Kinder schützen - aber wie

Ihr Lieben,

Vielleicht können einige aus Erfahrung berichten.

Unsere Beziehung ist durch seine immer wiederkehrenden depressiven Phasen und sein Streitverhalten in totale Schieflage geraten. Streits oder auch bei einem "normalen Missverständnis" sind sofort sehr beleidigend und er wird verbal aggressiv. Ich bin damit überfordert, kann mich ihm gar nicht mehr öffnen. Wenn ihm was nicht passt kann es sein, er lässt mich richtig runterlaufen und macht mich klein. Ich wehre mich zwar und sage das geht gar nicht. Aber meist argumentiert er weiter.
Tagelang nach einem Streit spricht er kaum, murmelt immer wieder vor sich hin "ist ja eh egal ob ich da bin", entschuldigt sich nie und mimt das Opfer.

Ich möchte so nicht mehr leben.

Meine Zweifel die Beziehung zu lösen kommen nun aufgrund der Kinder. In der aktuellen Situation beschäftigt er sich eigentlich nicht groß mit Ihnen, so dass sie fast nie alleine mit ihm sind. Wenn er sie anmeckert und mit ihnen wie oben beschrieben umgeht, kann ich dazwischen gehen und fange das meiste ab.
Wenn sie jedoch im Umgang / an den Vater-Tagen bei ihm wären, könnte ich das nicht mehr.

Wer hat da Erfahrung/ ähnliches erlebt? Wäre es im Nachhinein besser gewesen zum Schutz der Kinder zu bleiben?

SanneSonne