur, weil so etwas mit menschlich und fair sein zu tun hat und nicht mit einem Gefühl der Schuld behaftet sein sollte, weil er sich trennt.

      • Hallo.

        Naj, es kam überraschend und er geht jeder Diskussion aus dem Wege. Warum nicht drüber reden, damit man es vielleicht verstehen kann. Das meine ich damit. Zumal das für die TE überraschend kam. Also nicht mal irgendwelche Anzeichen, dass was schief läuft.

        Ich gehe von meiner Trennung, die ich ausgesprochen und auch durchgezogen hatte. Ich habe mit meinem damaligen Mann drüber geredet, dass was nicht stimmt und meine Gefühle zu ihm "flöten" gehen. Das hat aber mit dem Zusammenleben zu tun gehabt und da war nicht alles in Ordnung. Also kam es für ihn auch nicht überraschen. Er hat sich auch nicht bemüht, daher stand mein Entschluss fest. Dennoch war er überrascht, dass es dann doch Wirklichkeit wurde und es da auch keine Option mit Reden oder Überlegen gab. Er wusste es vorher und hat nichts geändert.

        Bei der TE war bis dato alles in Ordnung. Das meine ich mit unfair. Sie hat jetzt nicht mal die Chance drüber zu reden. Man kann nur hoffen, dass er sich fair verhält und ihr dabei wenigstens hilft, dass ihr es nicht zu schwer fällt. Auch schon alleine wegen der Kinder, die ja auch noch nichts ahnen bzw. wissen. Und dass sie ausziehen muss, habe ich ja erst dann mitbekommen, da es nicht erwähnt wurde, dass sie im Haus wohnen, das ihm gehört. Und ein Anwalt wäre in diesem Falle trotzdem ratsam.

        LG

        • Danke für deine sachliche Schilderung, ich habe so etwas Ähnliches auch schon durch und zwar von beiden Seiten. Die TE schrieb, dass es seit Monaten schon nicht mehr gut lief, sie das aber als Beziehungskrise interpretiert hatte. So ganz überraschend war es also nicht - trotzdem trifft es einen wie ein Hammer, wenn es dann ernst wird.

          Aber so, wie du deine Trennung schilderst, sind wir da auf einer Wellenlänge. Ich hatte es mehrfach im Bekanntenkreis und einmal selbst erlebt, dieses ewige Hinziehen, weil man den anderen nicht leiden sehen will, was die Sache aber nur schlimmer macht. Deshalb mein Statement wegen des Wortes "unfair" im Zusammenhang mit seiner (von mir im Text so empfundenen) Ehrlichkeit, die immer härter wirkt als "Rumgeeiere".

          • Hallo.

            Danke für deine Antwort. Ich denke mal, jeder macht seine Trennung anders durch und empfindet dadurch auch anders. Ich muss sagen, meinen Ex kann und will ich nicht mehr riechen und sehen. Zum Glück sind die Kinder jetzt erwachsen und können den Kontakt halten wie sie wollen ohne dass ich damit konfrontiert wird. Aber laut den Kindern gibt er mir immer noch die Schuld an der Trennung. Und das ist jetzt schon 12 Jahre her. Irgendwann muss doch mal Ruhe sein.

            LG

        (14) 02.02.19 - 07:05

        Option hast du denn deinem Mann gegeben?

        zu sagen das die Gefühle flöten gehen ist ja noch keine Option.

        Unfair war bei der TE gar nichts. Im Gegenteil. Er sieht keine Option und will sogar unterstützen.

        Ich sehe da Wahrheit und Hilfsangebote.

        Das nenne ich fair und nicht unfair.

        Du solltest nicht zu schnell verurteilen.

        Häufig gilt vereinfacht: Frau die sich trennt ist in Ordnung. Mann der sich trennt ist unfair, verwerflich etc.

        • (15) 11.02.19 - 11:11

          <<<Option hast du denn deinem Mann gegeben?>>>

          Ich habe leider jahrelang geredet und ihm alles Recht gemacht, um jeder Konfrontation aus dem Wege zu gehen. Das war der falsche Weg, denn ändern wollte er ja dadurch nichts. Ging ihm das doch gut, da ich eben nicht "streiten" wollte. Er hat sich Dinge geleistet, die hier mit Sicherheit gleich mit Trennung beraten würde werden (was ich jetzt auch so sehen würde). Ich habe gedulet, bis meine Kraft zuende war. Dadurch sind meine Gefühle flöten gegangen. Daher war dann keine Option mehr möglich. Ich wollte aus der Co-Abhängigkeit raus.

          Ich denke, jeder empfindet eine Trennung anders. Bei der TE sehe ich es so, dass er gleich meinte, Trennung ist unumgänglich und eine Option gibt es nicht, also kein zurück. Es wurde vorher seinerseits nicht viel geredet, woher soll die TE wissen, dass es kein zurück gibt. Vielleicht hat auch der Mann keine Kraft mehr, um es noch mal zu versuchen. Aber dann soll er es auch so sagen.

          Trennung seh ich nicht aus verwerflich. Weder vom Mann aus noch von der Frau aus. Wenn es nicht mehr geht, dann gehts nicht mehr. Aber man sollte versuchen, es zu erklären. Aber die Unterstützung scheint die TE ja zu haben.

    danke erstmal für deine Meinung.

    Es ist natürlich schwierig, die Situation zu beurteilen, es ist ja nur ein Bruchteil den man hier schreibt.
    Zu der Situation wie sie bei uns herrscht, gehören immer zwei dazu. Es gab natürlich auch einen Vorlauf... wir hatten ja vorher (2 Monate) schon eine Krise. Aber irgndwie schwebten wir auf verschiendenen Wellenlängen. Für mich war es eine Krise und für ihn das Ende der Beziehung.

    Wir sind beide daran interessiert, einen guten Weg für uns alle zu finden. Er hat mir jegliche Unterstützung angeboten. Aber noch ist die Trennung noch nicht richtig ausgesprochen, obwohl es sich in die Richtung entwickelt. Und ich versuche verzweifelt, das Blatt noch zu wenden. Bei ihm schwanken die Gefühle auch noch hin und her. Sein Ausspruch: seine Gefühle reichen nicht mehr aus, ist für mich noch kein Schlussstrich. Da wo Gefühle waren, können sich auch wieder welche entwicklen... man muss nur was dafür tun .. schöne/ gute Emotionen schaffen. Aber es ist schwer, wenn ich den ganzen Tag nur heulen könnte. Aber eine 2. Chance sieht er momentan nicht, er sagt, er weiß nicht, ob sich seine Gefühle für mich je wieder einstellen werden. Und er möchte mir dann nicht noch mehr weh tun. Aber bin der Meinung eine 2. Chance hat jederBeziehung verdient. Mir ist auch klar, dass es klappen kann aber nicht muss.

    LG
    LG

    • Ich fühle wirklich mit dir, das kannst du mir glauben. Es tut mir leid für dich, du wirkst ja auch weder zickig oder eingeschnappt, wie es manchmal hier vorkommt, sondern einfach nur verzweifelt und trotzdem noch sachlich. Das macht dich sehr sympathisch. Weshalb ich mein "Statement" so abgegeben hatte, habe ich in meiner Antwort an hermina schon geschrieben. Es war keinesfalls böse gemeint, sondern eher ein Plädoyer für Ehrlichkeit, wenn es denn soweit ist.

      Ich wünsche euch alles Gute, schön wäre sicher, wenn es noch einmal klappt und falls nicht, dass wenigstens alles fair abläuft und mit so wenig wie möglich Belastung für die Kinder und für dich.

      Wenn ich dir einen Rat geben darf, setz ihm im Moment nicht zu, lass ihn soweit es geht in Ruhe, Gefühle kann man leider nicht herbeireden. Ich bin gerade in der Situation, nur anstelle deines Mannes. Bei uns sind es aber wirklich nur sieben Monate gewesen und ich habe gemerkt, dass es nicht reicht - also nicht vergleichbar mit euch, wo es ja durchaus eine Basis gibt, da hätte ich sicher auch noch einmal anders gehandelt.

      Mir ist aber durchaus bewusst, das dieses "in Ruhe lassen" das Schwerste von allem ist #liebdrueck

      LG

Hallo,

erst einmal müsste geklärt werden, bei wem die Kinder zukünftig leben.

Ich nehme an, bei dir als Mutter. Er möchte sich trennen, also soll er auch aus der Wohnung ausziehen. Ich würde die Kinder nicht unbedingt aus ihrer gewohnten Umgebung reißen, wenn es sich vermeiden lässt. Sie werden an eurer Trennung genug "zu knabbern" haben.
Dann solltest du die Berechnung des Unterhalts für die Kinder in Angriff nehmen, also sprich einen Termin mit dem Jugendamt machen.

Alles Gute

Nici

  • Er möchte gern das wechsrlmodell machen. Aber ich bin mir nicht sicher, ob das auch das beste für die Kinder ist. Unterhaltsmässig würde er damit natürlich besser fahren.
    Andererseits hätten die Kinder bei diesem Modell auch den allltag mit ihm mit Hochs und Tiefs. Wenn sie nur am we da sind, hätten sie das nicht und würden mit ihm immer nur die schönen Seiten erleben.

    Ich hab jetzt einen Termin bei einer familienberatung gemacht und lass mich mal beraten, was ich so für Möglichkeiten habe. Lg

    • (20) 30.01.19 - 11:14

      Immerhin war er ehrlich zu dir. Man darf nicht vergessen, dass man nichts für seine Gefühle kann. Auch wenn es für dich gerade schwer ist, aber es werden wieder bessere Zeiten kommen.

      Wieso Hochs und Tiefs werktags und am Wochenende nicht?
      Im Grunde genommen finde ich das Wechselmodell besser als nur am Wochenende. Die Kinder haben somit mehr vom Vater. Schwierig wirds allerdings, wenn du in der näheren Umgebung keine Wohnung findest und die Kinder eventuell die Schule wechseln müssen, denn da muss er einverstanden sein.
      Ich weiß nicht wie deine finanzielle Situation ist, aber 4 Zimmer für drei Personen ist kein Muss. 3 sind preiswerter und durchaus machbar. Ich müsste für mich nicht unbedingt ein eigenes Schlafzimmer haben.

(21) 31.01.19 - 08:13

Wenn Du in Zukunft die Kinder betreust, stehen die Chancen gut, dass Du im Haus bleiben kannst und er wie dein Vermieter fungiert. Das kann mit dem Unterhalt verrechnet werden. Aber mach das mit einem Anwalt, Das rechtlich alles wasserdicht ist.

Alles gute!

(22) 01.02.19 - 16:13

Hallo
Was habt ihr in den letzten Monaten für euch getan? Ohne Kinder?
Was tust du für dich um mal abzuschalten?

Was tut er für sich?

Wieviel Aufmerksamkeit schenkt ihr euch ohne das es um die Kinder geht?

Du möchtest deinen Mann behalten dann fange an zu kämpfen.

  • (23) 01.02.19 - 23:04

    Danke für deine Meinung!

    Ich will kämpfen, aber er hat eine Mauer um sich gebaut .. im Moment weiß ich nicht wie ich mich verhalten soll .. soll ich im meine Liebe zeigen .. obwohl von seiner Seite Ablehnung kommt .. oder soll ich seine momentane gefühlsstarre akzeptieren..
    es ist für mich gerade so schwer das Richtige zu tun .. was ist das Richtige??

    Ich hab schon einige anläufe gestartet .. aber hab mich dann wieder zurückgezogen . Weil ich seine Ablehnung gespürt habe.

    Ich habe ihm einen langen Brief geschrieben, indem ich ihm meine Gefühle offen gelegt hat .. er hat sich für meine Offenheit bedankt ich sagt, lass uns darüber reden ..

    • (24) 02.02.19 - 14:48

      Hallo
      Es ist doch ein Anfang das er reden will also organisier die Kinder weg und geht essen, erinnert euch an Dinge als es begann, Kram was raus von der Zeit wo ihr glücklich wart.

      Mach dich grundsätzlich hübsch

(25) 04.02.19 - 08:05

Ich hab mich im letzten Jahr nach 19,5 Jahren Beziehung aus den gleichen Gründen von meinem Mann getrennt. Das Beziehungsende hat für mich fast 5 Jahre gedauert. Ich habe schon lange gemerkt, dass er für mich nur noch ein guter Freund ist, keine Gefühl mehr da sind, ich ihn nicht vermisse, wenn er weg ist.

Und ich wusste auch, vorbei ist vorbei! Da kommt nichts wieder. Da wäre nichts mehr zu retten gewesen! Einen neuen Mann gab es bei mir nicht. Nur den Wunsch, nicht mehr mit meinem Mann zusammen zu sein. Jetzt bin ich seit fast 8 Monaten getrennt und bin sehr glücklicher Single. Mein Ex und ich verstehen uns gut, haben keine Probleme miteinander. Warum auch... Ich mag ihn ja immer noch...

Kannst du denn eine 4-Zimmer-Wohnung finanzieren? Falls du staatliche Hilfe brauchst, informiere dich bitte vorher über Mietobergrenzen.

Alles Gute
LG H #klee

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